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	Kommentare zu: Kolumne // Altersvorsorge &#038; Rente &#8211; zwischen Fatalismus und Panik	</title>
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		<title>
		Von: Bettina Bodor		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/02/07/kolumne-altersvorsorge-rente-zwischen-fatalismus-und-panik/comment-page-1/#comment-2988940</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bettina Bodor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2019 15:41:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Julia, so eine tolle Artikel :) Danke!
Ich werde mich jetzt recht einfach ausdrücken, liegt daran, dass ich Ausländerin bin :)
Also dasselbe Problem habe ich mit meinem Eltern. Mein Papa hat 10 Jahre in Deutschland gearbeitet und das Geld nach Haus, nach Ungarn gebracht hat. Uns ging&#039;s gut. Aber vor 20 Jahre, in Ungarn, mit deutsches Gehalt. Die Erwartung und der Druck ist riesig. Ich lebe seit 5 Jahre in Deutschland, hab eine Führungsposition in Einzelhandel und ich bin freelance Stylistin. Ich traue nicht mein Job aufzugeben und nur aus meinem freelance Gehalt zu leben, weil die Frage : was wird mit der Rente? Wie kann ich es schaffen? Kreatives Bereiche sind voll, und jede findet gerade seine eigene Stimme. Es ist so schön zu sehen, was wir , Frauen alles schaffen können. Trotz dieses Glück mache ich Sorgen, wenn es um Rente geht und auch um Geld zu sparen. Überall hören wir: Lebe für den Moment. Was wird mit meinen Kinder ( oder mit meinem Kind) , die noch nicht mal geboren sind? Wie kann ich diese finanzielle Unterstützung geben, was ich auch bekommen habe? Es kommt nicht von mir, es kommt von den Gesellschaftliche Erwartungen. In der letzten Zeit bin ich lockerer geworden, aber die Stimme von meinem Eltern treffen sich mich immer wieder...und die verstehe ich auch. Aus Ungarn nach Deutschland...und das Problem liegt nicht am Land. Ich sage nicht Politik, weil ich mich damit nicht beschäftige, aber ich sage: da oben müssen keine Sorgen machen, aber was ist hier &quot;unten&quot;? Daran sollte jemand denken. Aber man sagt: Go with the flow!!! :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Julia, so eine tolle Artikel 🙂 Danke!<br />
Ich werde mich jetzt recht einfach ausdrücken, liegt daran, dass ich Ausländerin bin 🙂<br />
Also dasselbe Problem habe ich mit meinem Eltern. Mein Papa hat 10 Jahre in Deutschland gearbeitet und das Geld nach Haus, nach Ungarn gebracht hat. Uns ging&#8217;s gut. Aber vor 20 Jahre, in Ungarn, mit deutsches Gehalt. Die Erwartung und der Druck ist riesig. Ich lebe seit 5 Jahre in Deutschland, hab eine Führungsposition in Einzelhandel und ich bin freelance Stylistin. Ich traue nicht mein Job aufzugeben und nur aus meinem freelance Gehalt zu leben, weil die Frage : was wird mit der Rente? Wie kann ich es schaffen? Kreatives Bereiche sind voll, und jede findet gerade seine eigene Stimme. Es ist so schön zu sehen, was wir , Frauen alles schaffen können. Trotz dieses Glück mache ich Sorgen, wenn es um Rente geht und auch um Geld zu sparen. Überall hören wir: Lebe für den Moment. Was wird mit meinen Kinder ( oder mit meinem Kind) , die noch nicht mal geboren sind? Wie kann ich diese finanzielle Unterstützung geben, was ich auch bekommen habe? Es kommt nicht von mir, es kommt von den Gesellschaftliche Erwartungen. In der letzten Zeit bin ich lockerer geworden, aber die Stimme von meinem Eltern treffen sich mich immer wieder&#8230;und die verstehe ich auch. Aus Ungarn nach Deutschland&#8230;und das Problem liegt nicht am Land. Ich sage nicht Politik, weil ich mich damit nicht beschäftige, aber ich sage: da oben müssen keine Sorgen machen, aber was ist hier &#8222;unten&#8220;? Daran sollte jemand denken. Aber man sagt: Go with the flow!!! 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Anna Lina		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/02/07/kolumne-altersvorsorge-rente-zwischen-fatalismus-und-panik/comment-page-1/#comment-2987997</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anna Lina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 11:12:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dankeschön für den Artikel! 
