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	Kommentare zu: Black Girl Confessions // Rastas, Federschmuck &#038; Co &#8211; Von kultureller Aneignung und falsch gelebter Xenophilie	</title>
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		<title>
		Von: Frank		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2020 19:02:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Medien haben nicht die Aufgabe, mich 10 Seiten lang zu nerven mit der Aufklärung über ethnische Hintergründe einer Frisur, wenn sie Werbung machen wollen. Ich habe die Verantwortung. Wenn ich es will. Ich kann es mir auch egal sein lassen und oberflächlich bleiben. 

Jegliche Kunst lebt, Kulturübergreifend, vom Zusammenmixen fremder Kunst, die es schon gibt. Das ist nicht übergriffig, sondern Schöpfung und als solche anerkennend zu verstehen.

Und ich bin mir sicher, dass der indigene Ureinwohner anderes zu tun hat als seine Gefühle bezüglich meines neuen Federhaarschmuckes zu reflektieren. Mir als Deutscher ist es doch Wurst, wer in einem anderen Land anfängt, meine Sprache zu adaptieren und warum.

Sensibilität ist was Tolles aber an diese Argumentationskette komme ich gerade nicht ran.

M, 33]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Medien haben nicht die Aufgabe, mich 10 Seiten lang zu nerven mit der Aufklärung über ethnische Hintergründe einer Frisur, wenn sie Werbung machen wollen. Ich habe die Verantwortung. Wenn ich es will. Ich kann es mir auch egal sein lassen und oberflächlich bleiben. </p>
<p>Jegliche Kunst lebt, Kulturübergreifend, vom Zusammenmixen fremder Kunst, die es schon gibt. Das ist nicht übergriffig, sondern Schöpfung und als solche anerkennend zu verstehen.</p>
<p>Und ich bin mir sicher, dass der indigene Ureinwohner anderes zu tun hat als seine Gefühle bezüglich meines neuen Federhaarschmuckes zu reflektieren. Mir als Deutscher ist es doch Wurst, wer in einem anderen Land anfängt, meine Sprache zu adaptieren und warum.</p>
<p>Sensibilität ist was Tolles aber an diese Argumentationskette komme ich gerade nicht ran.</p>
<p>M, 33</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Jana		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jana]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jun 2018 12:20:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Großartiger Artikel<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/2764.png" alt="❤" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Großartiger Artikel❤️</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Suzie		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Suzie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2018 07:17:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr schöne geschrieben. Und nicht mit diesen unterschwelligen Vorwürfen, dass ich mir als (weiße) Frau permanent die Haut aufkratzen möchte, um Buße zu tun. Sondern der Versuch eines Verständnisses. Mode ist ein adaptieren verschiedener Stile - und ja, oft steht der Wunsch nach Originalität &#038; Einzigartigkeit einer gründlicher Recherche bezüglich der Geschichte im Weg.
Warum stört es mich aber nicht, wenn das Dirndl auch von &quot;anderen Kulturen&quot; getragen wird. Und sei es nur im chinesischen Bierfestzelt?! Weil ein Dirndl nie ein Zeichen der Unterdrückung und/oder des Aufbegehrens war?
Und diese Art &quot;Verkleiden&quot; bringt auch Traditionen zurück oder hält sie am Leben. 
Vor grob 10 Jahren wären junge Leute lieber nackt zum Oktoberfest gegangen, als ein spießiges Dirndl zu tragen... Da hat man kaum noch Tracht auf Festen gesehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schöne geschrieben. Und nicht mit diesen unterschwelligen Vorwürfen, dass ich mir als (weiße) Frau permanent die Haut aufkratzen möchte, um Buße zu tun. Sondern der Versuch eines Verständnisses. Mode ist ein adaptieren verschiedener Stile &#8211; und ja, oft steht der Wunsch nach Originalität &amp; Einzigartigkeit einer gründlicher Recherche bezüglich der Geschichte im Weg.<br />
Warum stört es mich aber nicht, wenn das Dirndl auch von &#8222;anderen Kulturen&#8220; getragen wird. Und sei es nur im chinesischen Bierfestzelt?! Weil ein Dirndl nie ein Zeichen der Unterdrückung und/oder des Aufbegehrens war?<br />
Und diese Art &#8222;Verkleiden&#8220; bringt auch Traditionen zurück oder hält sie am Leben.<br />
Vor grob 10 Jahren wären junge Leute lieber nackt zum Oktoberfest gegangen, als ein spießiges Dirndl zu tragen&#8230; Da hat man kaum noch Tracht auf Festen gesehen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sandra Valeska Steinert		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Valeska Steinert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2018 07:08:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Fabienne,
das Thema ist zwar schon viel diskutiert, anscheinend kommt das bei den meisten aber dennoch nicht an. Ist auch in seiner Komplexität schwer zu erfassen, weil man sich mit den Gründen der Verwerflichkeit auseinander setzen muss: Postkolonialismus, Euro-Zentrismus und Critical Whiteness. Schließlich tut es auch weh seine eigenen Fehler aufzudecken und es ist verdammt schwer daran zu arbeiten. Aber wie du sagst: Man MUSS darüber nachdenken. Ich kann als &quot;Hippie&quot; den &quot;Ethno-Look&quot; tragen, wenn ich mich damit auseinander gesetzt habe, die Kultur kenne und respektvoll mit dieser umgehe. Kritisch wird es bei der Kommerzialisierung. Und damit sind wir wieder beim Postkolonialismus: Die europäische/ nord-amerikanische Kultur (&quot;die Weißen&quot;) bedienen sich ungehemmt am kulturellen Eigentum der Völker, die teilweise auch noch heute stark diskriminiert werden, und schlagen daraus auch noch Profit (siehe Modedesigner). Das MUSS kritisch betrachtet werden! Du sprichst auch die japanische Kultur an, was ich nachvollziehen kann, weil sich auch an der &quot;asiatischen&quot; Kultur vielfach vergriffen wird. Jedoch hat für mich kulturelle Aneignung nicht nur was eurozentristisches, sondern auch was rassistisches: Als weiße Person Dreads oder Rastas zu tragen, kann vllt. als Solidaritätsbekundung intendiert sein, jedoch wäre das so, wie wenn ich mich als weiße Person anziehe wie die Gruppe der &quot;Black Panther&quot;, die genau gegen das weiße Establishment ankämpfen wollten. Elvis Presley war auch kein Kämpfer gegen Rassismus, sondern hat die &quot;schwarze Musik&quot; an Weiße verkauft, als schwarzer Musiker hätte er das sicher nicht gekonnt. 
