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	Kommentare zu: Von Platz eins auf Platz 453 &#8211; wie Serena Williams dafür diskriminiert wird, dass sie Mutter ist	</title>
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		<title>
		Von: Vivi		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Vivi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jun 2018 11:53:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich finde den Artikel ebenfalls etwas problematisch. Der einzige Nachteil aus dem Verlust der Weltranglistenpunkte dürfte die Tatsache sein, dass sie eventuell in der ersten Runde gleich gegen topgesetzte Spielerinnen antreten müsste. Da sehe ich ganz klar den Fehler bei den OrganisatorInnen der French Open, die dafür hätten sorgen müssen, dass Serena Williams ebenfalls gesetzt wird.
(Auf der anderen Seite: Was ist mit den Spielerinnen, die sich die letzten Monate Punkte erkämpft haben und deshalb gesetzt wurden? Wäre es fair, wenn diese in der ersten Runde gegen andere Topspielerinnen spielen müssten?)

Dass es bezüglich der Setzliste in der Zukunft eine einheitliche Regelung geben soll, finde ich gut. Ein Überwälzen auf die Weltrangliste (S.W. behält ihre Punkte bei der Schwangerschaft) fände ich eher weniger gut, da das dazu führen würde, dass anderen Spielerinnen geringere Chancen auf eine richtig gute Platzierung haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde den Artikel ebenfalls etwas problematisch. Der einzige Nachteil aus dem Verlust der Weltranglistenpunkte dürfte die Tatsache sein, dass sie eventuell in der ersten Runde gleich gegen topgesetzte Spielerinnen antreten müsste. Da sehe ich ganz klar den Fehler bei den OrganisatorInnen der French Open, die dafür hätten sorgen müssen, dass Serena Williams ebenfalls gesetzt wird.<br />
(Auf der anderen Seite: Was ist mit den Spielerinnen, die sich die letzten Monate Punkte erkämpft haben und deshalb gesetzt wurden? Wäre es fair, wenn diese in der ersten Runde gegen andere Topspielerinnen spielen müssten?)</p>
<p>Dass es bezüglich der Setzliste in der Zukunft eine einheitliche Regelung geben soll, finde ich gut. Ein Überwälzen auf die Weltrangliste (S.W. behält ihre Punkte bei der Schwangerschaft) fände ich eher weniger gut, da das dazu führen würde, dass anderen Spielerinnen geringere Chancen auf eine richtig gute Platzierung haben.</p>
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		<title>
		Von: Amelie		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amelie]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jun 2018 15:42:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Noch ein Denkanstoß dazu: Roger Federer wurde 2009 zum ersten Mal Vater von Zwillingen und hat im selben Jahr, wenn ich mich richtig erinnere sogar in der selben Woche die French Open gewonnen und kurz danach Wimbledon.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein Denkanstoß dazu: Roger Federer wurde 2009 zum ersten Mal Vater von Zwillingen und hat im selben Jahr, wenn ich mich richtig erinnere sogar in der selben Woche die French Open gewonnen und kurz danach Wimbledon.</p>
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		<title>
		Von: Amelie		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amelie]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jun 2018 14:11:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich kann viele der vorangegangenen Argumentationen verstehen. Für mich geht es im Grunde aber darum, dass man heutzutage als Frau was den Beruf oder die Karriere angeht, immer noch viel zu hohe Abstriche machen muss, weil man sich für ein Kind entscheidet. Und das zieht sich durch fast alle Berufsfelder. Ob es sich hier um eine Spitzentenissspielerin oder um eine Erzieherin handelt, ist doch völlig egal. Ich finde es positiv, dass auf diesen Missstand durch jemanden der nun einmal in den Medien steht, aufmerksam gemacht wird. Kein männlicher Tennisspieler steht vor diesem Problem. Das macht für mich die Ungerechtigkeit an der Thematik aus. Ich erlebe in meinem Umfeld ständig, dass Frauen Jahre lang harte Arbeit in ihre berufliche Entwicklung gesteckt haben, um dann wieder von Null anfangen zu müssen, nachdem sie sich für ein Kind entschieden haben. Nur wenige Männer sehen sich da in der gleichwertigen Verantwortung oder nehmen Abstriche in ihrer beruflichen Entwicklung in Kauf. Ich hoffe ganz stark, dass sich daran in naher Zukunft etwas ändert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann viele der vorangegangenen Argumentationen verstehen. Für mich geht es im Grunde aber darum, dass man heutzutage als Frau was den Beruf oder die Karriere angeht, immer noch viel zu hohe Abstriche machen muss, weil man sich für ein Kind entscheidet. Und das zieht sich durch fast alle Berufsfelder. Ob es sich hier um eine Spitzentenissspielerin oder um eine Erzieherin handelt, ist doch völlig egal. Ich finde es positiv, dass auf diesen Missstand durch jemanden der nun einmal in den Medien steht, aufmerksam gemacht wird. Kein männlicher Tennisspieler steht vor diesem Problem. Das macht für mich die Ungerechtigkeit an der Thematik aus. Ich erlebe in meinem Umfeld ständig, dass Frauen Jahre lang harte Arbeit in ihre berufliche Entwicklung gesteckt haben, um dann wieder von Null anfangen zu müssen, nachdem sie sich für ein Kind entschieden haben. Nur wenige Männer sehen sich da in der gleichwertigen Verantwortung oder nehmen Abstriche in ihrer beruflichen Entwicklung in Kauf. Ich hoffe ganz stark, dass sich daran in naher Zukunft etwas ändert.</p>
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		<title>
		Von: Luzie		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luzie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2018 19:28:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/05/30/von-platz-eins-auf-platz-453-wie-serena-williams-dafuer-diskriminiert-wird-dass-sie-mutter-ist/comment-page-1/#comment-2972189&quot;&gt;Michelle&lt;/a&gt;.

