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	Kommentare zu: Der Fall Kristina Hänel &#8211; warum wir über Schwangerschaftsabbrüche reden müssen	</title>
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		<title>
		Von: Der Fall Kristina Hänel - hey sister		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Der Fall Kristina Hänel - hey sister]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Dec 2021 18:47:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] aufregen. Und deswegen mobil machen, Euch aufmerksam machen. Danke an Nike von thisisjanewayne für diesen so wichtigen Artikel. Das Thema ist eines der schwersten überhaupt: Abtreibung. Wenn Frauen eine Schwangerschaft [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] aufregen. Und deswegen mobil machen, Euch aufmerksam machen. Danke an Nike von thisisjanewayne für diesen so wichtigen Artikel. Das Thema ist eines der schwersten überhaupt: Abtreibung. Wenn Frauen eine Schwangerschaft [&#8230;]</p>
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		<title>
		Von: Tamar		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tamar]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jan 2018 22:24:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe diesen Artikel nun schon vor einer ganzen Weile gelesen und er hat mich nicht los gelassen, weil es ein so so so wichtiges Thema ist. Darum schreibe ich jetzt doch noch. 

Zu aller erst, ich war nie in der Situation die Entscheidung treffen zu müssen Abzutreiben. Darum ist meinem Wissen und meiner Erfahrung eine Grenze gesetzt. Aber natürlich beschäftige ich mich mit Abtreibung und dem Gedanken daran, weil ich Sex habe, eine Frau bin und einfach die Möglichkeit besteht ungewollt schwanger zu sein. Diese Gedankenspiele eben, was wäre wenn . . . Meine Einstellung zum Thema ist ein ständiger Prozess und immer wieder großen Wandlungen unterworfen. 

Was mir aber immer mehr auffällt und immer wichtiger wird, ist Mut zu machen ein ungewolltes Kind zu behalten. 

Es wird so viel über die Entscheidung diskutiert, die vielleicht in vielen Fällen gar keine wäre, wenn man von Anfang an Mut gemacht bekommt und Möglichkeiten gezeigt mit den Situationen umzugehen, die es eben zu einem -ungewollten- Kind machen. 

Auf diese Internetseite die diesen Ansatz verfolgt bin ich gestoßen, vielleicht kann sie dem ein oder anderen Helfen:
https://www.1000plus.net

Und nur weil man zu allererst mit der Einstellung heran geht ein ungewolltes Kind nicht abzutreiben, ist die Folge nicht zwangsläufig das Kind am Ende auch wirklich zu behalten oder eine Abtreibung zu verurteilen. 
Ich denke es ist wichtig und richtig, dass ich in diesem Land die Möglichkeit habe sicher und straffrei abzutreiben. 

