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	Kommentare zu: Berlin, dein Spießertum bekommt mir nicht	</title>
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		<title>
		Von: Anastasia		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anastasia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 2019 15:51:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Huch liebe Julia, da musste ich gerade ein wenig schmunzeln, als ich den Artikel gelesen habe. 
 Ja, in Schöneberg, Friedenau, Steglitz, Tempelhof, Wilmersdorf etc. pp. gibt es nicht an jeder Ecke den Späti, das Wettbüro oder die lauten Touris, die sich bis 3 Uhr gegenseitig anschreien - aber das ist eben auch nur ein Teil des großen Berlins, was eben auch seine anderen Ecken hat. Diese seit  Jahren gleich sind und ich verstehe dich vollkommen, dass das erstmal nicht in das Bild passt, welches man hat, wenn man ein paar Wochen in der Stadt ist und natürlich sich in den &quot;hippen&quot; Gegenden bewegt. 

Aber gerade diese hippen Gegenden sind die, die wirklich &quot;spießig&quot; sind oder werden – wenn in Neukölln, im Wedding oder Prenzlauer Berg immer mehr Bars, Kneipen und Restaurants schließen, weil sich die Anwohner über den Lärm beschweren oder in der Markthalle 9 der Aldi geschlossen wird, weil das nicht zum neuen Wohlstandsbild der Stadt passt. Dann ist das &quot;spießig&quot; und engstirnig. Hingezogen als junge Studenten z.B. und jetzt Ruhe haben wollen, aber anstatt rauszuziehen, den Bezirk und seine Eigenschaften ändern wollen. Was sehr schade für die vielen Seiten der Stadt ist. 

In Schöneberg o.ä. passiert dies nicht – es gibt die Kantstraßen, den Nollendorfplatz, die Stuttgarter Platz – voller Bars und Leben und das seit Jahrzehnten. Da beschweren sich die wenigsten Anwohner, wenn die Paris Bar bis 3h morgens feiert und es gibt keine Schließungen von jahrelangen Institutionen. Das Schwarze Café hat 24 Stunden auf, seit mehr als 35 Jahren – unfassbar ;) Die Menschen sind dort ein wenig gelassener tatsächlich, weil nichts erzwungen wird, sondern so ist wie es ist. Auch der perfekte Dutt ;)

Ich wünsche dir ein wundervolles Ankommen in der Stadt – es gibt hier so viel mehr zu erleben, als das was du in dieser kurzen Zeit gesehen hast.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Huch liebe Julia, da musste ich gerade ein wenig schmunzeln, als ich den Artikel gelesen habe.<br />
 Ja, in Schöneberg, Friedenau, Steglitz, Tempelhof, Wilmersdorf etc. pp. gibt es nicht an jeder Ecke den Späti, das Wettbüro oder die lauten Touris, die sich bis 3 Uhr gegenseitig anschreien &#8211; aber das ist eben auch nur ein Teil des großen Berlins, was eben auch seine anderen Ecken hat. Diese seit  Jahren gleich sind und ich verstehe dich vollkommen, dass das erstmal nicht in das Bild passt, welches man hat, wenn man ein paar Wochen in der Stadt ist und natürlich sich in den &#8222;hippen&#8220; Gegenden bewegt. </p>
<p>Aber gerade diese hippen Gegenden sind die, die wirklich &#8222;spießig&#8220; sind oder werden – wenn in Neukölln, im Wedding oder Prenzlauer Berg immer mehr Bars, Kneipen und Restaurants schließen, weil sich die Anwohner über den Lärm beschweren oder in der Markthalle 9 der Aldi geschlossen wird, weil das nicht zum neuen Wohlstandsbild der Stadt passt. Dann ist das &#8222;spießig&#8220; und engstirnig. Hingezogen als junge Studenten z.B. und jetzt Ruhe haben wollen, aber anstatt rauszuziehen, den Bezirk und seine Eigenschaften ändern wollen. Was sehr schade für die vielen Seiten der Stadt ist. </p>
<p>In Schöneberg o.ä. passiert dies nicht – es gibt die Kantstraßen, den Nollendorfplatz, die Stuttgarter Platz – voller Bars und Leben und das seit Jahrzehnten. Da beschweren sich die wenigsten Anwohner, wenn die Paris Bar bis 3h morgens feiert und es gibt keine Schließungen von jahrelangen Institutionen. Das Schwarze Café hat 24 Stunden auf, seit mehr als 35 Jahren – unfassbar 😉 Die Menschen sind dort ein wenig gelassener tatsächlich, weil nichts erzwungen wird, sondern so ist wie es ist. Auch der perfekte Dutt 😉</p>
<p>Ich wünsche dir ein wundervolles Ankommen in der Stadt – es gibt hier so viel mehr zu erleben, als das was du in dieser kurzen Zeit gesehen hast.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Anne		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/04/26/berlin-dein-spiessertum-bekommt-mir-nicht/comment-page-1/#comment-2993440</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anne]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 May 2019 03:49:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hey Julia, ich hadere auch immer wieder mit dem Berlin, in dem ich lebe. Als ich ankam dachte ich, ich muss ins trubelige Neukölln - jetzt ziehe ich um, weil ich gemerkt habe: es passt einfach nicht. Meine Vorstellungen von dem, was ich im Alltag möchte, waren einfach total daneben. Ich bin gespannt, ob es daranliegt, oder ob es generell mit mir und Berlin nicht passt. 

