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	Kommentare zu: Black Girl Confessions // Meine weißen FreundInnen sind kein Safe Space für mich	</title>
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		<title>
		Von: Carola		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Carola]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Nov 2018 09:50:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/10/23/black-girl-confessions-meine-weissen-freundinnen-sind-kein-safe-space-fuer-mich/comment-page-1/#comment-2978142&quot;&gt;Linda&lt;/a&gt;.

Danke!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/10/23/black-girl-confessions-meine-weissen-freundinnen-sind-kein-safe-space-fuer-mich/comment-page-1/#comment-2978142">Linda</a>.</p>
<p>Danke!!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Linda		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/10/23/black-girl-confessions-meine-weissen-freundinnen-sind-kein-safe-space-fuer-mich/comment-page-1/#comment-2978142</link>

		<dc:creator><![CDATA[Linda]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2018 08:53:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/10/23/black-girl-confessions-meine-weissen-freundinnen-sind-kein-safe-space-fuer-mich/comment-page-1/#comment-2978098&quot;&gt;Carola&lt;/a&gt;.

Ich vermute hier geht es nicht um Rassismus, sondern um Fremdenfeindlichkeit.

Eine kurze und gute Erklärung der beiden Begriffe findet man hier:
http://egora.uni-muenster.de/FmG/fremdenfeindlichkeit/m0602.shtml]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/10/23/black-girl-confessions-meine-weissen-freundinnen-sind-kein-safe-space-fuer-mich/comment-page-1/#comment-2978098">Carola</a>.</p>
<p>Ich vermute hier geht es nicht um Rassismus, sondern um Fremdenfeindlichkeit.</p>
<p>Eine kurze und gute Erklärung der beiden Begriffe findet man hier:<br />
<a href="http://egora.uni-muenster.de/FmG/fremdenfeindlichkeit/m0602.shtml" rel="nofollow ugc">http://egora.uni-muenster.de/FmG/fremdenfeindlichkeit/m0602.shtml</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Fabienne Sand		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/10/23/black-girl-confessions-meine-weissen-freundinnen-sind-kein-safe-space-fuer-mich/comment-page-1/#comment-2978128</link>

		<dc:creator><![CDATA[Fabienne Sand]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Oct 2018 21:36:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/10/23/black-girl-confessions-meine-weissen-freundinnen-sind-kein-safe-space-fuer-mich/comment-page-1/#comment-2978098&quot;&gt;Carola&lt;/a&gt;.

