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	Kommentare zu: Weekend Reads // Wer sich schön macht, ist doof, Raus aus dem Opferstatus &#038; Feminismus und der Islam	</title>
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		<title>
		Von: Julian		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Dec 2017 09:59:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/11/03/weekend-reads-wer-sich-schoen-macht-ist-doof-raus-aus-dem-opferstatus-feminismus-und-der-islam/comment-page-1/#comment-2910364&quot;&gt;Juliane&lt;/a&gt;.

Was gefunden: https://feministische-fakultaet.org/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/11/03/weekend-reads-wer-sich-schoen-macht-ist-doof-raus-aus-dem-opferstatus-feminismus-und-der-islam/comment-page-1/#comment-2910364">Juliane</a>.</p>
<p>Was gefunden: <a href="https://feministische-fakultaet.org/" rel="nofollow ugc">https://feministische-fakultaet.org/</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Juliane		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Juliane]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 17:21:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ok es ist peinlich sich nicht mit Feminismus auszukennen. Gibt es einen schnellen Grundlagenlehrgang? Alternativen zum Lesen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ok es ist peinlich sich nicht mit Feminismus auszukennen. Gibt es einen schnellen Grundlagenlehrgang? Alternativen zum Lesen?</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Coco		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Coco]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 15:58:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Achso, außerdem als kleine Ergänzung: 
Warum &quot;ein weiterer digitaler Aufschrei&quot; schon noch seine Wirkung hat: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/metoo-zeit-fuer-maenner-sich-zu-aendern-a-1174213.ht &#038; https://www.theguardian.com/commentisfree/2017/nov/05/dsk-sexual-assault-feminism-weinstein-casting-couch?CMP=fb_gu :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Achso, außerdem als kleine Ergänzung:<br />
Warum &#8222;ein weiterer digitaler Aufschrei&#8220; schon noch seine Wirkung hat: <a href="http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/metoo-zeit-fuer-maenner-sich-zu-aendern-a-1174213.ht" rel="nofollow ugc">http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/metoo-zeit-fuer-maenner-sich-zu-aendern-a-1174213.ht</a> &amp; <a href="https://www.theguardian.com/commentisfree/2017/nov/05/dsk-sexual-assault-feminism-weinstein-casting-couch?CMP=fb_gu" rel="nofollow ugc">https://www.theguardian.com/commentisfree/2017/nov/05/dsk-sexual-assault-feminism-weinstein-casting-couch?CMP=fb_gu</a> 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Coco		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Coco]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 14:42:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Huch, den letzten Artikel finde ihn etwas irritierend in dieser, sonst so schönen Auswahl. Handelt es sich hier nicht um einen &quot;Wolf im feministischen Schafpelz&quot;? Die Autorin argumentiert ganz im Sinne des &quot;Raus aus dem Opferstatus&quot;-Standpunkts, der meines Erachtens etwas ambivalent ist (s. Kritik an Sheryl Sandbergs &quot;Lean In&quot;- Bewegung) und vielleicht auf Grund seiner sehr einfachen, intuitiven Plausibilität auch misstrauisch machen sollte. 
Ich denke dem Artikel liegt ein grundsätzlicher gedanklicher Irrtum zu Grunde: Die Vorstellung, dass durch das Thematisieren und Bekämpfen von Diskriminierung, diese erste entstehe. Dass durch das Aufdecken von Benachteiligungsformen, diese reproduziert würden - als gäbe es sie in echt nicht. Dies wird in folgenden Absatz deutlich: &quot;Das Argument, Frauen bräuchten trotz alledem Schutz, weil sie schwanger werden könnten, häufiger mit dem Kind alleingelassen und von Arbeitgebern schon prophylaktisch gemieden würden, darf nicht gelten. Diese Denkweise versucht immer nur eine Benachteiligung auszugleichen, die sie selbst verursacht, weil sie alle Herausforderungen von Schwangerschaft bis Erziehungsverantwortung bei der Frau verortet - auch wenn sie diese davon entlasten will. &quot; 