Hm, man hat, so weit ich weiß, Anspruch auf eine &quot;gleichwertige&quot; Weiterbeschäftigung.  Also sollte man auf leitender Position gearbeitet haben, dann kann man vielleicht an anderer Stelle im Unternehmen, aber nicht für weniger Gehalt auf schlechterer Position wieder weiterarbeiten. Allerdings muss man das auch erstmal durchsetzen, wenn sich der Arbeitgeber nicht daran hält...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/05/30/von-platz-eins-auf-platz-453-wie-serena-williams-dafuer-diskriminiert-wird-dass-sie-mutter-ist/comment-page-1/#comment-2972189">Michelle</a>.</p>
<p>Hm, man hat, so weit ich weiß, Anspruch auf eine &#8222;gleichwertige&#8220; Weiterbeschäftigung.  Also sollte man auf leitender Position gearbeitet haben, dann kann man vielleicht an anderer Stelle im Unternehmen, aber nicht für weniger Gehalt auf schlechterer Position wieder weiterarbeiten. Allerdings muss man das auch erstmal durchsetzen, wenn sich der Arbeitgeber nicht daran hält&#8230;</p>
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		<title>
		Von: Michelle		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michelle]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2018 16:12:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ist es nicht auch hier in Deutschland so, dass eine arbeitende Person nach der Elternzeit zwar einen Rechtsanspruch auf Weiterbeschäftigung, nicht aber auf den gleichen Arbeitsplatz hat?
Bin ich also vor der Elternzeit leitende Person einer Abteilung x, dann heißt das nicht, dass ich das auch danach wieder sein werde - ich kann auch für weniger Gehalt eine andere Tätigkeit angeboten bekommen. Es gibt also letztlich keine Arbeisplatzsicherheit für Personen in Elternzeit. 
Wenn man sich also die Situation von Serena Williams anschaut, dann ist diese mit der in Deutschland für alle arbeitenden Personen (Mütter und Väter) zu vergleichen.  Wir müssen also gar nicht in den Profisport schauen, um diese Ungerechtigkeit vorzufinden.  
Und ich wollte hier jetzt gar nicht gewichten, sondern nur darauf aufmerksam machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es nicht auch hier in Deutschland so, dass eine arbeitende Person nach der Elternzeit zwar einen Rechtsanspruch auf Weiterbeschäftigung, nicht aber auf den gleichen Arbeitsplatz hat?<br />
Bin ich also vor der Elternzeit leitende Person einer Abteilung x, dann heißt das nicht, dass ich das auch danach wieder sein werde &#8211; ich kann auch für weniger Gehalt eine andere Tätigkeit angeboten bekommen. Es gibt also letztlich keine Arbeisplatzsicherheit für Personen in Elternzeit.<br />
Wenn man sich also die Situation von Serena Williams anschaut, dann ist diese mit der in Deutschland für alle arbeitenden Personen (Mütter und Väter) zu vergleichen.  Wir müssen also gar nicht in den Profisport schauen, um diese Ungerechtigkeit vorzufinden.<br />
Und ich wollte hier jetzt gar nicht gewichten, sondern nur darauf aufmerksam machen.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Rebecca		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rebecca]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2018 09:12:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[hmmm also ich versteh das nicht so ganz. es gibt doch nichts faireres und demokratischeres, als die weltrangliste. ich spiele gut, ich krieg punkte. ich spiele nicht oder ich verliere, ich krieg keine. der grund ist doch erst mal völlig schnuppe: ganz egal, ob ich für ein paar jahre einfach keine lust habe, was besseres zu tun habe, schwanger werde, 5 jahre im himalaya einen yoga-kurs belege, ist doch völlig wurscht (muss ja auch nicht immer einen tragischen hintergrund haben). wo ist das problem? 

dass serena williams wegen ihres körpers ständig angegangen wird (von wegen so sieht keine frau aus), das finde ich viel problematischer. 
und auch dass sie so gepriesen wird, dass sie in den ersten wochen ihrer schwangerschaft noch ein grand slam gewonnen hat. das spielt viel mehr in das vorurteil, frauen sind nicht belastbar, etc in der schwangerschaft. 