Und trotzdem würde ich mittlerweile immer zuerst sagen und mir wünschen es könnten noch so viel mehr: ja, lieber, kleiner, lebenslustiger, gleich berechtigter Zellhaufen, du passt mir da gerade ganz und gar nicht, nicht zu mir, meiner Planung und meinem Leben, aber jetzt bist du nun mal da, also lass es uns verdammt noch mal versuchen und das Beste daraus machen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe diesen Artikel nun schon vor einer ganzen Weile gelesen und er hat mich nicht los gelassen, weil es ein so so so wichtiges Thema ist. Darum schreibe ich jetzt doch noch. </p>
<p>Zu aller erst, ich war nie in der Situation die Entscheidung treffen zu müssen Abzutreiben. Darum ist meinem Wissen und meiner Erfahrung eine Grenze gesetzt. Aber natürlich beschäftige ich mich mit Abtreibung und dem Gedanken daran, weil ich Sex habe, eine Frau bin und einfach die Möglichkeit besteht ungewollt schwanger zu sein. Diese Gedankenspiele eben, was wäre wenn . . . Meine Einstellung zum Thema ist ein ständiger Prozess und immer wieder großen Wandlungen unterworfen. </p>
<p>Was mir aber immer mehr auffällt und immer wichtiger wird, ist Mut zu machen ein ungewolltes Kind zu behalten. </p>
<p>Es wird so viel über die Entscheidung diskutiert, die vielleicht in vielen Fällen gar keine wäre, wenn man von Anfang an Mut gemacht bekommt und Möglichkeiten gezeigt mit den Situationen umzugehen, die es eben zu einem -ungewollten- Kind machen. </p>
<p>Auf diese Internetseite die diesen Ansatz verfolgt bin ich gestoßen, vielleicht kann sie dem ein oder anderen Helfen:<br />
<a href="https://www.1000plus.net" rel="nofollow ugc">https://www.1000plus.net</a></p>
<p>Und nur weil man zu allererst mit der Einstellung heran geht ein ungewolltes Kind nicht abzutreiben, ist die Folge nicht zwangsläufig das Kind am Ende auch wirklich zu behalten oder eine Abtreibung zu verurteilen.<br />
Ich denke es ist wichtig und richtig, dass ich in diesem Land die Möglichkeit habe sicher und straffrei abzutreiben. </p>
<p>Und trotzdem würde ich mittlerweile immer zuerst sagen und mir wünschen es könnten noch so viel mehr: ja, lieber, kleiner, lebenslustiger, gleich berechtigter Zellhaufen, du passt mir da gerade ganz und gar nicht, nicht zu mir, meiner Planung und meinem Leben, aber jetzt bist du nun mal da, also lass es uns verdammt noch mal versuchen und das Beste daraus machen!</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Solidarität		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/11/22/der-fall-kristina-haenel-warum-wir-ueber-schwangerschaftsabbrueche-reden-muessen/comment-page-1/#comment-2912522</link>

		<dc:creator><![CDATA[Solidarität]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Nov 2017 13:21:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[https://solidaritaetfuerkristinahaenel.wordpress.com/]]></description>
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		<title>
		Von: name		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[name]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 11:38:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/11/22/der-fall-kristina-haenel-warum-wir-ueber-schwangerschaftsabbrueche-reden-muessen/comment-page-1/#comment-2912165&quot;&gt;Kerstin&lt;/a&gt;.

&quot;man müsste NACH dem unfreiwilligen „Pflichtgespräch“ bei Pro Familia eine Information erhalten, wo man in der eigenen Stadt eine Praxis findet, die den Eingriff durchführt,&quot;

Eigentlich ist es vorgesehen, dass im/nach einem Beratungsgespräch auch solche Informationen weitergereicht werden. 

Kann aber natürlich sein, dass das doch nicht immer passiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/11/22/der-fall-kristina-haenel-warum-wir-ueber-schwangerschaftsabbrueche-reden-muessen/comment-page-1/#comment-2912165">Kerstin</a>.</p>
<p>&#8222;man müsste NACH dem unfreiwilligen „Pflichtgespräch“ bei Pro Familia eine Information erhalten, wo man in der eigenen Stadt eine Praxis findet, die den Eingriff durchführt,&#8220;</p>
<p>Eigentlich ist es vorgesehen, dass im/nach einem Beratungsgespräch auch solche Informationen weitergereicht werden. </p>
<p>Kann aber natürlich sein, dass das doch nicht immer passiert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Anne		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/11/22/der-fall-kristina-haenel-warum-wir-ueber-schwangerschaftsabbrueche-reden-muessen/comment-page-1/#comment-2912186</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anne]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 10:17:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein schöner Artikel, aber eine Sache fehlt mir in der gesamten Debatte und auch ein wenig in diesem Beitrag: Jede Frau geht anders mit einer Abtreibung um.
Es wird immer vorausgesetzt, dass es ein schwieriger, emotionaler, psychisch belastender Prozess für jede Frau sein muss. Und dabei ausgeblendet, dass es auch Frauen gibt, für die eine Abtreibung ein rationaler, emotionsloser Prozess sein kann. Zumindest wird man argwöhnisch betrachtet und als gefühlskalt und egoistisch bezeichnet. Wenn man eine Abtreibung vornimmt, dann solle man sich wenigstens psychisch fertig machen, so der Tenor meiner Wahrnehmung nach.
Für mich war der Eingriff aber emotional nicht belastender als bspw. eine Zahnbehandlung. Und ich denke, ein emotionsloser, rationaler Umgang damit steht einer Frau ebenso zu wie eine lange Verarbeitungszeit falls nötig oder auch die Entscheidung, es selbst nicht tun zu können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schöner Artikel, aber eine Sache fehlt mir in der gesamten Debatte und auch ein wenig in diesem Beitrag: Jede Frau geht anders mit einer Abtreibung um.<br />
Es wird immer vorausgesetzt, dass es ein schwieriger, emotionaler, psychisch belastender Prozess für jede Frau sein muss. Und dabei ausgeblendet, dass es auch Frauen gibt, für die eine Abtreibung ein rationaler, emotionsloser Prozess sein kann. Zumindest wird man argwöhnisch betrachtet und als gefühlskalt und egoistisch bezeichnet. Wenn man eine Abtreibung vornimmt, dann solle man sich wenigstens psychisch fertig machen, so der Tenor meiner Wahrnehmung nach.<br />
Für mich war der Eingriff aber emotional nicht belastender als bspw. eine Zahnbehandlung. Und ich denke, ein emotionsloser, rationaler Umgang damit steht einer Frau ebenso zu wie eine lange Verarbeitungszeit falls nötig oder auch die Entscheidung, es selbst nicht tun zu können.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Kerstin		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/11/22/der-fall-kristina-haenel-warum-wir-ueber-schwangerschaftsabbrueche-reden-muessen/comment-page-1/#comment-2912165</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kerstin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 08:37:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nike, I LOVE YOU. Danke für die diesen wichtigen Artikel, danke für Deine Ehrlichkeit und Offenheit. 