Es ist erst ein paar Jahre her, dass ich mich als 20-Jährige mit meinen besorgten Eltern und ihren Bedenken zu meinen (nicht-vorhandenen weil dann doch Studium) Rentenentgeltpunkten konfrontiert sah. Bei dem Gedanken, welches Studium ich wählen sollte, spielte tatsächlich dieses Nichts-Erwarten-Können eine große Rolle. Denn sie führte dazu, dass ich genau den Beruf suchen wollte und immer noch möchte, der mir wirklich Spaß macht. *Wir* werden vermutlich Arbeiten *müssen* bis wir umfallen. Umso wichtiger ist es, dass ich mich selbst um mich, meine Gesundheit, meine Versorgung später und um meine Interessen kümmere... jetzt schon, heute, hier. Ich setze da mittlerweile leider auf Selbstorganisation, statt auf Politik. Aber ob diese Strategie funktioniert, werde ich wohl erst in 50 Jahren herausfinden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dankeschön für den Artikel!<br />
Es ist erst ein paar Jahre her, dass ich mich als 20-Jährige mit meinen besorgten Eltern und ihren Bedenken zu meinen (nicht-vorhandenen weil dann doch Studium) Rentenentgeltpunkten konfrontiert sah. Bei dem Gedanken, welches Studium ich wählen sollte, spielte tatsächlich dieses Nichts-Erwarten-Können eine große Rolle. Denn sie führte dazu, dass ich genau den Beruf suchen wollte und immer noch möchte, der mir wirklich Spaß macht. *Wir* werden vermutlich Arbeiten *müssen* bis wir umfallen. Umso wichtiger ist es, dass ich mich selbst um mich, meine Gesundheit, meine Versorgung später und um meine Interessen kümmere&#8230; jetzt schon, heute, hier. Ich setze da mittlerweile leider auf Selbstorganisation, statt auf Politik. Aber ob diese Strategie funktioniert, werde ich wohl erst in 50 Jahren herausfinden.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Marion		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/02/07/kolumne-altersvorsorge-rente-zwischen-fatalismus-und-panik/comment-page-1/#comment-2987995</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 09:05:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Julia, ich kann deine Gedanken nachvollziehen, muss aber sagen, daß die meisten Menschen unserer Republik der Meinungsmache der Politik Finanz- und Wirtschaftsbranche auf den Leim gehen. Ist ja auch kein Wunder, da es kaum noch neutral berichtende Medien gibt. Auch die Tagesschau oder andere Nachrichtensendungen sind da leider meistens keine Ausnahme.
Zum Thema Rente gilt es da aber einige nicht so häufig öffentlich diskutierte Tatsachen zu beachten: 1. Das Thema demographischer Wandel wurde benutzt, um den Eindruck zu erwecken, die Zahl der arbeitsfähigen Menschen würde so schrumpfen, dass diese Menschen nicht mehr fähig wären, die Alten- und die Kindergeneration zu finanzieren, das Verhältnis von Arbeitsfähigen und Alten würde so verändert, dass dieser Effekt eintritt. Die Versicherungswirtschaft und die Banken konnten sich ausrechnen, dass sie bei einer Umstellung – auch bei einer Teilumstellung - der Altersvorsorge von der Gesetzlichen Rente zur Privatvorsorge einen Milliarden- Prämienzuwachs erreichen können. Zwei Dinge wurde uns jahrelang von (fast) allen Medien beigebracht: 1.Der demographische Wandel ist - neben der Globalisierung - die große Herausforderung: • Wir schrumpfen • Wir vergreisen. • Der Generationenvertrag trägt nicht mehr. 2. Jetzt hilft nur noch Privatvorsorge. Dazu wurde u.a. die Riesterrente eingeführt, die sich wie schon erwähnt nicht lohnt, da zwischen 10 und 25% Kosten für Provisionen, Verwaltung, usw. anfallen. Das geht ab vom angesparten Kapital! Der Betrieb der Gesetzlichen Rente erfordert hingegen nur etwa 1 Prozent der eingenommenen Beiträge. Der demographische Wandel und die damit verbundene Verschiebung in der Altersstruktur hat KEINE (!) dramatischen Folgen für die Fähigkeit, mit Hilfe zum Beispiel der Gesetzlichen Rente die Altersvorsorge zu gewährleisten. Der Generationenvertrag trägt auch unter veränderten Zahlenverhältnissen von Jung zu Alt. Die Steigerung der Produktivität unserer Volkswirtschaft ist so groß, dass die Verschiebung gut aufgefangen werden kann. Und noch eine Anmerkung zur optimalen Organisation der Altersvorsorge: Man müsste das Umlageverfahren erfinden, wenn es dieses nicht schon gäbe. Deshalb muss die Konsequenz heißen: Konzentration aller Mittel, auch der Fördermittel für die Privatvorsorge, auf die Gesetzliche Altersvorsorge. Ihre Leistungsfähigkeit muss wieder auf das frühere Niveau angehoben