Daher frage ich mich: Ist es nicht verwerflicher Bindis zu tragen als ein japanisches Schriftzeichen? Schließlich ist die japanische Gesellschaft auf Augenhöhe und wird weniger von der europäischen Kultur ausgebeutet, um nicht zu sagen, ist meiner Meinung nach das &quot;neue Europa&quot; und der Vorreiter in allem. 
Und inwiefern sind Schriftzeichen schon kulturelle Aneignung? Schließlich tragen viele Mode-Leute heute auch kyrillische Schriftzeichen und niemand regt sich auf, obwohl gegenüber &quot;Ost-Europa&quot; und &quot;dem Osten&quot; viele Vorurteile, Stereotype und auch Rassismus veräußert wird.
Am prägnantesten ist die kulturelle Aneignung in Europa bei der der Kultur der Sinti und Roma zu erkennen: Es herrschen fürchterliche Vorurteile, viele Leute reden ungehemmt von &quot;den Zigeunern&quot; und tragen gleichzeitig aus eben dieser Kultur entsprungene/ von eben dieser Kultur beeinflusste Kleider und Schmuck. Das finde ich nicht nur unlogisch, sondern höchst verwerflich! So wie jede Form von Rassismus, Diskriminierung und Gewalt.
Schlussendlich kann man aber auch sagen, dass Europa und die ganze Welt im kulturellen Austausch steht und zwangsläufig immer überall Dinge übernommen, reproduziert und adaptiert werden. Nur, wie du in deinem Beitrag auch schön sagst: HINTERFRAGEN! NACHDENKEN! Und über den KONTEXT Bescheid wissen, wie die kulturellen Dinge ursprünglich verwendet werden und wie ich als weiße Person diese nun respektvoll adaptieren kann.
Liebe Grüße,
Sandra Valeska &#060;3]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Fabienne,<br />
das Thema ist zwar schon viel diskutiert, anscheinend kommt das bei den meisten aber dennoch nicht an. Ist auch in seiner Komplexität schwer zu erfassen, weil man sich mit den Gründen der Verwerflichkeit auseinander setzen muss: Postkolonialismus, Euro-Zentrismus und Critical Whiteness. Schließlich tut es auch weh seine eigenen Fehler aufzudecken und es ist verdammt schwer daran zu arbeiten. Aber wie du sagst: Man MUSS darüber nachdenken. Ich kann als &#8222;Hippie&#8220; den &#8222;Ethno-Look&#8220; tragen, wenn ich mich damit auseinander gesetzt habe, die Kultur kenne und respektvoll mit dieser umgehe. Kritisch wird es bei der Kommerzialisierung. Und damit sind wir wieder beim Postkolonialismus: Die europäische/ nord-amerikanische Kultur (&#8222;die Weißen&#8220;) bedienen sich ungehemmt am kulturellen Eigentum der Völker, die teilweise auch noch heute stark diskriminiert werden, und schlagen daraus auch noch Profit (siehe Modedesigner). Das MUSS kritisch betrachtet werden! Du sprichst auch die japanische Kultur an, was ich nachvollziehen kann, weil sich auch an der &#8222;asiatischen&#8220; Kultur vielfach vergriffen wird. Jedoch hat für mich kulturelle Aneignung nicht nur was eurozentristisches, sondern auch was rassistisches: Als weiße Person Dreads oder Rastas zu tragen, kann vllt. als Solidaritätsbekundung intendiert sein, jedoch wäre das so, wie wenn ich mich als weiße Person anziehe wie die Gruppe der &#8222;Black Panther&#8220;, die genau gegen das weiße Establishment ankämpfen wollten. Elvis Presley war auch kein Kämpfer gegen Rassismus, sondern hat die &#8222;schwarze Musik&#8220; an Weiße verkauft, als schwarzer Musiker hätte er das sicher nicht gekonnt.<br />
Daher frage ich mich: Ist es nicht verwerflicher Bindis zu tragen als ein japanisches Schriftzeichen? Schließlich ist die japanische Gesellschaft auf Augenhöhe und wird weniger von der europäischen Kultur ausgebeutet, um nicht zu sagen, ist meiner Meinung nach das &#8222;neue Europa&#8220; und der Vorreiter in allem.<br />
Und inwiefern sind Schriftzeichen schon kulturelle Aneignung? Schließlich tragen viele Mode-Leute heute auch kyrillische Schriftzeichen und niemand regt sich auf, obwohl gegenüber &#8222;Ost-Europa&#8220; und &#8222;dem Osten&#8220; viele Vorurteile, Stereotype und auch Rassismus veräußert wird.<br />
Am prägnantesten ist die kulturelle Aneignung in Europa bei der der Kultur der Sinti und Roma zu erkennen: Es herrschen fürchterliche Vorurteile, viele Leute reden ungehemmt von &#8222;den Zigeunern&#8220; und tragen gleichzeitig aus eben dieser Kultur entsprungene/ von eben dieser Kultur beeinflusste Kleider und Schmuck. Das finde ich nicht nur unlogisch, sondern höchst verwerflich! So wie jede Form von Rassismus, Diskriminierung und Gewalt.<br />
Schlussendlich kann man aber auch sagen, dass Europa und die ganze Welt im kulturellen Austausch steht und zwangsläufig immer überall Dinge übernommen, reproduziert und adaptiert werden. Nur, wie du in deinem Beitrag auch schön sagst: HINTERFRAGEN! NACHDENKEN! Und über den KONTEXT Bescheid wissen, wie die kulturellen Dinge ursprünglich verwendet werden und wie ich als weiße Person diese nun respektvoll adaptieren kann.<br />
Liebe Grüße,<br />
Sandra Valeska &lt;3</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: jen		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/06/13/black-girl-confessions-von-kultureller-aneignung-und-falsch-gelebter-xenophilie/comment-page-1/#comment-2972781</link>