Liebe Carola,
mir ist nicht ganz klar was genau du meinst. Von Rassimuserfahrungen kannst du ja aber kaum sprechen, sofern du dich selbst als weiß und privilegiert beschreibst? Was du sicherlich meinst sind Erfahrungen mit Diskriminierung von dir als junge Deutsche in Österreich - selbstverständlich nicht in Ordnung und zu diskreditieren aber nicht dasselbe wie Rassimuserfahrunen. Ich rede zudem NIE von einer Flucht in Safe Spaces. Sie sind allerdings wichtig um Erfahrungen mit einer Garantie für Verständnis dritter zu Teilen und das eigene Leid nicht infrage gestellt zu sehen. 
In den Dialog treten ist für von Rassismus betroffene Menschen belastend und anstrengend. NIEMAND der Erfahrungen mit Rassismus macht ist gezwungen darüber zu sprechen, sich damit wiederholt auseinander zu setzen. Ein sehr großer Irrglaube. Es bleibt immer eine sehr persönliche und deswegen grundsätzlich riskante Entscheidung. 
Etwas was ebenfalls zu bedenken ist, sofern eine POC sich im engeren Freundeskreis befindet. Exklusivität ist unfassbar wichtig für die Menschen, die befreit von Vorurteilen und Unverständnis über ihrer Erfahrungen als POC in einem weißen Land sprechen wollen. Schließlich gibt es genug Orte die Exklusiv weiß sind/in denen sie sich nicht willkommen fühlen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/10/23/black-girl-confessions-meine-weissen-freundinnen-sind-kein-safe-space-fuer-mich/comment-page-1/#comment-2978098">Carola</a>.</p>
<p>Liebe Carola,<br />
mir ist nicht ganz klar was genau du meinst. Von Rassimuserfahrungen kannst du ja aber kaum sprechen, sofern du dich selbst als weiß und privilegiert beschreibst? Was du sicherlich meinst sind Erfahrungen mit Diskriminierung von dir als junge Deutsche in Österreich &#8211; selbstverständlich nicht in Ordnung und zu diskreditieren aber nicht dasselbe wie Rassimuserfahrunen. Ich rede zudem NIE von einer Flucht in Safe Spaces. Sie sind allerdings wichtig um Erfahrungen mit einer Garantie für Verständnis dritter zu Teilen und das eigene Leid nicht infrage gestellt zu sehen.<br />
In den Dialog treten ist für von Rassismus betroffene Menschen belastend und anstrengend. NIEMAND der Erfahrungen mit Rassismus macht ist gezwungen darüber zu sprechen, sich damit wiederholt auseinander zu setzen. Ein sehr großer Irrglaube. Es bleibt immer eine sehr persönliche und deswegen grundsätzlich riskante Entscheidung.<br />
Etwas was ebenfalls zu bedenken ist, sofern eine POC sich im engeren Freundeskreis befindet. Exklusivität ist unfassbar wichtig für die Menschen, die befreit von Vorurteilen und Unverständnis über ihrer Erfahrungen als POC in einem weißen Land sprechen wollen. Schließlich gibt es genug Orte die Exklusiv weiß sind/in denen sie sich nicht willkommen fühlen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Cherry Picks #35 - amazed		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/10/23/black-girl-confessions-meine-weissen-freundinnen-sind-kein-safe-space-fuer-mich/comment-page-1/#comment-2978118</link>

		<dc:creator><![CDATA[Cherry Picks #35 - amazed]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Oct 2018 10:01:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] durch die Straßen ging. Wer Fabienne nicht persönlich kennt, darf sich aber dennoch von ihr Denkanstöße auf This is Jane Wayne geben lassen, wie zum Beispiel von ihrem neuesten Artikel &#8222;Meine weißen Freundinnen sind [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] durch die Straßen ging. Wer Fabienne nicht persönlich kennt, darf sich aber dennoch von ihr Denkanstöße auf This is Jane Wayne geben lassen, wie zum Beispiel von ihrem neuesten Artikel &#8222;Meine weißen Freundinnen sind [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Carola		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/10/23/black-girl-confessions-meine-weissen-freundinnen-sind-kein-safe-space-fuer-mich/comment-page-1/#comment-2978098</link>

