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	Kommentare zu: Weekend Reads // Über das Ende-20-sein, Sologamie, Rassismus-Probleme und das Öffnen einer Beziehung	</title>
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		<title>
		Von: Melanie		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Aug 2017 04:33:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hi,
zum Google Echo Chamber Memo möchte ich auch etwas ergänzen: Das die Softwareentwicklung so wenige Frauen anzieht, liegt nicht unbedingt an dem Beruf selbst. Immerhin waren die ersten Programmiererinnen Frauen, in einer Zeit, in der die Männer sich um die damals viel imageträchtigere Hardware kümmerten und niemand wusste, welches Potential Software hat. Sollte die Softwareentwicklung irgendwann wieder weniger begehrt sein, vielleicht, weil Computer sich selbst programmieren können und die Verdienstmöglichkeiten sinken, bin ich sicher, dass die Frauenquote von allein wieder steigen wird. Da gebe ich dem Memo recht, der gesellschaftliche Status ist entscheidend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,<br />
zum Google Echo Chamber Memo möchte ich auch etwas ergänzen: Das die Softwareentwicklung so wenige Frauen anzieht, liegt nicht unbedingt an dem Beruf selbst. Immerhin waren die ersten Programmiererinnen Frauen, in einer Zeit, in der die Männer sich um die damals viel imageträchtigere Hardware kümmerten und niemand wusste, welches Potential Software hat. Sollte die Softwareentwicklung irgendwann wieder weniger begehrt sein, vielleicht, weil Computer sich selbst programmieren können und die Verdienstmöglichkeiten sinken, bin ich sicher, dass die Frauenquote von allein wieder steigen wird. Da gebe ich dem Memo recht, der gesellschaftliche Status ist entscheidend.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Isa		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/08/18/weekend-reads-ueber-das-ende-20-sein-sologamie-rassismus-probleme-und-das-oeffnen-einer-beziehung/comment-page-1/#comment-2899250</link>

		<dc:creator><![CDATA[Isa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Aug 2017 17:11:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/08/18/weekend-reads-ueber-das-ende-20-sein-sologamie-rassismus-probleme-und-das-oeffnen-einer-beziehung/comment-page-1/#comment-2899247&quot;&gt;Isa&lt;/a&gt;.

Noch eine Anmerkung, die Dame auf der  Illustration ist hier zu finden: yournudemom.tumblr.com]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/08/18/weekend-reads-ueber-das-ende-20-sein-sologamie-rassismus-probleme-und-das-oeffnen-einer-beziehung/comment-page-1/#comment-2899247">Isa</a>.</p>
<p>Noch eine Anmerkung, die Dame auf der  Illustration ist hier zu finden: yournudemom.tumblr.com</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Isa		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/08/18/weekend-reads-ueber-das-ende-20-sein-sologamie-rassismus-probleme-und-das-oeffnen-einer-beziehung/comment-page-1/#comment-2899247</link>

		<dc:creator><![CDATA[Isa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Aug 2017 17:04:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/08/18/weekend-reads-ueber-das-ende-20-sein-sologamie-rassismus-probleme-und-das-oeffnen-einer-beziehung/comment-page-1/#comment-2899120&quot;&gt;Schlapunzel&lt;/a&gt;.

