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	Kommentare zu: &#8222;Adieu Liberté. Wie mein Frankreich verschwand&#8220; // Im Interview mit der Autorin &#038; Journalistin Romy Straßenburg über Frankreich, die Gelbwesten &#038; Europa	</title>
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		<title>
		Von: Elise		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elise]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2019 07:56:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr interessantes Interview, herzlichen Dank dafür! Warum man aber den offensichtlichen weißen Elefanten (wachsender Antisemitismus, Islamismus) im Raum mit keinem Wort erwähnt hat - grade durch die enge Verbindung zu Charlie –, verstehe ich nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessantes Interview, herzlichen Dank dafür! Warum man aber den offensichtlichen weißen Elefanten (wachsender Antisemitismus, Islamismus) im Raum mit keinem Wort erwähnt hat &#8211; grade durch die enge Verbindung zu Charlie –, verstehe ich nicht.</p>
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		<title>
		Von: Nina		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Feb 2019 20:04:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/02/25/adieu-liberte-wie-mein-frankreich-verschwand-im-interview-mit-der-autorin-journalistin-romy-strassenburg-ueber-frankreich-die-gelbwesten-europa/comment-page-1/#comment-2988730&quot;&gt;Chris&lt;/a&gt;.

Darf ich ebenfalls nachfragen, welche Ableitung aus der Tatsache, dass Macron &quot;Rothschild-Banker&quot; war, gezogen werden soll, im Sinne einer politischen, gesellschaftlichen oder historischen Aussage? Die sog. Gelbwesten zeigen sich mittlerweile offen aggressiv und ebenso offen antisemitisch. Ein Plakat auf der Autobahn vor Paris lautete &quot;Macron pute à juifs&quot; (Quelle ua. https://www.europe-israel.org/2018/12/macron-pute-a-juifs-gilets-jaunes-attention-a-la-derive-antisemite-ou-certains-veulent-vous-pousser/).  Ich möchte weder die Interviewerin noch die Interviewte persönlich angreifen, frage mich nur ein wenig bestürzt, wie man das ausblenden bzw. noch bekräftigen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/02/25/adieu-liberte-wie-mein-frankreich-verschwand-im-interview-mit-der-autorin-journalistin-romy-strassenburg-ueber-frankreich-die-gelbwesten-europa/comment-page-1/#comment-2988730">Chris</a>.</p>
<p>Darf ich ebenfalls nachfragen, welche Ableitung aus der Tatsache, dass Macron &#8222;Rothschild-Banker&#8220; war, gezogen werden soll, im Sinne einer politischen, gesellschaftlichen oder historischen Aussage? Die sog. Gelbwesten zeigen sich mittlerweile offen aggressiv und ebenso offen antisemitisch. Ein Plakat auf der Autobahn vor Paris lautete &#8222;Macron pute à juifs&#8220; (Quelle ua. <a href="https://www.europe-israel.org/2018/12/macron-pute-a-juifs-gilets-jaunes-attention-a-la-derive-antisemite-ou-certains-veulent-vous-pousser/" rel="nofollow ugc">https://www.europe-israel.org/2018/12/macron-pute-a-juifs-gilets-jaunes-attention-a-la-derive-antisemite-ou-certains-veulent-vous-pousser/</a>).  Ich möchte weder die Interviewerin noch die Interviewte persönlich angreifen, frage mich nur ein wenig bestürzt, wie man das ausblenden bzw. noch bekräftigen kann.</p>
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		<title>
		Von: Chris		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chris]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2019 08:55:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hmm, ist in den linksliberalen Kreisen in Frankreich noch nicht angekommen, dass man sich mit dem Klischee der Ostfrau in die eigene Tasche gelogen hat? Der positive Ruf rührte doch eher daher, dass man hier Generationen von Frauen im Osten die Illusion einer Selbstbestimmheit und Gleichberechtigung vorgegaukelt hat, die faktisch so nicht vorhanden war, um deren Arbeitskraft umfänglich im Sinne des Gemeinwohls abzuschöpfen. 

Ich muss übrigens Aglajas Anmerkung beipflichten, ich habe mich beim Lesen auch kurz gefragt, ob die Differenzierung, dass Macron Banker war, noch des expliziten Hinweises bedurfte, dass es sich um eine jüdischstämmige Institution handelt. Das war für mich auch nicht ganz unbedeutend und hätte gerne noch um einen erklärenden Satzes ergänzt werden dürfen, gerade weil in Frankreich diesbezüglich sehr angespannte Bedingungen herrschen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hmm, ist in den linksliberalen Kreisen in Frankreich noch nicht angekommen, dass man sich mit dem Klischee der Ostfrau in die eigene Tasche gelogen hat? Der positive Ruf rührte doch eher daher, dass man hier Generationen von Frauen im Osten die Illusion einer Selbstbestimmheit und Gleichberechtigung vorgegaukelt hat, die faktisch so nicht vorhanden war, um deren Arbeitskraft umfänglich im Sinne des Gemeinwohls abzuschöpfen. </p>
<p>Ich muss übrigens Aglajas Anmerkung beipflichten, ich habe mich beim Lesen auch kurz gefragt, ob die Differenzierung, dass Macron Banker war, noch des expliziten Hinweises bedurfte, dass es sich um eine jüdischstämmige Institution handelt. Das war für mich auch nicht ganz unbedeutend und hätte gerne noch um einen erklärenden Satzes ergänzt werden dürfen, gerade weil in Frankreich diesbezüglich sehr angespannte Bedingungen herrschen.</p>
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		<title>
		Von: Tülay		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tülay]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2019 06:40:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bester Artikel auf diesem Blog seit Ewigkeiten!!! Danke!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bester Artikel auf diesem Blog seit Ewigkeiten!!! Danke!</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Julia		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2019 04:19:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/02/25/adieu-liberte-wie-mein-frankreich-verschwand-im-interview-mit-der-autorin-journalistin-romy-strassenburg-ueber-frankreich-die-gelbwesten-europa/comment-page-1/#comment-2988716&quot;&gt;Julia&lt;/a&gt;.