		<dc:creator><![CDATA[Carola]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Oct 2018 15:03:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Fabienne,
Danke für diesen Beitrag. Ich muss aber ehrlich gestehen, auch etwas ratlos dazustehen. Ich bin selbst weiß, privilegiert, etc.. Als ich als Kind als Deutsche nach Österreich gezogen bin, habe ich allerdings gelernt tagtäglich mit Rassismus umzugehen. Mag man gar nicht glauben, aber Rassismus wartet leider in vielen Formen in den unterschiedlichsten Lebenslagen. Ich habe sehr darunter gelitten, habe versucht mit den Verursachern in einen Dialog zu treten und tatsächlich konnten sich daraus teilweise gute und wichtige Freundschaften entwickeln. Auch ich kann nichts für meine Herkunft (wobei mir klar ist, dass man sie mir nicht sofort ansieht) und werde dennoch tagtäglich damit konfrontiert. 
Ich frage mich nun, ob du glaubst, dass die &quot;Flucht&quot; in sog. Safespaces für dich wirklich eine Lösung darstellt? Das führt in meinen Augen zu Abgrenzung und wiederum zu Ausgrenzung anderer. Glaubst du nicht, dass man damit Rassismus nur stärker macht? Selbstverständlich sind unsere Situationen unterschiedlich, aber ich glaube dennoch, mich mit ähnlichen Konflikten auseinander gesetzt zu haben. Daher bin, trotz allem, nicht der Meinung, dass Exklusion, egal in welche Richtung, die Lösung ist. Lieber gehe ich auf Menschen zu und behandle sie so, wie ich auch behandelt werden möchte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Fabienne,<br />
Danke für diesen Beitrag. Ich muss aber ehrlich gestehen, auch etwas ratlos dazustehen. Ich bin selbst weiß, privilegiert, etc.. Als ich als Kind als Deutsche nach Österreich gezogen bin, habe ich allerdings gelernt tagtäglich mit Rassismus umzugehen. Mag man gar nicht glauben, aber Rassismus wartet leider in vielen Formen in den unterschiedlichsten Lebenslagen. Ich habe sehr darunter gelitten, habe versucht mit den Verursachern in einen Dialog zu treten und tatsächlich konnten sich daraus teilweise gute und wichtige Freundschaften entwickeln. Auch ich kann nichts für meine Herkunft (wobei mir klar ist, dass man sie mir nicht sofort ansieht) und werde dennoch tagtäglich damit konfrontiert.<br />
Ich frage mich nun, ob du glaubst, dass die &#8222;Flucht&#8220; in sog. Safespaces für dich wirklich eine Lösung darstellt? Das führt in meinen Augen zu Abgrenzung und wiederum zu Ausgrenzung anderer. Glaubst du nicht, dass man damit Rassismus nur stärker macht? Selbstverständlich sind unsere Situationen unterschiedlich, aber ich glaube dennoch, mich mit ähnlichen Konflikten auseinander gesetzt zu haben. Daher bin, trotz allem, nicht der Meinung, dass Exklusion, egal in welche Richtung, die Lösung ist. Lieber gehe ich auf Menschen zu und behandle sie so, wie ich auch behandelt werden möchte.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Fabienne Sand		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/10/23/black-girl-confessions-meine-weissen-freundinnen-sind-kein-safe-space-fuer-mich/comment-page-1/#comment-2978088</link>

		<dc:creator><![CDATA[Fabienne Sand]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Oct 2018 09:07:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/10/23/black-girl-confessions-meine-weissen-freundinnen-sind-kein-safe-space-fuer-mich/comment-page-1/#comment-2978066&quot;&gt;Anna&lt;/a&gt;.

