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	Kommentare zu: White Fragility // Warum es schmerzt, seinen eigenen Rassismus zu hinterfragen	</title>
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		<title>
		Von: Martin		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Aug 2019 09:06:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[vielen Dank vor allem dafür, dass Du das Thema Rassismus mehrmals aufhebst!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>vielen Dank vor allem dafür, dass Du das Thema Rassismus mehrmals aufhebst!</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Nina		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/04/03/white-fragility-warum-es-schmerzt-seinen-eigenen-rassismus-zu-hinterfragen/comment-page-1/#comment-2993610</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 May 2019 12:26:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Den ALTnazi in LICHTENBERG gibt es mit Sicherheit nicht. Ich fände es schön, wenn so ein wichtiges und richtiges Thema ohne Klischees und Verallgemeinerungen auskommen könnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den ALTnazi in LICHTENBERG gibt es mit Sicherheit nicht. Ich fände es schön, wenn so ein wichtiges und richtiges Thema ohne Klischees und Verallgemeinerungen auskommen könnte.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Eva Parke		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/04/03/white-fragility-warum-es-schmerzt-seinen-eigenen-rassismus-zu-hinterfragen/comment-page-1/#comment-2991400</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eva Parke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2019 17:02:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Fabienne,

unbenommen, nichts in Deinem Bericht ist falsch, regte mich zu der Frage an, wie Du mich wohl klassifizieren würdest.

Aber mal ehrlich, ist das nicht so eine Art Trockenschwimmtraining, wenn wir uns hier im geschützten Raum eines Blogs über Theorien austauschen, während es da Draußen im Bereich der Unterstützung und Stärkung benachteiligter Menschen, zum Beispiel Geflüchteter und Menschen mit Eltern oder Großeltern internationaler Herkunft jede Menge zu tun gibt. Oder ist das etwa nicht Deine Zielgruppe?

Wie viele dieser Menschen kennst Du denn persönlich, hilfst dabei, sie zu stärken für das Leben hier; damit sie sich eines Tages selbst gegen Alltagsrassismen abgrenzen können, ihren hohen Wert als Menschen und für die Gesellschaft hier erkennen und selbstbewusst darauf pochen, sie anständig und stets angemessen zu behandeln.

Ich bin selbst ab und zu Objekt tendenziöser Fragen, lege das aber nicht jedes Mal auf die Waagschale, wenn nichts Großartiges dahintersteckt. Mir kommt das manchmal so vor, als ob die Diskussionen über Alltagsrassismen das ersetzten, dass wir uns mal wirklich in Taten dafür einsetzen, Menschen stark zu machen.

Wenn man hunderte Menschen von anderswo her gut kennt, mitsamt ihren tatsächlichen Problemen, dann entwickelt man einen ganz anderen Blickwinkel auf das Thema. Es bringt den Menschen nichts, wenn gebloggt wird, wo Taten nötig wären. Aber gut geschrieben und beschrieben ist es allemal. Mir fehlt aber das Wasser im Schwimmbecken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Fabienne,</p>
<p>unbenommen, nichts in Deinem Bericht ist falsch, regte mich zu der Frage an, wie Du mich wohl klassifizieren würdest.</p>
<p>Aber mal ehrlich, ist das nicht so eine Art Trockenschwimmtraining, wenn wir uns hier im geschützten Raum eines Blogs über Theorien austauschen, während es da Draußen im Bereich der Unterstützung und Stärkung benachteiligter Menschen, zum Beispiel Geflüchteter und Menschen mit Eltern oder Großeltern internationaler Herkunft jede Menge zu tun gibt. Oder ist das etwa nicht Deine Zielgruppe?</p>
<p>Wie viele dieser Menschen kennst Du denn persönlich, hilfst dabei, sie zu stärken für das Leben hier; damit sie sich eines Tages selbst gegen Alltagsrassismen abgrenzen können, ihren hohen Wert als Menschen und für die Gesellschaft hier erkennen und selbstbewusst darauf pochen, sie anständig und stets angemessen zu behandeln.</p>
<p>Ich bin selbst ab und zu Objekt tendenziöser Fragen, lege das aber nicht jedes Mal auf die Waagschale, wenn nichts Großartiges dahintersteckt. Mir kommt das manchmal so vor, als ob die Diskussionen über Alltagsrassismen das ersetzten, dass wir uns mal wirklich in Taten dafür einsetzen, Menschen stark zu machen.</p>
<p>Wenn man hunderte Menschen von anderswo her gut kennt, mitsamt ihren tatsächlichen Problemen, dann entwickelt man einen ganz anderen Blickwinkel auf das Thema. Es bringt den Menschen nichts, wenn gebloggt wird, wo Taten nötig wären. Aber gut geschrieben und beschrieben ist es allemal. Mir fehlt aber das Wasser im Schwimmbecken.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Grace		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/04/03/white-fragility-warum-es-schmerzt-seinen-eigenen-rassismus-zu-hinterfragen/comment-page-1/#comment-2991092</link>

