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	Kommentare zu: Vom Referendum zum Abtreibungsrecht in Irland — unsere Körper gehören uns!	</title>
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		<title>
		Von: Nina		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Oct 2018 06:52:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich wollte noch hinzufüge, dass die Entscheidung FÜR ein ungeplantes Kind nicht immer gleichzusetzen ist mit &quot;gegen die Frau&quot;, zumindest in meiner Vorstellung. Ich bin FÜR die Frau, für ihr Glück (gegen seelischer und körperliche Verletzungen, welche durch eine Abtreibung passieren). Ich glaube fest, in den meisten Fällen wären Frauen, die sich für das Kind entschieden hätten, glücklicher. Ich bin dagegen, dass man den Paragraph ganz abschafft, eine Einschränkung (z.B. bis zur zwölften Woche) sehe ich als Mahnung und positive Grenze für moralisches Handeln. Sind die Befürworter der Abschaffung des Paragraphen wirklich dafür, bis zur 40. Woche abtreiben zu dürfen, wenn das Kind voll entwickelt ist? Ich finde, eine Grenze, so imaginär und nicht auf die persönliche Geschichte abgestimmt sie auch sein mag, sinnvoll. Es sind die Menschen, die Frauen, die abtreiben, verurteilen, nicht der Paragraph. Es ist ein Kampf, den jede mit sich selbst ausmachen muss, der nicht leicht ist, wahrscheinlich mit die schwerste Entscheidung, die man in einem Leben fällen muss. Vor jeder, die den Kampf mit sich führen muss, und sich wirklich intelligent damit auseinandersetzt, habe ich Respekt. Ich hoffe, man versteht meinen positiven Gedanken hinter meinen Zeilen: Es geht nicht um Verurteilung, Stigmata ect. sondern, dass ich denke, dass frau sich (und das sollte am Ende wirklich die Frau entscheiden, da widerspreche ich niemandem) voll Vertrauen für den Kraftakt entscheiden sollte, das Kind zu bekommen, wenn sie auch nur eine kleine Möglichkeit sieht, dass es gelingen könnte, es zu lieben, auch wenn das Kind z.B. nach der Entbindung zu einer anderen Familie kommt. Auch das ist für mich Liebe. Ich verstehe das, dass der eigene Körper einem selbst gehören sollte, aber wenn der Paragraph wegfällt, verschwindet auch die Grenze für Moral, die Sprache leider manchmal ziehen muss. Es ist eine Grenze, die Sprache nicht ausreichend ziehen kann, die so viel mehr beinhaltet, aber die Grenze sollte es meiner Meinung nach weiter geben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wollte noch hinzufüge, dass die Entscheidung FÜR ein ungeplantes Kind nicht immer gleichzusetzen ist mit &#8222;gegen die Frau&#8220;, zumindest in meiner Vorstellung. Ich bin FÜR die Frau, für ihr Glück (gegen seelischer und körperliche Verletzungen, welche durch eine Abtreibung passieren). Ich glaube fest, in den meisten Fällen wären Frauen, die sich für das Kind entschieden hätten, glücklicher. Ich bin dagegen, dass man den Paragraph ganz abschafft, eine Einschränkung (z.B. bis zur zwölften Woche) sehe ich als Mahnung und positive Grenze für moralisches Handeln. Sind die Befürworter der Abschaffung des Paragraphen wirklich dafür, bis zur 40. Woche abtreiben zu dürfen, wenn das Kind voll entwickelt ist? Ich finde, eine Grenze, so imaginär und nicht auf die persönliche Geschichte abgestimmt sie auch sein mag, sinnvoll. Es sind die Menschen, die Frauen, die abtreiben, verurteilen, nicht der Paragraph. Es ist ein Kampf, den jede mit sich selbst ausmachen muss, der nicht leicht ist, wahrscheinlich mit die schwerste Entscheidung, die man in einem Leben fällen muss. Vor jeder, die den Kampf mit sich führen muss, und sich wirklich intelligent damit auseinandersetzt, habe ich Respekt. Ich hoffe, man versteht meinen positiven Gedanken hinter meinen Zeilen: Es geht nicht um Verurteilung, Stigmata ect. sondern, dass ich denke, dass frau sich (und das sollte am Ende wirklich die Frau entscheiden, da widerspreche ich niemandem) voll Vertrauen für den Kraftakt entscheiden sollte, das Kind zu bekommen, wenn sie auch nur eine kleine Möglichkeit sieht, dass es gelingen könnte, es zu lieben, auch wenn das Kind z.B. nach der Entbindung zu einer anderen Familie kommt. Auch das ist für mich Liebe. Ich verstehe das, dass der eigene Körper einem selbst gehören sollte, aber wenn der Paragraph wegfällt, verschwindet auch die Grenze für Moral, die Sprache leider manchmal ziehen muss. Es ist eine Grenze, die Sprache nicht ausreichend ziehen kann, die so viel mehr beinhaltet, aber die Grenze sollte es meiner Meinung nach weiter geben.</p>
