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	Kommentare zu: Brain Blah // Über Harald Martenstein und das Ende der &#8222;Girlpower&#8220; Shirts	</title>
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		<title>
		Von: Charlotte		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Charlotte]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jun 2018 12:36:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mir kommen die Tränen, ich LIEBS!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir kommen die Tränen, ich LIEBS!</p>
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		<title>
		Von: Marta		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2017 10:43:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Oha ist das schon wieder schwer hier in den Kommentaren. Ich glaube genau deshalb liebe ich Martensteins Kolumne - er bringt einfach ein bisschen Leichtigkeit in Themen, über die man sonst nur vorsichtig und immer mit ein bisschen Angst, was falsches zu sagen, anspricht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oha ist das schon wieder schwer hier in den Kommentaren. Ich glaube genau deshalb liebe ich Martensteins Kolumne &#8211; er bringt einfach ein bisschen Leichtigkeit in Themen, über die man sonst nur vorsichtig und immer mit ein bisschen Angst, was falsches zu sagen, anspricht.</p>
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		<title>
		Von: Sabine		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sabine]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2017 10:53:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/11/01/brain-blah-ueber-harald-martenstein-und-das-ende-der-girlpower-shirts/comment-page-1/#comment-2910062&quot;&gt;Diane&lt;/a&gt;.

Ich komme Wochen zu spät, aber ich danke Dir, Diane, für diesen Kommentar. Ich hätte nicht gewusst, wie ich meine Gedanken zu Martenstein besser hätte ausdrücken sollen. Als er anfing sich immer mehr zu widersprechen. Was ich allerdings nicht glaube, ist, dass er auf Weihnachtsfeiern über den Gender Pay Gap referiert. Früher vielleicht mal. Heute regt er sich über die vielen Radfahrer auf, die ihm das Autofahren in Berlin so schwer machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/11/01/brain-blah-ueber-harald-martenstein-und-das-ende-der-girlpower-shirts/comment-page-1/#comment-2910062">Diane</a>.</p>
<p>Ich komme Wochen zu spät, aber ich danke Dir, Diane, für diesen Kommentar. Ich hätte nicht gewusst, wie ich meine Gedanken zu Martenstein besser hätte ausdrücken sollen. Als er anfing sich immer mehr zu widersprechen. Was ich allerdings nicht glaube, ist, dass er auf Weihnachtsfeiern über den Gender Pay Gap referiert. Früher vielleicht mal. Heute regt er sich über die vielen Radfahrer auf, die ihm das Autofahren in Berlin so schwer machen.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Anna		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/11/01/brain-blah-ueber-harald-martenstein-und-das-ende-der-girlpower-shirts/comment-page-1/#comment-2910798</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Nov 2017 16:36:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eine Meinung die gegen den bzw. einen Strom schwimmt und sich erklärt ohne zu verklären. Chapeau! für den Mut und die Fähigkeit so schreiben zu können. Danke! Denn nun kann ich mir überlegen was meine Meinung zu Deiner ist, wo sie sich die Hand geben könnten und wo sie nicht zusammen kämen. Denn darum geht es doch, oder? Standpunkte zu finden, sie zu (er)klären um sie zu hinterfragen oder zu verteidigen. Schade eigentlich. Den Anderen als falsch und böse zu erklären ist doch so viel einfacher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Meinung die gegen den bzw. einen Strom schwimmt und sich erklärt ohne zu verklären. Chapeau! für den Mut und die Fähigkeit so schreiben zu können. Danke! Denn nun kann ich mir überlegen was meine Meinung zu Deiner ist, wo sie sich die Hand geben könnten und wo sie nicht zusammen kämen. Denn darum geht es doch, oder? Standpunkte zu finden, sie zu (er)klären um sie zu hinterfragen oder zu verteidigen. Schade eigentlich. Den Anderen als falsch und böse zu erklären ist doch so viel einfacher.