<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Kolumne // Von Menstruationsdruck &#038; anderen Alltagsphänomenen	</title>
	<atom:link href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/02/28/kolumne-von-menstruationsdruck-anderen-alltagsphaenomenen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/02/28/kolumne-von-menstruationsdruck-anderen-alltagsphaenomenen/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 22 Mar 2019 13:57:59 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>
		Von: Tülay		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/02/28/kolumne-von-menstruationsdruck-anderen-alltagsphaenomenen/comment-page-1/#comment-2989633</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tülay]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2019 13:57:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.thisisjanewayne.com/?p=197790#comment-2989633</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Fabienne, du bist manchen unbequem, frei heraus und stark- dafür liebe ich dich, auch wenn du nicht immer 100 % meine Meinung triffst, hier hast du mich voll auf deine Seite gezogen, DANKE! Weiter so &#060;3]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Fabienne, du bist manchen unbequem, frei heraus und stark- dafür liebe ich dich, auch wenn du nicht immer 100 % meine Meinung triffst, hier hast du mich voll auf deine Seite gezogen, DANKE! Weiter so &lt;3</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mila		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/02/28/kolumne-von-menstruationsdruck-anderen-alltagsphaenomenen/comment-page-1/#comment-2988832</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mila]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2019 10:05:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.thisisjanewayne.com/?p=197790#comment-2988832</guid>

					<description><![CDATA[Ich bin ja nun schon etwas älter und in der Vor-Internet, Vor-Smartphone, Vor-Soziale-Medien-Zeit großgeworden (und darüber ehrlich gesagt auch ganz froh). Du sprichst hier ein Grundthema an, das mich seit einiger Zeit wirklich sehr stark beschäftigt, da ich eine Tochter im zarten Teeniealter habe und an ihr live die Auswirkungen an der derzeitigen neuen Form der &quot;Normenentwicklung&quot; beobachten kann (und darüber wahnsinnig viel mit ihr spreche). ich finde es echt erschreckend, wie ausgeprägt das Bedürfnis des Bewertens mittlerweile geworden ist. Klar, das gab es schon immer, aber doch kein Vergleich zu heute. Beinah jedes Thema scheint ein Minenfeld zu sein, durch das man sich wie auf Eiern bewegen muss, um keine Kritikexplosion zu erleben. Jeder und jede hat wirklich zu allem, was der Mitmensch tut, eine Meinung - ein Like oder ein Dislike, sozusagen. Es wird munter drauflos kommentiert, meist in völliger Unkenntnis des Kontextes oder des Hintergrunds (so wie bei neulich an der Supermarktschlange, als ich meine Einkäufe auf das Band legte, darunter auch Süßigkeiten &quot;Ganz schön viel Zucker, oder?&quot; sagte da plötzlich die Mittzwanzigerin hinter mir - WTF!!!) Und meine Tochter, die gerade in die Pubertät kommt und viele Unsicherheiten mit sich herumträgt, macht das wirklich richtig fertig! Ich finde das auch aus Elternperspektive eine große Herausforderung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja nun schon etwas älter und in der Vor-Internet, Vor-Smartphone, Vor-Soziale-Medien-Zeit großgeworden (und darüber ehrlich gesagt auch ganz froh). Du sprichst hier ein Grundthema an, das mich seit einiger Zeit wirklich sehr stark beschäftigt, da ich eine Tochter im zarten Teeniealter habe und an ihr live die Auswirkungen an der derzeitigen neuen Form der &#8222;Normenentwicklung&#8220; beobachten kann (und darüber wahnsinnig viel mit ihr spreche). ich finde es echt erschreckend, wie ausgeprägt das Bedürfnis des Bewertens mittlerweile geworden ist. Klar, das gab es schon immer, aber doch kein Vergleich zu heute. Beinah jedes Thema scheint ein Minenfeld zu sein, durch das man sich wie auf Eiern bewegen muss, um keine Kritikexplosion zu erleben. Jeder und jede hat wirklich zu allem, was der Mitmensch tut, eine Meinung &#8211; ein Like oder ein Dislike, sozusagen. Es wird munter drauflos kommentiert, meist in völliger Unkenntnis des Kontextes oder des Hintergrunds (so wie bei neulich an der Supermarktschlange, als ich meine Einkäufe auf das Band legte, darunter auch Süßigkeiten &#8222;Ganz schön viel Zucker, oder?&#8220; sagte da plötzlich die Mittzwanzigerin hinter mir &#8211; WTF!!!) Und meine Tochter, die gerade in die Pubertät kommt und viele Unsicherheiten mit sich herumträgt, macht das wirklich richtig fertig! Ich finde das auch aus Elternperspektive eine große Herausforderung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Fabienne Sand		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/02/28/kolumne-von-menstruationsdruck-anderen-alltagsphaenomenen/comment-page-1/#comment-2988829</link>