Aber ist die Anerkennung von Benachteiligungen (viele Herausforderungen von Schwangerschaft bis Erziehungsverantwortung - gerade bei Nicht-Akademikern - sind häufig hauptsächlich bei der Frau zu verorten) wirklich als &quot;Denkweise&quot; zu bezeichnen, die Benachteiligungen erst produziert? Das klingt ein wenig, als gäbe es sie in echt nicht oder als würden die Dinge einfach von selbst verschwinden, wenn wir aufhören sie zum Thema zu machen. Aber ist das nicht die Quintessenz des &quot;Raus aus dem Opferstatus&quot;-Standpunkts? Das es Zeit ist, die Dinge weniger zum Thema zu machen? Würde mich jedenfalls interessieren, wie sich das mit den restlichen vertretenen Standpunkten zusammen bringen lassen soll. :) 

Beste Grüße und vielen Dank für den schönen Post!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Huch, den letzten Artikel finde ihn etwas irritierend in dieser, sonst so schönen Auswahl. Handelt es sich hier nicht um einen &#8222;Wolf im feministischen Schafpelz&#8220;? Die Autorin argumentiert ganz im Sinne des &#8222;Raus aus dem Opferstatus&#8220;-Standpunkts, der meines Erachtens etwas ambivalent ist (s. Kritik an Sheryl Sandbergs &#8222;Lean In&#8220;- Bewegung) und vielleicht auf Grund seiner sehr einfachen, intuitiven Plausibilität auch misstrauisch machen sollte.<br />
Ich denke dem Artikel liegt ein grundsätzlicher gedanklicher Irrtum zu Grunde: Die Vorstellung, dass durch das Thematisieren und Bekämpfen von Diskriminierung, diese erste entstehe. Dass durch das Aufdecken von Benachteiligungsformen, diese reproduziert würden &#8211; als gäbe es sie in echt nicht. Dies wird in folgenden Absatz deutlich: &#8222;Das Argument, Frauen bräuchten trotz alledem Schutz, weil sie schwanger werden könnten, häufiger mit dem Kind alleingelassen und von Arbeitgebern schon prophylaktisch gemieden würden, darf nicht gelten. Diese Denkweise versucht immer nur eine Benachteiligung auszugleichen, die sie selbst verursacht, weil sie alle Herausforderungen von Schwangerschaft bis Erziehungsverantwortung bei der Frau verortet &#8211; auch wenn sie diese davon entlasten will. &#8220;<br />
Aber ist die Anerkennung von Benachteiligungen (viele Herausforderungen von Schwangerschaft bis Erziehungsverantwortung &#8211; gerade bei Nicht-Akademikern &#8211; sind häufig hauptsächlich bei der Frau zu verorten) wirklich als &#8222;Denkweise&#8220; zu bezeichnen, die Benachteiligungen erst produziert? Das klingt ein wenig, als gäbe es sie in echt nicht oder als würden die Dinge einfach von selbst verschwinden, wenn wir aufhören sie zum Thema zu machen. Aber ist das nicht die Quintessenz des &#8222;Raus aus dem Opferstatus&#8220;-Standpunkts? Das es Zeit ist, die Dinge weniger zum Thema zu machen? Würde mich jedenfalls interessieren, wie sich das mit den restlichen vertretenen Standpunkten zusammen bringen lassen soll. 🙂 </p>
<p>Beste Grüße und vielen Dank für den schönen Post!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Katharina		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Katharina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Nov 2017 12:58:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Nike - mag sein, ich hätte meine Kritik weniger aggressiv formulieren können. Sie war aus dem Affekt geboren und meinem Unverständnis über unsere Tage geschuldet, die so spätrömisch dekadent anmuten - Solidarisierung und Politisierung scheinbar nur noch auf Schauplätzen funktionieren, auf und von denen wir uns persönlich angegriffen fühlen, darüber alles, was jenseits unseres Tellerrandes passiert, ins Abseits rückt - bis irgendwann wieder ein von Staub und Blut bedecktes Kind aus irgendwelchen Ruinen gezogen wird, wir für einen Moment innehalten - nur, um um uns dann wieder in dem einzurichten, was aushaltbar respektive bequem ist. Du kannst nichtsdestotrotz sicher erkennen, dass sich in meiner Kritik gleichsam auch ein Kompliment verbirgt. Ich schriebe dir ja nicht, wenn ich den Eindruck hätte, Kritik würde hier nur verhallen. Ich habe nämlich doch den Eindruck, dass ihr hier auch eine Plattform angelegt habt, auf der Diskurs erwünscht ist und ihr eben nicht auf Leser aus seid, die alles unreflektiert beklatschen, was ihr tut, sagt und schreibt. Es tut mir leid, wenn ich damit in eurem &quot;Wohnzimmer&quot; eine unschöne Duftmarke setze - aber wenn nicht unter jenen, die ungefähr verstehen, wo denn dann? In diesem Sinne: beste Grüße!