werden. Das ist eines der wichtigen Instrumente gegen die drohende Altersarmut. Eine weitere Maßnahme wäre z.B. alle Berufsgruppen, also auch Selbständige und Beamte in die gesetzliche Altersvorsorge einzubeziehen, wie es Österreich vormacht. Dort hat ein Durchschnittsrentner ca. 800 Euro mehr Rente als in Deutschland. Sorry der Beitrag ist etwas lang geworden, aber es stört mich, wenn die mediale Meinungsmache und Desinformation bei dermaßen vielen jungen Leuten verfängt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Julia, ich kann deine Gedanken nachvollziehen, muss aber sagen, daß die meisten Menschen unserer Republik der Meinungsmache der Politik Finanz- und Wirtschaftsbranche auf den Leim gehen. Ist ja auch kein Wunder, da es kaum noch neutral berichtende Medien gibt. Auch die Tagesschau oder andere Nachrichtensendungen sind da leider meistens keine Ausnahme.<br />
Zum Thema Rente gilt es da aber einige nicht so häufig öffentlich diskutierte Tatsachen zu beachten: 1. Das Thema demographischer Wandel wurde benutzt, um den Eindruck zu erwecken, die Zahl der arbeitsfähigen Menschen würde so schrumpfen, dass diese Menschen nicht mehr fähig wären, die Alten- und die Kindergeneration zu finanzieren, das Verhältnis von Arbeitsfähigen und Alten würde so verändert, dass dieser Effekt eintritt. Die Versicherungswirtschaft und die Banken konnten sich ausrechnen, dass sie bei einer Umstellung – auch bei einer Teilumstellung &#8211; der Altersvorsorge von der Gesetzlichen Rente zur Privatvorsorge einen Milliarden- Prämienzuwachs erreichen können. Zwei Dinge wurde uns jahrelang von (fast) allen Medien beigebracht: 1.Der demographische Wandel ist &#8211; neben der Globalisierung &#8211; die große Herausforderung: • Wir schrumpfen • Wir vergreisen. • Der Generationenvertrag trägt nicht mehr. 2. Jetzt hilft nur noch Privatvorsorge. Dazu wurde u.a. die Riesterrente eingeführt, die sich wie schon erwähnt nicht lohnt, da zwischen 10 und 25% Kosten für Provisionen, Verwaltung, usw. anfallen. Das geht ab vom angesparten Kapital! Der Betrieb der Gesetzlichen Rente erfordert hingegen nur etwa 1 Prozent der eingenommenen Beiträge. Der demographische Wandel und die damit verbundene Verschiebung in der Altersstruktur hat KEINE (!) dramatischen Folgen für die Fähigkeit, mit Hilfe zum Beispiel der Gesetzlichen Rente die Altersvorsorge zu gewährleisten. Der Generationenvertrag trägt auch unter veränderten Zahlenverhältnissen von Jung zu Alt. Die Steigerung der Produktivität unserer Volkswirtschaft ist so groß, dass die Verschiebung gut aufgefangen werden kann. Und noch eine Anmerkung zur optimalen Organisation der Altersvorsorge: Man müsste das Umlageverfahren erfinden, wenn es dieses nicht schon gäbe. Deshalb muss die Konsequenz heißen: Konzentration aller Mittel, auch der Fördermittel für die Privatvorsorge, auf die Gesetzliche Altersvorsorge. Ihre Leistungsfähigkeit muss wieder auf das frühere Niveau angehoben werden. Das ist eines der wichtigen Instrumente gegen die drohende Altersarmut. Eine weitere Maßnahme wäre z.B. alle Berufsgruppen, also auch Selbständige und Beamte in die gesetzliche Altersvorsorge einzubeziehen, wie es Österreich vormacht. Dort hat ein Durchschnittsrentner ca. 800 Euro mehr Rente als in Deutschland. Sorry der Beitrag ist etwas lang geworden, aber es stört mich, wenn die mediale Meinungsmache und Desinformation bei dermaßen vielen jungen Leuten verfängt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Carolin		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/02/07/kolumne-altersvorsorge-rente-zwischen-fatalismus-und-panik/comment-page-1/#comment-2987967</link>

		<dc:creator><![CDATA[Carolin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2019 12:36:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Julia, super Artikel - mehr davon!! Nur mit einem Punkt stimme ich nicht ganz überein. Ich finde die Diskussion um die Rente mit 70 Menschenunwürdig. Sicherlich gibt es Leute (wie dein Vater), die gerne länger arbeiten würden. Das sollte möglich sein. ABER: Es gibt viele Berufe, bei denen schon die Rente mit 67 aum zu schaffen ist. Pflegepersonal in Krankenhäusern und Altenheimen, ÄrtzInnen, Menschen die in Fabriken arbeiten, oder auf dem Bau - die Liste ist lang. Viele dieser Menschen gehen spätestens mit 63 in &quot;Frührente&quot; und bekommen dann nur einen Bruchteil ihrer Rente - obwohl sie ein Leben lang eingezahlt haben. 
