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	Kommentare zu: BLACK GIRL CONFESSIONS // &#8222;GEH ZURÜCK NACH AFRIKA&#8220; &#8211; EIN BESUCH IN DER HEIMAT	</title>
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		<title>
		Von: Fabienne Sand		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabienne Sand]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Aug 2017 11:35:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/08/16/black-girl-confessions-geh-zurueck-nach-afrika-ein-besuch-in-der-heimat/comment-page-1/#comment-2898465&quot;&gt;Vanessa&lt;/a&gt;.

Liebe Vanessa,
danke für deinen Kommentar. Ich selbst bin in Lübeck aufgewachsen und hatte hier hauptsächlich wunderbare Erlebnisse in meiner Kindheit und Jugend die eindeutig überwiegen. In meinem Text wird nicht deutlich, dass ich mich im Vergleich zur Großstadt grundsätzlich mehr beobachtet, mehr angestarrt fühle und mir dies damit erkläre, dass es für viele Menschen einfach nicht 100% ins gewöhnliche Stadtbild gehört, sie einfach interessiert sind oder oder oder. Dies kann mir in Berlin auch passieren, passiert mir aber in Lübeck grundsätzlich öfter und wirkt sich seit einiger Zeit eben auf mein Wohlbefinden aus. Ich will dies keineswegs darauf münzen, dass Lübeck nicht offen ist oder sich engagiert sondern eher darauf, dass es einfach seltener ist, dass Menschen unterschiedlichster Nationen das Stadtbild bestimmen. Wenn man so will stehe ich hier im Norden einfach einen Tick einsamer auf weiter Flur als in Berlin, wo es mir ein Leichtes is in der Masse unterzugehen. 
Ich hoffe es wird ein bisschen klar was ich damit meine. 
Liebste Grüße,
Fabienne]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/08/16/black-girl-confessions-geh-zurueck-nach-afrika-ein-besuch-in-der-heimat/comment-page-1/#comment-2898465">Vanessa</a>.</p>
<p>Liebe Vanessa,<br />
danke für deinen Kommentar. Ich selbst bin in Lübeck aufgewachsen und hatte hier hauptsächlich wunderbare Erlebnisse in meiner Kindheit und Jugend die eindeutig überwiegen. In meinem Text wird nicht deutlich, dass ich mich im Vergleich zur Großstadt grundsätzlich mehr beobachtet, mehr angestarrt fühle und mir dies damit erkläre, dass es für viele Menschen einfach nicht 100% ins gewöhnliche Stadtbild gehört, sie einfach interessiert sind oder oder oder. Dies kann mir in Berlin auch passieren, passiert mir aber in Lübeck grundsätzlich öfter und wirkt sich seit einiger Zeit eben auf mein Wohlbefinden aus. Ich will dies keineswegs darauf münzen, dass Lübeck nicht offen ist oder sich engagiert sondern eher darauf, dass es einfach seltener ist, dass Menschen unterschiedlichster Nationen das Stadtbild bestimmen. Wenn man so will stehe ich hier im Norden einfach einen Tick einsamer auf weiter Flur als in Berlin, wo es mir ein Leichtes is in der Masse unterzugehen.<br />
Ich hoffe es wird ein bisschen klar was ich damit meine.<br />
Liebste Grüße,<br />
Fabienne</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Fabienne Sand		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/08/16/black-girl-confessions-geh-zurueck-nach-afrika-ein-besuch-in-der-heimat/comment-page-1/#comment-2898589</link>

		<dc:creator><![CDATA[Fabienne Sand]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Aug 2017 11:15:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/08/16/black-girl-confessions-geh-zurueck-nach-afrika-ein-besuch-in-der-heimat/comment-page-1/#comment-2898585&quot;&gt;Sara&lt;/a&gt;.