		<dc:creator><![CDATA[Fabienne Sand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2019 09:49:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.thisisjanewayne.com/?p=197790#comment-2988829</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/02/28/kolumne-von-menstruationsdruck-anderen-alltagsphaenomenen/comment-page-1/#comment-2988812&quot;&gt;Nora&lt;/a&gt;.

Liebe Nora,
danke für deinen Kommentar. Meine Kolumne ist natürlich subjektiv und meine Empfindungen lassen sich nicht auf jede Lebensrealität übertragen. Viele Gefühle wie zB der &quot;Menstruationsdruck&quot;, also das Bedürfnis, endlich wieder einen regelmäßigen Zyklus zu haben, der nach der Pille lange Zeit durcheinander war, sowie die Benutzung des Cups, sind Gedanken und Stressmomente, die vor allem mich persönlich und meine Periode in den letzten Monaten begleitet haben.

Tatsächlich muss ich aber sagen, dass auch ich mich nicht davon freimachen kann, in den letzten drei Jahren ab und an Frauen in meinem Umfeld bezüglich non-hormonelle Verhütung missioniert zu haben, weil das Absetzen der Pille für mich eine riesiger Umbruch war und es mir danach viel besser ging. In dieser Zeit, in der sich auch viele mediale Diskurse um Hormonelle Verhütung auftaten, habe ich mitbekommen mit diesem Bekehrungsgedanken nicht alleine zu sein, dass viele ihre FreundInnen aufklären wollen, ihnen helfen wollen oder Hormone generell verschreien, sich lauthals über Tampon- und Bindenmüll aufregen oder verkünden, wie viel besser ihr Leben jetzt ohne Hormone ist (mich mit eingeschlossen).
Das damit verbundene Stigma hatte auf mich letztendlich den Effekt, nicht auf meinen Körper zu hören sondern dann am Ende in den 3. Menstruationscup zu investieren der immer noch nicht funktioniert, wobei ich mir selber tierischen Stress mache, obwohl Tampons für mich quasi optimal sind. Ähnlich kompliziert ist es für mich heute, einen guten Weg zu finden zu verhüten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/02/28/kolumne-von-menstruationsdruck-anderen-alltagsphaenomenen/comment-page-1/#comment-2988812">Nora</a>.</p>
<p>Liebe Nora,<br />
danke für deinen Kommentar. Meine Kolumne ist natürlich subjektiv und meine Empfindungen lassen sich nicht auf jede Lebensrealität übertragen. Viele Gefühle wie zB der &#8222;Menstruationsdruck&#8220;, also das Bedürfnis, endlich wieder einen regelmäßigen Zyklus zu haben, der nach der Pille lange Zeit durcheinander war, sowie die Benutzung des Cups, sind Gedanken und Stressmomente, die vor allem mich persönlich und meine Periode in den letzten Monaten begleitet haben.</p>
<p>Tatsächlich muss ich aber sagen, dass auch ich mich nicht davon freimachen kann, in den letzten drei Jahren ab und an Frauen in meinem Umfeld bezüglich non-hormonelle Verhütung missioniert zu haben, weil das Absetzen der Pille für mich eine riesiger Umbruch war und es mir danach viel besser ging. In dieser Zeit, in der sich auch viele mediale Diskurse um Hormonelle Verhütung auftaten, habe ich mitbekommen mit diesem Bekehrungsgedanken nicht alleine zu sein, dass viele ihre FreundInnen aufklären wollen, ihnen helfen wollen oder Hormone generell verschreien, sich lauthals über Tampon- und Bindenmüll aufregen oder verkünden, wie viel besser ihr Leben jetzt ohne Hormone ist (mich mit eingeschlossen).<br />
Das damit verbundene Stigma hatte auf mich letztendlich den Effekt, nicht auf meinen Körper zu hören sondern dann am Ende in den 3. Menstruationscup zu investieren der immer noch nicht funktioniert, wobei ich mir selber tierischen Stress mache, obwohl Tampons für mich quasi optimal sind. Ähnlich kompliziert ist es für mich heute, einen guten Weg zu finden zu verhüten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Fabienne Sand		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/02/28/kolumne-von-menstruationsdruck-anderen-alltagsphaenomenen/comment-page-1/#comment-2988827</link>

		<dc:creator><![CDATA[Fabienne Sand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2019 09:36:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.thisisjanewayne.com/?p=197790#comment-2988827</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/02/28/kolumne-von-menstruationsdruck-anderen-alltagsphaenomenen/comment-page-1/#comment-2988807&quot;&gt;leo&lt;/a&gt;.