		<dc:creator><![CDATA[jen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jun 2018 18:24:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich halte es mit Angélique Kidjo, die sich dazu was musikalische Aneignung betrifft kürzlich bei Pitchfork geäußert hat:
&quot;From the moment you give credit to the people who inspire you, and you don’t copy their songs, it’s not cultural appropriation, it’s cultural expression.&quot; 
Marc Jacobs z.B. hat in meinen Augen nichts falsches getan, weil es ganz eindeutig inspiriert von war und mit Respekt umgesetzt worden ist… aber sicher, es liegt nicht an mir weißer Deutschen, das zu beurteilen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich halte es mit Angélique Kidjo, die sich dazu was musikalische Aneignung betrifft kürzlich bei Pitchfork geäußert hat:<br />
&#8222;From the moment you give credit to the people who inspire you, and you don’t copy their songs, it’s not cultural appropriation, it’s cultural expression.&#8220;<br />
Marc Jacobs z.B. hat in meinen Augen nichts falsches getan, weil es ganz eindeutig inspiriert von war und mit Respekt umgesetzt worden ist… aber sicher, es liegt nicht an mir weißer Deutschen, das zu beurteilen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lena		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/06/13/black-girl-confessions-von-kultureller-aneignung-und-falsch-gelebter-xenophilie/comment-page-1/#comment-2972760</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jun 2018 08:26:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/06/13/black-girl-confessions-von-kultureller-aneignung-und-falsch-gelebter-xenophilie/comment-page-1/#comment-2972741&quot;&gt;Parya&lt;/a&gt;.