Liebe Anna, liebe Rebecca,
Britta hat es für mich schon sehr gut zusammengefasst.
Freundeskreise sind wohlwollend, Freundeskreise sind stets bestrebt sich gegenseitig zu unterstützen, haben Verständnis für einander. Ich rede im Text von einem linken Selbstverständnis. Gemeint is damit die Tatsache, dass man oft davon ausgehen kann, dass in Konstellationen mit weißen Freunden und POC eine Rassistische Weltsicht eher selten ist, sich die meisten gelegentlich kritisch auseinandersetzen und nachvollziehen wollen was weiße Privilegien sind aber alle rassistisch sozialisiert worden sind. Sich als Links zu verstehen und einen interkulturellen Freundeskreis zu haben enthebt einen weißen Menschen nicht aus seinem Gesellschaftlichen Narrativ und seiner Verantwortung. Anders als mit einem Freundeskreis der Rassismuserfahrungen 1:1 teilen kann, muss ich aus Selbstschutz davon ausgehen, dass auch die Menschen die mir am wohlgeseonnensten gegenüberstehen, das was mich beschäftigt und umtreibt nicht nachvollziehen können oder infrage stellen. Das ist insofern problematisch, als dass es auch sein kann mich in so einem VERMEINTLICHEN Safe Space (weil Freundschaft sich ja grundsätzlich so anfühlt) mit Formen von Diskriminierung und Unverständnis auseinandersetzen muss. Auch unbedachte Konfrontationen mit schwierigen Themen sind so ein Ding: &quot;Hast du die Doku über Menschenzoos auf Arte geguckt&quot;, ist für von Rassismus betroffene Menschen ein riesiger Trigger, das Thema potenziell schmerzhaft. Und das bei einer relativ beiläufigen Frage.
Ich hinterfrage niemals die Möglichkeiten von Freundschaft und Kommunikation. Letzteres ist natürlich essenziell. Lediglich das sicherer Selbstverständnis und die Verantwortung, die ein weißer Freundeskreis gegenüber POC trägt.
Ich hoffe es hilft dir/euch ein wenig weiter.
Seid geherzt und danke für eure Fragen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/10/23/black-girl-confessions-meine-weissen-freundinnen-sind-kein-safe-space-fuer-mich/comment-page-1/#comment-2978066">Anna</a>.</p>
<p>Liebe Anna, liebe Rebecca,<br />
Britta hat es für mich schon sehr gut zusammengefasst.<br />
Freundeskreise sind wohlwollend, Freundeskreise sind stets bestrebt sich gegenseitig zu unterstützen, haben Verständnis für einander. Ich rede im Text von einem linken Selbstverständnis. Gemeint is damit die Tatsache, dass man oft davon ausgehen kann, dass in Konstellationen mit weißen Freunden und POC eine Rassistische Weltsicht eher selten ist, sich die meisten gelegentlich kritisch auseinandersetzen und nachvollziehen wollen was weiße Privilegien sind aber alle rassistisch sozialisiert worden sind. Sich als Links zu verstehen und einen interkulturellen Freundeskreis zu haben enthebt einen weißen Menschen nicht aus seinem Gesellschaftlichen Narrativ und seiner Verantwortung. Anders als mit einem Freundeskreis der Rassismuserfahrungen 1:1 teilen kann, muss ich aus Selbstschutz davon ausgehen, dass auch die Menschen die mir am wohlgeseonnensten gegenüberstehen, das was mich beschäftigt und umtreibt nicht nachvollziehen können oder infrage stellen. Das ist insofern problematisch, als dass es auch sein kann mich in so einem VERMEINTLICHEN Safe Space (weil Freundschaft sich ja grundsätzlich so anfühlt) mit Formen von Diskriminierung und Unverständnis auseinandersetzen muss. Auch unbedachte Konfrontationen mit schwierigen Themen sind so ein Ding: &#8222;Hast du die Doku über Menschenzoos auf Arte geguckt&#8220;, ist für von Rassismus betroffene Menschen ein riesiger Trigger, das Thema potenziell schmerzhaft. Und das bei einer relativ beiläufigen Frage.<br />
Ich hinterfrage niemals die Möglichkeiten von Freundschaft und Kommunikation. Letzteres ist natürlich essenziell. Lediglich das sicherer Selbstverständnis und die Verantwortung, die ein weißer Freundeskreis gegenüber POC trägt.<br />
Ich hoffe es hilft dir/euch ein wenig weiter.<br />
Seid geherzt und danke für eure Fragen!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Kiku		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/10/23/black-girl-confessions-meine-weissen-freundinnen-sind-kein-safe-space-fuer-mich/comment-page-1/#comment-2978077</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kiku]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2018 20:04:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/10/23/black-girl-confessions-meine-weissen-freundinnen-sind-kein-safe-space-fuer-mich/comment-page-1/#comment-2978067&quot;&gt;britta&lt;/a&gt;.

Danke. Ebenso wollte ich das gerade mit einem Korsett / einer Behinderung erklären. Und obwohl ich die Erfahrung des Sich-Erklären-müssens, des eben nicht per se Sicheren Ortes (laut der Definition) diesbezüglich auch bei den tollsten FreundInnen leider kenne, empfinde sogar ich Trauer /Schock bei der &quot;Trennung&quot; schwarz /weiß. Es zeigt wohl einfach nur, wieviel wir alle noch lernen müssen. Danke für den Text!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/10/23/black-girl-confessions-meine-weissen-freundinnen-sind-kein-safe-space-fuer-mich/comment-page-1/#comment-2978067">britta</a>.</p>
<p>Danke. Ebenso wollte ich das gerade mit einem Korsett / einer Behinderung erklären. Und obwohl ich die Erfahrung des Sich-Erklären-müssens, des eben nicht per se Sicheren Ortes (laut der Definition) diesbezüglich auch bei den tollsten FreundInnen leider kenne, empfinde sogar ich Trauer /Schock bei der &#8222;Trennung&#8220; schwarz /weiß. Es zeigt wohl einfach nur, wieviel wir alle noch lernen müssen. Danke für den Text!!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: britta		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/10/23/black-girl-confessions-meine-weissen-freundinnen-sind-kein-safe-space-fuer-mich/comment-page-1/#comment-2978067</link>

