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	Kommentare zu: Doku-Tipp // The Red Pill &#8211; A Feminist´s Journey into the Men&#8217;s Right&#8217;s Movement	</title>
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		<title>
		Von: Amel Lariani		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amel Lariani]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jan 2020 01:00:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich kenne die Doku und mache ähnliche Erfahrungen in der Wirtschaft. Männer, die unter der Last ihrer Aufgabe zu zerbrechen drohen, doch entspricht das nicht dem Rollenbild eines Mannes. Haben wir überhaupt noch eine gläserne Decke? Was ich sehe spricht dagegen: Finnland Santa Marin führt eine 36 Stunden Woche und 4 Tage ein und Luis Neubauer, die den Vorstandsposten ablehnt und Siemens verklagt. Die Welt ist gefangen in ihren Themen, jeder in seinem und das ganz beharrlich. Da schaue ich lieber auf das große Ganze und die Zukunft meines Sohnes, unserer Kinder.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kenne die Doku und mache ähnliche Erfahrungen in der Wirtschaft. Männer, die unter der Last ihrer Aufgabe zu zerbrechen drohen, doch entspricht das nicht dem Rollenbild eines Mannes. Haben wir überhaupt noch eine gläserne Decke? Was ich sehe spricht dagegen: Finnland Santa Marin führt eine 36 Stunden Woche und 4 Tage ein und Luis Neubauer, die den Vorstandsposten ablehnt und Siemens verklagt. Die Welt ist gefangen in ihren Themen, jeder in seinem und das ganz beharrlich. Da schaue ich lieber auf das große Ganze und die Zukunft meines Sohnes, unserer Kinder.</p>
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		<title>
		Von: Gisa		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/01/11/doku-tipp-the-red-pill-a-feminists-journey-into-the-mens-rights-movement/comment-page-1/#comment-2926938</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gisa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2018 20:43:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich glaube, da sind wir uns ALLE einig. Deshalb steht da ja auch, dass nicht allem zugestimmt wird. Ich verstehe aber, dass man vor allem als Mutter und Freundin denken kann: das ist auch ungerecht gegenüber unserer Generation und der, die folgt, weil viele an diesen Missständen NICHT aktiv mitgewirkt haben. Ich verstehe die Doku eher als Appell an gegenseitige Empathie und finde sie deshalb neben all den wichtigen feministischen Beiträgen, die allein auf Frauen im speziellen abzielen, als hilfreich und  aufklärend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, da sind wir uns ALLE einig. Deshalb steht da ja auch, dass nicht allem zugestimmt wird. Ich verstehe aber, dass man vor allem als Mutter und Freundin denken kann: das ist auch ungerecht gegenüber unserer Generation und der, die folgt, weil viele an diesen Missständen NICHT aktiv mitgewirkt haben. Ich verstehe die Doku eher als Appell an gegenseitige Empathie und finde sie deshalb neben all den wichtigen feministischen Beiträgen, die allein auf Frauen im speziellen abzielen, als hilfreich und  aufklärend.</p>
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		<title>
		Von: Lilli		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/01/11/doku-tipp-the-red-pill-a-feminists-journey-into-the-mens-rights-movement/comment-page-1/#comment-2926927</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lilli]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2018 20:05:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/01/11/doku-tipp-the-red-pill-a-feminists-journey-into-the-mens-rights-movement/comment-page-1/#comment-2926688&quot;&gt;Gisa&lt;/a&gt;.