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		<title>
		Von: Nina		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Oct 2018 23:03:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Miriam, 

ich habe in nahezu allen Punkten eine moderne Meinung, wähle grün, habe mich erst heute gegen Stammtischparolen gewehrt was Flüchtlinge betrifft, ecke an, wenn ich Ungerechtigkeit sehe, kriegte eine auf den Deckel, als ein Mann auf offener Straße eine Frau herunterputzte und ich sie verbal unterstützte, bin Feministin, eine, nennen wir es Jung 68erin, Trumpgegnerin, Umweltschützerin, ... aber ich kann nicht länger schweigen, was das Thema Abtreibung betrifft, auch die andere Seite gehört zu einer demonkratische Diskussion dazu. Ich komme immer wieder an den Punkt, dass ich das ungeborene Leben höher einstufe, als die Selbstbestimmung der Frau, das sagt mir keine Gesellschaft, keine Religon, es ist meine innere Überzeugung. Es ist der wirklich einzige Punkt, an dem ich, wenn man so will, die Selbstbestimmung der Frau hinten anstelle, ein entscheidender, ich weiß, ein in vieler Augen rückwärtsgewandter. Sagt dir der amerikanische Arzt Dr. Bernard Nathanson etwas? Der nahezu 70000 Abtreibungen durchführte und dann seine Meinung aufgrund eines einschneidenden Ereignisses änderte... Ich will hier niemand verurteilen, bestimmt nicht. Aber die Aufklärung bei Abtreibungen ist zu gering, 90% bereuen den Schritt hinterher. Vielleicht weil ihnen die Gesellschaft das so eintrichtert, die Erziehung?... ICH glaube, hauptsächlich weil es der innere Kompass, das Gewissen einem sagt, dass das, was da aufs brutalste entfernt wurde (sorry, meine krassen Worte, harter Tobak, aber hier werden auch oft erfrischend harte und ehrliche Worte gewählt), eben kein Zellklumpen war, sondern ein deutlich zu erkennender Mensch, das eigene Kind, oft mit Herzschlag, Gehirn, Bewegungen, Augen usw. Er, sie, divers hatte keine Wahl, wehrt sich teilweise gegen den Eingriff (durch Ultraschall nachwiesbar, wenn man denn wollte, aber wer will sich damit schon auseinandersetzen). Abtreibung ist oftmals egoistisch, es gäbe etliche andere Möglichkeiten für das Kind und man ... frau müsste ihr Gewissen nicht verkaufen, denn niemand geht aus dem Behandlungszimmer und fühlt sich hinterher - glücklich -. Ich bin überzeugt, viele (nicht alle, aber die meisten) machen es sich zu leicht, sind finanziell abgesichert, das Kind wäre gesund, genug Verwandte da usw. Unter gewissen Voraussetzungen kann ich eine Abtreibung nachvollziehen (aber nicht gut/ sinnvoll/ v.a. als einzige Lösung finden), aber ich komme immer wieder zum Anfang, zu meiner Überzeugung: 100 000 Abtreibungen jedes Jahr, nur in Deutschland. WIE geschieht das? Oftmals setzt frau sich damit nicht auseinander - weil sie es dann nicht mehr könnte, oder sie sich für immer schlecht fühlen würde/ noch schlechter. Oder ist das &quot;Warum&quot; so viel stärker als der Grund, das eigene Kind am Leben zu lassen? Ich bezweifle das. Ich weiß keine rechte Lösung, das gebe ich zu und mache mich angreifbar, denn viele würden dann in einem Hinterzimmer abtreiben, was ich aber weiß - Abtreibung sollte die AUSNAHME sein. Eine Ausnahme sind keine 100000 Abtreibungen, vielleicht bist du ja in diesem einen Punkt mit mir einer Meinung: ZU VIELE. Ich denke, die Lösung liegt vielleicht in einer stärkeren Aufklärung, was genau Abtreibung für eine Frau und vor allem für das Baby (eben nicht nur einen sanften Tod) bedeutet. Ich selbst habe übrigens drei Kinder, davon eines, das erste, behindert. Dieser junge Mann (6) ist so wertvoll und klug. All meine Liebe. Die Welt ist so viel reicher durch ihn. Er hat es nicht immer leicht, aber er ist glücklich, lacht viel, ist der mit Respekt behandelte und voll akzeptierte große Bruder. Und die, die es immer leicht haben, sind nicht immer glücklicher, nicht wahr? 