&quot;Frauen of Color&quot; omg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/06/13/black-girl-confessions-von-kultureller-aneignung-und-falsch-gelebter-xenophilie/comment-page-1/#comment-2972741">Parya</a>.</p>
<p>&#8222;Frauen of Color&#8220; omg</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Parya		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/06/13/black-girl-confessions-von-kultureller-aneignung-und-falsch-gelebter-xenophilie/comment-page-1/#comment-2972741</link>

		<dc:creator><![CDATA[Parya]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jun 2018 14:18:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Fabienne, 

ich würde auch gerne die Dimension der Diskriminierung, Marginalisierung und Kriminalisierung von Schwarzen Menschen und People of Color einbringen. Für die einen (weißen) ist es ein modisches Statement, für die &quot;Anderen&quot; (Schwarze Menschen und People of Color) sind es Gründe von Ausschlüsse bis hin zur Bedrohung ihres Lebens. 
Kim lässt sich mit&quot;Rastas&quot; feiern, aber junge Schwarze Frauen werden von Schulen und anderen öffentlichen Orten in den USA ausgeschlossen oder müssen sogar um ihr Leben bangen? 
In Deutschland nicht kaum anders, nur dass es eben nie so richtig in den Medien landet (oder dann nur in besonders schlimmen Fällen wie Oury Jalloh) 
Frauen of Color - z.B. muslimische Frauen - werden ebenfalls von vielen öffentlichen Orten ausgeschlossen und sie sind tagtäglichen rassistischen Übergriffen ausgeliefert...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Fabienne, </p>
<p>ich würde auch gerne die Dimension der Diskriminierung, Marginalisierung und Kriminalisierung von Schwarzen Menschen und People of Color einbringen. Für die einen (weißen) ist es ein modisches Statement, für die &#8222;Anderen&#8220; (Schwarze Menschen und People of Color) sind es Gründe von Ausschlüsse bis hin zur Bedrohung ihres Lebens.<br />
Kim lässt sich mit&#8220;Rastas&#8220; feiern, aber junge Schwarze Frauen werden von Schulen und anderen öffentlichen Orten in den USA ausgeschlossen oder müssen sogar um ihr Leben bangen?<br />
In Deutschland nicht kaum anders, nur dass es eben nie so richtig in den Medien landet (oder dann nur in besonders schlimmen Fällen wie Oury Jalloh)<br />
Frauen of Color &#8211; z.B. muslimische Frauen &#8211; werden ebenfalls von vielen öffentlichen Orten ausgeschlossen und sie sind tagtäglichen rassistischen Übergriffen ausgeliefert&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jowa		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/06/13/black-girl-confessions-von-kultureller-aneignung-und-falsch-gelebter-xenophilie/comment-page-1/#comment-2972738</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jowa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jun 2018 13:34:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.thisisjanewayne.com/?p=184383#comment-2972738</guid>

					<description><![CDATA[amen &#060;3]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>amen &lt;3</p>
]]></content:encoded>
		
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