Liebe Sara,
vielen Dank für deinen Kommentar. Was du schreibst ist sehr richtig und wichtig zu bemerken. Es kommt in meinem Text tatsächlich nicht genau rüber, dass ich im Grunde meine mich im Gewusel Berlins und in der Vielfältigkeit der Großstadt heute ein bisschen besser aufgehoben fühle als in kleineren Städten. Letztendlich liegt das weniger an den einzelnen Menschen/Kontakten, sondern an der breiten Masse von verschiedenen Kulturen, in der es mir ein Leichtes ist zu verschwinden. Dieses &quot;dazugehören&quot; oder nicht explizit angeschaut werden, ist da tatsächlich meiner Empfindung nach mehr gegeben. Ich hoffe das erklärt meine Worte ein wenig mehr.
Liebste Grüße,
Fabienne]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/08/16/black-girl-confessions-geh-zurueck-nach-afrika-ein-besuch-in-der-heimat/comment-page-1/#comment-2898585">Sara</a>.</p>
<p>Liebe Sara,<br />
vielen Dank für deinen Kommentar. Was du schreibst ist sehr richtig und wichtig zu bemerken. Es kommt in meinem Text tatsächlich nicht genau rüber, dass ich im Grunde meine mich im Gewusel Berlins und in der Vielfältigkeit der Großstadt heute ein bisschen besser aufgehoben fühle als in kleineren Städten. Letztendlich liegt das weniger an den einzelnen Menschen/Kontakten, sondern an der breiten Masse von verschiedenen Kulturen, in der es mir ein Leichtes ist zu verschwinden. Dieses &#8222;dazugehören&#8220; oder nicht explizit angeschaut werden, ist da tatsächlich meiner Empfindung nach mehr gegeben. Ich hoffe das erklärt meine Worte ein wenig mehr.<br />
Liebste Grüße,<br />
Fabienne</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sara		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/08/16/black-girl-confessions-geh-zurueck-nach-afrika-ein-besuch-in-der-heimat/comment-page-1/#comment-2898585</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sara]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Aug 2017 11:00:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Fabienne,

es ist kaum vorzustellen, wie man sich in solch einem Moment fühlen muss - wenn man so einen Müll von einem Fremden an den Kopf geknallt bekommt. Keine Frage, das ist so falsch und so dämlich!

Trotzdem wünsche ich mir ausdrücklich, dass man solche Art &quot;Mensch&quot; keineswegs abstempeln darf als eine Spezies, welche &quot;nur&quot; außerhalb internationaler Metropolen - wie auch Berlin es ist - vorkommt. Du schwärmst so vom weltoffenen Berlin und den entspannten Menschen dort.
Seit nun 2,5 Jahren lebe ich als Hinzugezogene aus dem Ruhrgebiet in der wunderbaren Stadt Berlin. Ich habe allerdings genau das Gegenteil erlebt: in Berlin gibt es so einige (Ur)-Berliner, die es (leider) sehr wohl verstehen über z.B. schwarze Deutsche, Flüchtlinge oder Ausländer zu schimpfen und teilweise in so extremer Form, dass mir manchmal in der Mittagskantine die Spucke wegblieb.
Versteh mich nicht falsch, es gibt großartige Menschen in Berlin, die die Diversität unserer Gesellschaft schätzen; aber genauso gibt es auch im &quot;weltoffenen Berlin&quot; eine erschreckende braune Seite und das nicht zu knapp. Ohne pauschalisieren zu wollen, aber in meinem Arbeitsumfeld waren das vor allem Ur-Berliner, selten sind es junge Hinzugezogene wie Du und ich. Dennoch freut es mich natürlich, dass Du bisher nur die positiven Seiten Berlins kennengelernt hast.
Ich möchte an dieser Stelle mit meinem Kommentar - wie auch Vanessa es getan hat - lediglich darauf hinweisen, dass es dieses Problem des Fremdenhasses (in Deinem Fall ist es nicht mal Fremdenhass, denn Du bist Deutsche!!) überall gibt, unabhängig von der Größe, Geschichte einer Stadt oder eines Bundeslandes.
In den meisten Fällen sind es frustrierte Menschen, die selten gut argumentieren können und es lieber vorziehen ihren Frust / ihr Versagen auf &quot;DIE Ausländer&quot; / &quot;DIE Schwarzen&quot; / &quot;DIE Flüchtlinge&quot; zu schieben.

