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	Kommentare zu: Zum Anhören // Der komplette &#8222;Fashion Changers&#8220; Panel Talk: &#8222;Wie viel Macht haben KundInnen?&#8220;	</title>
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		Von: Jana		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jana]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2018 21:18:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Nike, es ist wunderbar wie leichtfüßig, aber doch mit dem nötigen Respekt du dich an das Thema wagst und wie viel Offenheit und Raum so für Diskussion entsteht. Vielen Dank noch mal für&#039;s Dabeisein. Wir freuen uns auf noch viel mehr Austausch in Zukunft und, na klar, die Gründung der Fair Fashion Party Partei. 
Alles Liebe, Jana]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Nike, es ist wunderbar wie leichtfüßig, aber doch mit dem nötigen Respekt du dich an das Thema wagst und wie viel Offenheit und Raum so für Diskussion entsteht. Vielen Dank noch mal für&#8217;s Dabeisein. Wir freuen uns auf noch viel mehr Austausch in Zukunft und, na klar, die Gründung der Fair Fashion Party Partei.<br />
Alles Liebe, Jana</p>
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		Von: Jan		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2018 17:58:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kunden haben einen enormen Einfluss auf Unternehmen. Es gibt in den USA dazu beispielhafte Rechtsfälle, die dies ganz klar belegen... Kunden stehen aber immer vor einem Dilemma: Sie werden nie hundertprozentig nachvollziehen können woher die Produkte kommen, welche Nachhaltigkeit-Standards eingehalten wurden und welcher Maßstab ihnen Auskunft über die Nachhaltigkeit der Produkte gibt. Deshalb muss an dieser Stelle viel mehr Initiative von den Unternehmen selbst kommen und die Medien müssen differenzierter darüber berichten. Dazu kommt, dass Kleidungshersteller durch Tochter-Unternehmen die Übersicht für Kunden noch weiter erschweren. Es ist ja inzwischen fast allen bekannt, dass &#038;otherStories, COS, Weekday und  Cheepmonday zu H&#038;M gehören. Die Kritik an H&#038;M hat aber bislang nur dazu geführt, dass (fast) ausschließlich in H&#038;M-Filialen für nachhaltige(re) Mode geworben wird. Geht mal in die Geschäfte von COS oder Weekday findet man hier gar keine Hinweise... da passt die Kleider-Recycling-Tonne nicht ins Konzept und es gibt auch keine Etiketten an der Kleidungen, die auf sustainable fashion hinweisen. Daher kann dem Kunden (wenn überhaupt) nur ein kleiner Teil der Verantwortung überlassen werden - die Hauptverantwortung tragen immer noch die Unternehmen und deshalb müssen sie auch so lange kritisiert werden, bis sie die Kritik aufnehmen. Es reicht auch nicht Fabriken zu schließen, denn dann sind die Menschen in der Produktionsländern arbeitslos. Allerdings darf man auch eine andere Perspektive nicht vergessen: H&#038;M hat Kleidung für die Massen überhaupt erst zugänglich gemacht. Noch wie war Kleidung so günstig und die Menschen in Europa konnten noch nie so oft die Kleidung wechseln wie heute. Vor fünfzig Jahren war es üblich Unterwäsche mehrere Tage am Stück zu tragen. Das muss man als Unternehmen auch erstmal schaffen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kunden haben einen enormen Einfluss auf Unternehmen. Es gibt in den USA dazu beispielhafte Rechtsfälle, die dies ganz klar belegen&#8230; Kunden stehen aber immer vor einem Dilemma: Sie werden nie hundertprozentig nachvollziehen können woher die Produkte kommen, welche Nachhaltigkeit-Standards eingehalten wurden und welcher Maßstab ihnen Auskunft über die Nachhaltigkeit der Produkte gibt. Deshalb muss an dieser Stelle viel mehr Initiative von den Unternehmen selbst kommen und die Medien müssen differenzierter darüber berichten. Dazu kommt, dass Kleidungshersteller durch Tochter-Unternehmen die Übersicht für Kunden noch weiter erschweren. Es ist ja inzwischen fast allen bekannt, dass &amp;otherStories, COS, Weekday und  Cheepmonday zu H&amp;M gehören. Die Kritik an H&amp;M hat aber bislang nur dazu geführt, dass (fast) ausschließlich in H&amp;M-Filialen für nachhaltige(re) Mode geworben wird. Geht mal in die Geschäfte von COS oder Weekday findet man hier gar keine Hinweise&#8230; da passt die Kleider-Recycling-Tonne nicht ins Konzept und es gibt auch keine Etiketten an der Kleidungen, die auf sustainable fashion hinweisen. Daher kann dem Kunden (wenn überhaupt) nur ein kleiner Teil der Verantwortung überlassen werden &#8211; die Hauptverantwortung tragen immer noch die Unternehmen und deshalb müssen sie auch so lange kritisiert werden, bis sie die Kritik aufnehmen. Es reicht auch nicht Fabriken zu schließen, denn dann sind die Menschen in der Produktionsländern arbeitslos. Allerdings darf man auch eine andere Perspektive nicht vergessen: H&amp;M hat Kleidung für die Massen überhaupt erst zugänglich gemacht. Noch wie war Kleidung so günstig und die Menschen in Europa konnten noch nie so oft die Kleidung wechseln wie heute. Vor fünfzig Jahren war es üblich Unterwäsche mehrere Tage am Stück zu tragen. Das muss man als Unternehmen auch erstmal schaffen&#8230;</p>
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