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Stephanie		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/11/01/brain-blah-ueber-harald-martenstein-und-das-ende-der-girlpower-shirts/comment-page-1/#comment-2910295</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephanie]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Nov 2017 21:28:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für diesen Beitrag Nike! Ich hatte mich von eurer Seite schon abgewandt wegen all dem Elfenbeinturm-Feminismus, der hier lautstark vertreten wird, wie auch viele Kommentare wieder zeigen. Genau deswegen finden wichtige feministische Anliegen kein Gehör mehr im Mainstream, weil sie von so lächerlichen Diskussionen wie die über ein harmloses Gedicht übertönt werden. Leute, setzt euch doch endlich für eine gerechte Lebenswirklichkeit ein: „Frauenberufe“ werden immer noch katastrophal schlecht bezahlt, Alleinerziehende im Stich gelassen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist für viele Frauen ein schlechter Witz, es gibt Zwangsprostitution, Gewalt gegen Frauen und so weiter und so weiter. Dieser akademische Feminismus mit seinen Überempfindlichkeiten und dem Feindbild Mann führt nur dazu, dass feministische Anliegen, die die Realität vieler Frauen positiv verbessern würden, nicht ernst genommen werden. Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern lässt sich so nicht herstellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diesen Beitrag Nike! Ich hatte mich von eurer Seite schon abgewandt wegen all dem Elfenbeinturm-Feminismus, der hier lautstark vertreten wird, wie auch viele Kommentare wieder zeigen. Genau deswegen finden wichtige feministische Anliegen kein Gehör mehr im Mainstream, weil sie von so lächerlichen Diskussionen wie die über ein harmloses Gedicht übertönt werden. Leute, setzt euch doch endlich für eine gerechte Lebenswirklichkeit ein: „Frauenberufe“ werden immer noch katastrophal schlecht bezahlt, Alleinerziehende im Stich gelassen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist für viele Frauen ein schlechter Witz, es gibt Zwangsprostitution, Gewalt gegen Frauen und so weiter und so weiter. Dieser akademische Feminismus mit seinen Überempfindlichkeiten und dem Feindbild Mann führt nur dazu, dass feministische Anliegen, die die Realität vieler Frauen positiv verbessern würden, nicht ernst genommen werden. Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern lässt sich so nicht herstellen.</p>
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		<title>
		Von: Katrin		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Katrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2017 16:21:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mario Barth mit &quot;th&quot; und beim ersten Satz im zweiten Absatz fehlt ein Satzglied, oder? Große Liebe für Eure Texte, aber in letzter Zeit fallen mir ziemlich häufig Rechtschreib-/Grammatikfehler auf, das sieht nicht so schön aus. Herzlich, Katrin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mario Barth mit &#8222;th&#8220; und beim ersten Satz im zweiten Absatz fehlt ein Satzglied, oder? Große Liebe für Eure Texte, aber in letzter Zeit fallen mir ziemlich häufig Rechtschreib-/Grammatikfehler auf, das sieht nicht so schön aus. Herzlich, Katrin</p>
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		<title>
		Von: Rebecca		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rebecca]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2017 12:45:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Nike, 

danke dir für deine Antwort. Wir sind auch gar nicht so unterschiedlicher Meinung, was den Feminismus angeht. Auch ich habe bei der Diskussion um das Gedicht mit den Augen gerollt und gedacht &quot;Herrje Leute, es gibt gerade echt größere Probleme&quot; und stimme dir absolut zu in der Sorge, dass der Feminismus einerseits gerade allgegenwärtig ist, aber doch mit einer immer stärker werdenden Anti-Haltung zu kämpfen hat. Ich glaube, die Männer merken so langsam, dass ihnen die Gegenargumente ausgehen, aber auch, dass sie sich ändern müssen. Und Veränderungen sind anstrengend und warum sollten sie sich ändern, läuft doch für sie bestens. 
Man sieht es auch bei den Missbrauchsfällen. Die Frauen trauen sich bewundernswerter Weise, endlich davon zu berichten, was sie alles aushalten müssen, die &quot;Me too&quot;-Kampagne erreicht riesige Ausmaße, aber trotzdem bin ich zynisch. Denn nach dem, was sich wirklich ändern müsste, fragt (hoffentlich nur bisher)niemand. Es erinnert mich leider an die deutsche &quot;Aufschrei&quot;-Debatte, die letztendlich verpufft ist und wir immer noch im selben Schlamassel stecken. Deswegen vielleicht auch meine etwas emotionale Reaktion: Diese Themen sind so wichtig, warum nutzt man dann Martenstein dafür? Man hätte die Gedicht-Kontroverse ja auch ganz ohne ihn führen können. 