Es geht doch gar nicht um vorteilhaft darstellen oder nich vorteilhaft, was wäre denn vorteilhaftes darstellen? 
Wie auch immer, für mich war klar, dass es hier um das Thema Body Positivity geht und ich verstehe trotzdem die Frage nicht &quot;Du würdest also genauso gerne so aussehen wie die schwarze Frau?&quot;. Inwiefern? Die Körperhaltung? Frisur? Körperbau? Du stellst die Frage so als ob es eindeutig furchtbar wäre, so auszusehen, oder verstehe ich dich falsch? Ich sehe in der Illustration eine selbstbewusste schöne Frau. Und Illustrationen von nackten weißen Frauen gibt es genauso. Ich find es eher verrückt, dass es sofort so krass auffällt, also die Hautfarbe. Und direkt mit rassismus verbunden wird. Keine Ahnung, ich wohn in einer bunten schönen Gegend und vielleicht ist es für mich einfach nicht das erste, was mir auffällt. Und nur weil sie nackt ist, heißt es doch nicht, dass man es mit irgendwelchen blöden Bildern wie &#039;durch den Busch laufen&quot; verbunden werden muss, da finde ich es viel problematischer, wenn schwarze Models nur in der Vogue zu sehen sind, wenn irgendein Dschungel editorial gezeigt wird, um es mal genauso zu überspitzen. Da liegt viel mehr das Problem als in der Nacktheit. Hier vor allem, ich muss mich noch mal wiederholen, für mich eindeutig positiv dargestellt. Die Frau wirkt stark, sexy und selbstbewusst. Also ja, ich würde gerne so aussehen wie sie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/08/18/weekend-reads-ueber-das-ende-20-sein-sologamie-rassismus-probleme-und-das-oeffnen-einer-beziehung/comment-page-1/#comment-2899120">Schlapunzel</a>.</p>
<p>Es geht doch gar nicht um vorteilhaft darstellen oder nich vorteilhaft, was wäre denn vorteilhaftes darstellen?<br />
Wie auch immer, für mich war klar, dass es hier um das Thema Body Positivity geht und ich verstehe trotzdem die Frage nicht &#8222;Du würdest also genauso gerne so aussehen wie die schwarze Frau?&#8220;. Inwiefern? Die Körperhaltung? Frisur? Körperbau? Du stellst die Frage so als ob es eindeutig furchtbar wäre, so auszusehen, oder verstehe ich dich falsch? Ich sehe in der Illustration eine selbstbewusste schöne Frau. Und Illustrationen von nackten weißen Frauen gibt es genauso. Ich find es eher verrückt, dass es sofort so krass auffällt, also die Hautfarbe. Und direkt mit rassismus verbunden wird. Keine Ahnung, ich wohn in einer bunten schönen Gegend und vielleicht ist es für mich einfach nicht das erste, was mir auffällt. Und nur weil sie nackt ist, heißt es doch nicht, dass man es mit irgendwelchen blöden Bildern wie &#8218;durch den Busch laufen&#8220; verbunden werden muss, da finde ich es viel problematischer, wenn schwarze Models nur in der Vogue zu sehen sind, wenn irgendein Dschungel editorial gezeigt wird, um es mal genauso zu überspitzen. Da liegt viel mehr das Problem als in der Nacktheit. Hier vor allem, ich muss mich noch mal wiederholen, für mich eindeutig positiv dargestellt. Die Frau wirkt stark, sexy und selbstbewusst. Also ja, ich würde gerne so aussehen wie sie.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: pi		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/08/18/weekend-reads-ueber-das-ende-20-sein-sologamie-rassismus-probleme-und-das-oeffnen-einer-beziehung/comment-page-1/#comment-2899180</link>

		<dc:creator><![CDATA[pi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Aug 2017 12:22:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Meine Two Cents zur Debatte (inklusive Versuch der Selbstreflektion):

Als Mutter: 
es gibt also keine Unterschiede zwischen Mann und Frau, hm? Ich wollte es vorher auch kaum glauben, aber Leute, es ist was dran. Und es ist nicht zielführend, diese Unterschiede (in der Normalverteilung!) mit Genderideologie zu negieren und wegzudiskutieren.

Als Master der WirtschaftsPSYCHOLOGIE: 
Die Psychologie hat es als bereichsübergreifendes Forschungsfeld besonders schwer, nicht als weiche „touchy feely“ Alltagspsychologie, sondern als auf Biologie und Naturwissenschaft, Empirie und Statistik aufbauende, ernstzunehmende Wissenschaft wahrgenommen zu werden, daher spielen hier eine einwandfreie statistische Methodik, wissenschaftliche Gütekriterien wie Objektivität, Reliabilität und Validität, wissenschaftliche Bescheidenheit, kritischer Rationalismus etc. eine fundamentale Rolle. Die im Google Memo angeführten biologisch, physiologisch, hormonell und psychometrisch nachweisbaren Unterschiede zwischen Männern und Frauen sind mit wissenschaftlichen Methoden nicht falsifizierbar, die hier zusammengetragenen Erkenntnisse entsprechen dem aktuellen wissenschaftlichen Stand (siehe diverse Verweise im Original Memo, während Hicks Artikel nicht auf diese wissenschaftlichen Grundlagen eingeht und nur eine dünne wissenschaftliche Beweislage als Untermauerung ihrer eigenen Argumente vorweisen kann). Eine wissenschaftlich korrekte Herleitung, dass es Unterschiede zwischen den Normalverteilungen (!) der Geschlechter gibt, darf nicht als &quot;perpetuating gender stereotypes&quot; diffamiert und zensiert werden, nur weil sich Menschen dadurch „getriggert“ fühlen, sonst bewegen wir uns auf ganz dünnem ideologischen Eis. Die Wissenschaft und der offene friedliche Diskurs sind so wichtige Werkzeuge, um aus der eigenen bubble und über den eigenen Horizont hinausblicken zu können, ihre Bedeutung darf man nicht unterschätzen!