		<dc:creator><![CDATA[britta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2018 10:24:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In dem Text steht ja überhaupt gar nicht, dass man nicht befreundet sein kann. Der Titel lautet: Meine weißen FreundInnen sind kein Safe Space für mich. Definition Safe Space: siehe oben. Ein Safe Space ist ein Ort, an dem man Erfahrungen der Marginalisierung und Diskriminuerung teilen aber nicht erklären muss, weil die anderen Menschen diese Erfahrungen deshalb emotional und rational nachvollziehen können, weil sie sie schon selber (ähnlich) erlebt haben. Einfaches Beispiel / Frage an die weiblichen Leserinnen: spürt ihr einen Unterschied bzw fühlt es sich für euch gleich an, wenn ihr von einem sexuellen Übergriff / einer doofen Anmache/ beruflicher Benachteiligung ggü Männern berichtet, und diese Erfahrung mit a) euren Freundinnen oder b) Freunden und Freundinnen oder c) ausschliesslich männlichen Freunden teilt? Ich fühle mich sicherer, und habe weniger das Gefühl mich erklären zu müssen, wenn ich sowas in einer Gruppe Frauen erzähle. Weil sie in dem Moment mein safe space sind. Trotzdem bin ich auch mit Männern befreundet, und rede über solche Sachen mit ihnen, nur eben mit dem Wissen, dass sie diese Erfahrungen am Ende nicht genau so nachempfinden können, weil sie sie nie erlebt haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dem Text steht ja überhaupt gar nicht, dass man nicht befreundet sein kann. Der Titel lautet: Meine weißen FreundInnen sind kein Safe Space für mich. Definition Safe Space: siehe oben. Ein Safe Space ist ein Ort, an dem man Erfahrungen der Marginalisierung und Diskriminuerung teilen aber nicht erklären muss, weil die anderen Menschen diese Erfahrungen deshalb emotional und rational nachvollziehen können, weil sie sie schon selber (ähnlich) erlebt haben. Einfaches Beispiel / Frage an die weiblichen Leserinnen: spürt ihr einen Unterschied bzw fühlt es sich für euch gleich an, wenn ihr von einem sexuellen Übergriff / einer doofen Anmache/ beruflicher Benachteiligung ggü Männern berichtet, und diese Erfahrung mit a) euren Freundinnen oder b) Freunden und Freundinnen oder c) ausschliesslich männlichen Freunden teilt? Ich fühle mich sicherer, und habe weniger das Gefühl mich erklären zu müssen, wenn ich sowas in einer Gruppe Frauen erzähle. Weil sie in dem Moment mein safe space sind. Trotzdem bin ich auch mit Männern befreundet, und rede über solche Sachen mit ihnen, nur eben mit dem Wissen, dass sie diese Erfahrungen am Ende nicht genau so nachempfinden können, weil sie sie nie erlebt haben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Anna		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/10/23/black-girl-confessions-meine-weissen-freundinnen-sind-kein-safe-space-fuer-mich/comment-page-1/#comment-2978066</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2018 07:42:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe den Text vor drei Tagen gelesen und seitdem tragen mich meine Gedanken immer wieder mal zurück. Wie meine Vorrednerin bin ich mir meines weissen Privilegs bewusst, bleibe aber mit derselben Frage zurück: Können wir denn nicht befreundet sein? Vor allem dieser Satz finde ich etwas erschreckend: &quot;Of Colour bedeutet, dass auch der linke, aufgeklärte Freundeskreis zuweilen eine potenzielle Bedrohung darstellt, sofern er nicht of Colour ist&quot;. Bedrohung? Eine potenzielle Gefahr des Unverständnisses