Denn ein Thema was mir genauso am Herzen liegt, ist, dass rechtes Gedankengut schleichend mehr und mehr in der Mitte der Gesellschaft ankommt. Thesen, über die wir uns vor Monaten noch aufgeregt hätten, sind jetzt ganz normal, ja sogar gesellschaftsfähig. Daran hat natürlich die AfD, aber auch ein Schreiber wie  Martenstein - und das nicht nur im oben erwähnten Artikel - einen maßgeblichen Einfluss. Denn er ist durch seine lange Karriere respektiert, kommt scheinbar aus der intellektuellen Mitte der Gesellschaft und kann so ein wenig effizienter verschleiern, dass viele seiner Thesen genauso auf einem AfD-Parteitag fallen könnten. Und da muss man immer wieder gegen angehen, die ganzen nervigen Diskussionen führen. Und ich finde eben nicht, dass man sich von ihm nur einzelne Kolumnen herauspicken darf. 

Klar, ich weiß, es ging dir um was anderes. Aber wie gesagt, das hätte man auch anders aufziehen können. Und ihr habt viele junge Leserinnen, auch wenn du schreibst, dass du ihn streitbar findest, bleibt vor allem der erste Satz in Erinnerung: Dass du dich jede Woche auf seine Kolumne freust. Somit empfiehlst du ihn indirekt deinen Leserinnen... Und noch mehr Aufmerksamkeit braucht so ein Mann nun wirklich nicht. 

Nichts für Ungut, danke für deine Antwort!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Nike, </p>
<p>danke dir für deine Antwort. Wir sind auch gar nicht so unterschiedlicher Meinung, was den Feminismus angeht. Auch ich habe bei der Diskussion um das Gedicht mit den Augen gerollt und gedacht &#8222;Herrje Leute, es gibt gerade echt größere Probleme&#8220; und stimme dir absolut zu in der Sorge, dass der Feminismus einerseits gerade allgegenwärtig ist, aber doch mit einer immer stärker werdenden Anti-Haltung zu kämpfen hat. Ich glaube, die Männer merken so langsam, dass ihnen die Gegenargumente ausgehen, aber auch, dass sie sich ändern müssen. Und Veränderungen sind anstrengend und warum sollten sie sich ändern, läuft doch für sie bestens.<br />
Man sieht es auch bei den Missbrauchsfällen. Die Frauen trauen sich bewundernswerter Weise, endlich davon zu berichten, was sie alles aushalten müssen, die &#8222;Me too&#8220;-Kampagne erreicht riesige Ausmaße, aber trotzdem bin ich zynisch. Denn nach dem, was sich wirklich ändern müsste, fragt (hoffentlich nur bisher)niemand. Es erinnert mich leider an die deutsche &#8222;Aufschrei&#8220;-Debatte, die letztendlich verpufft ist und wir immer noch im selben Schlamassel stecken. Deswegen vielleicht auch meine etwas emotionale Reaktion: Diese Themen sind so wichtig, warum nutzt man dann Martenstein dafür? Man hätte die Gedicht-Kontroverse ja auch ganz ohne ihn führen können. </p>
<p>Denn ein Thema was mir genauso am Herzen liegt, ist, dass rechtes Gedankengut schleichend mehr und mehr in der Mitte der Gesellschaft ankommt. Thesen, über die wir uns vor Monaten noch aufgeregt hätten, sind jetzt ganz normal, ja sogar gesellschaftsfähig. Daran hat natürlich die AfD, aber auch ein Schreiber wie  Martenstein &#8211; und das nicht nur im oben erwähnten Artikel &#8211; einen maßgeblichen Einfluss. Denn er ist durch seine lange Karriere respektiert, kommt scheinbar aus der intellektuellen Mitte der Gesellschaft und kann so ein wenig effizienter verschleiern, dass viele seiner Thesen genauso auf einem AfD-Parteitag fallen könnten. Und da muss man immer wieder gegen angehen, die ganzen nervigen Diskussionen führen. Und ich finde eben nicht, dass man sich von ihm nur einzelne Kolumnen herauspicken darf. </p>
