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	Kommentare zu: Designer*innen setzen Statements // Warum Mode politisch sein darf und sogar sollte.	</title>
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		<title>
		Von: Tanja Glissmann		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/02/06/warum-mode-politisch-sein-darf-und-sogar-sollte/comment-page-1/#comment-2849619</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tanja Glissmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2017 17:44:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich kann natürlich nur von mir sprechen und nicht für alle Designer. Ich fange in meinen Entwürfen den Zeitgeist ein und transportiere idealerweise das nach draußen was in den Köpfen der Menschen und in meinem Kopf gerade so vor sich geht. Ich glaube das Mode politisch sein darf und Statements setzten darf, weil es eine Ausdrucksform ist und dadurch viele Menschen auf etwas aufmerksam gemacht werden können. Ich sehe es im Moment sogar fast als meine Pflicht Stellung zu beziehen und nicht um Geld zu verdienen, sondern um Andere mutiger zumachen auch Stellung zu beziehen. Natürlich freu ich mich, wenn die Sachen sich gut verkaufen, ich habe schließlich eine Firma die am Laufen gehalten werden muss. Vielen Dank Nike für deinen Artikel. Ich finde es großartig wie Du Mode hier aus einem anderen Blickwinkel betrachtest und sie aus dieser oberflächlichen Schublade rausholst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann natürlich nur von mir sprechen und nicht für alle Designer. Ich fange in meinen Entwürfen den Zeitgeist ein und transportiere idealerweise das nach draußen was in den Köpfen der Menschen und in meinem Kopf gerade so vor sich geht. Ich glaube das Mode politisch sein darf und Statements setzten darf, weil es eine Ausdrucksform ist und dadurch viele Menschen auf etwas aufmerksam gemacht werden können. Ich sehe es im Moment sogar fast als meine Pflicht Stellung zu beziehen und nicht um Geld zu verdienen, sondern um Andere mutiger zumachen auch Stellung zu beziehen. Natürlich freu ich mich, wenn die Sachen sich gut verkaufen, ich habe schließlich eine Firma die am Laufen gehalten werden muss. Vielen Dank Nike für deinen Artikel. Ich finde es großartig wie Du Mode hier aus einem anderen Blickwinkel betrachtest und sie aus dieser oberflächlichen Schublade rausholst.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nike Jane		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/02/06/warum-mode-politisch-sein-darf-und-sogar-sollte/comment-page-1/#comment-2849436</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 20:10:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/02/06/warum-mode-politisch-sein-darf-und-sogar-sollte/comment-page-1/#comment-2849420&quot;&gt;pi&lt;/a&gt;.

stimmt :D
schön, dass wir trotzdem fleißig weiter diskutieren &lt;3]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/02/06/warum-mode-politisch-sein-darf-und-sogar-sollte/comment-page-1/#comment-2849420">pi</a>.</p>
<p>stimmt 😀<br />
schön, dass wir trotzdem fleißig weiter diskutieren &lt;3</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: pi		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/02/06/warum-mode-politisch-sein-darf-und-sogar-sollte/comment-page-1/#comment-2849420</link>

		<dc:creator><![CDATA[pi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 18:26:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[lets agree to disagree.

besonders gefaehrlich finde ich dein &quot;ich bin der diskussion ueberdruessig&quot; &quot;ich bin genervt&quot; etc.
diskussionen sind das wichtigste.
viele menschen nutzen dieses totschlagargument auch, um designern/kuenstlern/schauspielern etc. das recht zur politischen meinungsaeusserung  von vorneherein abzusprechen. weil sie der diskussion ueberdruessig sind.

copy and paste aus meinem kommentar bei journelles:

&quot;Das wichtigste Fundament gesellschaftlicher Evolution ist, besonders in Zeiten wie diesen, das Recht auf freie Meinungsäußerung und die Offenheit für friedliche, konstruktive Diskussionen. Nur so kann man als Individuum und als Gesellschaft lernen, nach dem Guten und Wahren streben und über sich hinauswachsen.
Natuerlich duerfen und sollen Stimmen aus der Kunst und aus der Wirtschaft Stellung beziehen und signalisieren, fuer was sie enstehen. Sie muessen sich dann aber auch der Evaluation dieser Aussagen und konstruktiver Kritik stellen und offen bleiben fuer Diskussionen. Besonders, wenn Kunst und Kommerz so eng miteinander verwoben sind wie in der Modebranche, ist der Gedanke nicht abwegig, dass viel Marketingkalkuel hinter solchen Aussagen steckt (...) speziell wenn die weltverbesserische Ideologie sich nur oberflaechig auf die Fahnen geschrieben wird, sich aber nicht in Corporate Social Responsibility, Nachhaltigkeit und fairen Produktionsbedingungen abzeichnet, wirkt es ein wenig hypocritical (eine Gesellschaft der Liebe und Achtsamkeit zu propagieren, aber nicht auf einen kleinen Teil der Marge verzichten zu wollen, um diesem Ziel wirklich entgegenzustreben ist schon ein bisschen ulkig)&quot;

wer statements setzt eröffnet kommunikation.
...der bringt sich ins gespraech und sollte fuer ein solches dann auch offen sein.

sorry, aber ich schieb dir den &quot;das ist von emotionen geleitet und nicht von argumenten&quot; ball 
mal ganz huebsch zurueck &#060;3]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>lets agree to disagree.</p>
<p>besonders gefaehrlich finde ich dein &#8222;ich bin der diskussion ueberdruessig&#8220; &#8222;ich bin genervt&#8220; etc.<br />
diskussionen sind das wichtigste.<br />
viele menschen nutzen dieses totschlagargument auch, um designern/kuenstlern/schauspielern etc. das recht zur politischen meinungsaeusserung  von vorneherein abzusprechen. weil sie der diskussion ueberdruessig sind.</p>
<p>copy and paste aus meinem kommentar bei journelles:</p>
<p>&#8222;Das wichtigste Fundament gesellschaftlicher Evolution ist, besonders in Zeiten wie diesen, das Recht auf freie Meinungsäußerung und die Offenheit für friedliche, konstruktive Diskussionen. Nur so kann man als Individuum und als Gesellschaft lernen, nach dem Guten und Wahren streben und über sich hinauswachsen.<br />
Natuerlich duerfen und sollen Stimmen aus der Kunst und aus der Wirtschaft Stellung beziehen und signalisieren, fuer was sie enstehen. Sie muessen sich dann aber auch der Evaluation dieser Aussagen und konstruktiver Kritik stellen und offen bleiben fuer Diskussionen. Besonders, wenn Kunst und Kommerz so eng miteinander verwoben sind wie in der Modebranche, ist der Gedanke nicht abwegig, dass viel Marketingkalkuel hinter solchen Aussagen steckt (&#8230;) speziell wenn die weltverbesserische Ideologie sich nur oberflaechig auf die Fahnen geschrieben wird, sich aber nicht in Corporate Social Responsibility, Nachhaltigkeit und fairen Produktionsbedingungen abzeichnet, wirkt es ein wenig hypocritical (eine Gesellschaft der Liebe und Achtsamkeit zu propagieren, aber nicht auf einen kleinen Teil der Marge verzichten zu wollen, um diesem Ziel wirklich entgegenzustreben ist schon ein bisschen ulkig)&#8220;</p>
<p>wer statements setzt eröffnet kommunikation.<br />
&#8230;der bringt sich ins gespraech und sollte fuer ein solches dann auch offen sein.</p>
<p>sorry, aber ich schieb dir den &#8222;das ist von emotionen geleitet und nicht von argumenten&#8220; ball<br />
mal ganz huebsch zurueck &lt;3</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Helma		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/02/06/warum-mode-politisch-sein-darf-und-sogar-sollte/comment-page-1/#comment-2849394</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helma]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 15:18:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nur eine Anmerkung: die von euch erwähnte Raf Simons Schau war nicht sein Debüt für Clavin Klein, das war schlicht Raf Simons]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur eine Anmerkung: die von euch erwähnte Raf Simons Schau war nicht sein Debüt für Clavin Klein, das war schlicht Raf Simons</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Elena		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/02/06/warum-mode-politisch-sein-darf-und-sogar-sollte/comment-page-1/#comment-2849390</link>