Hello shitstorm. Ich gehe ihn ein. Denn ich handle aus meiner persönlichen Überzeugung heraus und mit reinem Gewissen und stehe für alle ungeborenen Kinder, die hier noch keine Stimme hatten. Ich finde, jede, die eine Abtreibung plant, sollte sich gründlich informieren (Entwicklungsstufen des Kindes, Art der Tötung des Lebens, Alternativen, Folgen körperlicher oder seel. Art). Bin mir sicher, dass das nicht immer ausreichend geschieht, trotz Beratungsstellengang. Und unter dieser Voraussetzung sollte kein Kind sterben: aus Unwissenheit, was Abtreibung WIRKLICH heißt. Ich finde, nur ein Bild eines winzigen, zerstückelten Körpers reicht, um es nicht zu tun und in der 12. SSW   IST es ein weit entwickelter Körper.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Miriam, </p>
<p>ich habe in nahezu allen Punkten eine moderne Meinung, wähle grün, habe mich erst heute gegen Stammtischparolen gewehrt was Flüchtlinge betrifft, ecke an, wenn ich Ungerechtigkeit sehe, kriegte eine auf den Deckel, als ein Mann auf offener Straße eine Frau herunterputzte und ich sie verbal unterstützte, bin Feministin, eine, nennen wir es Jung 68erin, Trumpgegnerin, Umweltschützerin, &#8230; aber ich kann nicht länger schweigen, was das Thema Abtreibung betrifft, auch die andere Seite gehört zu einer demonkratische Diskussion dazu. Ich komme immer wieder an den Punkt, dass ich das ungeborene Leben höher einstufe, als die Selbstbestimmung der Frau, das sagt mir keine Gesellschaft, keine Religon, es ist meine innere Überzeugung. Es ist der wirklich einzige Punkt, an dem ich, wenn man so will, die Selbstbestimmung der Frau hinten anstelle, ein entscheidender, ich weiß, ein in vieler Augen rückwärtsgewandter. Sagt dir der amerikanische Arzt Dr. Bernard Nathanson etwas? Der nahezu 70000 Abtreibungen durchführte und dann seine Meinung aufgrund eines einschneidenden Ereignisses änderte&#8230; Ich will hier niemand verurteilen, bestimmt nicht. Aber die Aufklärung bei Abtreibungen ist zu gering, 90% bereuen den Schritt hinterher. Vielleicht weil ihnen die Gesellschaft das so eintrichtert, die Erziehung?&#8230; ICH glaube, hauptsächlich weil es der innere Kompass, das Gewissen einem sagt, dass das, was da aufs brutalste entfernt wurde (sorry, meine krassen Worte, harter Tobak, aber hier werden auch oft erfrischend harte und ehrliche Worte gewählt), eben kein Zellklumpen war, sondern ein deutlich zu erkennender Mensch, das eigene Kind, oft mit Herzschlag, Gehirn, Bewegungen, Augen usw. Er, sie, divers hatte keine Wahl, wehrt sich teilweise gegen den Eingriff (durch Ultraschall nachwiesbar, wenn man denn wollte, aber wer will sich damit schon auseinandersetzen). Abtreibung ist oftmals egoistisch, es gäbe etliche andere Möglichkeiten für das Kind und man &#8230; frau müsste ihr Gewissen nicht verkaufen, denn niemand geht aus dem Behandlungszimmer und fühlt sich hinterher &#8211; glücklich -. Ich bin überzeugt, viele (nicht alle, aber die meisten) machen es sich zu leicht, sind finanziell abgesichert, das Kind wäre gesund, genug Verwandte da usw. Unter gewissen Voraussetzungen kann ich eine Abtreibung nachvollziehen (aber nicht gut/ sinnvoll/ v.a. als einzige Lösung finden), aber ich komme immer wieder zum Anfang, zu meiner Überzeugung: 100 000 Abtreibungen jedes Jahr, nur in Deutschland. WIE geschieht das? Oftmals setzt frau sich damit nicht auseinander &#8211; weil sie es dann nicht mehr könnte, oder sie sich für immer schlecht fühlen würde/ noch schlechter. Oder ist das &#8222;Warum&#8220; so viel stärker als der Grund, das eigene Kind am Leben zu lassen? Ich bezweifle das. Ich weiß keine rechte Lösung, das gebe ich zu und mache mich angreifbar, denn viele würden dann in einem Hinterzimmer abtreiben, was ich aber weiß &#8211; Abtreibung sollte die AUSNAHME sein. Eine Ausnahme sind keine 100000 Abtreibungen, vielleicht bist du ja in diesem einen Punkt mit mir einer Meinung: ZU VIELE. Ich denke, die Lösung liegt vielleicht in einer stärkeren Aufklärung, was genau Abtreibung für eine Frau und vor allem für das Baby (eben nicht nur einen sanften Tod) bedeutet. Ich selbst habe übrigens drei Kinder, davon eines, das erste, behindert. Dieser junge Mann (6) ist so wertvoll und klug. All meine Liebe. Die Welt ist so viel reicher durch ihn. Er hat es nicht immer leicht, aber er ist glücklich, lacht viel, ist der mit Respekt behandelte und voll akzeptierte große Bruder. Und die, die es immer leicht haben, sind nicht immer glücklicher, nicht wahr? </p>