<p>Klar, ich weiß, es ging dir um was anderes. Aber wie gesagt, das hätte man auch anders aufziehen können. Und ihr habt viele junge Leserinnen, auch wenn du schreibst, dass du ihn streitbar findest, bleibt vor allem der erste Satz in Erinnerung: Dass du dich jede Woche auf seine Kolumne freust. Somit empfiehlst du ihn indirekt deinen Leserinnen&#8230; Und noch mehr Aufmerksamkeit braucht so ein Mann nun wirklich nicht. </p>
<p>Nichts für Ungut, danke für deine Antwort!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nike Jane		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/11/01/brain-blah-ueber-harald-martenstein-und-das-ende-der-girlpower-shirts/comment-page-1/#comment-2910107</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2017 09:53:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/11/01/brain-blah-ueber-harald-martenstein-und-das-ende-der-girlpower-shirts/comment-page-1/#comment-2910106&quot;&gt;Nike Jane&lt;/a&gt;.

Achso, und nochwas: Vermutlich habe auch ich eine falsche Wahrnehmung von Martenstein. Weil ich natürlich nicht ALLES von ih, gelesen habe und vielleicht auch, weil er einst bei einer Lese- und Diskussionsrunde in Berlin und in persona einen ganz anderen Ton eingeschlagen hat (auch nachzuhören im Podcast von Feuer &amp; Brot https://soundcloud.com/feuerundbrot/feuer-und-brot-2). Weil ich ihn reden höre, wenn ich seine Texte lese. Weil ich den Eindruck hatte, dass er vieles eben doch verstanden hat. So wie am Ende der von mir hier verteidigten Kolumne, in der er etwa kurz, aber ganz klar Stellung zu Weinstein bezieht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/11/01/brain-blah-ueber-harald-martenstein-und-das-ende-der-girlpower-shirts/comment-page-1/#comment-2910106">Nike Jane</a>.</p>
<p>Achso, und nochwas: Vermutlich habe auch ich eine falsche Wahrnehmung von Martenstein. Weil ich natürlich nicht ALLES von ih, gelesen habe und vielleicht auch, weil er einst bei einer Lese- und Diskussionsrunde in Berlin und in persona einen ganz anderen Ton eingeschlagen hat (auch nachzuhören im Podcast von Feuer &#038; Brot <a href="https://soundcloud.com/feuerundbrot/feuer-und-brot-2" rel="nofollow ugc">https://soundcloud.com/feuerundbrot/feuer-und-brot-2</a>). Weil ich ihn reden höre, wenn ich seine Texte lese. Weil ich den Eindruck hatte, dass er vieles eben doch verstanden hat. So wie am Ende der von mir hier verteidigten Kolumne, in der er etwa kurz, aber ganz klar Stellung zu Weinstein bezieht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nike Jane		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/11/01/brain-blah-ueber-harald-martenstein-und-das-ende-der-girlpower-shirts/comment-page-1/#comment-2910106</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2017 09:48:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/11/01/brain-blah-ueber-harald-martenstein-und-das-ende-der-girlpower-shirts/comment-page-1/#comment-2910102&quot;&gt;Rebecca&lt;/a&gt;.