aber, dass sie durch die schwangerschaft nach unten rutscht, weil sie in der zeit nicht gespielt hat, und deswegen frauen, die in ihrer pause an den turnieren teilgenommen haben, sich nach oben arbeiten konnten, empfinde ich jetzt nicht als problem. 

aber ich denke da auch gerne noch mal drüber nach ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>hmmm also ich versteh das nicht so ganz. es gibt doch nichts faireres und demokratischeres, als die weltrangliste. ich spiele gut, ich krieg punkte. ich spiele nicht oder ich verliere, ich krieg keine. der grund ist doch erst mal völlig schnuppe: ganz egal, ob ich für ein paar jahre einfach keine lust habe, was besseres zu tun habe, schwanger werde, 5 jahre im himalaya einen yoga-kurs belege, ist doch völlig wurscht (muss ja auch nicht immer einen tragischen hintergrund haben). wo ist das problem? </p>
<p>dass serena williams wegen ihres körpers ständig angegangen wird (von wegen so sieht keine frau aus), das finde ich viel problematischer.<br />
und auch dass sie so gepriesen wird, dass sie in den ersten wochen ihrer schwangerschaft noch ein grand slam gewonnen hat. das spielt viel mehr in das vorurteil, frauen sind nicht belastbar, etc in der schwangerschaft. </p>
<p>aber, dass sie durch die schwangerschaft nach unten rutscht, weil sie in der zeit nicht gespielt hat, und deswegen frauen, die in ihrer pause an den turnieren teilgenommen haben, sich nach oben arbeiten konnten, empfinde ich jetzt nicht als problem. </p>
<p>aber ich denke da auch gerne noch mal drüber nach 😉</p>
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		<title>
		Von: Miriam		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/05/30/von-platz-eins-auf-platz-453-wie-serena-williams-dafuer-diskriminiert-wird-dass-sie-mutter-ist/comment-page-1/#comment-2972165</link>

		<dc:creator><![CDATA[Miriam]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jun 2018 05:06:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich liebe das Niveau, auf dem hier diskutiert wird! Tolle KommentatorInnen! Alle!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe das Niveau, auf dem hier diskutiert wird! Tolle KommentatorInnen! Alle!</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Lena		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/05/30/von-platz-eins-auf-platz-453-wie-serena-williams-dafuer-diskriminiert-wird-dass-sie-mutter-ist/comment-page-1/#comment-2972140</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 May 2018 15:49:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich hoffe, ich werde auch irgendwann eine Superfrau &#060;3]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hoffe, ich werde auch irgendwann eine Superfrau &lt;3</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Maya		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maya]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 May 2018 14:10:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Und diese Leistungsfähigkeit, die Lea anspricht, äußert sich in diversesten Kontexten, sei es in Form von sexistischer, ethnischer, religiöser, physischer oder welcher gearteten Diskriminierung auch immer. Eben ein strukturelles Problem unserer Gesellschaft, von dem sowohl Männer (denen ebenso eine Lobby fehlt) als auch Frauen betroffen sind. Damit soll keine Form der Diskriminierung heruntergewürdigt werden, vielmehr geht es um Parallelen, die vertikal wirken. Parallelen, die Frauen &#038; Männer betreffen. Das Feminismus als bedrohliche Bewegung wahrgenommen wird, schwächt die Position der VerfechterInnen, weshalb die Gesellschaft sich intensivst damit auseinandersetzen sollte, anstelle Meinungen über medial ausgeschlachtete Diskurse, die sich gut verkaufen, weil sie eben doch ins klassische patriarchale Rollenbild passen, wie die #metoo-Bewegung, zu reproduzieren. Ich denke, mit einem solchen realistischem Ansatzpunkt lassen sich hierarchische Machtverhältnisse am ehesten umstrukturieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und diese Leistungsfähigkeit, die Lea anspricht, äußert sich in diversesten Kontexten, sei es in Form von sexistischer, ethnischer, religiöser, physischer oder welcher gearteten Diskriminierung auch immer. Eben ein strukturelles Problem unserer Gesellschaft, von dem sowohl Männer (denen ebenso eine Lobby fehlt) als auch Frauen betroffen sind. Damit soll keine Form der Diskriminierung heruntergewürdigt werden, vielmehr geht es um Parallelen, die vertikal wirken. Parallelen, die Frauen &amp; Männer betreffen. Das Feminismus als bedrohliche Bewegung wahrgenommen wird, schwächt die Position der VerfechterInnen, weshalb die Gesellschaft sich intensivst damit auseinandersetzen sollte, anstelle Meinungen über medial ausgeschlachtete Diskurse, die sich gut verkaufen, weil sie eben doch ins klassische patriarchale Rollenbild passen, wie die #metoo-Bewegung, zu reproduzieren. Ich denke, mit einem solchen realistischem Ansatzpunkt lassen sich hierarchische Machtverhältnisse am ehesten umstrukturieren.</p>
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