Als Master der WIRTSCHAFTSpsychologie:
Auch ich bin durch mein Forschungsfeld der Nachhaltigkeit und humanistischen Materialismuskritik vollkommen der Meinung, dass hegemoniale Diskurse und eine Evolution der bestehenden Strukturen unumgänglich ist, aber ganz ehrlich: unser bestehendes, demokratisches und freiheitliches Gesellschafts- und Wirtschaftssystem hat sich in der Menschheitsgeschichte bis dato als das einzig langfristig funktionierende erwiesen. Neben aller Kapitalismus- und Patriachalismuskritik sollten wir nicht vergessen, dass es uns eben dieses System ermöglicht, sicher und frei zu leben, unsere Meinung äußern und uns selbstbestimmt entwickeln zu können, das gilt für Männer und Frauen, Menschen aller Abstammungen und Religionen, mit oder ohne Handicap: in keinem anderen Wirtschafts- und Gesellschaftssystem wären wir so frei und selbstbestimmt wie in diesem. Ein wenig mehr Dankbarkeit und Eigenverantwortung sind angebracht. Wer wirklich etwas bewegen möchte, sollte die Freiheiten und den Luxus nutzen, den dieses Gesellschaftssystem bietet, sich umfassend in die Thematik in all ihren Facetten einlesen und offen bleiben für Diskussionen. Eine Unterbindung, Zensur und Bestrafung freier Meinungsäußerung und eine ideologisch fundierte Diffamierung Andersdenkender tendiert ganz gefährlich in Richtung Linksfaschismus. Auch ich bin als Aussiedler-Nachkömmling sehr links, feminischtisch, proDiversität, antirassistisch etc eingestellt, aber das darf nicht zu einer Romantisierung linksradikalen Gedankenguts führen! G20, anyone? Es ist IMMER gut, auch gegenteilige Meinungen zuzulassen und durch offene, friedliche Diskussionen einen neuen, gemeinsam getragenen Weg zu finden, der andere Weg mündet in Terror und Klassenkampf, und wenn der erstmal (wieder) real wird, sieht das Ganze nicht mehr so linksromantisch aus.

Als Feministin: 
genau wie Nike es in ihrem letzten Podcast schon vorsichtig geäußert hat, sollte man sich immer hüten und es kritisch reflektieren, wenn Meinungen und Aussagen zu selbstgefällig und ideologisch werden und krass in eine Richtung überschwingen. Auch innerhalb des Feminismus gibt es seit Jahrzehnten eine Debatte darüber, dass die ideologische Momentum mitunter eine Richtung vorgibt, die wirklicher Gleichberechtigung, Selbstbestimmtheit und Emanzipation von Frauen sogar im Wege steht (siehe z.B. Gloria Steinem vs. Camille Paglia/Christina Hoff Sommers). Auch innerhalb des Feminismus ist dieser (mehr oder weniger offene) Diskurs von essentieller Bedeutung, um nicht in Dogmatismus abzurutschen. Denn Dogmatismus löst nicht nur Reaktanzen und Pushbacks aus und verhindert, dass „alle mitgenommen werden“ auf dem Weg zu mehr Feminismus/Humanismus, er verhindert auch ein bewegungsinternes Korrektiv, Vitalität und Lebens-/Evolutionsfähigkeit.