Um es vielleicht mit einem sehr einfachen Beispiel zu verdeutlichen: Männerrechtler beschweren sich ja z.B sehr häufig darüber, dass nach einer Scheidung die Kinder der Frau zugesprochen werden. Dies liegt einfach daran, dass sich aufgrund der herrschenden Geschlechterrollen (Frau hütet Kinder, Mann arbeitet) die Frau schon vorher die Care Arbeit geleistet hat und dementsprechend auch nach einer Scheidung/Trennung als geeigneter gilt, weil sie bereits Abstriche gemacht hat. Strukturen, die also jahrzehntelang von Männern forciert und gelebt wurden, werden plötzlich angeprangert, weil sie den Männern im Fall von Scheidnung/Trennung plötzlich zum Nachteil werden. Statt diese Strukturen zu kritisieren, werden dann aber wieder die Frauen kritisiert und das ist doch einfach nur traurig und wie Antje bereits oben schrieb ein völlig falsch gezogener Schluss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/01/11/doku-tipp-the-red-pill-a-feminists-journey-into-the-mens-rights-movement/comment-page-1/#comment-2926688">Gisa</a>.</p>
<p>Um es vielleicht mit einem sehr einfachen Beispiel zu verdeutlichen: Männerrechtler beschweren sich ja z.B sehr häufig darüber, dass nach einer Scheidung die Kinder der Frau zugesprochen werden. Dies liegt einfach daran, dass sich aufgrund der herrschenden Geschlechterrollen (Frau hütet Kinder, Mann arbeitet) die Frau schon vorher die Care Arbeit geleistet hat und dementsprechend auch nach einer Scheidung/Trennung als geeigneter gilt, weil sie bereits Abstriche gemacht hat. Strukturen, die also jahrzehntelang von Männern forciert und gelebt wurden, werden plötzlich angeprangert, weil sie den Männern im Fall von Scheidnung/Trennung plötzlich zum Nachteil werden. Statt diese Strukturen zu kritisieren, werden dann aber wieder die Frauen kritisiert und das ist doch einfach nur traurig und wie Antje bereits oben schrieb ein völlig falsch gezogener Schluss.</p>
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		<title>
		Von: Sarah		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/01/11/doku-tipp-the-red-pill-a-feminists-journey-into-the-mens-rights-movement/comment-page-1/#comment-2926809</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sarah]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2018 12:04:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe den Film nicht bei Netflix, aber bei amazon prime gefunden, falls ihn jemand anschauen möchte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe den Film nicht bei Netflix, aber bei amazon prime gefunden, falls ihn jemand anschauen möchte.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Sara		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sara]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2018 08:50:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[POC, Cis-Frau, WoC, non-binary Menschen. Nach ausgiebigem google-n wieder was gelernt! was es alles für Abkürzungen gibt..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>POC, Cis-Frau, WoC, non-binary Menschen. Nach ausgiebigem google-n wieder was gelernt! was es alles für Abkürzungen gibt..</p>
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		<title>
		Von: Antje		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Antje]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2018 22:59:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich glaube, ich sage vornehmlich etwas gegen Männerrechtler und nichts gegen Nike. Ich kommentiere, um was hinzuzufügen, was mir eben durch den Kopf gegangen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, ich sage vornehmlich etwas gegen Männerrechtler und nichts gegen Nike. Ich kommentiere, um was hinzuzufügen, was mir eben durch den Kopf gegangen ist.</p>
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		<title>
		Von: Gisa		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gisa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2018 22:35:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Antje, 
ich glaube, ich verstehe es nicht: 
Sagt Nike etwas, das gegen das spricht, von dem du hier redest?
Ich sehe da gar keine richtige Diskrepanz in der Kernaussage? 