Im Grunde müsste es eine Frauengruppe geben, die sich zusammentut und eine Liste erstellt, welche Praxen Abbrüche durchführen - oder man müsste NACH dem unfreiwilligen &quot;Pflichtgespräch&quot; bei Pro Familia eine Information erhalten, wo man in der eigenen Stadt eine Praxis findet, die den Eingriff durchführt, sofern es nicht die eigene Frauenärztin macht.  Dass man sich dann auch noch &quot;durchtelefonieren&quot; muss, ist wirklich eine Zumutung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nike, I LOVE YOU. Danke für die diesen wichtigen Artikel, danke für Deine Ehrlichkeit und Offenheit. </p>
<p>Im Grunde müsste es eine Frauengruppe geben, die sich zusammentut und eine Liste erstellt, welche Praxen Abbrüche durchführen &#8211; oder man müsste NACH dem unfreiwilligen &#8222;Pflichtgespräch&#8220; bei Pro Familia eine Information erhalten, wo man in der eigenen Stadt eine Praxis findet, die den Eingriff durchführt, sofern es nicht die eigene Frauenärztin macht.  Dass man sich dann auch noch &#8222;durchtelefonieren&#8220; muss, ist wirklich eine Zumutung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: name		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/11/22/der-fall-kristina-haenel-warum-wir-ueber-schwangerschaftsabbrueche-reden-muessen/comment-page-1/#comment-2912159</link>

		<dc:creator><![CDATA[name]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 08:08:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für den interessanten Text.

Zwei Anmerkungen:
&quot;Was wiegt schwerer: Der Schutz des ungeborenen Lebens – oder das Recht der Mutter, über ihren Körper selbst zu bestimmen?&quot;

Der Schutz ungeborener ist nicht durchgehend ein Gegensatz zum Recht der Mutter. So ist z.b. die Beseitigung/Minderung von Umständen, die die Entscheidung fürs Kind erschweren, auch Schutz des ungeborenen und gleichzeitig keine Einschränkung der Rechte der Mutter; es kann sogar in ihrem Interesse sein.

Und da kann es dann auch relevant sein, als was das ungeborene eigentlich gilt; denn z.b. wenn irgendwo Wohnraum so knapp wäre, dass das mancher Schwangeren auf jeden Fall die Entscheidung deutlich schwerer macht (z.b. 1 Zimmer Wohnung mit Kind und Partner ist nicht so dolle), dann könnte es ja vielleicht sein, dass da mit öffentlichen Geldern oder mehr Baugenehmigungen Abhilfe möglich; und dann kommt halt der Punkt, wo die eine Seite argumentiert, man solle das doch machen, und die andere, es sei zu teuer.