Zurück zum Google Memo: 
der Autor leitet sein memo damit, ein dass er Diversität und Inklusion sehr wertschätzt und nicht bestreitet, dass Sexismus existiert! Nach einem wissenschaftlich begründbaren Abriss über die die Unterschiede progressiver/linksgerichteter und konservative/mitte-/rechtsgerichteter Voreingenommenheit stellt er heraus, dass keine dieser politischen Überzeugungen in ihrem Extrem suffizient und daher ein offener Diskurs und ein demokratischer Meinungsbildungsprozess unumgänglich für eine funktionierende Gesellschaft ist - dieser sollte sich im Idealfall auch in einer ausbalancierten und gesunden Unternehmenskultur widerspiegeln. Auch Diversität der Ideologien sollte Bestandteil der Diversitätsagenda sein, wenn man ihre positiven Effekte ausschöpfen will, das ist nicht allzu weit hergeholt.
Nach einem wissenschaftlichen fundierten Abriss über geschlechtsspezifische Unterschiede weißt der Autor darauf hin, dass die aktuelle Diversitätspolitik zu rigide und ideologisch eingefärbt ist und dass es keinen Sinn macht, Quoten durchzudrücken, ohne die bestehenden Arbeitsmodalitäten zu hinterfragen. Wenn man es genau betrachtet, ist dies sogar eine sehr pro-feministische Sichtweise!
Wenn Quoten ohne Rücksicht auf Verluste und Qualifikationen durchgedrückt werden und nicht mehr diskutiert und hinterfragt werden dürfen, ist das für niemanden gut: Weder für Frauen, noch für das Unternehmen. Equality of opportunity (Chancengleichheit) darf nicht mit equality of outcome (erzwungene Gleichmacherei) verwechselt werden, nur ersteres ist mit Freiheit und Demokratie vereinbar, letzteres gehört zu Marxismus, Sozialismus und Kommunismus und wie das geendet hat, kann man ja mal nachlesen =/.
Das memo lädt dazu ein (und gibt sogar explizit Vorschläge), das Problem viel tiefer und ganzheitlicher anzugehen, nämlich an der zugrundeliegenden androzentristischen, familienfeindlichen Unternehmenskultur. Und das ist ein sehr wertvoller Vorschlag!
Ich habe mit meinem Mann drei Jahre im Silicon Valley gelebt und kenne so einige Google-Mitarbeiter: die Unternehmenskultur ist sehr auf hire and fire ausgelegt und war zumindest noch vor 6-3 jahren ziemlich familienfeindlich, da alles auf dem Google Campus erledigt werden kann und sollte (von Wäschewaschen bis Volleyball spielen). Das Arbeits- und Privatleben verschmilzen hier und Work-/Life-Balance ist einfach nicht vorgesehen. Sowas ist toll, wenn man jung ist und eh für seinen Beruf lebt, aber spätestens, wenn Kinder ins Spiel kommen wird es problematisch (aber dann kann man sich ja die Eier einfrieren lassen =/…egal, andere Geschichte).
Natürlich besteht die Gefahr, dass die Herausstellung geschlechtsspezifischer Unterschiede (IN DER NORMALVERTEILUNG) dazu missbraucht wird, Frauen zu unterdrücken. Aber erstens tut das der Autor nicht, er stellt die Geschlechter vielmehr gleichwertig und wertschätzend nebeneinander und veranschaulicht, dass eher die historisch gewachsene, androzentristische Wirtschafts- und Unternehmenskultur dafür sorgt, dass Frauen tendenziell weniger in die vorgepressten Schablonen passen und dass diese Wurzel des Problemes diskutiert und angegangen werden sollte, statt durch Quoten nur die Symptome zu beseitigen. Und zweitens berechtigt allein diese Gefahr des Missbrauchs wissenschaftlicher Daten niemanden dazu, wissenschaftliche Ergebnisse zu vermauscheln und Menschen den Mund zu verbieten, WTF?
Ich hoffe wirklich, dass diese Diskussion zu einer offenen Meinungsfindung und nicht zu einer Verhärtung der Fronten beiträgt, aber dazu müssen auch alle ihre Hausaufgaben machen und dürfen nicht gleich den Alt-Right-Finger zeigen und rumbrüllen, nur um sich moralisch überlegen zu fühlen.
Peace out.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Two Cents zur Debatte (inklusive Versuch der Selbstreflektion):</p>
<p>Als Mutter:<br />
es gibt also keine Unterschiede zwischen Mann und Frau, hm? Ich wollte es vorher auch kaum glauben, aber Leute, es ist was dran. Und es ist nicht zielführend, diese Unterschiede (in der Normalverteilung!) mit Genderideologie zu negieren und wegzudiskutieren.</p>
<p>Als Master der WirtschaftsPSYCHOLOGIE:<br />
Die Psychologie hat es als bereichsübergreifendes Forschungsfeld besonders schwer, nicht als weiche „touchy feely“ Alltagspsychologie, sondern als auf Biologie und Naturwissenschaft, Empirie und Statistik aufbauende, ernstzunehmende Wissenschaft wahrgenommen zu werden, daher spielen hier eine einwandfreie statistische Methodik, wissenschaftliche Gütekriterien wie Objektivität, Reliabilität und Validität, wissenschaftliche Bescheidenheit, kritischer Rationalismus etc. eine fundamentale Rolle. Die im Google Memo angeführten biologisch, physiologisch, hormonell und psychometrisch nachweisbaren Unterschiede zwischen Männern und Frauen sind mit wissenschaftlichen Methoden nicht falsifizierbar, die hier zusammengetragenen Erkenntnisse entsprechen dem aktuellen wissenschaftlichen Stand (siehe diverse Verweise im Original Memo, während Hicks Artikel nicht auf diese wissenschaftlichen Grundlagen eingeht und nur eine dünne wissenschaftliche Beweislage als Untermauerung ihrer eigenen Argumente vorweisen kann). Eine wissenschaftlich korrekte Herleitung, dass es Unterschiede zwischen den Normalverteilungen (!) der Geschlechter gibt, darf nicht als &#8222;perpetuating gender stereotypes&#8220; diffamiert und zensiert werden, nur weil sich Menschen dadurch „getriggert“ fühlen, sonst bewegen wir uns auf ganz dünnem ideologischen Eis. Die Wissenschaft und der offene friedliche Diskurs sind so wichtige Werkzeuge, um aus der eigenen bubble und über den eigenen Horizont hinausblicken zu können, ihre Bedeutung darf man nicht unterschätzen!</p>
<p>Als Master der WIRTSCHAFTSpsychologie:<br />