		<dc:creator><![CDATA[Grace]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Apr 2019 09:15:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Fabienne, 
als ich das erste mal von digital blackfacing gehört habe, hatte ich plötzlich ein komisches Gefühl. Zwar versuche ich immer wieder die Rassistin in mir zu entlarven und mich selbst zu beobachten, wie ich rassistische Denk- und Verhaltensweisen inkorporiert habe...aber da war plötzlich dieser Gedanke: &quot;och ne, nicht das jetzt auch noch&quot;, &quot;so schlimm ist das doch nicht&quot; und &quot;es ist doch wirklich nicht so gemeint&quot;. Hier hätten eigentlich schon alle Alarmglocken klingeln müssen.
Ich hab es dann erstmal weggeschoben, bis ich wieder darüber gestolpert bin. Ich habe dann in meinen versendeten GIFs nachgesehen und siehe da, jede Menge GIFs die zu der Beschreibung passen. Ich habe sie einfach benutzt, ohne auch nur im entferntesten darüber nachzudenken welche Strukturen und Vorurteile ich damit produziere. Und dieses Beispiel hat noch Hand und Fuß. Es ist nicht subtil und mit Beispielen zu belegen. Zwischenmenschliche Beziehungen im nicht-digitalen Leben noch viel schwieriger zu durchbrechen.
Also vielen dank für deine Artikel, die mir schon so oft die Grenzen meines Denkens aufgezeigt haben und einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, weiter zu denken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Fabienne,<br />
als ich das erste mal von digital blackfacing gehört habe, hatte ich plötzlich ein komisches Gefühl. Zwar versuche ich immer wieder die Rassistin in mir zu entlarven und mich selbst zu beobachten, wie ich rassistische Denk- und Verhaltensweisen inkorporiert habe&#8230;aber da war plötzlich dieser Gedanke: &#8222;och ne, nicht das jetzt auch noch&#8220;, &#8222;so schlimm ist das doch nicht&#8220; und &#8222;es ist doch wirklich nicht so gemeint&#8220;. Hier hätten eigentlich schon alle Alarmglocken klingeln müssen.<br />
Ich hab es dann erstmal weggeschoben, bis ich wieder darüber gestolpert bin. Ich habe dann in meinen versendeten GIFs nachgesehen und siehe da, jede Menge GIFs die zu der Beschreibung passen. Ich habe sie einfach benutzt, ohne auch nur im entferntesten darüber nachzudenken welche Strukturen und Vorurteile ich damit produziere. Und dieses Beispiel hat noch Hand und Fuß. Es ist nicht subtil und mit Beispielen zu belegen. Zwischenmenschliche Beziehungen im nicht-digitalen Leben noch viel schwieriger zu durchbrechen.<br />
Also vielen dank für deine Artikel, die mir schon so oft die Grenzen meines Denkens aufgezeigt haben und einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, weiter zu denken.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Fabienne Sand		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/04/03/white-fragility-warum-es-schmerzt-seinen-eigenen-rassismus-zu-hinterfragen/comment-page-1/#comment-2990997</link>

		<dc:creator><![CDATA[Fabienne Sand]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2019 09:52:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/04/03/white-fragility-warum-es-schmerzt-seinen-eigenen-rassismus-zu-hinterfragen/comment-page-1/#comment-2990988&quot;&gt;Sara&lt;/a&gt;.

Danke für diese wunderbaren Worte &#060;3]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/04/03/white-fragility-warum-es-schmerzt-seinen-eigenen-rassismus-zu-hinterfragen/comment-page-1/#comment-2990988">Sara</a>.</p>
<p>Danke für diese wunderbaren Worte &lt;3</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Fabienne Sand		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/04/03/white-fragility-warum-es-schmerzt-seinen-eigenen-rassismus-zu-hinterfragen/comment-page-1/#comment-2990996</link>

		<dc:creator><![CDATA[Fabienne Sand]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2019 09:51:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/04/03/white-fragility-warum-es-schmerzt-seinen-eigenen-rassismus-zu-hinterfragen/comment-page-1/#comment-2990985&quot;&gt;Maria&lt;/a&gt;.

