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	Kommentare zu: Meinung // Gebt eure Namen nur ab, wenn ihr wirklich wollt.	</title>
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		<title>
		Von: Melanie		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jul 2018 08:21:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich finde den derzeitigen Trend, den Nachnamen des Partners nicht anzunehmen, furchtbar. Ich habe 4 Paare im Bekannten und Verwandtenkreis, die zwar verheiratet sind, aber jeder seinen Namen behalten hat. Sorry, aber warum? Ich hätte auch gern meinen Nachnamen behalten, weil ich ihn schöner finde. Aber andererseits, gehört es nicht zum heiraten dazu, dass man einen gemeinsamen Namen trägt?! Für eine gemeinsame Zukunft und irgendwann auch wegen den Kindern?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde den derzeitigen Trend, den Nachnamen des Partners nicht anzunehmen, furchtbar. Ich habe 4 Paare im Bekannten und Verwandtenkreis, die zwar verheiratet sind, aber jeder seinen Namen behalten hat. Sorry, aber warum? Ich hätte auch gern meinen Nachnamen behalten, weil ich ihn schöner finde. Aber andererseits, gehört es nicht zum heiraten dazu, dass man einen gemeinsamen Namen trägt?! Für eine gemeinsame Zukunft und irgendwann auch wegen den Kindern?</p>
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		<title>
		Von: Katinka		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Katinka]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jun 2018 20:34:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für diese Perspektive. Ich finde das Thema sehr spannend, nur leider vermisse ich in der ganzen Diskussion um den Nachnamen immer einen Aspekt: Heute haben Frauen bei der Heirat die Wahl zwischen dem Namen des Vaters und dem Namen des Bräutigams (Ausnahmen ausgeschlossen). Am Ende setzt sich sowieso ein &quot;patriarchalischer&quot; Name durch. Vor dem Hintergrund, dass die Generation, die heute im Heiratsalter ist, oftmals Scheidungskinder mit komplizierten Beziehungen zu den Eltern und v.a. Vätern sind, bedeutet die Wahl des Namens oft die Entscheidung &quot;verkorkste Vergangenheit&quot; (ferner Vater) vs. &quot;vielversprechende Zukunft&quot; (Bräutigam). Ich denke, viele Frauen wollen mit dem Nachnamen ihres Bräutigams auch ein neues Kapitel aufschlagen, hinsichtlich Familie und Beziehungen. Symbolisch ist der Nachname ja da auf jeden Fall. 
Schade finde ich nur eines: Den Ledignamen der Mutter anzunehmen, ist unmöglich, ob bei der eigenen Heirat oder z.B. nach der Scheidung der Eltern (war jedenfalls bis anhin hierzulande so). Den Namen meiner Mutter hätte ich gerne gehabt. Und im ernst, wieso ist es abwegiger, den Ledignamen der Mutter anzunehmen als den Ledignamen des Vaters zu behalten, bloss weil letzterer nur in seltenen Fällen bei der Hochzeit seinen Namen ändert? Ich finde das Namensrecht echt antiquiert und deshalb schwer überarbeitungswürdig, in ganz Europa.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diese Perspektive. Ich finde das Thema sehr spannend, nur leider vermisse ich in der ganzen Diskussion um den Nachnamen immer einen Aspekt: Heute haben Frauen bei der Heirat die Wahl zwischen dem Namen des Vaters und dem Namen des Bräutigams (Ausnahmen ausgeschlossen). Am Ende setzt sich sowieso ein &#8222;patriarchalischer&#8220; Name durch. Vor dem Hintergrund, dass die Generation, die heute im Heiratsalter ist, oftmals Scheidungskinder mit komplizierten Beziehungen zu den Eltern und v.a. Vätern sind, bedeutet die Wahl des Namens oft die Entscheidung &#8222;verkorkste Vergangenheit&#8220; (ferner Vater) vs. &#8222;vielversprechende Zukunft&#8220; (Bräutigam). Ich denke, viele Frauen wollen mit dem Nachnamen ihres Bräutigams auch ein neues Kapitel aufschlagen, hinsichtlich Familie und Beziehungen. Symbolisch ist der Nachname ja da auf jeden Fall.<br />
Schade finde ich nur eines: Den Ledignamen der Mutter anzunehmen, ist unmöglich, ob bei der eigenen Heirat oder z.B. nach der Scheidung der Eltern (war jedenfalls bis anhin hierzulande so). Den Namen meiner Mutter hätte ich gerne gehabt. Und im ernst, wieso ist es abwegiger, den Ledignamen der Mutter anzunehmen als den Ledignamen des Vaters zu behalten, bloss weil letzterer nur in seltenen Fällen bei der Hochzeit seinen Namen ändert? Ich finde das Namensrecht echt antiquiert und deshalb schwer überarbeitungswürdig, in ganz Europa.</p>
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		<title>
		Von: Iridia		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Iridia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jun 2018 08:24:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mir gefällt am besten das Beispiel von Daniel und Anke Domscheit-Berg (der von Wikileaks und sie als Publizistin). Sie hieß Domscheit, er Berg. Aber eigentlich geht das nicht, wie ich später erfuhr. Dabei wäre das tatsächlich gleichberechtigt. 
Ich war froh, bei meiner ersten Hochzeit statt eines Sammelnamens einen wirklich coolen Namen  bekommen zu können und bei der jetzigen Ehe fände ich es komisch, wenn mein Mann über mich den Namen meines Ex annimmt. Warum nicht, aber nicht für mich. 