Auch ich bin durch mein Forschungsfeld der Nachhaltigkeit und humanistischen Materialismuskritik vollkommen der Meinung, dass hegemoniale Diskurse und eine Evolution der bestehenden Strukturen unumgänglich ist, aber ganz ehrlich: unser bestehendes, demokratisches und freiheitliches Gesellschafts- und Wirtschaftssystem hat sich in der Menschheitsgeschichte bis dato als das einzig langfristig funktionierende erwiesen. Neben aller Kapitalismus- und Patriachalismuskritik sollten wir nicht vergessen, dass es uns eben dieses System ermöglicht, sicher und frei zu leben, unsere Meinung äußern und uns selbstbestimmt entwickeln zu können, das gilt für Männer und Frauen, Menschen aller Abstammungen und Religionen, mit oder ohne Handicap: in keinem anderen Wirtschafts- und Gesellschaftssystem wären wir so frei und selbstbestimmt wie in diesem. Ein wenig mehr Dankbarkeit und Eigenverantwortung sind angebracht. Wer wirklich etwas bewegen möchte, sollte die Freiheiten und den Luxus nutzen, den dieses Gesellschaftssystem bietet, sich umfassend in die Thematik in all ihren Facetten einlesen und offen bleiben für Diskussionen. Eine Unterbindung, Zensur und Bestrafung freier Meinungsäußerung und eine ideologisch fundierte Diffamierung Andersdenkender tendiert ganz gefährlich in Richtung Linksfaschismus. Auch ich bin als Aussiedler-Nachkömmling sehr links, feminischtisch, proDiversität, antirassistisch etc eingestellt, aber das darf nicht zu einer Romantisierung linksradikalen Gedankenguts führen! G20, anyone? Es ist IMMER gut, auch gegenteilige Meinungen zuzulassen und durch offene, friedliche Diskussionen einen neuen, gemeinsam getragenen Weg zu finden, der andere Weg mündet in Terror und Klassenkampf, und wenn der erstmal (wieder) real wird, sieht das Ganze nicht mehr so linksromantisch aus.</p>
<p>Als Feministin:<br />
genau wie Nike es in ihrem letzten Podcast schon vorsichtig geäußert hat, sollte man sich immer hüten und es kritisch reflektieren, wenn Meinungen und Aussagen zu selbstgefällig und ideologisch werden und krass in eine Richtung überschwingen. Auch innerhalb des Feminismus gibt es seit Jahrzehnten eine Debatte darüber, dass die ideologische Momentum mitunter eine Richtung vorgibt, die wirklicher Gleichberechtigung, Selbstbestimmtheit und Emanzipation von Frauen sogar im Wege steht (siehe z.B. Gloria Steinem vs. Camille Paglia/Christina Hoff Sommers). Auch innerhalb des Feminismus ist dieser (mehr oder weniger offene) Diskurs von essentieller Bedeutung, um nicht in Dogmatismus abzurutschen. Denn Dogmatismus löst nicht nur Reaktanzen und Pushbacks aus und verhindert, dass „alle mitgenommen werden“ auf dem Weg zu mehr Feminismus/Humanismus, er verhindert auch ein bewegungsinternes Korrektiv, Vitalität und Lebens-/Evolutionsfähigkeit.</p>
<p>Zurück zum Google Memo:<br />
der Autor leitet sein memo damit, ein dass er Diversität und Inklusion sehr wertschätzt und nicht bestreitet, dass Sexismus existiert! Nach einem wissenschaftlich begründbaren Abriss über die die Unterschiede progressiver/linksgerichteter und konservative/mitte-/rechtsgerichteter Voreingenommenheit stellt er heraus, dass keine dieser politischen Überzeugungen in ihrem Extrem suffizient und daher ein offener Diskurs und ein demokratischer Meinungsbildungsprozess unumgänglich für eine funktionierende Gesellschaft ist &#8211; dieser sollte sich im Idealfall auch in einer ausbalancierten und gesunden Unternehmenskultur widerspiegeln. Auch Diversität der Ideologien sollte Bestandteil der Diversitätsagenda sein, wenn man ihre positiven Effekte ausschöpfen will, das ist nicht allzu weit hergeholt.<br />
Nach einem wissenschaftlichen fundierten Abriss über geschlechtsspezifische Unterschiede weißt der Autor darauf hin, dass die aktuelle Diversitätspolitik zu rigide und ideologisch eingefärbt ist und dass es keinen Sinn macht, Quoten durchzudrücken, ohne die bestehenden Arbeitsmodalitäten zu hinterfragen. Wenn man es genau betrachtet, ist dies sogar eine sehr pro-feministische Sichtweise!<br />
Wenn Quoten ohne Rücksicht auf Verluste und Qualifikationen durchgedrückt werden und nicht mehr diskutiert und hinterfragt werden dürfen, ist das für niemanden gut: Weder für Frauen, noch für das Unternehmen. Equality of opportunity (Chancengleichheit) darf nicht mit equality of outcome (erzwungene Gleichmacherei) verwechselt werden, nur ersteres ist mit Freiheit und Demokratie vereinbar, letzteres gehört zu Marxismus, Sozialismus und Kommunismus und wie das geendet hat, kann man ja mal nachlesen =/.<br />
Das memo lädt dazu ein (und gibt sogar explizit Vorschläge), das Problem viel tiefer und ganzheitlicher anzugehen, nämlich an der zugrundeliegenden androzentristischen, familienfeindlichen Unternehmenskultur. Und das ist ein sehr wertvoller Vorschlag!<br />
Ich habe mit meinem Mann drei Jahre im Silicon Valley gelebt und kenne so einige Google-Mitarbeiter: die Unternehmenskultur ist sehr auf hire and fire ausgelegt und war zumindest noch vor 6-3 jahren ziemlich familienfeindlich, da alles auf dem Google Campus erledigt werden kann und sollte (von Wäschewaschen bis Volleyball spielen). Das Arbeits- und Privatleben verschmilzen hier und Work-/Life-Balance ist einfach nicht vorgesehen. Sowas ist toll, wenn man jung ist und eh für seinen Beruf lebt, aber spätestens, wenn Kinder ins Spiel kommen wird es problematisch (aber dann kann man sich ja die Eier einfrieren lassen =/…egal, andere Geschichte).<br />
Natürlich besteht die Gefahr, dass die Herausstellung geschlechtsspezifischer Unterschiede (IN DER NORMALVERTEILUNG) dazu missbraucht wird, Frauen zu unterdrücken. Aber erstens tut das der Autor nicht, er stellt die Geschlechter vielmehr gleichwertig und wertschätzend nebeneinander und veranschaulicht, dass eher die historisch gewachsene, androzentristische Wirtschafts- und Unternehmenskultur dafür sorgt, dass Frauen tendenziell weniger in die vorgepressten Schablonen passen und dass diese Wurzel des Problemes diskutiert und angegangen werden sollte, statt durch Quoten nur die Symptome zu beseitigen. Und zweitens berechtigt allein diese Gefahr des Missbrauchs wissenschaftlicher Daten niemanden dazu, wissenschaftliche Ergebnisse zu vermauscheln und Menschen den Mund zu verbieten, WTF?<br />
Ich hoffe wirklich, dass diese Diskussion zu einer offenen Meinungsfindung und nicht zu einer Verhärtung der Fronten beiträgt, aber dazu müssen auch alle ihre Hausaufgaben machen und dürfen nicht gleich den Alt-Right-Finger zeigen und rumbrüllen, nur um sich moralisch überlegen zu fühlen.<br />
Peace out.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: pi		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/08/18/weekend-reads-ueber-das-ende-20-sein-sologamie-rassismus-probleme-und-das-oeffnen-einer-beziehung/comment-page-1/#comment-2899177</link>

