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	Kommentare zu: Beauty // 5 Fragen &#038; Antworten zum Thema Mikroplastik	</title>
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		<title>
		Von: Tülay C.		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tülay C.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2018 15:15:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Den Kommentaren schließe ich mich an und möchte noch weiteres Feld öffnen: Das Mikroplastik aus unseren Textilien, insbesondere Sport- und Funktionsbekleidung. Dazu wünsche ich mir mehr Informationen auf eurem Blog. Eure Autorin Julia Koch hat sich damit einst toll auseinandergesetzt. Wo ist sie eigentlich?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Kommentaren schließe ich mich an und möchte noch weiteres Feld öffnen: Das Mikroplastik aus unseren Textilien, insbesondere Sport- und Funktionsbekleidung. Dazu wünsche ich mir mehr Informationen auf eurem Blog. Eure Autorin Julia Koch hat sich damit einst toll auseinandergesetzt. Wo ist sie eigentlich?</p>
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		<title>
		Von: Nora		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nora]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2018 14:50:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich stimme meinen Vorschreiberinnen zu. Es ist ein Problem, aber definitiv nicht das einzige, auf das wir uns fokussieren sollten. Abrieb von Autoreifen ist ein so wichtiger Punkt, dessen Vermeidung allerdings wesentlich größere Handlungsveränderungen erfodern würde als der Griff zu Naturkosmetik. Gleiches gilt übrigens für den Abrieb von Fischereinetzen der Fischindustrie, der für einen wesentlichen Anteil von Mikroplastik in den Meeren verantwortlich ist. Gleichzeitig scheint die ganze (social media) Welt dieses Jahr &quot;nur&quot; von dem Verzicht auf Strohhalme zu sprechen. Sicher, es ist ein erster Schritt, aber es wird wirklich Zeit, dass wir weiter blicken als bis auf die offensichtlichsten Faktoren, die nun mal nicht immer die größten sind. Nun verstehe ich auch, warum das so ist: es ist direkt vor einem und wesentlich leichter, diese kleinen Handlungen wie Strohhalmnutzung und Kosmetika zu verändern, als die großen Zusammenhänge zu sehen, aber es kann eben nur ein Anfang sein, sonst machen wir es uns auf den leicht geernteten Lorbeeren gemütlich, ohne wirklich etwas zu verändern. 
Außerdem finde ich es wichtig, größere Strukturen zu hinterfragen, die Rolle von Industrie und Politik zu sehen bzw. dort Verantwortung einzufordern, anstatt die ganze Verantwortung auf Menschen in ihren Rollen als KonsumentInnen abzurollen. Nicht, dass du das mit deinem Beitrag tust, Ourania, das ist eher ein ganz grundsätzlicher Gedanke. Vielleicht wäre das ja mal ein Thema für einen anderen Beitrag:)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme meinen Vorschreiberinnen zu. Es ist ein Problem, aber definitiv nicht das einzige, auf das wir uns fokussieren sollten. Abrieb von Autoreifen ist ein so wichtiger Punkt, dessen Vermeidung allerdings wesentlich größere Handlungsveränderungen erfodern würde als der Griff zu Naturkosmetik. Gleiches gilt übrigens für den Abrieb von Fischereinetzen der Fischindustrie, der für einen wesentlichen Anteil von Mikroplastik in den Meeren verantwortlich ist. Gleichzeitig scheint die ganze (social media) Welt dieses Jahr &#8222;nur&#8220; von dem Verzicht auf Strohhalme zu sprechen. Sicher, es ist ein erster Schritt, aber es wird wirklich Zeit, dass wir weiter blicken als bis auf die offensichtlichsten Faktoren, die nun mal nicht immer die größten sind. Nun verstehe ich auch, warum das so ist: es ist direkt vor einem und wesentlich leichter, diese kleinen Handlungen wie Strohhalmnutzung und Kosmetika zu verändern, als die großen Zusammenhänge zu sehen, aber es kann eben nur ein Anfang sein, sonst machen wir es uns auf den leicht geernteten Lorbeeren gemütlich, ohne wirklich etwas zu verändern.<br />
Außerdem finde ich es wichtig, größere Strukturen zu hinterfragen, die Rolle von Industrie und Politik zu sehen bzw. dort Verantwortung einzufordern, anstatt die ganze Verantwortung auf Menschen in ihren Rollen als KonsumentInnen abzurollen. Nicht, dass du das mit deinem Beitrag tust, Ourania, das ist eher ein ganz grundsätzlicher Gedanke. Vielleicht wäre das ja mal ein Thema für einen anderen Beitrag:)</p>
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		<title>