Mal abgesehen, dass mir die erste Möglichkeit schwer fehlt, freue ich mich über jeden Mann, der den Namen seiner Frau annimmt, einfach weil es ungewohnter ist. Aber ich finde auch schön, dass sonst alle die Wahl haben und auch immer mehr nutzen. 
&quot;Meine Familie würde es nicht verstehen&quot; kann jedenfalls kein Argument sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir gefällt am besten das Beispiel von Daniel und Anke Domscheit-Berg (der von Wikileaks und sie als Publizistin). Sie hieß Domscheit, er Berg. Aber eigentlich geht das nicht, wie ich später erfuhr. Dabei wäre das tatsächlich gleichberechtigt.<br />
Ich war froh, bei meiner ersten Hochzeit statt eines Sammelnamens einen wirklich coolen Namen  bekommen zu können und bei der jetzigen Ehe fände ich es komisch, wenn mein Mann über mich den Namen meines Ex annimmt. Warum nicht, aber nicht für mich. </p>
<p>Mal abgesehen, dass mir die erste Möglichkeit schwer fehlt, freue ich mich über jeden Mann, der den Namen seiner Frau annimmt, einfach weil es ungewohnter ist. Aber ich finde auch schön, dass sonst alle die Wahl haben und auch immer mehr nutzen.<br />
&#8222;Meine Familie würde es nicht verstehen&#8220; kann jedenfalls kein Argument sein.</p>
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		<title>
		Von: Webdesignerin aus Berlin		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/05/28/meinung-gebt-eure-namen-nur-ab-wenn-ihr-echt-wollt/comment-page-1/#comment-2972324</link>

		<dc:creator><![CDATA[Webdesignerin aus Berlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jun 2018 14:01:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Puh, ein Name ist ja auch ein Stück Identität. Ganz egal ist es deswegen schon nicht, weil die Tradition ja bedeutet, Frauen hätten gar keine, identitätsstiftend, wenn nicht gar Sinn ihres Lebens, wäre das Aufgehen in der Ehe mit einem Mann und die Frau geht in den Besitz des Mannes über. Ob jetzt von Mann an Frau oder von Frau an Mann: &quot;Ich möchte, dass du deine Identität für mich aufgibst&quot; ist einfach etwas, was man von seinem*r Partner*in nicht verlangen darf. Wer das tut, ist nicht reif genug für eine tiefere Bindung. Umgekehrt ist das Ablegen des Namens, weil man seine Sippe nicht mag aber übrigens auch bedenklich. Das bleibt ja die Herkunft, die Vergangenheit und der / die Partnerin sollte auch nicht als Heilsbringer*in missbraucht werden. Jenseits von Ästhetik fällt mir also wirklich absolut gar kein Argument für irgendeinen Namenswechsel ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Puh, ein Name ist ja auch ein Stück Identität. Ganz egal ist es deswegen schon nicht, weil die Tradition ja bedeutet, Frauen hätten gar keine, identitätsstiftend, wenn nicht gar Sinn ihres Lebens, wäre das Aufgehen in der Ehe mit einem Mann und die Frau geht in den Besitz des Mannes über. Ob jetzt von Mann an Frau oder von Frau an Mann: &#8222;Ich möchte, dass du deine Identität für mich aufgibst&#8220; ist einfach etwas, was man von seinem*r Partner*in nicht verlangen darf. Wer das tut, ist nicht reif genug für eine tiefere Bindung. Umgekehrt ist das Ablegen des Namens, weil man seine Sippe nicht mag aber übrigens auch bedenklich. Das bleibt ja die Herkunft, die Vergangenheit und der / die Partnerin sollte auch nicht als Heilsbringer*in missbraucht werden. Jenseits von Ästhetik fällt mir also wirklich absolut gar kein Argument für irgendeinen Namenswechsel ein.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Louisa		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/05/28/meinung-gebt-eure-namen-nur-ab-wenn-ihr-echt-wollt/comment-page-1/#comment-2972087</link>

