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	Kommentare zu: &#8222;Making Love to Myself&#8220; &#8211; Was wir von Carly Rae Jepsen lernen können	</title>
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		Von: Renate Georgy		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Renate Georgy]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2018 10:39:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Nike,

wie wahr: Der &quot;Gefühlsbrei&quot; bleibt, egal ob wir 20, 30 oder 70 sind. Aber wir brauchen ihn nicht bis zum letzten Bissen auszulöffeln, sondern können uns tatsächlich unserer Denkmuster, Überzeugungen und Fantasien bewusst werden und diesen - bei Bedarf - etwas entgegensetzen. Wie hat Mark Twain so schön und treffend gesagt: &quot;Ich habe schon viele Katastrophen erlebt. Einige davon sind sogar passiert&quot; (oder so ähnlich :-)).

&quot;Wo bleibt denn da die Gelassenheit?&quot; fragst du und genau diese Frage treibt mich ebenfalls seit langem um. Wie lässt sich eine der schönsten Sachen der Welt, die Liebe - sowohl die Selbstliebe, als auch die zu anderen und ganz besonders zu unseren Lieblingsmenschen so leben, dass am Ende nicht lauter gebrochene Herzen übrig bleiben?

Ich bin zwar noch nicht 70, aber ganz sooo lang ist das auch nicht mehr hin und mehr als die Hälfte dieser Lebenszeit mit meinem &quot;specific other&quot; zusammen. Da kommen eine Menge Höhen und natürlich auch nicht ganz wenige Tiefen zusammen, an denen frau (und man) ja bekanntlich wächst, um später umso besser blühen und gedeihen zu können. Was ist das Wesentliche, um nach Jahrzehnten immer noch ineinander verliebt zu sein?
Gelassenheit! Und die entsteht, wenn ich begreife, dass nicht jemand anderes mich glücklich machen kann (so wunderbar diese Person auch sein mag), sondern nur ich mich selbst.
Zusammen mit meinem Liebsten habe ich ein Buch darüber veröffentlicht: &quot;Gelassenheit in der Liebe - Vom Beziehungsfrust zum entspannten Glück&quot;. Vielleicht hast du Lust, einmal reinzulesen.

Auf euer Blog bin ich übrigens vor ca. einem Jahr auf der Suche nach einer intelligenten Modeseite gestolpert, war  (u.a.) schwer entzückt über die Kategorie &quot;Feminismus&quot; und schaue seitdem regelmäßig vorbei.

Sei herzlich gegrüßt
von Renate]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Nike,</p>
<p>wie wahr: Der &#8222;Gefühlsbrei&#8220; bleibt, egal ob wir 20, 30 oder 70 sind. Aber wir brauchen ihn nicht bis zum letzten Bissen auszulöffeln, sondern können uns tatsächlich unserer Denkmuster, Überzeugungen und Fantasien bewusst werden und diesen &#8211; bei Bedarf &#8211; etwas entgegensetzen. Wie hat Mark Twain so schön und treffend gesagt: &#8222;Ich habe schon viele Katastrophen erlebt. Einige davon sind sogar passiert&#8220; (oder so ähnlich :-)).</p>
<p>&#8222;Wo bleibt denn da die Gelassenheit?&#8220; fragst du und genau diese Frage treibt mich ebenfalls seit langem um. Wie lässt sich eine der schönsten Sachen der Welt, die Liebe &#8211; sowohl die Selbstliebe, als auch die zu anderen und ganz besonders zu unseren Lieblingsmenschen so leben, dass am Ende nicht lauter gebrochene Herzen übrig bleiben?</p>
<p>Ich bin zwar noch nicht 70, aber ganz sooo lang ist das auch nicht mehr hin und mehr als die Hälfte dieser Lebenszeit mit meinem &#8222;specific other&#8220; zusammen. Da kommen eine Menge Höhen und natürlich auch nicht ganz wenige Tiefen zusammen, an denen frau (und man) ja bekanntlich wächst, um später umso besser blühen und gedeihen zu können. Was ist das Wesentliche, um nach Jahrzehnten immer noch ineinander verliebt zu sein?<br />
Gelassenheit! Und die entsteht, wenn ich begreife, dass nicht jemand anderes mich glücklich machen kann (so wunderbar diese Person auch sein mag), sondern nur ich mich selbst.<br />
Zusammen mit meinem Liebsten habe ich ein Buch darüber veröffentlicht: &#8222;Gelassenheit in der Liebe &#8211; Vom Beziehungsfrust zum entspannten Glück&#8220;. Vielleicht hast du Lust, einmal reinzulesen.</p>
<p>Auf euer Blog bin ich übrigens vor ca. einem Jahr auf der Suche nach einer intelligenten Modeseite gestolpert, war  (u.a.) schwer entzückt über die Kategorie &#8222;Feminismus&#8220; und schaue seitdem regelmäßig vorbei.</p>
<p>Sei herzlich gegrüßt<br />
von Renate</p>
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