ist doch bei allen Beziehungen vorhanden, und dass man nicht alles genau gleich nachvollziehen kan, gilt doch nicht nur für Menschen unterschiedlicher Hautfarbe. Denn Menschen haben nunmal eine unterschiedliche Herkunft, Erfahrungen und Erlebnisse, und werden unter Umständen deswegen diskriminiert, da sie sich in einer Minderheit befinden. Aber mir ist natürlich bewusst, dass man eine andere Hautfarbe nicht verstecken kann und den &quot;Beurteilungen&quot; anderer zwangsläufig ausgesetzt ist. Nichtsdestotrotz finde ich es irgendwie traurig, dass du denkst, eine Freundschaft kann diese Unterschiede nicht überwinden. Demnach ist die Hautfarbe ein unüberwindbares Hindernis für eine &quot;safe&quot; Freundschaft? Natürlich ist Rassismus nach wie vor präsent und jeder hat die Pflicht, sich zu engagieren und auch in Alltagssituationen zu reagieren, wenn man Rassismus begegnet, aber deinen Link zur Freundschaft kann ich irgendwie einfach nciht nachvollziehen, gerade auch weil ich in meinem engen Umfeld selber Menschen mit anderer Hautfarbe habe und das Gefühl habe, meine Freundschaft ist genau so eng, unterstützend und &quot;safe&quot; wie zu meinen weissen Freundinnen. Was wäre denn die Lösung? Auf den Tag warten, an dem kein Rassismus mehr existiert? Sind solche Freundschaften nicht der beste Weg zur Veränderung, da sie Austausch und Verständnis fördern, so gut es nunmal geht?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe den Text vor drei Tagen gelesen und seitdem tragen mich meine Gedanken immer wieder mal zurück. Wie meine Vorrednerin bin ich mir meines weissen Privilegs bewusst, bleibe aber mit derselben Frage zurück: Können wir denn nicht befreundet sein? Vor allem dieser Satz finde ich etwas erschreckend: &#8222;Of Colour bedeutet, dass auch der linke, aufgeklärte Freundeskreis zuweilen eine potenzielle Bedrohung darstellt, sofern er nicht of Colour ist&#8220;. Bedrohung? Eine potenzielle Gefahr des Unverständnisses ist doch bei allen Beziehungen vorhanden, und dass man nicht alles genau gleich nachvollziehen kan, gilt doch nicht nur für Menschen unterschiedlicher Hautfarbe. Denn Menschen haben nunmal eine unterschiedliche Herkunft, Erfahrungen und Erlebnisse, und werden unter Umständen deswegen diskriminiert, da sie sich in einer Minderheit befinden. Aber mir ist natürlich bewusst, dass man eine andere Hautfarbe nicht verstecken kann und den &#8222;Beurteilungen&#8220; anderer zwangsläufig ausgesetzt ist. Nichtsdestotrotz finde ich es irgendwie traurig, dass du denkst, eine Freundschaft kann diese Unterschiede nicht überwinden. Demnach ist die Hautfarbe ein unüberwindbares Hindernis für eine &#8222;safe&#8220; Freundschaft? Natürlich ist Rassismus nach wie vor präsent und jeder hat die Pflicht, sich zu engagieren und auch in Alltagssituationen zu reagieren, wenn man Rassismus begegnet, aber deinen Link zur Freundschaft kann ich irgendwie einfach nciht nachvollziehen, gerade auch weil ich in meinem engen Umfeld selber Menschen mit anderer Hautfarbe habe und das Gefühl habe, meine Freundschaft ist genau so eng, unterstützend und &#8222;safe&#8220; wie zu meinen weissen Freundinnen. Was wäre denn die Lösung? Auf den Tag warten, an dem kein Rassismus mehr existiert? Sind solche Freundschaften nicht der beste Weg zur Veränderung, da sie Austausch und Verständnis fördern, so gut es nunmal geht?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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