		Von: franni		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[franni]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2018 12:08:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für den Artikel, wichtiges Thema! Mir wird dabei manchmal allerdings ein zu starker Fokus auf Kosmetik gesetzt - es ist sehr wichtig, dort auf Mikroplastik zu verzichten, ja, allerdings kommt Kosmetik bei den verursachenden Substanzen &quot;nur&quot; auf Platz 17. Was vielen nicht bewusst ist: einer der Hauptverantwortlichen ist der Abrieb von Autoreifen. Also auch darüber mal nachdenken, bevor mensch den Motor startet. Wer das Thema vertiefen mag: das Fraunhofer hat eine Studie dazu durchgeführt: https://bit.ly/2PKueKj]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Artikel, wichtiges Thema! Mir wird dabei manchmal allerdings ein zu starker Fokus auf Kosmetik gesetzt &#8211; es ist sehr wichtig, dort auf Mikroplastik zu verzichten, ja, allerdings kommt Kosmetik bei den verursachenden Substanzen &#8222;nur&#8220; auf Platz 17. Was vielen nicht bewusst ist: einer der Hauptverantwortlichen ist der Abrieb von Autoreifen. Also auch darüber mal nachdenken, bevor mensch den Motor startet. Wer das Thema vertiefen mag: das Fraunhofer hat eine Studie dazu durchgeführt: <a href="https://bit.ly/2PKueKj" rel="nofollow ugc">https://bit.ly/2PKueKj</a></p>
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		<title>
		Von: Florence		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Florence]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2018 09:41:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke, dass ihr über das Thema schreibt! Bei mir steckt dazu immer noch folgender Gedanke fest. Wenn ich das richtig verstehe, wird also aus jedem Stück Plastik, das nicht verbrannt, recycelt oder upcycelt wird, irgendwann durch Zersetzungsprozesse Mikro-Plastik? Aus jeder Zahnbürste, Tüte, Lebensmittelverpackung? Und gelangt dann unweigerlich auch in das Grundwassersystem, in die Meere, die Körper von Tieren und Menschen?
Dann erscheint mir der Verzicht auf Mikro-Plastik in Kosmetikartikeln wie ein Placebo des Umwelt- und Menschenschutzes. Wir können einen kleinen Teil Mikroplastik durch den Kauf von am Markt verfügbarer Naturkosmetik sparen und ein Signal an Kosmetik-Firmen senden. Das ist super! Fühlt sich gut an und unseren eigenen Körper schützen wir direkt auch. Aber ist das nicht ein winzig kleiner Aspekt im großen Problem, auf den wir da Energie fokussieren? Was meint ihr?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, dass ihr über das Thema schreibt! Bei mir steckt dazu immer noch folgender Gedanke fest. Wenn ich das richtig verstehe, wird also aus jedem Stück Plastik, das nicht verbrannt, recycelt oder upcycelt wird, irgendwann durch Zersetzungsprozesse Mikro-Plastik? Aus jeder Zahnbürste, Tüte, Lebensmittelverpackung? Und gelangt dann unweigerlich auch in das Grundwassersystem, in die Meere, die Körper von Tieren und Menschen?<br />
Dann erscheint mir der Verzicht auf Mikro-Plastik in Kosmetikartikeln wie ein Placebo des Umwelt- und Menschenschutzes. Wir können einen kleinen Teil Mikroplastik durch den Kauf von am Markt verfügbarer Naturkosmetik sparen und ein Signal an Kosmetik-Firmen senden. Das ist super! Fühlt sich gut an und unseren eigenen Körper schützen wir direkt auch. Aber ist das nicht ein winzig kleiner Aspekt im großen Problem, auf den wir da Energie fokussieren? Was meint ihr?</p>
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		<title>
		Von: Elisabeth Green		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/11/21/beauty-5-fragen-antworten-zum-thema-mikroplastik/comment-page-1/#comment-2978624</link>

		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth Green]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2018 16:12:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hey, super, dass ihr euch diesem Thema angenommen habt. Finde ich ebenfalls sehr wichtig, weshalb ich ausschließlich Naturkosmetik verwende. Zum Thema Mikroplastik habe ich auch noch einige Infos sowie eine komplette Liste zum Erkennen der Teilchen parat. Schau gern mal vorbei: https://www.elisabethgreen.com/mikroplastik/ 

Liebe Grüße,
Elisabeth]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hey, super, dass ihr euch diesem Thema angenommen habt. Finde ich ebenfalls sehr wichtig, weshalb ich ausschließlich Naturkosmetik verwende. Zum Thema Mikroplastik habe ich auch noch einige Infos sowie eine komplette Liste zum Erkennen der Teilchen parat. Schau gern mal vorbei: <a href="https://www.elisabethgreen.com/mikroplastik/" rel="nofollow ugc">https://www.elisabethgreen.com/mikroplastik/</a> </p>
<p>Liebe Grüße,<br />
Elisabeth</p>
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