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	Kommentare zu: Wir haben 5 Frauen gefragt: Wie genau nehmen wir es mit Female Empowerment wirklich?	</title>
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		<title>
		Von: Juli		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Juli]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Oct 2018 07:49:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hi, ich sehe es ganz genauso wie Luisa. Ich verstehe manchmal nicht, warum Female Empowerment noch immer soviel Raum einnimmt in unserer Gesellschaft. Für mich stellt sich diese Thematik gar nicht, da es ebenfalls wie bei Luisa ein natürlicher Teil meiner Person und meines Umfeldes ist. Wenn ich z.B. auf meine berufliche Laufbahn zurückblicke, musste ich tatsächlich oft mich für mich kämpfen und für mich einstehen, aber das ordne ich eher dem Erwerben meiner persönlichen Entwicklung in Kenntnissen und Fähigkeiten zu, als mich als Frau beweisen zu müssen. Auch denke ich über mich, das ich dieser Diskussion in meinem Verständnis voraus bin. So lebe ich nach dem Motto &quot;Leben und Leben lassen&quot; und konnte bis dato alles tun wonach mir der Sinn stand und gestehe das auch jedem anderen zu. Eben jeder ganz nach seinem Gusto. Man muss aber auch dazu sagen, dass ich mich z.B. nicht in bestimmten Situationen befinde, in denen es Empowerment zwingend benötigt, denken wir da nur an die Debatte der männerdominierenden Vorstände in Deutschland. Daher kann ich verstehen, dass es dieser Diskussion bedarf und das diese auch weiterhin zwingend notwendig ist, bis wir in der Gesellschaft wirklich da sind, wo ich für mich schon längst angekommen bin. (und das Kommentar ist nur an der Oberfläche dieser Thematik gekratzt:))]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi, ich sehe es ganz genauso wie Luisa. Ich verstehe manchmal nicht, warum Female Empowerment noch immer soviel Raum einnimmt in unserer Gesellschaft. Für mich stellt sich diese Thematik gar nicht, da es ebenfalls wie bei Luisa ein natürlicher Teil meiner Person und meines Umfeldes ist. Wenn ich z.B. auf meine berufliche Laufbahn zurückblicke, musste ich tatsächlich oft mich für mich kämpfen und für mich einstehen, aber das ordne ich eher dem Erwerben meiner persönlichen Entwicklung in Kenntnissen und Fähigkeiten zu, als mich als Frau beweisen zu müssen. Auch denke ich über mich, das ich dieser Diskussion in meinem Verständnis voraus bin. So lebe ich nach dem Motto &#8222;Leben und Leben lassen&#8220; und konnte bis dato alles tun wonach mir der Sinn stand und gestehe das auch jedem anderen zu. Eben jeder ganz nach seinem Gusto. Man muss aber auch dazu sagen, dass ich mich z.B. nicht in bestimmten Situationen befinde, in denen es Empowerment zwingend benötigt, denken wir da nur an die Debatte der männerdominierenden Vorstände in Deutschland. Daher kann ich verstehen, dass es dieser Diskussion bedarf und das diese auch weiterhin zwingend notwendig ist, bis wir in der Gesellschaft wirklich da sind, wo ich für mich schon längst angekommen bin. (und das Kommentar ist nur an der Oberfläche dieser Thematik gekratzt:))</p>
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		Von: Elena		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elena]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2018 13:31:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ihr Lieben, ich finde es schön, die unterschiedlichen Meinungen zum Empowerment zu lesen und bin auch ganz klar dafür, dass da noch Luft nach oben ist und es miteinander sowieso immer schöner ist. Was ich jedoch leider auch einige Male erlebt habe, sind Frauen, die mir erzählt haben, wie wichtig doch Female Empowerment ist und im selben Moment versuchten, mich auszunutzen - auf beruflicher Ebene. Dann wurde immer wieder beläufig gefragt, welche Ideen ich denn hätte, wie ich das machen würde und ob ich nicht ein paar Kontakte weitergeben könnte. Sie würden schließlich auch alles teilen, wenn man sie fragt. Anfangs habe ich das noch gemacht, weil ich prinzipiell kein Problem damit habe, etwas zu teilen. Sharing is caring! Allerdings habe ich dann schnell gemerkt, dass diese Hilfe sehr einseitig war und bei eigenen Fragen leider nichts zurückkam. Man sollte also trotz all dem Empowerment manchmal auch ein Fünkchen kritisch sein und mal horchen, ob es hier wirklich um gegenseitige Unterstützung geht. 
Aber, um zurück zum Anfang zu kommen, ich will natürlich nichts verteufeln oder irgendwie Negativität in Umlauf bringen. An sich finde ich es wirklich schön zu sehen, wo Female Empowerment im Leben möglich ist. Angefangen beim Hochtragen des Kinderwagens an der U-Bahn-Treppe bis hin zu weitgreifenden Bereichen wie dem Beruf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Lieben, ich finde es schön, die unterschiedlichen Meinungen zum Empowerment zu lesen und bin auch ganz klar dafür, dass da noch Luft nach oben ist und es miteinander sowieso immer schöner ist. Was ich jedoch leider auch einige Male erlebt habe, sind Frauen, die mir erzählt haben, wie wichtig doch Female Empowerment ist und im selben Moment versuchten, mich auszunutzen &#8211; auf beruflicher Ebene. Dann wurde immer wieder beläufig gefragt, welche Ideen ich denn hätte, wie ich das machen würde und ob ich nicht ein paar Kontakte weitergeben könnte. Sie würden schließlich auch alles teilen, wenn man sie fragt. Anfangs habe ich das noch gemacht, weil ich prinzipiell kein Problem damit habe, etwas zu teilen. Sharing is caring! Allerdings habe ich dann schnell gemerkt, dass diese Hilfe sehr einseitig war und bei eigenen Fragen leider nichts zurückkam. Man sollte also trotz all dem Empowerment manchmal auch ein Fünkchen kritisch sein und mal horchen, ob es hier wirklich um gegenseitige Unterstützung geht.<br />
Aber, um zurück zum Anfang zu kommen, ich will natürlich nichts verteufeln oder irgendwie Negativität in Umlauf bringen. An sich finde ich es wirklich schön zu sehen, wo Female Empowerment im Leben möglich ist. Angefangen beim Hochtragen des Kinderwagens an der U-Bahn-Treppe bis hin zu weitgreifenden Bereichen wie dem Beruf.</p>
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