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	Kommentare zu: Teneriffa 2.0 &#8211; Wie wir die Insel der Senior*Innen für uns entdeckten	</title>
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		<title>
		Von: Anna		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2019 07:01:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Fabienne,

danke für deine Antwort! Dann sind wir ja auf einer Seite :)
Die Formulierung ist in dem Kontext echt etwas missverständlich, wenn man Air BnBs Kampagne noch im Kopf hat...
Lieben Gruß
Anna]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Fabienne,</p>
<p>danke für deine Antwort! Dann sind wir ja auf einer Seite 🙂<br />
Die Formulierung ist in dem Kontext echt etwas missverständlich, wenn man Air BnBs Kampagne noch im Kopf hat&#8230;<br />
Lieben Gruß<br />
Anna</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Fabienne Sand		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/04/08/teneriffa-2-0-wie-wir-die-insel-der-seniorinnen-fuer-uns-entdeckten/comment-page-1/#comment-2991466</link>

		<dc:creator><![CDATA[Fabienne Sand]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2019 14:12:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/04/08/teneriffa-2-0-wie-wir-die-insel-der-seniorinnen-fuer-uns-entdeckten/comment-page-1/#comment-2991460&quot;&gt;Anna&lt;/a&gt;.

Liebe Anna,
vielen Dank für deinen Kommentar. Ich glaube es handelt sich hier um ein Missverstädnis. Mit &quot;Zubrot für den Wohnungsmangel&quot; meine ich tatsächlich den negativ-Beitrag den Airbnb bzgl. Wohnungsnot in Großstädten beisteuert. Vielleicht habe ich einfach die falschen Worte gewählt? 

Im jeden Fall wollte ich im Kontext dieser Pressereise nichts verfassen, ohne die Plattform an sich kurz vorzustellen und verlinkte Problematiken zu erwähnen. Wie viele Menschen (on a Budget) nutze ich Airbnb, um Reisen für mich erschwinglicher zu machen und liebe das Prinzip. Dabei geht diese Problematik sicherlich nicht an mir vorbei, ich befinde mich also bei kleineren und größeren Urlauben immer wieder in einem kleinen Gewissenskonflikt, entscheide mich in der Regel aber doch für eine Ferienwohnung. Aus diesem Grund findet sich auch diese kleine, kritische Passage im Text: Sowohl die kommerzielle Nutzung von Wohnraum, als auch problematische Veränderungen in Großstädten beschäftigen mich Privat sehr viel.

Sei lieb gegrüßt,
Fabi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/04/08/teneriffa-2-0-wie-wir-die-insel-der-seniorinnen-fuer-uns-entdeckten/comment-page-1/#comment-2991460">Anna</a>.</p>
<p>Liebe Anna,<br />
vielen Dank für deinen Kommentar. Ich glaube es handelt sich hier um ein Missverstädnis. Mit &#8222;Zubrot für den Wohnungsmangel&#8220; meine ich tatsächlich den negativ-Beitrag den Airbnb bzgl. Wohnungsnot in Großstädten beisteuert. Vielleicht habe ich einfach die falschen Worte gewählt? </p>
<p>Im jeden Fall wollte ich im Kontext dieser Pressereise nichts verfassen, ohne die Plattform an sich kurz vorzustellen und verlinkte Problematiken zu erwähnen. Wie viele Menschen (on a Budget) nutze ich Airbnb, um Reisen für mich erschwinglicher zu machen und liebe das Prinzip. Dabei geht diese Problematik sicherlich nicht an mir vorbei, ich befinde mich also bei kleineren und größeren Urlauben immer wieder in einem kleinen Gewissenskonflikt, entscheide mich in der Regel aber doch für eine Ferienwohnung. Aus diesem Grund findet sich auch diese kleine, kritische Passage im Text: Sowohl die kommerzielle Nutzung von Wohnraum, als auch problematische Veränderungen in Großstädten beschäftigen mich Privat sehr viel.</p>
<p>Sei lieb gegrüßt,<br />
Fabi</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Anna		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/04/08/teneriffa-2-0-wie-wir-die-insel-der-seniorinnen-fuer-uns-entdeckten/comment-page-1/#comment-2991460</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2019 12:43:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;[Gastgeber Kay] versucht gleichzeitig gezielt Verbindungen zwischen Reisenden und der gewählten Destination zu schaffen. Sich richtig zu verlieben in die Insel, diesen Fleck Erde so schätzen zu lernen, wie er ihn als Kind kennengelernt hat. So verkörpert er vielleicht den Geist der Reiseplattform Airbnb, die 2008 im Silicon Valley gegründet wurde und zeitaktuell immer wieder in der Kritik steht. Das Tool mit dem Kerngedanken, Reisen auf Augenhöhe der Locals möglich zu machen und dabei authentisch und erschwinglich zu sein, ist unter anderem in Großstädten Zubrot für den Wohnungsmangel, während Mietwohnungen geblockt und für viel Geld an Kurztrip-Tourist*Innen vermietet werden.&quot;