<p>Hello shitstorm. Ich gehe ihn ein. Denn ich handle aus meiner persönlichen Überzeugung heraus und mit reinem Gewissen und stehe für alle ungeborenen Kinder, die hier noch keine Stimme hatten. Ich finde, jede, die eine Abtreibung plant, sollte sich gründlich informieren (Entwicklungsstufen des Kindes, Art der Tötung des Lebens, Alternativen, Folgen körperlicher oder seel. Art). Bin mir sicher, dass das nicht immer ausreichend geschieht, trotz Beratungsstellengang. Und unter dieser Voraussetzung sollte kein Kind sterben: aus Unwissenheit, was Abtreibung WIRKLICH heißt. Ich finde, nur ein Bild eines winzigen, zerstückelten Körpers reicht, um es nicht zu tun und in der 12. SSW   IST es ein weit entwickelter Körper.</p>
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		<title>
		Von: Melanie		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/05/29/vom-referendum-zum-abtreibungsrecht-in-irland-unsere-ko%cc%88rper-geho%cc%88ren-uns/comment-page-1/#comment-2972180</link>

		<dc:creator><![CDATA[Melanie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2018 13:13:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank für diesen tollen Text. Vor allem, dass hier gezeigt wird, was junge Menschen mit einem Wunsch nach mehr Selbstbestimmung erreichen können, Wahnsinn. So  viel Ehrgeiz wünsche ich mir auch für Deutschland. Es geht ja nicht nur um den Paragraphen 219 a sondern auch um 218. Dieser besagt nämlich immer noch, dass Abtreibung eine Straftat ist, diese jedoch nur bis zur 12. SSW straffrei gestellt wird. Und allein dieses Stigma muss weg. Eine Frau soll selbst darüber entscheiden dürfen, ob und wann sie schawnger sein möchte. Ohne, dass man hier sich für schämen muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für diesen tollen Text. Vor allem, dass hier gezeigt wird, was junge Menschen mit einem Wunsch nach mehr Selbstbestimmung erreichen können, Wahnsinn. So  viel Ehrgeiz wünsche ich mir auch für Deutschland. Es geht ja nicht nur um den Paragraphen 219 a sondern auch um 218. Dieser besagt nämlich immer noch, dass Abtreibung eine Straftat ist, diese jedoch nur bis zur 12. SSW straffrei gestellt wird. Und allein dieses Stigma muss weg. Eine Frau soll selbst darüber entscheiden dürfen, ob und wann sie schawnger sein möchte. Ohne, dass man hier sich für schämen muss.</p>
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		<title>
		Von: Felicitas		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Felicitas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2018 11:10:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr anregende Gedanken und wunderbar gewählte Worte für eine essentielle Thematik! Danke !]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr anregende Gedanken und wunderbar gewählte Worte für eine essentielle Thematik! Danke !</p>
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		<title>
		Von: Martha		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martha]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 May 2018 05:48:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke! Für denn TOLLEN Text und dazu aufzurufen sich unserem Privileg bewusst zu werden &#038; über den Tellerrand hinaus zu schauen! More Please! #ibelongdeeplytomyself]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke! Für denn TOLLEN Text und dazu aufzurufen sich unserem Privileg bewusst zu werden &amp; über den Tellerrand hinaus zu schauen! More Please! #ibelongdeeplytomyself</p>
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		Von: Julia		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 May 2018 03:41:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mir hätte das Referendum auch sicherlich früher als diese Woche auffallen müssen! Danke für diesen schönen Überblick, das OK-Sein es nicht als Erste mitzubekommen und den Aufruf noch viel zu tun! WUNDERBAR!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir hätte das Referendum auch sicherlich früher als diese Woche auffallen müssen! Danke für diesen schönen Überblick, das OK-Sein es nicht als Erste mitzubekommen und den Aufruf noch viel zu tun! WUNDERBAR!</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Franziska		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Franziska]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 May 2018 21:47:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke, für diesen tollen Text! Dieses Thema ist so wichtig und leider gibt es noch so viel zu tun. MY BODY MY CHOICE!  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, für diesen tollen Text! Dieses Thema ist so wichtig und leider gibt es noch so viel zu tun. MY BODY MY CHOICE!  </p>
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