Unser gesamtes System muss verändert werden, nicht die Menschen, die darin leben. 
Dennoch danke für deinen Artikel, wir müssen mehr über solche Themen sprechen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Julia, super Artikel &#8211; mehr davon!! Nur mit einem Punkt stimme ich nicht ganz überein. Ich finde die Diskussion um die Rente mit 70 Menschenunwürdig. Sicherlich gibt es Leute (wie dein Vater), die gerne länger arbeiten würden. Das sollte möglich sein. ABER: Es gibt viele Berufe, bei denen schon die Rente mit 67 aum zu schaffen ist. Pflegepersonal in Krankenhäusern und Altenheimen, ÄrtzInnen, Menschen die in Fabriken arbeiten, oder auf dem Bau &#8211; die Liste ist lang. Viele dieser Menschen gehen spätestens mit 63 in &#8222;Frührente&#8220; und bekommen dann nur einen Bruchteil ihrer Rente &#8211; obwohl sie ein Leben lang eingezahlt haben.<br />
Unser gesamtes System muss verändert werden, nicht die Menschen, die darin leben.<br />
Dennoch danke für deinen Artikel, wir müssen mehr über solche Themen sprechen!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Julia		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/02/07/kolumne-altersvorsorge-rente-zwischen-fatalismus-und-panik/comment-page-1/#comment-2987934</link>

		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Feb 2019 08:08:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Julia,
vielen Dank für diesen Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Julia,<br />
vielen Dank für diesen Artikel.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Flo		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/02/07/kolumne-altersvorsorge-rente-zwischen-fatalismus-und-panik/comment-page-1/#comment-2987921</link>

		<dc:creator><![CDATA[Flo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Feb 2019 00:05:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[YES! Danke dass du das Thema zur Sprache bringst, nicht nur Rente, sondern auch Finanzen generell. So wichtig und leider besonders bei Frauen oft sehr vernachlaessigt. Ich arbeite selbst in der Finanzbranche und kann total verstehen, dass die meisten Leute das sterbenslangweilig finden, aber ich merke trotzdem oft, dass es gerade meine Freundinnen sind, die vor dem Thema generell extrem zurueckschrecken. Wahrscheinlich weil wir einfach so konditioniert werden, und von Maennern viel automatischer erwartet wird, sich damit zu beschaeftigen. Meistens ist es auch nicht pures Desinteresse, sondern eher eine Angst vor dem Thema, das ziemlich ueberfordernd sein kann. Ich finde es auch generell ziemlich irrelevant darueber zu reden, wie es vielleicht mal fuer unsere Eltern war, denn fuer deren Eltern war es auch voellig anders und fuer unsere eigenen Kinder wird die Situation ebenso anders sein - dass es nicht viel bringt sich da selbst zu bemitleiden fuehrst du in deinem Artikel ja schon gut aus. Ebenso ist es wichtig, dass von politischer Seite mehr kommt, aber gleichzeitig ist es in den meisten Laendern der Welt ja auch so, dass die Rente vor allem Eigenverantwortung ist (ich sage nicht, dass das der Idealzustand ist, aber oft die Realitaet). Und ich weiss, dass die meisten Leute es schon oft gehoert haben / nicht hoeren moegen, aber zuruecklegen und anlegen so frueh wie moeglich und zur Not eben in kleinen Schritten ist super wichtig, und fuer mich u.a. auch ein feministisches Thema (ich hoere hier mal auf, damit mein Kommentar nicht zum Roman wird...).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>YES! Danke dass du das Thema zur Sprache bringst, nicht nur Rente, sondern auch Finanzen generell. So wichtig und leider besonders bei Frauen oft sehr vernachlaessigt. Ich arbeite selbst in der Finanzbranche und kann total verstehen, dass die meisten Leute das sterbenslangweilig finden, aber ich merke trotzdem oft, dass es gerade meine Freundinnen sind, die vor dem Thema generell extrem zurueckschrecken. Wahrscheinlich weil wir einfach so konditioniert werden, und von Maennern viel automatischer erwartet wird, sich damit zu beschaeftigen. Meistens ist es auch nicht pures Desinteresse, sondern eher eine Angst vor dem Thema, das ziemlich ueberfordernd sein kann. Ich finde es auch generell ziemlich irrelevant darueber zu reden, wie es vielleicht mal fuer unsere Eltern war, denn fuer deren Eltern war es auch voellig anders und fuer unsere eigenen Kinder wird die Situation ebenso anders sein &#8211; dass es nicht viel bringt sich da selbst zu bemitleiden fuehrst du in deinem Artikel ja schon gut aus. Ebenso ist es wichtig, dass von politischer Seite mehr kommt, aber gleichzeitig ist es in den meisten Laendern der Welt ja auch so, dass die Rente vor allem Eigenverantwortung ist (ich sage nicht, dass das der Idealzustand ist, aber oft die Realitaet). Und ich weiss, dass die meisten Leute es schon oft gehoert haben / nicht hoeren moegen, aber zuruecklegen und anlegen so frueh wie moeglich und zur Not eben in kleinen Schritten ist super wichtig, und fuer mich u.a. auch ein feministisches Thema (ich hoere hier mal auf, damit mein Kommentar nicht zum Roman wird&#8230;).