		<dc:creator><![CDATA[pi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Aug 2017 12:10:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[uh oh, google memo. 
Es geht hier so im Nebensatz unter – das ist schade, denn in dieser Diskussion offenbaren sich einige der wichtigsten Themen, die unserer Gesellschaft aktuell prägen und bewegen.
Ich bin mir nicht sicher, ob Frau Hicks das memo wirklich gelesen und verstanden hat, daher erstmal ein Link auf das Originaldokument, damit auch jeder weiß, worüber diskutiert wird: https://assets.documentcloud.org/documents/3914586/Googles-Ideological-Echo-Chamber.pdf

Der hier verlinkte Artikel von Marie Hicks ist wirklich unglücklich gewählt, er ist überaus dogmatisch und einseitig geschrieben und schafft es nicht einmal ansatzweise, die wichtige Thematik in all ihrer Brisanz zu veranschaulichen und zu diskutieren. Ich verstehe natürlich, dass alles, was Frau Hicks denkt und schreibt, durch die sehr selektive Brille ihres Forschungsgebietes geprägt ist und unterstelle ihr nicht Böswilligkeit. Aber wenn es darum geht, gesellschaftliche Probleme dieses Kalibers nutzbringend zu diskutieren, muss man versuchen, mit Selbstreflektion, kritischem Rationalismus, wissenschaftlicher Bescheidenheit und intellektueller Ehrlichkeit gegen die eigene (ideologische) Befangenheit ansteuern und einen offenen Diskurs auf Basis von Meinungsfreiheit anzustreben. Ihr Artikel stellt sich leider mit dogmatischer Selbstgefälligkeit eben gegen diese elementaren Prinzipien eines ehrlichen und zielführenden wissenschaftlichen und auch gesellschaftlichen Diskurses und spiegelt damit genau das im Google Memo thematisierte Problem wieder.
Eine differenziertere, selbstreflektierte und sehr gut geschriebene (wenn auch immer noch nicht hundertprozentig über den eigenen ideologischen Schatten springen könnende) Auseinandersetzung findet man bei Meike Lobo:
http://www.fraumeike.de/2017/google-memo-eine-kurze-geschichte-ueber-differenzierung-und-diskriminierung/ (unbedingt auch die sehr differenzierten Kommentare dazu lesen, da diese das Bild wertvoll abrunden und ergänzen!)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>uh oh, google memo.<br />
Es geht hier so im Nebensatz unter – das ist schade, denn in dieser Diskussion offenbaren sich einige der wichtigsten Themen, die unserer Gesellschaft aktuell prägen und bewegen.<br />
Ich bin mir nicht sicher, ob Frau Hicks das memo wirklich gelesen und verstanden hat, daher erstmal ein Link auf das Originaldokument, damit auch jeder weiß, worüber diskutiert wird: <a href="https://assets.documentcloud.org/documents/3914586/Googles-Ideological-Echo-Chamber.pdf" rel="nofollow ugc">https://assets.documentcloud.org/documents/3914586/Googles-Ideological-Echo-Chamber.pdf</a></p>
<p>Der hier verlinkte Artikel von Marie Hicks ist wirklich unglücklich gewählt, er ist überaus dogmatisch und einseitig geschrieben und schafft es nicht einmal ansatzweise, die wichtige Thematik in all ihrer Brisanz zu veranschaulichen und zu diskutieren. Ich verstehe natürlich, dass alles, was Frau Hicks denkt und schreibt, durch die sehr selektive Brille ihres Forschungsgebietes geprägt ist und unterstelle ihr nicht Böswilligkeit. Aber wenn es darum geht, gesellschaftliche Probleme dieses Kalibers nutzbringend zu diskutieren, muss man versuchen, mit Selbstreflektion, kritischem Rationalismus, wissenschaftlicher Bescheidenheit und intellektueller Ehrlichkeit gegen die eigene (ideologische) Befangenheit ansteuern und einen offenen Diskurs auf Basis von Meinungsfreiheit anzustreben. Ihr Artikel stellt sich leider mit dogmatischer Selbstgefälligkeit eben gegen diese elementaren Prinzipien eines ehrlichen und zielführenden wissenschaftlichen und auch gesellschaftlichen Diskurses und spiegelt damit genau das im Google Memo thematisierte Problem wieder.<br />
Eine differenziertere, selbstreflektierte und sehr gut geschriebene (wenn auch immer noch nicht hundertprozentig über den eigenen ideologischen Schatten springen könnende) Auseinandersetzung findet man bei Meike Lobo:<br />
<a href="http://www.fraumeike.de/2017/google-memo-eine-kurze-geschichte-ueber-differenzierung-und-diskriminierung/" rel="nofollow ugc">http://www.fraumeike.de/2017/google-memo-eine-kurze-geschichte-ueber-differenzierung-und-diskriminierung/</a> (unbedingt auch die sehr differenzierten Kommentare dazu lesen, da diese das Bild wertvoll abrunden und ergänzen!)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schlapunzel		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/08/18/weekend-reads-ueber-das-ende-20-sein-sologamie-rassismus-probleme-und-das-oeffnen-einer-beziehung/comment-page-1/#comment-2899136</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schlapunzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Aug 2017 08:21:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.thisisjanewayne.com/?p=165959#comment-2899136</guid>