Ich kann mich Nike nur anschließen. Seit ich Gender Studies zu meinem Fach gemacht habe, treffe ich häufig auf Hassende. Das fühlt sich schon lange nicht mehr kämpferisch und richtig, sondern bedrückend an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Antje,<br />
ich glaube, ich verstehe es nicht:<br />
Sagt Nike etwas, das gegen das spricht, von dem du hier redest?<br />
Ich sehe da gar keine richtige Diskrepanz in der Kernaussage?<br />
Ich kann mich Nike nur anschließen. Seit ich Gender Studies zu meinem Fach gemacht habe, treffe ich häufig auf Hassende. Das fühlt sich schon lange nicht mehr kämpferisch und richtig, sondern bedrückend an.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Antje		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/01/11/doku-tipp-the-red-pill-a-feminists-journey-into-the-mens-rights-movement/comment-page-1/#comment-2926685</link>

		<dc:creator><![CDATA[Antje]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2018 22:22:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ok, nochmal Puh ;-) Liebe Kathrin, da du mich persönlich ansprichst, möchte ich nochmal antworten: ich würde dich bitten, meinen Kommentar nochmal zu lesen, du kontextualisierst ihn nämlich mit Aussagen, die ich gar nicht mache. Ich sage doch, dass Feminismus eine Befreiung für alle darstellt, weil der Sideeffekt der Emanzipation, wenn sie den intersektional geschieht, eine bessere Welt für alle - also das große Ganze - bedeuten könnte. Und ich kann an meinem Kommentar auch nicht erkennen, dass ich deine Kumpels oder meine in einer Art der Erbsünde für Dinge verantwortlich mache, wenn ich darauf aufmerksam mache, dass es doch nicht kontextlos so ist, dass auch Männer* in dieser Scheisse stecken. Nur stecken manche* einfach mal tiefer in der Scheiße, und wenn die dann noch diejenigen rausziehen sollen, die es vielleicht selbst schaffen würden, wenn sie SOLIDARISCH handeln würden, dann frage ich mich, inwiefern dass nicht nur eine Wiederholung bereits bestehender Machtverhältnisse darstellen würde. (Interessanterweise sind diese Männerrechtler alle WEISS, und zB ist es in den USA so, dass die meisten Soldaten, die im Krieg sterben, POCs und Schwarze sind. Komisch, dass die da im Trailer nicht auftauchen, oder?)
Ich bin froh, dass ich so viele feministische/kritische (das eine, das andere oder auch beides zusammen) Freunde habe und du anscheinend auch, ist doch super! Aber: auch deine oder meine Kumpels profitieren von Privilegien (ich übrigens auch, zB wird mir als weißer Cis-Frau aus der Mittelschicht anders zugehört oder ich habe andere Zugänge zu Jobs als zB WoC oder Trans und non-binary Menschen) und da gibt es schon eine Verantwortung, wenn diese Privilegien benannt werden, einfach mal ruhig zu bleiben und sich zu fragen, was kann ich denn eigentlich tun anstatt sich persönlich angegriffen zu fühlen. Was oft durchaus schwer und ein Lernprozess ist. Und by the way: wir können ALLE etwas dafür, dass die Strukturen so sind wie sie sind, weil wir in ihnen leben und sie dadurch auch leider internalisiert haben, auch wenn wir sie nicht &quot;erfunden&quot; haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ok, nochmal Puh 😉 Liebe Kathrin, da du mich persönlich ansprichst, möchte ich nochmal antworten: ich würde dich bitten, meinen Kommentar nochmal zu lesen, du kontextualisierst ihn nämlich mit Aussagen, die ich gar nicht mache. Ich sage doch, dass Feminismus eine Befreiung für alle darstellt, weil der Sideeffekt der Emanzipation, wenn sie den intersektional geschieht, eine bessere Welt für alle &#8211; also das große Ganze &#8211; bedeuten könnte. Und ich kann an meinem Kommentar auch nicht erkennen, dass ich deine Kumpels oder meine in einer Art der Erbsünde für Dinge verantwortlich mache, wenn ich darauf aufmerksam mache, dass es doch nicht kontextlos so ist, dass auch Männer* in dieser Scheisse stecken. Nur stecken manche* einfach mal tiefer in der Scheiße, und wenn die dann noch diejenigen rausziehen sollen, die es vielleicht selbst schaffen würden, wenn sie SOLIDARISCH handeln würden, dann frage ich mich, inwiefern dass nicht nur eine Wiederholung bereits bestehender Machtverhältnisse darstellen würde. (Interessanterweise sind diese Männerrechtler alle WEISS, und zB ist es in den USA so, dass die meisten Soldaten, die im Krieg sterben, POCs und Schwarze sind. Komisch, dass die da im Trailer nicht auftauchen, oder?)<br />