Häufig sind die Aussagen so dämlich und ohne Fundament, dass ich dann jedes Mal überlege ob es sich überhaupt lohnt mit diesen Menschen eine Diskussion anzufangen - denn eigentlich diskutiere ich sehr gerne mit Menschen, die eine andere Meinung haben. Ich entscheide mich dann aber immer fürs Diskutieren. Denn wenn man einfach die Klappe hält und mit den Augen rollt (weil man sich zu schade ist, auf dieser Ebene ein Gespräch zu führen) haben sie zumindest für den Moment das Gefühl, dass sie recht haben. Und das kann und ich will ich nicht zulassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Fabienne,</p>
<p>es ist kaum vorzustellen, wie man sich in solch einem Moment fühlen muss &#8211; wenn man so einen Müll von einem Fremden an den Kopf geknallt bekommt. Keine Frage, das ist so falsch und so dämlich!</p>
<p>Trotzdem wünsche ich mir ausdrücklich, dass man solche Art &#8222;Mensch&#8220; keineswegs abstempeln darf als eine Spezies, welche &#8222;nur&#8220; außerhalb internationaler Metropolen &#8211; wie auch Berlin es ist &#8211; vorkommt. Du schwärmst so vom weltoffenen Berlin und den entspannten Menschen dort.<br />
Seit nun 2,5 Jahren lebe ich als Hinzugezogene aus dem Ruhrgebiet in der wunderbaren Stadt Berlin. Ich habe allerdings genau das Gegenteil erlebt: in Berlin gibt es so einige (Ur)-Berliner, die es (leider) sehr wohl verstehen über z.B. schwarze Deutsche, Flüchtlinge oder Ausländer zu schimpfen und teilweise in so extremer Form, dass mir manchmal in der Mittagskantine die Spucke wegblieb.<br />
Versteh mich nicht falsch, es gibt großartige Menschen in Berlin, die die Diversität unserer Gesellschaft schätzen; aber genauso gibt es auch im &#8222;weltoffenen Berlin&#8220; eine erschreckende braune Seite und das nicht zu knapp. Ohne pauschalisieren zu wollen, aber in meinem Arbeitsumfeld waren das vor allem Ur-Berliner, selten sind es junge Hinzugezogene wie Du und ich. Dennoch freut es mich natürlich, dass Du bisher nur die positiven Seiten Berlins kennengelernt hast.<br />
Ich möchte an dieser Stelle mit meinem Kommentar &#8211; wie auch Vanessa es getan hat &#8211; lediglich darauf hinweisen, dass es dieses Problem des Fremdenhasses (in Deinem Fall ist es nicht mal Fremdenhass, denn Du bist Deutsche!!) überall gibt, unabhängig von der Größe, Geschichte einer Stadt oder eines Bundeslandes.<br />
In den meisten Fällen sind es frustrierte Menschen, die selten gut argumentieren können und es lieber vorziehen ihren Frust / ihr Versagen auf &#8222;DIE Ausländer&#8220; / &#8222;DIE Schwarzen&#8220; / &#8222;DIE Flüchtlinge&#8220; zu schieben.</p>
<p>Häufig sind die Aussagen so dämlich und ohne Fundament, dass ich dann jedes Mal überlege ob es sich überhaupt lohnt mit diesen Menschen eine Diskussion anzufangen &#8211; denn eigentlich diskutiere ich sehr gerne mit Menschen, die eine andere Meinung haben. Ich entscheide mich dann aber immer fürs Diskutieren. Denn wenn man einfach die Klappe hält und mit den Augen rollt (weil man sich zu schade ist, auf dieser Ebene ein Gespräch zu führen) haben sie zumindest für den Moment das Gefühl, dass sie recht haben. Und das kann und ich will ich nicht zulassen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Vanessa		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/08/16/black-girl-confessions-geh-zurueck-nach-afrika-ein-besuch-in-der-heimat/comment-page-1/#comment-2898465</link>