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Nike &#8211; mag sein, ich hätte meine Kritik weniger aggressiv formulieren können. Sie war aus dem Affekt geboren und meinem Unverständnis über unsere Tage geschuldet, die so spätrömisch dekadent anmuten &#8211; Solidarisierung und Politisierung scheinbar nur noch auf Schauplätzen funktionieren, auf und von denen wir uns persönlich angegriffen fühlen, darüber alles, was jenseits unseres Tellerrandes passiert, ins Abseits rückt &#8211; bis irgendwann wieder ein von Staub und Blut bedecktes Kind aus irgendwelchen Ruinen gezogen wird, wir für einen Moment innehalten &#8211; nur, um um uns dann wieder in dem einzurichten, was aushaltbar respektive bequem ist. Du kannst nichtsdestotrotz sicher erkennen, dass sich in meiner Kritik gleichsam auch ein Kompliment verbirgt. Ich schriebe dir ja nicht, wenn ich den Eindruck hätte, Kritik würde hier nur verhallen. Ich habe nämlich doch den Eindruck, dass ihr hier auch eine Plattform angelegt habt, auf der Diskurs erwünscht ist und ihr eben nicht auf Leser aus seid, die alles unreflektiert beklatschen, was ihr tut, sagt und schreibt. Es tut mir leid, wenn ich damit in eurem &#8222;Wohnzimmer&#8220; eine unschöne Duftmarke setze &#8211; aber wenn nicht unter jenen, die ungefähr verstehen, wo denn dann? In diesem Sinne: beste Grüße!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nike Jane		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Nov 2017 17:53:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Katharina, mit der Erwähnung von Cartier im Abgang hast du dir jetzt aber wirklich ein Ei gelegt, ich wollte mir deine Kritik nämlich gerade beinahe zu Herzen nehmen. So lässt deine Motivation für den Kommentar allerdings tief blicken und eine rechte Logik mag ich dahinter auch nicht erkennen. Ich schlage also vor: Suche dir künftig doch bitte einen anderes Wohnzimmer zum Pipimachen, das dich nicht so fertig macht. Ich denke, wir brauchen uns gegenseitig nicht. Einen schönen Restsamstag ganz ohne Feminismus wünsche ich dir, Nike]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Katharina, mit der Erwähnung von Cartier im Abgang hast du dir jetzt aber wirklich ein Ei gelegt, ich wollte mir deine Kritik nämlich gerade beinahe zu Herzen nehmen. So lässt deine Motivation für den Kommentar allerdings tief blicken und eine rechte Logik mag ich dahinter auch nicht erkennen. Ich schlage also vor: Suche dir künftig doch bitte einen anderes Wohnzimmer zum Pipimachen, das dich nicht so fertig macht. Ich denke, wir brauchen uns gegenseitig nicht. Einen schönen Restsamstag ganz ohne Feminismus wünsche ich dir, Nike</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Katharina		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/11/03/weekend-reads-wer-sich-schoen-macht-ist-doof-raus-aus-dem-opferstatus-feminismus-und-der-islam/comment-page-1/#comment-2910281</link>

		<dc:creator><![CDATA[Katharina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Nov 2017 15:18:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wirklich? Feminismus A bis Z, alles andere verkennend? Diese aus der eigenen Sozialisierung und dem eigenen Erlebenen geborenen und alle anderen drängenden Themen verschüttenden Egoismen - sie nerven. Relation und Reflektion wäre neben Cartier-PR auch mal ganz nett. Lässt sich aber vermutlich nicht so gut verkaufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wirklich? Feminismus A bis Z, alles andere verkennend? Diese aus der eigenen Sozialisierung und dem eigenen Erlebenen geborenen und alle anderen drängenden Themen verschüttenden Egoismen &#8211; sie nerven. Relation und Reflektion wäre neben Cartier-PR auch mal ganz nett. Lässt sich aber vermutlich nicht so gut verkaufen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Emma		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/11/03/weekend-reads-wer-sich-schoen-macht-ist-doof-raus-aus-dem-opferstatus-feminismus-und-der-islam/comment-page-1/#comment-2910267</link>

		<dc:creator><![CDATA[Emma]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Nov 2017 09:30:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dankeschön. Eine perfekte Liste für diesen grauen Nebeltag :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dankeschön. Eine perfekte Liste für diesen grauen Nebeltag 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
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