		<dc:creator><![CDATA[Elena]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 15:09:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für diesen grandiosen Text liebe Nike! 
Mode ist politisch und war es schon immer. Sie hat bereits vor Jahrhunderten und Jahrzehnten Statements abgegeben, die gesellschaftskritisch und politisch (beispielsweise nach Kriegen) waren. Die Unterschiede sind meiner Meinung nach allerdings folgende: Erstens wurde die Situation vermutlich ernster genommen, da weitaus mehr Leute direkt davon betroffen waren und daher Veränderung wollten. Heutzutage denken viele, dass Trump so weit weg ist oder aber beispielsweise von der Geschlechterdiskussion und -gleichberechtigung nicht direkt betroffen sind. Deshalb werden politische Statements (und dann auch noch in der so verpöhnten Mode, herrje) als völlig überzogen eingeschätzt. Und zweitens gab vermutlich schon immer Leute, die keine Befürworter solcher Aktionen und der Mode als Sprachrohr waren. Heutzutage hat allerdings jeder die Möglichkeit seine Meinung (anonym) mit zehntausenden Menschen zu teilen und nicht nur mit Nachbarn oder Leuten aus dem direkten Umfeld. Da wird oft unüberlegt hinausposaunt.

Ich finde, Mode ist auch eine der zugänglichsten Möglichkeiten, ein Statement zu äußern. Und das ist auch gut so, denn Mode ist nunmal ein Mittel der Kommunikation. Sei es politisch oder auch einfach der persönlichen Stimmung/Meinung etc. 

Ich bin ein großer Fan eurer modekritischen Analysen, da ich mich dann wieder ein bisschen in die Vorlesungen des Modejournalismus-Studiums zurückversetzt fühle und auch immer wieder etwas Neues lerne :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diesen grandiosen Text liebe Nike!<br />
Mode ist politisch und war es schon immer. Sie hat bereits vor Jahrhunderten und Jahrzehnten Statements abgegeben, die gesellschaftskritisch und politisch (beispielsweise nach Kriegen) waren. Die Unterschiede sind meiner Meinung nach allerdings folgende: Erstens wurde die Situation vermutlich ernster genommen, da weitaus mehr Leute direkt davon betroffen waren und daher Veränderung wollten. Heutzutage denken viele, dass Trump so weit weg ist oder aber beispielsweise von der Geschlechterdiskussion und -gleichberechtigung nicht direkt betroffen sind. Deshalb werden politische Statements (und dann auch noch in der so verpöhnten Mode, herrje) als völlig überzogen eingeschätzt. Und zweitens gab vermutlich schon immer Leute, die keine Befürworter solcher Aktionen und der Mode als Sprachrohr waren. Heutzutage hat allerdings jeder die Möglichkeit seine Meinung (anonym) mit zehntausenden Menschen zu teilen und nicht nur mit Nachbarn oder Leuten aus dem direkten Umfeld. Da wird oft unüberlegt hinausposaunt.</p>
<p>Ich finde, Mode ist auch eine der zugänglichsten Möglichkeiten, ein Statement zu äußern. Und das ist auch gut so, denn Mode ist nunmal ein Mittel der Kommunikation. Sei es politisch oder auch einfach der persönlichen Stimmung/Meinung etc. </p>
<p>Ich bin ein großer Fan eurer modekritischen Analysen, da ich mich dann wieder ein bisschen in die Vorlesungen des Modejournalismus-Studiums zurückversetzt fühle und auch immer wieder etwas Neues lerne 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
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