Und da hab ich mich jetzt tatsächlich vertan: Er war natürlich Wirtschaftsminister, nicht Finanzminister!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/02/25/adieu-liberte-wie-mein-frankreich-verschwand-im-interview-mit-der-autorin-journalistin-romy-strassenburg-ueber-frankreich-die-gelbwesten-europa/comment-page-1/#comment-2988716">Julia</a>.</p>
<p>Und da hab ich mich jetzt tatsächlich vertan: Er war natürlich Wirtschaftsminister, nicht Finanzminister!</p>
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		<title>
		Von: Julia		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2019 04:18:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/02/25/adieu-liberte-wie-mein-frankreich-verschwand-im-interview-mit-der-autorin-journalistin-romy-strassenburg-ueber-frankreich-die-gelbwesten-europa/comment-page-1/#comment-2988707&quot;&gt;Aglaja&lt;/a&gt;.

Ich weiß nicht, welche Untertöne du meinst: Macron hat als Investment-Banker für die Bank Rothschild &#038; Cie gearbeitet, bevor er u.a. Finanzminister war - und genau das war gemeint. Das ist ein Fakt und ich weiß nicht, warum das für dich ein &quot;Fehltritt&quot; ist. Im Übrigen war das Interview dazu gedacht, auch für Nicht-Frankreich-Expert*innen interessant zu sein und in diesem Sinne wurde es geführt - ich weiß nicht, ob man deshalb direkt von &quot;Allgemeinplätzen&quot; sprechen muss ( ich habe z.B. ein deutsch-französisches Doppeldiplom in Politikwissenschaft, stelle aber fest, dass andere eben nicht so viel über das wissen, was in Frankreich abgeht. Wenn das bei dir anders ist, ist das natürlich super!)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/02/25/adieu-liberte-wie-mein-frankreich-verschwand-im-interview-mit-der-autorin-journalistin-romy-strassenburg-ueber-frankreich-die-gelbwesten-europa/comment-page-1/#comment-2988707">Aglaja</a>.</p>
<p>Ich weiß nicht, welche Untertöne du meinst: Macron hat als Investment-Banker für die Bank Rothschild &amp; Cie gearbeitet, bevor er u.a. Finanzminister war &#8211; und genau das war gemeint. Das ist ein Fakt und ich weiß nicht, warum das für dich ein &#8222;Fehltritt&#8220; ist. Im Übrigen war das Interview dazu gedacht, auch für Nicht-Frankreich-Expert*innen interessant zu sein und in diesem Sinne wurde es geführt &#8211; ich weiß nicht, ob man deshalb direkt von &#8222;Allgemeinplätzen&#8220; sprechen muss ( ich habe z.B. ein deutsch-französisches Doppeldiplom in Politikwissenschaft, stelle aber fest, dass andere eben nicht so viel über das wissen, was in Frankreich abgeht. Wenn das bei dir anders ist, ist das natürlich super!)</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Aglaja		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Aglaja]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2019 19:52:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Macron war schließlich mal Rothschild-Banker!&quot; - wow. Was sind das denn für Untertöne? 

Der erste Teil des Interviews ist in seiner subjektiven Art und Weise interessant, aber im zweiten, &quot;politischen&quot; Teil merkt man doch sehr, dass sowohl Interviewer als Interviewter politisch wenig beleckt sind und ein Allgemeinplatz den nächsten ablöst und als Höhepunkt dann der Fehltritt oben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Macron war schließlich mal Rothschild-Banker!&#8220; &#8211; wow. Was sind das denn für Untertöne? </p>
<p>Der erste Teil des Interviews ist in seiner subjektiven Art und Weise interessant, aber im zweiten, &#8222;politischen&#8220; Teil merkt man doch sehr, dass sowohl Interviewer als Interviewter politisch wenig beleckt sind und ein Allgemeinplatz den nächsten ablöst und als Höhepunkt dann der Fehltritt oben.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Emma		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/02/25/adieu-liberte-wie-mein-frankreich-verschwand-im-interview-mit-der-autorin-journalistin-romy-strassenburg-ueber-frankreich-die-gelbwesten-europa/comment-page-1/#comment-2988696</link>

		<dc:creator><![CDATA[Emma]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2019 13:54:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für das spannende Interview – das ist ein guter Spiegel der Gedanken, die ich auch gerade habe! Ich glaube, dass diese Blauäugigkeit in Bezug auf die EU tatsächlich gerade ziemlich gefährlich ist und beobachte sie an mir selbst. Fände mehr Artikel zur Europawahl toll, weil ich dennoch denke, dass wir die EU brauchen und etwas Bedenken in Bezug auf die Wahl habe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für das spannende Interview – das ist ein guter Spiegel der Gedanken, die ich auch gerade habe! Ich glaube, dass diese Blauäugigkeit in Bezug auf die EU tatsächlich gerade ziemlich gefährlich ist und beobachte sie an mir selbst. Fände mehr Artikel zur Europawahl toll, weil ich dennoch denke, dass wir die EU brauchen und etwas Bedenken in Bezug auf die Wahl habe.</p>
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