</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mila		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/02/07/kolumne-altersvorsorge-rente-zwischen-fatalismus-und-panik/comment-page-1/#comment-2987862</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mila]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2019 16:17:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ha, ha, Julia, ich bin jetzt scon über 15 Jahre freiberuflich im Literaturbetrieb tätig. Und das werde ich wohl so lange weiter tun müssen, bis irgendwann die gichtgeplagten Griffel keinen Stift mehr halten und keinen Mausklick mehr zustande bringen können.  Das ist leider meine Lebensrealität, aber wie sagen meine Freunde immer: „Och, dafür darfst DU dich mit so schönen Dingen beschäftigen. Und so viel lesen!“ Na klar doch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ha, ha, Julia, ich bin jetzt scon über 15 Jahre freiberuflich im Literaturbetrieb tätig. Und das werde ich wohl so lange weiter tun müssen, bis irgendwann die gichtgeplagten Griffel keinen Stift mehr halten und keinen Mausklick mehr zustande bringen können.  Das ist leider meine Lebensrealität, aber wie sagen meine Freunde immer: „Och, dafür darfst DU dich mit so schönen Dingen beschäftigen. Und so viel lesen!“ Na klar doch &#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hänna		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/02/07/kolumne-altersvorsorge-rente-zwischen-fatalismus-und-panik/comment-page-1/#comment-2987860</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hänna]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2019 14:37:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Julia, kennst du Madame Moneypenny? sie bloggt über Finanzen und ermutigt Frauen, diese selbst in die Hand zu nehmen! es gibt Podcast, Online-Kurs, e-book, Buch - alles was das Herz begehrt, um im Finanzdschungel, so wie er gerade ist, durchzusteigen und ein paar Dinge wie RENTE endlich mal in die eigene Hand zu nehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Julia, kennst du Madame Moneypenny? sie bloggt über Finanzen und ermutigt Frauen, diese selbst in die Hand zu nehmen! es gibt Podcast, Online-Kurs, e-book, Buch &#8211; alles was das Herz begehrt, um im Finanzdschungel, so wie er gerade ist, durchzusteigen und ein paar Dinge wie RENTE endlich mal in die eigene Hand zu nehmen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: maja		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/02/07/kolumne-altersvorsorge-rente-zwischen-fatalismus-und-panik/comment-page-1/#comment-2987859</link>

		<dc:creator><![CDATA[maja]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2019 14:01:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.thisisjanewayne.com/?p=197044#comment-2987859</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Julia, 
ein großes Danke für diesen und alle anderen Artikel von Dir auf &quot;This is Jane Wayne&quot;. Deine Themenauswahl und deren inhaltliche Ausarbeitung sind eine enorme Bereicherung für dieses Blog. Insbesondere, da sie den Blick auf die ansonsten oft stark vernachlässigten und ausgeblendeten Bereiche des Lebens (vor allem von Frauen &#062; Altersarmut) lenken. 
maja]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Julia,<br />
ein großes Danke für diesen und alle anderen Artikel von Dir auf &#8222;This is Jane Wayne&#8220;. Deine Themenauswahl und deren inhaltliche Ausarbeitung sind eine enorme Bereicherung für dieses Blog. Insbesondere, da sie den Blick auf die ansonsten oft stark vernachlässigten und ausgeblendeten Bereiche des Lebens (vor allem von Frauen &gt; Altersarmut) lenken.<br />
maja</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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