					<description><![CDATA[Hey Nike!

Danke für deine Antwort 

Ok Ich verstehe dass das Bild eigentlich zu &quot;Body Positivity&quot; gehört.. Ich könnte mir aber auch gut vorstellen, dass ich nicht die einzige bin die das dann anders verstanden hat bzw. Denke Ich dass es warscheinlich in diesem Zusammenhang einfach (meiner Meinung nach) etwas falsch rüberkommen kann.. 
Ich fände es in tatsächlich sehr interessant zu hören was eine Schwarze Person darüber denkt?

Manchmal sind wir uns (ich eindeutig inbegriffen) eben garnicht so bewusst, wie sehr wir anderen leuten auf die füße treten können ohne dabei auch nur im ansatz böse Absichten zu haben..

Wie gesagt, ich bin großer Fan! Ich liebe vor allem eure Reflektiertheit und gerade deshalb diese kleine Kritik 

Ganz herzliche Grüße!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hey Nike!</p>
<p>Danke für deine Antwort </p>
<p>Ok Ich verstehe dass das Bild eigentlich zu &#8222;Body Positivity&#8220; gehört.. Ich könnte mir aber auch gut vorstellen, dass ich nicht die einzige bin die das dann anders verstanden hat bzw. Denke Ich dass es warscheinlich in diesem Zusammenhang einfach (meiner Meinung nach) etwas falsch rüberkommen kann..<br />
Ich fände es in tatsächlich sehr interessant zu hören was eine Schwarze Person darüber denkt?</p>
<p>Manchmal sind wir uns (ich eindeutig inbegriffen) eben garnicht so bewusst, wie sehr wir anderen leuten auf die füße treten können ohne dabei auch nur im ansatz böse Absichten zu haben..</p>
<p>Wie gesagt, ich bin großer Fan! Ich liebe vor allem eure Reflektiertheit und gerade deshalb diese kleine Kritik </p>
<p>Ganz herzliche Grüße!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nike Jane		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/08/18/weekend-reads-ueber-das-ende-20-sein-sologamie-rassismus-probleme-und-das-oeffnen-einer-beziehung/comment-page-1/#comment-2899132</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Aug 2017 07:43:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.thisisjanewayne.com/?p=165959#comment-2899132</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Schlapunzel, 
die Collage ist ganz einfach erklärt: 
Aus fast jedem verlinkten Artikel wurde ein Foto für das Startbild gefischt - die schöne schwarze Frau stammt aus dem Beitrag über &quot;Body Positivity&quot;. 
Ich kann im Ansatz begreifen, was du meinst, wundere mich aber doch darüber, dass du diese Darstellung gleich dem &quot;Rassismus&quot; im Titel zuordnest :( 
Ganz liebe Grüße
Nike]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Schlapunzel,<br />
die Collage ist ganz einfach erklärt:<br />
Aus fast jedem verlinkten Artikel wurde ein Foto für das Startbild gefischt &#8211; die schöne schwarze Frau stammt aus dem Beitrag über &#8222;Body Positivity&#8220;.<br />
Ich kann im Ansatz begreifen, was du meinst, wundere mich aber doch darüber, dass du diese Darstellung gleich dem &#8222;Rassismus&#8220; im Titel zuordnest 🙁<br />
Ganz liebe Grüße<br />
Nike</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schlapunzel		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/08/18/weekend-reads-ueber-das-ende-20-sein-sologamie-rassismus-probleme-und-das-oeffnen-einer-beziehung/comment-page-1/#comment-2899120</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schlapunzel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Aug 2017 06:36:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.thisisjanewayne.com/?p=165959#comment-2899120</guid>