Hallo Leo,
du hast zu 100% recht. Danke dir für deinen Aufmerksamen Kommentar. Das ist auf jeden Fall etwas, was sich sowohl in meinen Texten, als auch in meiner Alltagssprache etablieren muss. Selbstverständlich sind menstruierende Menschen / Menstruierende gemeint. In Zukunft werde ich in meiner Arbeit verstärkt darauf achten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/02/28/kolumne-von-menstruationsdruck-anderen-alltagsphaenomenen/comment-page-1/#comment-2988807">leo</a>.</p>
<p>Hallo Leo,<br />
du hast zu 100% recht. Danke dir für deinen Aufmerksamen Kommentar. Das ist auf jeden Fall etwas, was sich sowohl in meinen Texten, als auch in meiner Alltagssprache etablieren muss. Selbstverständlich sind menstruierende Menschen / Menstruierende gemeint. In Zukunft werde ich in meiner Arbeit verstärkt darauf achten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nora		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/02/28/kolumne-von-menstruationsdruck-anderen-alltagsphaenomenen/comment-page-1/#comment-2988812</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nora]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2019 17:13:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.thisisjanewayne.com/?p=197790#comment-2988812</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Fabienne,

ich finde du sprichst viele wichtige Punkte an, wie z.B. die Privilegien und Gegebenheiten, die manche Praktiken für manche Leute einfacher machen als für andere. Das fängt bei Natürlicher Familienplanung an, die einen sehr regelmäßigen Alltag und Rythmus erfordert und auch die Option, in einer Beziehung am bestimmten Tagen &#039;nein&#039; zu unverhütetem Sex zu sagen. Es geht weiter mit Körperbehaarung, die an sogenannten normschönen Menschen leider oft mehr gefeiert wird als an denen, die der Norm weniger entsprechen. Und dass Menstruationstassen nicht für alle sind, stimmt natürlich auch.

Gleichzeitig bewege ich mich wohl in diesen Kreisen, die du hier beschreibst, und mir persönlich ist es noch nie untergekommen, dass Frauen dafür plädieren, dass es nur einen Weg gibt. Viel mehr nehme ich es so wahr, dass viele durch einen langen Prozess der Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper (und ja, die Zeit und Energie muss man haben) zu Praktien gekommen sind, die für sie passen, und das auch so kommunizieren. Dass über andere Frauen und deren Arten der Verhütung/Menstruationshandhabung etc. geurteilt wird, habe zumindest ich in meinem Freundeskreis und auch auf sozialen Medien so noch nicht erlebt. 

Die oben beschriebene Situation in der Apotheke klingt natürlich absolut absurd. Ich glaube meine Frage ist, ob es sonst noch konkrete Momente gab, in denen dir oder anderen solche herablassenden Beurteilungen passiert sind. Denn so wie es gerade steht, finde ich, dass der Artikel doch ein paar Sachen ein bisschen durcheinanderwirft, die eigentlich einer genaueren Betrachtung bedürften. Da ist einerseits der Diskurs, der zurzeit tatsächlich &quot;Natürlichkeit&quot; (was auch immer das ist), und auch so wichtige Dinge wie die Entstigmatisierung des weiblichen Körpers und seiner Funktionen favorisiert; und andererseits das angebliche Beurteilen von Einzelpersonen über die Handlungen anderer, und diesen Eindruck teile ich persönlich zumindest wesentlich weniger. 