		<dc:creator><![CDATA[Louisa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 May 2018 08:27:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/05/28/meinung-gebt-eure-namen-nur-ab-wenn-ihr-echt-wollt/comment-page-1/#comment-2972022&quot;&gt;Teresa&lt;/a&gt;.

&quot;Das Frausein und der eigene „Emanzipiertheitsgrad“ definieren sich für mich null über die Wahl des Nachnamens.&quot;

Danke für diesen treffenden Kommentar! Genauso sehe ich das auch und deswegen finde ich diese ganze &quot;Debatte&quot; um die Wahl des Nachnamens auch so unnötig aufgeblasen. Ich habe den Nachnamen meines Mannes angenommen als wir geheiratet haben. Und da stand auch nie zur Frage, wer wie wohl danach heißen würde. Hätte ich es nicht gewollt, auch okay. Ich weiß nicht, anscheinend haben aber andere Leute diese Probleme. In meinem Umfeld ist mir das allerdings bislang nicht untergekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/05/28/meinung-gebt-eure-namen-nur-ab-wenn-ihr-echt-wollt/comment-page-1/#comment-2972022">Teresa</a>.</p>
<p>&#8222;Das Frausein und der eigene „Emanzipiertheitsgrad“ definieren sich für mich null über die Wahl des Nachnamens.&#8220;</p>
<p>Danke für diesen treffenden Kommentar! Genauso sehe ich das auch und deswegen finde ich diese ganze &#8222;Debatte&#8220; um die Wahl des Nachnamens auch so unnötig aufgeblasen. Ich habe den Nachnamen meines Mannes angenommen als wir geheiratet haben. Und da stand auch nie zur Frage, wer wie wohl danach heißen würde. Hätte ich es nicht gewollt, auch okay. Ich weiß nicht, anscheinend haben aber andere Leute diese Probleme. In meinem Umfeld ist mir das allerdings bislang nicht untergekommen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Elli		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/05/28/meinung-gebt-eure-namen-nur-ab-wenn-ihr-echt-wollt/comment-page-1/#comment-2972051</link>

		<dc:creator><![CDATA[Elli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 May 2018 18:40:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/05/28/meinung-gebt-eure-namen-nur-ab-wenn-ihr-echt-wollt/comment-page-1/#comment-2972050&quot;&gt;Elli&lt;/a&gt;.

Sorry, Grammatik- und Rechtschreibfehler dank sutocorrect und Stillhirn.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/05/28/meinung-gebt-eure-namen-nur-ab-wenn-ihr-echt-wollt/comment-page-1/#comment-2972050">Elli</a>.</p>
<p>Sorry, Grammatik- und Rechtschreibfehler dank sutocorrect und Stillhirn.</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Elli		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/05/28/meinung-gebt-eure-namen-nur-ab-wenn-ihr-echt-wollt/comment-page-1/#comment-2972050</link>