Ich bin froh, dass ich so viele feministische/kritische (das eine, das andere oder auch beides zusammen) Freunde habe und du anscheinend auch, ist doch super! Aber: auch deine oder meine Kumpels profitieren von Privilegien (ich übrigens auch, zB wird mir als weißer Cis-Frau aus der Mittelschicht anders zugehört oder ich habe andere Zugänge zu Jobs als zB WoC oder Trans und non-binary Menschen) und da gibt es schon eine Verantwortung, wenn diese Privilegien benannt werden, einfach mal ruhig zu bleiben und sich zu fragen, was kann ich denn eigentlich tun anstatt sich persönlich angegriffen zu fühlen. Was oft durchaus schwer und ein Lernprozess ist. Und by the way: wir können ALLE etwas dafür, dass die Strukturen so sind wie sie sind, weil wir in ihnen leben und sie dadurch auch leider internalisiert haben, auch wenn wir sie nicht &#8222;erfunden&#8220; haben.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Kathrin		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/01/11/doku-tipp-the-red-pill-a-feminists-journey-into-the-mens-rights-movement/comment-page-1/#comment-2926662</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kathrin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2018 20:46:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Nike, du sprichst mir aus dem Herzen. Liebe Antje, es geht Nike glaube ich nicht darum, dass wir Feministinnen jetzt tatsächlich aktiv für Männerrechte kämpfen sollen, sondern eher um das große Ganze. Ich sehe die Enwticklung der feministischen Bewegung gerade auch manchmal kritisch, gerade WEIL Feminismus mir wichtig ist als Thema und Lebenseinstellung. Viele meiner männlichen Freunde fühlen sich zum Beispiel ausgegrenzt, wenn sie bei einer Demo für die Gleichberechtigung von Menschen mitlaufen, vor allem für uns Frauen, während eine der Veranstalterinnen plötzlich anfängt über „weiße privilegierte Männer“ zu schimpfen. Natürlich meint sie damit nicht alle. Aber wie oft habe ich sogar schon hier in den Kommentaren sowas wie „Hass“ gespürt, wenn „weißer privilegierter Mann“ als Argument, weshalb xy ein Arschloch ist, benutzt wurde... Es ist einfach nicht gerecht, anzunehmen, man sei 2017 das einzige Geschlecht, das unter Benachteiligung leidet. Es sind nur verschiedene Bereiche (hierzulande). Ich bezweifle dass meine Kumpels in unserem Alter etwas für die Strukturen des Patriarchats können, von denen du sprichst. Oder sind wir jetzt bei so etwas wie einer Erbsünde angelangt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Nike, du sprichst mir aus dem Herzen. Liebe Antje, es geht Nike glaube ich nicht darum, dass wir Feministinnen jetzt tatsächlich aktiv für Männerrechte kämpfen sollen, sondern eher um das große Ganze. Ich sehe die Enwticklung der feministischen Bewegung gerade auch manchmal kritisch, gerade WEIL Feminismus mir wichtig ist als Thema und Lebenseinstellung. Viele meiner männlichen Freunde fühlen sich zum Beispiel ausgegrenzt, wenn sie bei einer Demo für die Gleichberechtigung von Menschen mitlaufen, vor allem für uns Frauen, während eine der Veranstalterinnen plötzlich anfängt über „weiße privilegierte Männer“ zu schimpfen. Natürlich meint sie damit nicht alle. Aber wie oft habe ich sogar schon hier in den Kommentaren sowas wie „Hass“ gespürt, wenn „weißer privilegierter Mann“ als Argument, weshalb xy ein Arschloch ist, benutzt wurde&#8230; Es ist einfach nicht gerecht, anzunehmen, man sei 2017 das einzige Geschlecht, das unter Benachteiligung leidet. Es sind nur verschiedene Bereiche (hierzulande). Ich bezweifle dass meine Kumpels in unserem Alter etwas für die Strukturen des Patriarchats können, von denen du sprichst. Oder sind wir jetzt bei so etwas wie einer Erbsünde angelangt?</p>
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