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	Kommentare zu: Slow Sunday // Partnerschaft: Warum Liebe allein einfach nicht reicht	</title>
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		<title>
		Von: Lina		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Apr 2017 17:10:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zwei Dinge fallen mir dazu ein.
1. ein wunderbarer Professor von mir hat gesagt: &quot;in einer Partnerschaft kann man für alles einen Kompromiss finden, nur für das Thema Kinderkriegen nicht. Deshalb sollte dies die erste Frage sein, die man seinem potenziellen Partner stellt. Und zwar vor dem ersten Beischlaf.&quot;
Denn danach sei das Kind schon in den Brunnen gefallen.
Ich habe es ausprobiert und lebe und liebe jetzt hier zu dritt. Mein damals potenzieller Partner hat in unserer gefühlsduseligen ersten gemeinsamen Nacht auf die von mir abrupt gestellte Frage mit &quot;ja&quot; geantwortet. Er sagte er will zwei. Jetzt haben wir eine wundervolle Tochter und ob ein zweites kommt ist noch verhandelbar.
Für mich hat diese offene und klar formulierte Frage ganz zu Beginn die Weichen gestellt, für mehr offene Kommunikation und weniger hoffen und glauben dass sich vieles schon finden wird. Für mich die beste Beziehung, die ich bisher hatte.
2. eine wunderbare Professorin von mir hat gesagt: &quot;meine erste Ehe war schrecklich. Meine zweite Ehe, die ich jetzt führe ist ganz okay. Die dritte Ehe wird die beste werden.&quot;
Auch dieser Satz hat mich, als wirklich noch sehr junge Frau im dritten Semester schwer beeindruckt. Meine Interpretation ist, dass man sich selbst im Laufe der Zeit besser kennen lernt. Somit auch weiß was man möchte und eben nicht möchte. Und vielleicht ja auch bessere Möglichkeiten das deutlich zu machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Dinge fallen mir dazu ein.<br />
1. ein wunderbarer Professor von mir hat gesagt: &#8222;in einer Partnerschaft kann man für alles einen Kompromiss finden, nur für das Thema Kinderkriegen nicht. Deshalb sollte dies die erste Frage sein, die man seinem potenziellen Partner stellt. Und zwar vor dem ersten Beischlaf.&#8220;<br />
Denn danach sei das Kind schon in den Brunnen gefallen.<br />
Ich habe es ausprobiert und lebe und liebe jetzt hier zu dritt. Mein damals potenzieller Partner hat in unserer gefühlsduseligen ersten gemeinsamen Nacht auf die von mir abrupt gestellte Frage mit &#8222;ja&#8220; geantwortet. Er sagte er will zwei. Jetzt haben wir eine wundervolle Tochter und ob ein zweites kommt ist noch verhandelbar.<br />
Für mich hat diese offene und klar formulierte Frage ganz zu Beginn die Weichen gestellt, für mehr offene Kommunikation und weniger hoffen und glauben dass sich vieles schon finden wird. Für mich die beste Beziehung, die ich bisher hatte.<br />
2. eine wunderbare Professorin von mir hat gesagt: &#8222;meine erste Ehe war schrecklich. Meine zweite Ehe, die ich jetzt führe ist ganz okay. Die dritte Ehe wird die beste werden.&#8220;<br />
Auch dieser Satz hat mich, als wirklich noch sehr junge Frau im dritten Semester schwer beeindruckt. Meine Interpretation ist, dass man sich selbst im Laufe der Zeit besser kennen lernt. Somit auch weiß was man möchte und eben nicht möchte. Und vielleicht ja auch bessere Möglichkeiten das deutlich zu machen.</p>
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		<title>
		Von: Tati		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tati]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Apr 2017 16:48:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr guter Artikel. Ich appelliere zusätzlich dazu noch an das &quot;An der Beziehung arbeiten&quot;, was einfach oft nicht gemacht wird. Also auch gegen Gefühle und für Kopf. Und zitiere an dieser Stelle Arne Kahlke (ehem. Chef von Parship und Elitepartner) aus einem Zeit Online Interview vom 28.April 2016: &quot;Maximale Freiheit und maximale Optimierung führen nicht zu maximalem Glück. Wer seine Beziehung nach dem Baukastenprinzip konstruiert, bekommt nur das, was er will – aber nicht unbedingt das, was er braucht.&quot; und 
&quot;ZEITmagazin ONLINE: Sie haben mehr als ein Jahrzehnt beobachtet, wie Menschen zusammenkommen. Was haben Sie für Ihre Beziehung daraus gelernt?
Kahlke: Dass es nie besser wird, es wird immer nur anders.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr guter Artikel. Ich appelliere zusätzlich dazu noch an das &#8222;An der Beziehung arbeiten&#8220;, was einfach oft nicht gemacht wird. Also auch gegen Gefühle und für Kopf. Und zitiere an dieser Stelle Arne Kahlke (ehem. Chef von Parship und Elitepartner) aus einem Zeit Online Interview vom 28.April 2016: &#8222;Maximale Freiheit und maximale Optimierung führen nicht zu maximalem Glück. Wer seine Beziehung nach dem Baukastenprinzip konstruiert, bekommt nur das, was er will – aber nicht unbedingt das, was er braucht.&#8220; und<br />
&#8222;ZEITmagazin ONLINE: Sie haben mehr als ein Jahrzehnt beobachtet, wie Menschen zusammenkommen. Was haben Sie für Ihre Beziehung daraus gelernt?<br />
Kahlke: Dass es nie besser wird, es wird immer nur anders.&#8220;</p>
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