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	Kommentare zu: Short Chat // Wer femdgeht muss ehrlich sein &#8211; oder besser doch nicht?	</title>
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		<title>
		Von: michelle		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[michelle]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2017 17:02:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/05/15/short-chat-fremdgegangen-beichten-oder-besser-verschweigen/comment-page-1/#comment-2876198&quot;&gt;Tifi&lt;/a&gt;.

Ehrlichkeit währt am längsten, genau das!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/05/15/short-chat-fremdgegangen-beichten-oder-besser-verschweigen/comment-page-1/#comment-2876198">Tifi</a>.</p>
<p>Ehrlichkeit währt am längsten, genau das!</p>
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		<title>
		Von: Luise		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luise]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2017 12:51:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin seit fast acht Jahren in, wenn man ihr ein Label geben will, monogamen Beziehung und inzwischen sogar verheiratet. Ich möchte für immer mit dieser Person zusammen sein, auf welche Art auch immer, auch wenn es irgendwann &quot;nur&quot; noch Freundschaft sein sollte. Wie Tifi oben schreibt sollte man in einer Beziehung darüber reden. Tun wir immer wieder. Wir würden uns verzeihen. Sagen wir. Ich mag Monogamie, ich finde anders anstrengend, aber ich mag auch anderen Menschen und ich flirte gerne und hin und wieder gibt es auch eine gewisse Lust auf jemand anderen und ich finde gut die haben zu dürfen und es einfach sagen zu dürfen auch wenn es bis jetzt nie Realität geworden ist. Sonst muss man ja schon bei dem Gedanken ein schlechtes Gewissen haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin seit fast acht Jahren in, wenn man ihr ein Label geben will, monogamen Beziehung und inzwischen sogar verheiratet. Ich möchte für immer mit dieser Person zusammen sein, auf welche Art auch immer, auch wenn es irgendwann &#8222;nur&#8220; noch Freundschaft sein sollte. Wie Tifi oben schreibt sollte man in einer Beziehung darüber reden. Tun wir immer wieder. Wir würden uns verzeihen. Sagen wir. Ich mag Monogamie, ich finde anders anstrengend, aber ich mag auch anderen Menschen und ich flirte gerne und hin und wieder gibt es auch eine gewisse Lust auf jemand anderen und ich finde gut die haben zu dürfen und es einfach sagen zu dürfen auch wenn es bis jetzt nie Realität geworden ist. Sonst muss man ja schon bei dem Gedanken ein schlechtes Gewissen haben.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Watership Down		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/05/15/short-chat-fremdgegangen-beichten-oder-besser-verschweigen/comment-page-1/#comment-2876216</link>