Vielleicht kannst du ein wenig Klarheit schaffen. Danke jedenfalls mal wieder für ein wichtiges Thema!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Fabienne,</p>
<p>ich finde du sprichst viele wichtige Punkte an, wie z.B. die Privilegien und Gegebenheiten, die manche Praktiken für manche Leute einfacher machen als für andere. Das fängt bei Natürlicher Familienplanung an, die einen sehr regelmäßigen Alltag und Rythmus erfordert und auch die Option, in einer Beziehung am bestimmten Tagen &#8217;nein&#8216; zu unverhütetem Sex zu sagen. Es geht weiter mit Körperbehaarung, die an sogenannten normschönen Menschen leider oft mehr gefeiert wird als an denen, die der Norm weniger entsprechen. Und dass Menstruationstassen nicht für alle sind, stimmt natürlich auch.</p>
<p>Gleichzeitig bewege ich mich wohl in diesen Kreisen, die du hier beschreibst, und mir persönlich ist es noch nie untergekommen, dass Frauen dafür plädieren, dass es nur einen Weg gibt. Viel mehr nehme ich es so wahr, dass viele durch einen langen Prozess der Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper (und ja, die Zeit und Energie muss man haben) zu Praktien gekommen sind, die für sie passen, und das auch so kommunizieren. Dass über andere Frauen und deren Arten der Verhütung/Menstruationshandhabung etc. geurteilt wird, habe zumindest ich in meinem Freundeskreis und auch auf sozialen Medien so noch nicht erlebt. </p>
<p>Die oben beschriebene Situation in der Apotheke klingt natürlich absolut absurd. Ich glaube meine Frage ist, ob es sonst noch konkrete Momente gab, in denen dir oder anderen solche herablassenden Beurteilungen passiert sind. Denn so wie es gerade steht, finde ich, dass der Artikel doch ein paar Sachen ein bisschen durcheinanderwirft, die eigentlich einer genaueren Betrachtung bedürften. Da ist einerseits der Diskurs, der zurzeit tatsächlich &#8222;Natürlichkeit&#8220; (was auch immer das ist), und auch so wichtige Dinge wie die Entstigmatisierung des weiblichen Körpers und seiner Funktionen favorisiert; und andererseits das angebliche Beurteilen von Einzelpersonen über die Handlungen anderer, und diesen Eindruck teile ich persönlich zumindest wesentlich weniger. </p>
<p>Vielleicht kannst du ein wenig Klarheit schaffen. Danke jedenfalls mal wieder für ein wichtiges Thema!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: leo		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/02/28/kolumne-von-menstruationsdruck-anderen-alltagsphaenomenen/comment-page-1/#comment-2988807</link>

		<dc:creator><![CDATA[leo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2019 15:14:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.thisisjanewayne.com/?p=197790#comment-2988807</guid>

					<description><![CDATA[Ja und Amen zu dem Inhalt des Artikels, aber auch eine kleine Kritik: es wäre cool, wenn ihr vielleicht darauf achten könntet, das &quot;Frauen*&quot;-Sternchen nicht mehr zu verwenden, auch wenn es bestimmt gut gemeint ist. Unter trans- und nichtbinären Leuten ist die Mehrheitsmeinung dazu, dass das es zwei Möglichkeiten gibt, wie es zu interpretieren ist, die beide nicht so ganz toll sind: a) es sind &quot;Frauen und trans-Frauen&quot; gemeint, was irgendwie suggeriert, dass trans-Frauen keine Frauen sind oder b) es sind Frauen und - ja was? - nichtbinäre Menschen? oder sogar Transmänner gemeint (in dem Artikel meintest du ja bestimmt einfach Leute, die menstruieren können, also potenziell auch Transmänner!). In dem Fall wird die Personengruppe dann misgendered. Ich glaube, am einfachsten wäre es hier gewesen, Menschen, die menstruieren, anzusprechen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja und Amen zu dem Inhalt des Artikels, aber auch eine kleine Kritik: es wäre cool, wenn ihr vielleicht darauf achten könntet, das &#8222;Frauen*&#8220;-Sternchen nicht mehr zu verwenden, auch wenn es bestimmt gut gemeint ist. Unter trans- und nichtbinären Leuten ist die Mehrheitsmeinung dazu, dass das es zwei Möglichkeiten gibt, wie es zu interpretieren ist, die beide nicht so ganz toll sind: a) es sind &#8222;Frauen und trans-Frauen&#8220; gemeint, was irgendwie suggeriert, dass trans-Frauen keine Frauen sind oder b) es sind Frauen und &#8211; ja was? &#8211; nichtbinäre Menschen? oder sogar Transmänner gemeint (in dem Artikel meintest du ja bestimmt einfach Leute, die menstruieren können, also potenziell auch Transmänner!). In dem Fall wird die Personengruppe dann misgendered. Ich glaube, am einfachsten wäre es hier gewesen, Menschen, die menstruieren, anzusprechen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