Liebe Rebecca, ich verstehe ganz genau, was du meinst. Und ich sage selbst: Ich will dem manchmal den Hals umdrehen. Zum Beispiel wegen Kolumnen wie der von dir angebrachten. Pfuibah. Wirklich. Ich hoffe, das kannst du dir denken. Ich hätte deutlicher machen müssen, dass es mir hier mehr um den Stand des Feminismus geht als um den Martenstein. Und diese Diskussion, die auf meinem Instagram-Profil entfacht wurde, weil ich diesmal dachte und lachte &quot;Blumen! Alleen! Bewunderer! Ach, kommt schon!&quot; war Anlass, über den Ist-Zustand der 4. Welle nachzudenken. Ich glaube nämlich, es ist ein großes Glück, dass dieser Kampf für Gleichberechtigung nun auch popkulturell relevant geworden ist, weil so Menschen erreicht werden, die zuvor vielleicht gesagt hätten: Nein, danke! Brauche ich nicht! Und weil mir das Thema so sehr am Herzen liegt, weil ich mir auch im echten Leben ständig den Mund fusselig reden muss, bin ich in momentan in großer Sorge, dass die Mission des Feminismus wieder vom gleichen Schicksal überrollt werden könnte wie damals. Da war er wieder da und wichtig und präsent und plötzlich wurden die Mengen erneut gespalten. Weil so viele Hardliner*innen gewettert haben (zu Recht, aber ohne andere Sichtweisen zuzulassen). Ich habe so viel mit meiner Mutter darüber gesprochen und entdecke erschreckende Parallelen, auch wenn natürlich längst eine neue Zeit angebrochen ist. Das Ende vom Lied war jedenfalls, dass viele Menschen sich zum Beispiel nicht mehr mit einer Alice Schwarzer identifizieren wollten, die eigentliche Botschaft vergaßen und am Ende genervt zurückblieben, weil die Wahrnehmung zu einer falschen, extremen wurde. Es herrschte eine neue Anti-Haltung. Deshalb denken heute noch immer viele Leute: Oh Gott, Feminismus, lass mich in Ruhe! Und das kann ich immerhin nachvollziehen, weil Extreme so schwer zu verdauen (wenn auch oft wichtig) sind. Verstehst du, was ich meine?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/11/01/brain-blah-ueber-harald-martenstein-und-das-ende-der-girlpower-shirts/comment-page-1/#comment-2910102">Rebecca</a>.</p>
<p>Liebe Rebecca, ich verstehe ganz genau, was du meinst. Und ich sage selbst: Ich will dem manchmal den Hals umdrehen. Zum Beispiel wegen Kolumnen wie der von dir angebrachten. Pfuibah. Wirklich. Ich hoffe, das kannst du dir denken. Ich hätte deutlicher machen müssen, dass es mir hier mehr um den Stand des Feminismus geht als um den Martenstein. Und diese Diskussion, die auf meinem Instagram-Profil entfacht wurde, weil ich diesmal dachte und lachte &#8222;Blumen! Alleen! Bewunderer! Ach, kommt schon!&#8220; war Anlass, über den Ist-Zustand der 4. Welle nachzudenken. Ich glaube nämlich, es ist ein großes Glück, dass dieser Kampf für Gleichberechtigung nun auch popkulturell relevant geworden ist, weil so Menschen erreicht werden, die zuvor vielleicht gesagt hätten: Nein, danke! Brauche ich nicht! Und weil mir das Thema so sehr am Herzen liegt, weil ich mir auch im echten Leben ständig den Mund fusselig reden muss, bin ich in momentan in großer Sorge, dass die Mission des Feminismus wieder vom gleichen Schicksal überrollt werden könnte wie damals. Da war er wieder da und wichtig und präsent und plötzlich wurden die Mengen erneut gespalten. Weil so viele Hardliner*innen gewettert haben (zu Recht, aber ohne andere Sichtweisen zuzulassen). Ich habe so viel mit meiner Mutter darüber gesprochen und entdecke erschreckende Parallelen, auch wenn natürlich längst eine neue Zeit angebrochen ist. Das Ende vom Lied war jedenfalls, dass viele Menschen sich zum Beispiel nicht mehr mit einer Alice Schwarzer identifizieren wollten, die eigentliche Botschaft vergaßen und am Ende genervt zurückblieben, weil die Wahrnehmung zu einer falschen, extremen wurde. Es herrschte eine neue Anti-Haltung. Deshalb denken heute noch immer viele Leute: Oh Gott, Feminismus, lass mich in Ruhe! Und das kann ich immerhin nachvollziehen, weil Extreme so schwer zu verdauen (wenn auch oft wichtig) sind. Verstehst du, was ich meine?</p>
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