		<dc:creator><![CDATA[Watership Down]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2017 12:24:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[OH MEIN GOTT! Jetzt habt ihr mich. Super spannendes Thema, vor allem die Frage &quot;Wann fängt Betrug&quot; an, mit Hinblick auf &quot;Besitz&quot; und&quot; &quot;Monogamie, Polygamie, Polyamorie&quot;. Ich hab ne ähnliche Situation. Ich bin in einer glücklichen Beziehung, wir sind verliebt, haben Spaß, haben Gemeinsamkeiten und auch Unterschiede, &quot;streiten&quot; auch mal bzw. zicken uns an, vertragen uns immer wieder, führen ellenlange Gespräche wir eurer obiges über Gott und die Welt.
Allerdings hab ich - ohne es aktiv zu merken - Gefühle für jemand anderen entwickelt. Ohne es am Anfang bewusst zu merken. Und gleichzeitig sind aber auch nicht die Gefühle für meinen Partner verschwunden oder so, gar nicht. Ich war nur plötzlich ultra verwirrt und geschockt von mir selbst, als mir meine Gefühle für diese andere Person bewusst geworden sind. Es ist rein gar nichts passiert, kein Kuss, kein Sex und inzwischen auch kein Kontakt mehr...wohl weil er nicht wirklich wusste dass ich einen Freund habe, ich aber davon ausging dass er es wusste und es so nicht mehr zur Sprache gebracht habe (Diesen Satz &quot;ich hab aber nen Freund&quot; finde ich nämlich furchtbar, weil man ja dem anderen unterstellt, dass er einen vllt mag...und das wäre doch irgendwie eingebildet , denke ich immer). Und dann hatte ich plötzlich Angst. Angst vor mir, Angst etwas zu verlieren, Angst egoistisch zu sein. Ich habe gemerkt dass ich gern beide &quot;hätte&quot;...da wären wir wieder beim Besitz. Und dabei fand ich mich so ultra egoistisch. Weil ich dann dachte: &quot;was wenn mein Partner dann auch jemand anderen &quot;haben&quot; möchte&quot;. Könnte ich das? Will ich das? Und was stimmt nur mit mir nicht?
Und jetzt belastet das mich sehr. Ich weiß nicht ob ich es allein für mich verarbeiten soll, oder meinem Partner erzählen oder auch der anderen Person. So ne Art &quot;Closure&quot; herbeizuführen. Aber ich habe Angst. Weil schließlich ist ja &quot;nix passiert&quot;. Außer dass meine Gefühlswelt aus ihrem Gleichgewicht geraten ist. Und so wir ihr es auch schreibt: Soll ich in dem Fall meinen Partner unnötig verletzen? Schließlich liebe ich ihn. Aber wenn man liebt, erzählt man sich dann allesalllesalles? Oder bedeutet Liebe nicht auch den Schutz des Partners vor Verletzungen? Aber habe ich nicht auch eine Verantwortung der anderen Person gegenüber, ihr die Wahrheit zu sagen, falls ich sie verletzt habe? 
Liebe ist ja nicht kompliziert, sondern die Menschen. Und ich freue mich auf eure Chats zum Thema Monogamie und fände Beiträge zu Polyamorie ganz toll. Gerade da beschäftigt mich die Frage: Gibt es das? Oder sind wir nur gesellschaftlich geprägt was &quot;Liebe&quot; angeht? (Bei Sexualität bin ich eindeutig der Meinung dass Monogamie diesbezüglich nur gesellschaftlich geprägt ist.)