Und wann werden erstere sich eher durchsetzen? Wenn es um das Überleben von ein paar &quot;Zellhaufen&quot; geht oder wenn es um das Überleben von &quot;unschuldigen und wehrlosen ungeborenen Menschen&quot; geht?

Selbiges z.b. wenn man die Erzeuger stärker in die Pflicht nehmen will.


&quot;Ob eine Reform des Gesetzes, vielleicht im umgekehrten Sinne („Abtreibungen sind erlaubt, außer wenn…“) sinnvoll wäre, halte ich für einen durchaus wichtigen Diskurs, und sei es nur, um ein weiteres Zeichen zu setzen.&quot; 

Das hat auch Konsequenzen im obigen Sinne. Denn wenn Abtreibungen allgemein nicht rechtswidrig sind, würde es in obigen Beispiel schwieriger werden, was zu bewegen. Denn wie sollte man sich denn dazu durchringen Geld zur Vermeidung von etwas auszugeben, was nicht rechtswidrig ist also vollkommen in Ordnung ist?



Und das ist alles nicht hypothetisch; z.b. gabs in den USA mal einen, der hat mit seiner Freundin einen Vertrag darüber schließen wollen bzw. hat ihn geschlossen, dass sie doch gegen Geldzahlung abtreiben soll.

In D wäre es natürlich völlig lächerlich, wenn ein solcher Vertrag bestünde, sie triebe aber nicht ab und er fordert dann Schadensersatz wegen Bruch des Vertrages; denn aufgrund der allgemeinen Rechtswidrigkeit von Abtreibung wäre der Vertrag natürlich ungültig.

Aber in den USA hätte er dann wirklich einen Rechtsanspruch gegen sie, dass sie abtreiben soll, weil sie ja einen entsprechenden Vertrag unterschrieben hat; weil eben in USA Abtreibung nicht rechtswidrig ist.

Ähnliche Dinge gab es da auch schon mit Leihmüttern; also dass eine Leihmutter ein Kind austragen sollte, aber dann passte irgendwas nicht - z.b. es waren halt Zwillinge oder Verdacht auf Behinderung - und die Leihmutter hat dann trotzdem nicht abgetrieben; und anschließend sah man sich vor Gericht.