Das bedeutet mir sehr viel! Danke dir!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/04/03/white-fragility-warum-es-schmerzt-seinen-eigenen-rassismus-zu-hinterfragen/comment-page-1/#comment-2990985">Maria</a>.</p>
<p>Das bedeutet mir sehr viel! Danke dir!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sara		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/04/03/white-fragility-warum-es-schmerzt-seinen-eigenen-rassismus-zu-hinterfragen/comment-page-1/#comment-2990988</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sara]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2019 09:08:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Fabienne,
ich bin dankbar für deine Beiträge. 
Was du allein schon bei mir bewirkt hast ist, dass ich mich viel intensiver (bzw. überhaupt) mit dem Thema Rassismus im Alltag beschäftigte, meine eigenen Denkmuster reflektiere und Verhaltensweisen in meinem sozialen Umfeld kritisch hinterfrage. 
Mit Sicherheit bin ich nicht die Einzige, bei der du sowas bewirkst. Und das ist ein unglaublich großer Mehrwert! 
Ich stelle bei mir einen Lernprozess fest. Bei einigen deiner früheren Artikel hab ich noch empört bzw. irritiert reagiert, konnte manche Aussagen einfach nicht nachvollziehen. Mittlerweile meine ich immer mehr zu verstehen, was du meinst, worum es dir geht, was die Probleme in unserer Gesellschaft diesbezüglich sind.
Herzlichen Dank und höre nicht auf mit deiner wertvollen Arbeit!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Fabienne,<br />
ich bin dankbar für deine Beiträge.<br />
Was du allein schon bei mir bewirkt hast ist, dass ich mich viel intensiver (bzw. überhaupt) mit dem Thema Rassismus im Alltag beschäftigte, meine eigenen Denkmuster reflektiere und Verhaltensweisen in meinem sozialen Umfeld kritisch hinterfrage.<br />
Mit Sicherheit bin ich nicht die Einzige, bei der du sowas bewirkst. Und das ist ein unglaublich großer Mehrwert!<br />
Ich stelle bei mir einen Lernprozess fest. Bei einigen deiner früheren Artikel hab ich noch empört bzw. irritiert reagiert, konnte manche Aussagen einfach nicht nachvollziehen. Mittlerweile meine ich immer mehr zu verstehen, was du meinst, worum es dir geht, was die Probleme in unserer Gesellschaft diesbezüglich sind.<br />
Herzlichen Dank und höre nicht auf mit deiner wertvollen Arbeit!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Maria		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/04/03/white-fragility-warum-es-schmerzt-seinen-eigenen-rassismus-zu-hinterfragen/comment-page-1/#comment-2990985</link>

		<dc:creator><![CDATA[Maria]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2019 08:22:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank für diesen und alle vorherigen Texte zu Rassismus! Es ist langwierig und nicht ganz so einfach, genau dieser Gruppe von eigentlich grünen, eigentlich toleranten Weißen ihren eigenen Rassismus zu spiegeln. In den letzten Jahren häufen sich aber die Auseinandersetzungen und erreichen eine immer größere Zahl an Zuhörern, sei es durch deine Texte, Ausstellungen zu Rassismus oder Bücher wie White Fragility. Das Buch habe ich auch erst vor kurzem gelesen und kann es genauso weiterempfehlen. Man wird nie alle zu der Einsicht bewegen können, ihren Rassismus einzugestehen und anzuerkennen, um dadurch endlich rassistische Muster und Denkweisen überkommen zu können. Jedoch so manche, und du hilfst uns sehr dabei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für diesen und alle vorherigen Texte zu Rassismus! Es ist langwierig und nicht ganz so einfach, genau dieser Gruppe von eigentlich grünen, eigentlich toleranten Weißen ihren eigenen Rassismus zu spiegeln. In den letzten Jahren häufen sich aber die Auseinandersetzungen und erreichen eine immer größere Zahl an Zuhörern, sei es durch deine Texte, Ausstellungen zu Rassismus oder Bücher wie White Fragility. Das Buch habe ich auch erst vor kurzem gelesen und kann es genauso weiterempfehlen. Man wird nie alle zu der Einsicht bewegen können, ihren Rassismus einzugestehen und anzuerkennen, um dadurch endlich rassistische Muster und Denkweisen überkommen zu können. Jedoch so manche, und du hilfst uns sehr dabei.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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