:-(

Ich habe nix dagegen, dass Leute ihre Gästezimmer bzw. Ferienwohnungen auf AirBnB vermieten oder mieten. Und Air BnB ist sicher nicht die Hauptursache für den Wohnungsmangel. ABER BITTE, zu behaupten, durch Air BnB würde knapper Wohnraum besser genutzt (&quot;Zubrot für den Wohnungsmangel&quot;) statt vom Wohnungsmarkt entfernt, ist doch nichts anderes als dreiste Firmenpropaganda. Sehr viele Wohnungen, die z.B. in Berlin über Air BnB vermietet werden, sind reine Ferienwohnungen. Air BnB ermöglicht es Vermieter*innen von FeWos, städtische Regulierungen des Marktes für FeWos zu umgehen, und trägt damit eben doch zum Wohnungsmangel bei. Ich wundere mich schon, warum der Wohnungsmangel in Städten  mit einem Mal in diesem Artikel auftaucht. Ist ja eigentlich total OT, aber eben Teil der laufenden Image-Kampagne von Air BnB. Und zwar einer, die die Wahrheit verdreht.

Ich würde nie kritisieren, dass ihr hier Werbung macht, von mir aus auch für Air BnB, und ich gönne Fabienne die Reise. Aber macht doch nicht bei so etwas mit! :-(]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;[Gastgeber Kay] versucht gleichzeitig gezielt Verbindungen zwischen Reisenden und der gewählten Destination zu schaffen. Sich richtig zu verlieben in die Insel, diesen Fleck Erde so schätzen zu lernen, wie er ihn als Kind kennengelernt hat. So verkörpert er vielleicht den Geist der Reiseplattform Airbnb, die 2008 im Silicon Valley gegründet wurde und zeitaktuell immer wieder in der Kritik steht. Das Tool mit dem Kerngedanken, Reisen auf Augenhöhe der Locals möglich zu machen und dabei authentisch und erschwinglich zu sein, ist unter anderem in Großstädten Zubrot für den Wohnungsmangel, während Mietwohnungen geblockt und für viel Geld an Kurztrip-Tourist*Innen vermietet werden.&#8220;</p>
<p>🙁</p>
<p>Ich habe nix dagegen, dass Leute ihre Gästezimmer bzw. Ferienwohnungen auf AirBnB vermieten oder mieten. Und Air BnB ist sicher nicht die Hauptursache für den Wohnungsmangel. ABER BITTE, zu behaupten, durch Air BnB würde knapper Wohnraum besser genutzt (&#8222;Zubrot für den Wohnungsmangel&#8220;) statt vom Wohnungsmarkt entfernt, ist doch nichts anderes als dreiste Firmenpropaganda. Sehr viele Wohnungen, die z.B. in Berlin über Air BnB vermietet werden, sind reine Ferienwohnungen. Air BnB ermöglicht es Vermieter*innen von FeWos, städtische Regulierungen des Marktes für FeWos zu umgehen, und trägt damit eben doch zum Wohnungsmangel bei. Ich wundere mich schon, warum der Wohnungsmangel in Städten  mit einem Mal in diesem Artikel auftaucht. Ist ja eigentlich total OT, aber eben Teil der laufenden Image-Kampagne von Air BnB. Und zwar einer, die die Wahrheit verdreht.</p>
<p>Ich würde nie kritisieren, dass ihr hier Werbung macht, von mir aus auch für Air BnB, und ich gönne Fabienne die Reise. Aber macht doch nicht bei so etwas mit! 🙁</p>
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