Aber natürlich hat es auch Konsequenzen, wenn Abtreibung als rechtswidrig gilt; beide Optionen habe ihre Nachteile.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den interessanten Text.</p>
<p>Zwei Anmerkungen:<br />
&#8222;Was wiegt schwerer: Der Schutz des ungeborenen Lebens – oder das Recht der Mutter, über ihren Körper selbst zu bestimmen?&#8220;</p>
<p>Der Schutz ungeborener ist nicht durchgehend ein Gegensatz zum Recht der Mutter. So ist z.b. die Beseitigung/Minderung von Umständen, die die Entscheidung fürs Kind erschweren, auch Schutz des ungeborenen und gleichzeitig keine Einschränkung der Rechte der Mutter; es kann sogar in ihrem Interesse sein.</p>
<p>Und da kann es dann auch relevant sein, als was das ungeborene eigentlich gilt; denn z.b. wenn irgendwo Wohnraum so knapp wäre, dass das mancher Schwangeren auf jeden Fall die Entscheidung deutlich schwerer macht (z.b. 1 Zimmer Wohnung mit Kind und Partner ist nicht so dolle), dann könnte es ja vielleicht sein, dass da mit öffentlichen Geldern oder mehr Baugenehmigungen Abhilfe möglich; und dann kommt halt der Punkt, wo die eine Seite argumentiert, man solle das doch machen, und die andere, es sei zu teuer.</p>
<p>Und wann werden erstere sich eher durchsetzen? Wenn es um das Überleben von ein paar &#8222;Zellhaufen&#8220; geht oder wenn es um das Überleben von &#8222;unschuldigen und wehrlosen ungeborenen Menschen&#8220; geht?</p>
<p>Selbiges z.b. wenn man die Erzeuger stärker in die Pflicht nehmen will.</p>
<p>&#8222;Ob eine Reform des Gesetzes, vielleicht im umgekehrten Sinne („Abtreibungen sind erlaubt, außer wenn…“) sinnvoll wäre, halte ich für einen durchaus wichtigen Diskurs, und sei es nur, um ein weiteres Zeichen zu setzen.&#8220; </p>
<p>Das hat auch Konsequenzen im obigen Sinne. Denn wenn Abtreibungen allgemein nicht rechtswidrig sind, würde es in obigen Beispiel schwieriger werden, was zu bewegen. Denn wie sollte man sich denn dazu durchringen Geld zur Vermeidung von etwas auszugeben, was nicht rechtswidrig ist also vollkommen in Ordnung ist?</p>
<p>Und das ist alles nicht hypothetisch; z.b. gabs in den USA mal einen, der hat mit seiner Freundin einen Vertrag darüber schließen wollen bzw. hat ihn geschlossen, dass sie doch gegen Geldzahlung abtreiben soll.</p>
<p>In D wäre es natürlich völlig lächerlich, wenn ein solcher Vertrag bestünde, sie triebe aber nicht ab und er fordert dann Schadensersatz wegen Bruch des Vertrages; denn aufgrund der allgemeinen Rechtswidrigkeit von Abtreibung wäre der Vertrag natürlich ungültig.</p>
<p>Aber in den USA hätte er dann wirklich einen Rechtsanspruch gegen sie, dass sie abtreiben soll, weil sie ja einen entsprechenden Vertrag unterschrieben hat; weil eben in USA Abtreibung nicht rechtswidrig ist.</p>
<p>Ähnliche Dinge gab es da auch schon mit Leihmüttern; also dass eine Leihmutter ein Kind austragen sollte, aber dann passte irgendwas nicht &#8211; z.b. es waren halt Zwillinge oder Verdacht auf Behinderung &#8211; und die Leihmutter hat dann trotzdem nicht abgetrieben; und anschließend sah man sich vor Gericht.</p>
<p>Aber natürlich hat es auch Konsequenzen, wenn Abtreibung als rechtswidrig gilt; beide Optionen habe ihre Nachteile.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Cherry Picks #43 - amazed		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/11/22/der-fall-kristina-haenel-warum-wir-ueber-schwangerschaftsabbrueche-reden-muessen/comment-page-1/#comment-2912002</link>

		<dc:creator><![CDATA[Cherry Picks #43 - amazed]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2017 11:00:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] nötig &#8211; aus unendlich vielen Gründen. Ein sehr starker Schritt war in diesem Zusammenhang dieser Artikel und dieser Podcast, in dem Nike von ihrer eigenen Abtreibung spricht und die Vielschichtigkeit des [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] nötig &#8211; aus unendlich vielen Gründen. Ein sehr starker Schritt war in diesem Zusammenhang dieser Artikel und dieser Podcast, in dem Nike von ihrer eigenen Abtreibung spricht und die Vielschichtigkeit des [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bloggerin Nike Jane über Abtreibung: &#8222;Das Mörderinnen-Stigma schwingt immer mit&#8220; &#8211; Informmix.de		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2017/11/22/der-fall-kristina-haenel-warum-wir-ueber-schwangerschaftsabbrueche-reden-muessen/comment-page-1/#comment-2911948</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bloggerin Nike Jane über Abtreibung: &#8222;Das Mörderinnen-Stigma schwingt immer mit&#8220; &#8211; Informmix.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2017 20:32:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Dinther hat über den Fall geschrieben und dazu ein sehr persönliches Stück auf ihrem Blog &#8222;This is Jane Wayne&#8220; veröffentlicht. Im Interview mit dem stern sprach sie über ihre eigene Abtreibung und die [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Dinther hat über den Fall geschrieben und dazu ein sehr persönliches Stück auf ihrem Blog &#8222;This is Jane Wayne&#8220; veröffentlicht. Im Interview mit dem stern sprach sie über ihre eigene Abtreibung und die [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
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