Sorry für den langen Text.
Vielen Dank für euren Beitrag! Sonnige Grüße!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>OH MEIN GOTT! Jetzt habt ihr mich. Super spannendes Thema, vor allem die Frage &#8222;Wann fängt Betrug&#8220; an, mit Hinblick auf &#8222;Besitz&#8220; und&#8220; &#8222;Monogamie, Polygamie, Polyamorie&#8220;. Ich hab ne ähnliche Situation. Ich bin in einer glücklichen Beziehung, wir sind verliebt, haben Spaß, haben Gemeinsamkeiten und auch Unterschiede, &#8222;streiten&#8220; auch mal bzw. zicken uns an, vertragen uns immer wieder, führen ellenlange Gespräche wir eurer obiges über Gott und die Welt.<br />
Allerdings hab ich &#8211; ohne es aktiv zu merken &#8211; Gefühle für jemand anderen entwickelt. Ohne es am Anfang bewusst zu merken. Und gleichzeitig sind aber auch nicht die Gefühle für meinen Partner verschwunden oder so, gar nicht. Ich war nur plötzlich ultra verwirrt und geschockt von mir selbst, als mir meine Gefühle für diese andere Person bewusst geworden sind. Es ist rein gar nichts passiert, kein Kuss, kein Sex und inzwischen auch kein Kontakt mehr&#8230;wohl weil er nicht wirklich wusste dass ich einen Freund habe, ich aber davon ausging dass er es wusste und es so nicht mehr zur Sprache gebracht habe (Diesen Satz &#8222;ich hab aber nen Freund&#8220; finde ich nämlich furchtbar, weil man ja dem anderen unterstellt, dass er einen vllt mag&#8230;und das wäre doch irgendwie eingebildet , denke ich immer). Und dann hatte ich plötzlich Angst. Angst vor mir, Angst etwas zu verlieren, Angst egoistisch zu sein. Ich habe gemerkt dass ich gern beide &#8222;hätte&#8220;&#8230;da wären wir wieder beim Besitz. Und dabei fand ich mich so ultra egoistisch. Weil ich dann dachte: &#8222;was wenn mein Partner dann auch jemand anderen &#8222;haben&#8220; möchte&#8220;. Könnte ich das? Will ich das? Und was stimmt nur mit mir nicht?<br />
Und jetzt belastet das mich sehr. Ich weiß nicht ob ich es allein für mich verarbeiten soll, oder meinem Partner erzählen oder auch der anderen Person. So ne Art &#8222;Closure&#8220; herbeizuführen. Aber ich habe Angst. Weil schließlich ist ja &#8222;nix passiert&#8220;. Außer dass meine Gefühlswelt aus ihrem Gleichgewicht geraten ist. Und so wir ihr es auch schreibt: Soll ich in dem Fall meinen Partner unnötig verletzen? Schließlich liebe ich ihn. Aber wenn man liebt, erzählt man sich dann allesalllesalles? Oder bedeutet Liebe nicht auch den Schutz des Partners vor Verletzungen? Aber habe ich nicht auch eine Verantwortung der anderen Person gegenüber, ihr die Wahrheit zu sagen, falls ich sie verletzt habe?<br />
Liebe ist ja nicht kompliziert, sondern die Menschen. Und ich freue mich auf eure Chats zum Thema Monogamie und fände Beiträge zu Polyamorie ganz toll. Gerade da beschäftigt mich die Frage: Gibt es das? Oder sind wir nur gesellschaftlich geprägt was &#8222;Liebe&#8220; angeht? (Bei Sexualität bin ich eindeutig der Meinung dass Monogamie diesbezüglich nur gesellschaftlich geprägt ist.)</p>
<p>Sorry für den langen Text.<br />
Vielen Dank für euren Beitrag! Sonnige Grüße!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Diana		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/05/15/short-chat-fremdgegangen-beichten-oder-besser-verschweigen/comment-page-1/#comment-2876199</link>

		<dc:creator><![CDATA[Diana]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2017 10:39:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ausgehend von einer klassisch monogamen Beziehung: Ich komme da bei all meinen gedanklichen Kapriolen immer auf ein und denselben Punkt zurück, der von Fabi schon angesprochen wurde: 

Passiert ist passiert. Und wenn&#039;s passiert ist, (mangelnde) Begründung hin oder her, dann hat der andere das Recht, seine Konsequenzen daraus ziehen zu können. Für genug Menschen ist Fremdgehen das absolute k.o.-Kriterium, uns sei es noch so bedeutungslos und einmalig gewesen. Viele andere würde es zumindest dazu anregen, die Beziehung zu überdenken. 
Dem anderen dieses Recht zu nehmen, finde ich schon sehr vermessen.

Immerhin führt derjenige, der im Unwissen gelassen wird, eine Beziehung, die auf Tatsachen beruht, die nicht der Realität entsprechen. Eine Fiktion quasi. Ich weiß nicht, vielleicht ergibt das auch nur in meinem Kopf einen Sinn. Aber ich finde, dass Schweigen bedeutet, dass man seinem Partner ohne sein Wissen zwingt (in Ermangelung eines besseren Ausdrucks), in einer Beziehung zu leben, für die er sich sich nicht entschieden hat.

LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgehend von einer klassisch monogamen Beziehung: Ich komme da bei all meinen gedanklichen Kapriolen immer auf ein und denselben Punkt zurück, der von Fabi schon angesprochen wurde: </p>
<p>Passiert ist passiert. Und wenn&#8217;s passiert ist, (mangelnde) Begründung hin oder her, dann hat der andere das Recht, seine Konsequenzen daraus ziehen zu können. Für genug Menschen ist Fremdgehen das absolute k.o.-Kriterium, uns sei es noch so bedeutungslos und einmalig gewesen. Viele andere würde es zumindest dazu anregen, die Beziehung zu überdenken.<br />
Dem anderen dieses Recht zu nehmen, finde ich schon sehr vermessen.</p>
<p>Immerhin führt derjenige, der im Unwissen gelassen wird, eine Beziehung, die auf Tatsachen beruht, die nicht der Realität entsprechen. Eine Fiktion quasi. Ich weiß nicht, vielleicht ergibt das auch nur in meinem Kopf einen Sinn. Aber ich finde, dass Schweigen bedeutet, dass man seinem Partner ohne sein Wissen zwingt (in Ermangelung eines besseren Ausdrucks), in einer Beziehung zu leben, für die er sich sich nicht entschieden hat.</p>
<p>LG</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tifi		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/05/15/short-chat-fremdgegangen-beichten-oder-besser-verschweigen/comment-page-1/#comment-2876198</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tifi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2017 10:18:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.thisisjanewayne.com/?p=160487#comment-2876198</guid>

					<description><![CDATA[Im Idealfall hat man ja zu Beginn seiner Zweierbeziehung das Thema schon mal abgehandelt, finde ich. Dann weiß man im Optimalfall, wie der Partner zu einem Betrug steht. 
Für den Fall, dass der andere es unbedingt wissen will gibt&#039;s ja zwei Optionen. Man spricht die Wahrheit und ein Betrug kann den anderen kometenartig rammen und komplett aus der gerade so gemütlichen Umlaufbahn katapultieren, aber dafür in viele bessere Bahnen umlenken - ob in der bestehenden oder einer ggf. neuen Beziehung, das ist dann natürlich die Frage. 
Die andere Sache ist: Wenn man betrügt und dennoch schweigt, kapselt man sich vielleicht ein, distanziert sich, da man ja ein schlimmes Geheimnis mit sich herumträgt. Und zudem kann es immer rauskommen, absurderweise gibt es die zufälligsten Konstellationen und plups kann man sich alles schön in die Haare schmieren und hätte es sich vielleicht gewünscht das Ganze einmal angesprochen zu haben. Denn dann ist es zu spät, es wird schwer sein noch etwas zu retten. 
Insofern: am besten vorher mal drüber reden, konstant während der Beziehung über solche Themen reden und offen sein. Vielleicht baut man dann erstrecht keinen Mist und traut sich gemeinsam mal über den Tellerrand der eigenen Umlaufbahn hinaus zu blicken? 
Es ist zwar manchmal hart, aber Ehrlichkeit währt schlichtweg am längsten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Idealfall hat man ja zu Beginn seiner Zweierbeziehung das Thema schon mal abgehandelt, finde ich. Dann weiß man im Optimalfall, wie der Partner zu einem Betrug steht.<br />
Für den Fall, dass der andere es unbedingt wissen will gibt&#8217;s ja zwei Optionen. Man spricht die Wahrheit und ein Betrug kann den anderen kometenartig rammen und komplett aus der gerade so gemütlichen Umlaufbahn katapultieren, aber dafür in viele bessere Bahnen umlenken &#8211; ob in der bestehenden oder einer ggf. neuen Beziehung, das ist dann natürlich die Frage.<br />
Die andere Sache ist: Wenn man betrügt und dennoch schweigt, kapselt man sich vielleicht ein, distanziert sich, da man ja ein schlimmes Geheimnis mit sich herumträgt. Und zudem kann es immer rauskommen, absurderweise gibt es die zufälligsten Konstellationen und plups kann man sich alles schön in die Haare schmieren und hätte es sich vielleicht gewünscht das Ganze einmal angesprochen zu haben. Denn dann ist es zu spät, es wird schwer sein noch etwas zu retten.<br />
Insofern: am besten vorher mal drüber reden, konstant während der Beziehung über solche Themen reden und offen sein. Vielleicht baut man dann erstrecht keinen Mist und traut sich gemeinsam mal über den Tellerrand der eigenen Umlaufbahn hinaus zu blicken?<br />
Es ist zwar manchmal hart, aber Ehrlichkeit währt schlichtweg am längsten.</p>
]]></content:encoded>
		
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