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	Kommentare zu: Slow Sunday // Emotional Decluttering Step 1	</title>
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		<title>
		Von: Anna		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Apr 2017 17:26:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Emotionales Decluttering find ich so unglaublich schwierig, aber gleichzeitig unheimlich wichtig. Ich muss mich da auch mal dran machen. Räumliches Decluttering habe ich aber inzwischen lieben gelernt. Das lässt einen irgendwie atmen. :)
Danke für den Beitrag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Emotionales Decluttering find ich so unglaublich schwierig, aber gleichzeitig unheimlich wichtig. Ich muss mich da auch mal dran machen. Räumliches Decluttering habe ich aber inzwischen lieben gelernt. Das lässt einen irgendwie atmen. 🙂<br />
Danke für den Beitrag.</p>
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		Von: alina		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[alina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Apr 2017 21:12:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Julia,

einen guten Ansatz, den du da für dich gefunden hast und danke, dass du das so offen teilst. Klar, natürlicherweise gehen wir die Dinge von Außen an, weil es greifbar ist, wie du schon sagst. Dass das, was uns leidern lässt, aber letztlich innere Strukturen und Muster sind, legt den Schluss nahe, es auch über einen &quot;inneren Weg&quot; anzugehen. Psychotherapien können hier helfen, wobei auch diese ihre Grenzen haben, weil eben vieles bei dieser Arbeit (je nach Therapieansatz) dennoch über den Verstand und innerhalb der eigenen mentalen Muster und Strukturen verläuft. Das Reflektieren dieser kommt einem Durchbrechen dann eben doch nicht gleich. Ansätze, die im besten Fall  auf der Grundlage bereits geleisteter oder auch begleitend zu psychotherapeutischer Arbeit, einen Schritt weiter gehen können, sind meiner Erfahrung nach Yoga, Meditation in allen Formen (auch z.B. in Verbindung mit rituell eingesetzten Substanzen wie z.B. Cacao, welcher nicht psychoaktiv ist!) und etliches mehr. In der Yogasutra von Patanjali, einer der ältesten Yogaschriften, heisst es: Yoga ist das zur Ruhe bringen der Bewegungen des Geistes&quot;. Die zu diesem Zweck angewandten Werkzeuge sind neben den Asanas auch oder gerade Atemtechniken. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass mir Yoga und jede Form der Herzensarbeit wirklich geholfen haben, weniger von meinen Emotionen irregeleitet zu Handeln, meinen Geist zu beruhigen, zu entwirren und so insgesamt liebesfähiger - mir selbst und anderen gegenüber - zu werden. 

Ich wünsche dir auf deinem Weg alles gute und finde es toll, dass du auf diesem Blog deine Erfahrungen teilst.

Alina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Julia,</p>
<p>einen guten Ansatz, den du da für dich gefunden hast und danke, dass du das so offen teilst. Klar, natürlicherweise gehen wir die Dinge von Außen an, weil es greifbar ist, wie du schon sagst. Dass das, was uns leidern lässt, aber letztlich innere Strukturen und Muster sind, legt den Schluss nahe, es auch über einen &#8222;inneren Weg&#8220; anzugehen. Psychotherapien können hier helfen, wobei auch diese ihre Grenzen haben, weil eben vieles bei dieser Arbeit (je nach Therapieansatz) dennoch über den Verstand und innerhalb der eigenen mentalen Muster und Strukturen verläuft. Das Reflektieren dieser kommt einem Durchbrechen dann eben doch nicht gleich. Ansätze, die im besten Fall  auf der Grundlage bereits geleisteter oder auch begleitend zu psychotherapeutischer Arbeit, einen Schritt weiter gehen können, sind meiner Erfahrung nach Yoga, Meditation in allen Formen (auch z.B. in Verbindung mit rituell eingesetzten Substanzen wie z.B. Cacao, welcher nicht psychoaktiv ist!) und etliches mehr. In der Yogasutra von Patanjali, einer der ältesten Yogaschriften, heisst es: Yoga ist das zur Ruhe bringen der Bewegungen des Geistes&#8220;. Die zu diesem Zweck angewandten Werkzeuge sind neben den Asanas auch oder gerade Atemtechniken. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass mir Yoga und jede Form der Herzensarbeit wirklich geholfen haben, weniger von meinen Emotionen irregeleitet zu Handeln, meinen Geist zu beruhigen, zu entwirren und so insgesamt liebesfähiger &#8211; mir selbst und anderen gegenüber &#8211; zu werden. </p>
<p>Ich wünsche dir auf deinem Weg alles gute und finde es toll, dass du auf diesem Blog deine Erfahrungen teilst.</p>
<p>Alina</p>
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