		<dc:creator><![CDATA[Vanessa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Aug 2017 18:06:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Fabienne, 
es ist fürchterlich, dass du mit einer solchen unterirdischen Aussage konfrontiert wurdest, jedoch kann ich folgende Aussagen aus vielfältigen Gründen nicht stehen lassen: &quot;[...] Sie sind womöglich einfach nicht auf das bunte Potpourri von Nationalitäten eingestellt, sie sind Menschen wie mich nicht gewöhnt, kennen wenig Diversität.[...]&quot;
Die Stadt Lübeck lebt eben von jener Diversität, die du negierst, und ist aufgrund der Geschichte als Hansestadt seit dem Mittelalter, als Berlin ein Mini-Dorf war, ein Tor zur Welt gewesen. Lübecks Bewohner haben sich im Sommer 2015, als die sogenannte &quot;Flüchtlingswelle&quot; in Deutschland ankam und darüber hinaus, wie im übrigen auch unfassbar viele Menschen andernorts, für Flüchtende stark gemacht, sind aktiv in zahlreichen Initiativen gegen Rechtsextremismus wie z.B. Lübeck ist bunt und vieles mehr. Das Land Schleswig-Holstein hat, auch aufgrund seiner Tradition der Aufnahme von Flüchtlingen nach dem 2. Weltkrieg die Ausweisung nach Afghanistan als eines der ersten Bundesländer verweigert. Es gibt Hochschulen, an denen Studenten aus unterschiedlichsten Ländern studieren und internationale Unternehmen, die Arbeitnehmer aus aller Welt beschäftigen. All das ist meiner Ansicht nach, trotz der mit Sicherheit auch bestehenden Probleme mit Rechtsextremismus,  kein Kennzeichen einer Stadt oder eines Bundeslandes, das ein Problem mit Diversität hat.
Gerne zeige ich dir diese bunte Stadt bei deinem nächsten Besuch. Herzliche Grüße aus Lübeck, Vanessa]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Fabienne,<br />
es ist fürchterlich, dass du mit einer solchen unterirdischen Aussage konfrontiert wurdest, jedoch kann ich folgende Aussagen aus vielfältigen Gründen nicht stehen lassen: &#8222;[&#8230;] Sie sind womöglich einfach nicht auf das bunte Potpourri von Nationalitäten eingestellt, sie sind Menschen wie mich nicht gewöhnt, kennen wenig Diversität.[&#8230;]&#8220;<br />
Die Stadt Lübeck lebt eben von jener Diversität, die du negierst, und ist aufgrund der Geschichte als Hansestadt seit dem Mittelalter, als Berlin ein Mini-Dorf war, ein Tor zur Welt gewesen. Lübecks Bewohner haben sich im Sommer 2015, als die sogenannte &#8222;Flüchtlingswelle&#8220; in Deutschland ankam und darüber hinaus, wie im übrigen auch unfassbar viele Menschen andernorts, für Flüchtende stark gemacht, sind aktiv in zahlreichen Initiativen gegen Rechtsextremismus wie z.B. Lübeck ist bunt und vieles mehr. Das Land Schleswig-Holstein hat, auch aufgrund seiner Tradition der Aufnahme von Flüchtlingen nach dem 2. Weltkrieg die Ausweisung nach Afghanistan als eines der ersten Bundesländer verweigert. Es gibt Hochschulen, an denen Studenten aus unterschiedlichsten Ländern studieren und internationale Unternehmen, die Arbeitnehmer aus aller Welt beschäftigen. All das ist meiner Ansicht nach, trotz der mit Sicherheit auch bestehenden Probleme mit Rechtsextremismus,  kein Kennzeichen einer Stadt oder eines Bundeslandes, das ein Problem mit Diversität hat.<br />
Gerne zeige ich dir diese bunte Stadt bei deinem nächsten Besuch. Herzliche Grüße aus Lübeck, Vanessa</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Anne		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/08/16/black-girl-confessions-geh-zurueck-nach-afrika-ein-besuch-in-der-heimat/comment-page-1/#comment-2898449</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anne]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Aug 2017 15:15:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.thisisjanewayne.com/?p=165123#comment-2898449</guid>

					<description><![CDATA[Unglaublich. Vor allem die Aussage &quot;wir&quot;. Das einzige was ich grad vor meinem inneren Auge sehe ist kein &quot;Wir&quot;, es ist ein einsamer verbitterter Mann, dem anscheinend sonst keiner zuhört, und deshalb seine scheiß, in &quot;&quot; Meinung, jemanden im vorbeifahren, ungefragterweise ins Gesicht sagen muss. Um dann ganz schnell wegzuradeln, dorthin zurück wo keines seiner Worte etwas auslösen kann oder jemals Gewicht hat/hatte.
Lassen wir es nicht zu einem Gewicht werden - solche Menschen sind einfach unfassbar scheiße und unaufgeklärt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unglaublich. Vor allem die Aussage &#8222;wir&#8220;. Das einzige was ich grad vor meinem inneren Auge sehe ist kein &#8222;Wir&#8220;, es ist ein einsamer verbitterter Mann, dem anscheinend sonst keiner zuhört, und deshalb seine scheiß, in &#8222;&#8220; Meinung, jemanden im vorbeifahren, ungefragterweise ins Gesicht sagen muss. Um dann ganz schnell wegzuradeln, dorthin zurück wo keines seiner Worte etwas auslösen kann oder jemals Gewicht hat/hatte.<br />
Lassen wir es nicht zu einem Gewicht werden &#8211; solche Menschen sind einfach unfassbar scheiße und unaufgeklärt.</p>
]]></content:encoded>
		
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