		<dc:creator><![CDATA[Elli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 May 2018 18:39:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Leider ist da wirklich noch sehr viel zu tun - nicht nur bei Heirat, sondern gerade OHNE! Ich kann nicht nachvollziehen, warum die deutliche Mehrheit meiner Freundinnen (sagen wir 18 von 20) das bürokratische Übel in Kauf nimmt, das Kind den Namen des Vaters zu geben. Frage ich nach, kommt in 16 von 20 Fällen: &quot;Damit er auch eine Bindung zum Kind hat.&quot; WTF?! Und: &quot;Mir ist das nicht so wichtig.&quot; Ich kann das nicht nachvollziehen. Weiterer fun fact: die mitleidigen Blicke fremder Menschen wenn sie hören, dass mein Mann derjenige war, der einen Doppelnamen angenommen hat.
Italien und Spanien sind da kein Vorbild, denn da heißen die Kinder automatisch wie der Vater während die Mutter ihren ursprünglichen Nachnamen behält. Wenn man so drüber nachdenkt hinterlässt das doch ein deutliches Gschmäckle, oder?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider ist da wirklich noch sehr viel zu tun &#8211; nicht nur bei Heirat, sondern gerade OHNE! Ich kann nicht nachvollziehen, warum die deutliche Mehrheit meiner Freundinnen (sagen wir 18 von 20) das bürokratische Übel in Kauf nimmt, das Kind den Namen des Vaters zu geben. Frage ich nach, kommt in 16 von 20 Fällen: &#8222;Damit er auch eine Bindung zum Kind hat.&#8220; WTF?! Und: &#8222;Mir ist das nicht so wichtig.&#8220; Ich kann das nicht nachvollziehen. Weiterer fun fact: die mitleidigen Blicke fremder Menschen wenn sie hören, dass mein Mann derjenige war, der einen Doppelnamen angenommen hat.<br />
Italien und Spanien sind da kein Vorbild, denn da heißen die Kinder automatisch wie der Vater während die Mutter ihren ursprünglichen Nachnamen behält. Wenn man so drüber nachdenkt hinterlässt das doch ein deutliches Gschmäckle, oder?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lisa		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/05/28/meinung-gebt-eure-namen-nur-ab-wenn-ihr-echt-wollt/comment-page-1/#comment-2972047</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lisa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 May 2018 14:38:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/05/28/meinung-gebt-eure-namen-nur-ab-wenn-ihr-echt-wollt/comment-page-1/#comment-2972035&quot;&gt;Ute&lt;/a&gt;.

Genau so ging es uns auch, wir hätten gerne beide den Doppelnamen angenommen. Warum das in Deutschland nicht geht leuchtet mir auch absolut nicht ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/05/28/meinung-gebt-eure-namen-nur-ab-wenn-ihr-echt-wollt/comment-page-1/#comment-2972035">Ute</a>.</p>
<p>Genau so ging es uns auch, wir hätten gerne beide den Doppelnamen angenommen. Warum das in Deutschland nicht geht leuchtet mir auch absolut nicht ein.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Moon		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/05/28/meinung-gebt-eure-namen-nur-ab-wenn-ihr-echt-wollt/comment-page-1/#comment-2972046</link>

		<dc:creator><![CDATA[Moon]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 May 2018 13:03:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich finde schon, dass man über dieses Thema mal nachdenken sollte. Alleine Begriffe wie &quot;Mädchenname&quot; stossen mir sauer auf. War man vor der Ehe ein Mädchen und ist danach eine Frau? Ich kann den Wunsch nach einem gemeinsamen Namen gut verstehen, vor allem, wenn man Kinder hat oder plant. Selber kann ich mir aber nicht  vorstellen auf einmal einen anderen Namen zu haben und habe meinen behalten. Das sorgt auch nirgendwo für Verwirrung. Mein Kind heisst wie ich, kein Problem für die Schule oder bei Arztbesuchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde schon, dass man über dieses Thema mal nachdenken sollte. Alleine Begriffe wie &#8222;Mädchenname&#8220; stossen mir sauer auf. War man vor der Ehe ein Mädchen und ist danach eine Frau? Ich kann den Wunsch nach einem gemeinsamen Namen gut verstehen, vor allem, wenn man Kinder hat oder plant. Selber kann ich mir aber nicht  vorstellen auf einmal einen anderen Namen zu haben und habe meinen behalten. Das sorgt auch nirgendwo für Verwirrung. Mein Kind heisst wie ich, kein Problem für die Schule oder bei Arztbesuchen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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