					<description><![CDATA[Hey Isa
Du findest also dass das weiße Mädchen auf dem Bild genauso vorteilhaft dargestellt wurde wie die schwarze Frau? Für mich ist das eindeutig nicht so.. Du würdest also genauso gerne so aussehen wie die schwarze frau? 
Ich persönlich verstehe eben wirklich einfach den kontext nicht.. warum wird im zusammenhang mit dem artikel über rassismus eine nackte frau dargestellt? Weil alle schwarzen immer nackt durch den busch laufen? Ich denke wir weißen sind uns manchmal garnicht so sehr bewusst, was wir für ein Bild von schwarzen haben und darstellen..
Frag mal deine schwarze freundin was sie von diesem bild hält?!
Du findest das absolut garnicht problematisch? Aber du bist weiß, oder?

@thisisjanewayne: würde mich sehr interessieren was ihr darüber denkt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hey Isa<br />
Du findest also dass das weiße Mädchen auf dem Bild genauso vorteilhaft dargestellt wurde wie die schwarze Frau? Für mich ist das eindeutig nicht so.. Du würdest also genauso gerne so aussehen wie die schwarze frau?<br />
Ich persönlich verstehe eben wirklich einfach den kontext nicht.. warum wird im zusammenhang mit dem artikel über rassismus eine nackte frau dargestellt? Weil alle schwarzen immer nackt durch den busch laufen? Ich denke wir weißen sind uns manchmal garnicht so sehr bewusst, was wir für ein Bild von schwarzen haben und darstellen..<br />
Frag mal deine schwarze freundin was sie von diesem bild hält?!<br />
Du findest das absolut garnicht problematisch? Aber du bist weiß, oder?</p>
<p>@thisisjanewayne: würde mich sehr interessieren was ihr darüber denkt</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Isa		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/08/18/weekend-reads-ueber-das-ende-20-sein-sologamie-rassismus-probleme-und-das-oeffnen-einer-beziehung/comment-page-1/#comment-2898996</link>

		<dc:creator><![CDATA[Isa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Aug 2017 19:44:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.thisisjanewayne.com/?p=165959#comment-2898996</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/08/18/weekend-reads-ueber-das-ende-20-sein-sologamie-rassismus-probleme-und-das-oeffnen-einer-beziehung/comment-page-1/#comment-2898889&quot;&gt;Schlapunzel&lt;/a&gt;.

… find ich absolut gar nicht problematisch. Wieso sollte es ein Problem sein? Darf man eine schwarze Frau nicht mehr zeigen? Nur weil in der Überschrift unter anderem von Rassismus die Rede ist? Und wies &quot;nicht&quot; mit Hängebusen? Wie sollen denn Brüste sonst aussehen, wenn sie etwas größer sind, das IST doch NORMAL!? 
Für mich ist das eine ganz normale Frau, wie die anderen beiden auf dem Bild!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/08/18/weekend-reads-ueber-das-ende-20-sein-sologamie-rassismus-probleme-und-das-oeffnen-einer-beziehung/comment-page-1/#comment-2898889">Schlapunzel</a>.</p>
<p>… find ich absolut gar nicht problematisch. Wieso sollte es ein Problem sein? Darf man eine schwarze Frau nicht mehr zeigen? Nur weil in der Überschrift unter anderem von Rassismus die Rede ist? Und wies &#8222;nicht&#8220; mit Hängebusen? Wie sollen denn Brüste sonst aussehen, wenn sie etwas größer sind, das IST doch NORMAL!?<br />
Für mich ist das eine ganz normale Frau, wie die anderen beiden auf dem Bild!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