Ich komme aus dem Rheinland, da gehen die Menschen, finde ich zumindest, generall offener aufeinander zu, machen vllt mal ein Witzchen über offensichtliche Unterschiede, aber es findet generell ein Austausch zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen statt. In deinem Text schreibst du, dass die von dir so genannten Spießer immer grimmig gerade aus schauen. Ist es vielmehr diese Abwesenheit, die dich nervt, als die eigentlichen äußeren Erscheinungsmerkmale? Ich würde deinen Text nämlich in dem Sinne unterschreiben, dass mich dieses &quot;aneinander vorbei rennen&quot; in Berlin nervt. Oder viel eher auch traurig macht. Das ist alles krasskrasskrass subjektiv, das weiß ich. Dennoch komm ich nicht umhin oft zu denken, dass man Glück haben muss, wenn man in einer freundlichen Umgebung wohnt. Meiner Meinung nach ist der Standard starr aneinander vorbeileben, mit Toleranzblasen in denen alle anderen Existenzen ausgeblendet werden. Ich kann das auch bis zu einem gewissen Grad in Berlin verstehen. Die Stadt ist so jung, wächst so schnell. Hat hier jeder Angst vor Verdrängung (verüblen würde ich das nicht)? 

Bin gespannt zu hören, wie es dir weiterergeht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hey Julia, ich hadere auch immer wieder mit dem Berlin, in dem ich lebe. Als ich ankam dachte ich, ich muss ins trubelige Neukölln &#8211; jetzt ziehe ich um, weil ich gemerkt habe: es passt einfach nicht. Meine Vorstellungen von dem, was ich im Alltag möchte, waren einfach total daneben. Ich bin gespannt, ob es daranliegt, oder ob es generell mit mir und Berlin nicht passt. </p>
<p>Ich komme aus dem Rheinland, da gehen die Menschen, finde ich zumindest, generall offener aufeinander zu, machen vllt mal ein Witzchen über offensichtliche Unterschiede, aber es findet generell ein Austausch zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen statt. In deinem Text schreibst du, dass die von dir so genannten Spießer immer grimmig gerade aus schauen. Ist es vielmehr diese Abwesenheit, die dich nervt, als die eigentlichen äußeren Erscheinungsmerkmale? Ich würde deinen Text nämlich in dem Sinne unterschreiben, dass mich dieses &#8222;aneinander vorbei rennen&#8220; in Berlin nervt. Oder viel eher auch traurig macht. Das ist alles krasskrasskrass subjektiv, das weiß ich. Dennoch komm ich nicht umhin oft zu denken, dass man Glück haben muss, wenn man in einer freundlichen Umgebung wohnt. Meiner Meinung nach ist der Standard starr aneinander vorbeileben, mit Toleranzblasen in denen alle anderen Existenzen ausgeblendet werden. Ich kann das auch bis zu einem gewissen Grad in Berlin verstehen. Die Stadt ist so jung, wächst so schnell. Hat hier jeder Angst vor Verdrängung (verüblen würde ich das nicht)? </p>
<p>Bin gespannt zu hören, wie es dir weiterergeht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Aglae		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/04/26/berlin-dein-spiessertum-bekommt-mir-nicht/comment-page-1/#comment-2993280</link>

		<dc:creator><![CDATA[Aglae]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2019 11:31:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/04/26/berlin-dein-spiessertum-bekommt-mir-nicht/comment-page-1/#comment-2993026&quot;&gt;Leo&lt;/a&gt;.

Doch, doch, diese Unterart gibt es durchaus, erst neulich ist mir ein &quot;Sammy&quot; begegnet. :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/04/26/berlin-dein-spiessertum-bekommt-mir-nicht/comment-page-1/#comment-2993026">Leo</a>.</p>
<p>Doch, doch, diese Unterart gibt es durchaus, erst neulich ist mir ein &#8222;Sammy&#8220; begegnet. 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Theresa		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/04/26/berlin-dein-spiessertum-bekommt-mir-nicht/comment-page-1/#comment-2993269</link>

		<dc:creator><![CDATA[Theresa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2019 09:12:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es gibt auch ganz liebe und lebensfrohe Spießer. :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt auch ganz liebe und lebensfrohe Spießer. 🙂</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Eva Parke		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/04/26/berlin-dein-spiessertum-bekommt-mir-nicht/comment-page-1/#comment-2993191</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eva Parke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Apr 2019 09:56:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Julia,

ist denn gerade sonst nichts los in deiner Welt, die uns täglich dreimal um die Ohren fliegt? Meinem Eindruck nach konterkarierst Du Dich mit diesem sauber geschriebenen Text über das Luxusproblem zu geordneter Verhältnisse in Deinem Quartier selbst. Für mich ist das nicht weniger als faszinierend, dass das für Dich überhaupt ein Thema ist.

Wer weiß was die Spießer, wie Du sie titulierst über den Inhalt Deines Einkaufskorbs denken und freundlicherweise nicht in Blogposts verwursten. Gar nicht dran zu denken, ob einer der Proleten (Du solltest eventuell mal über Dünkel nachdenken) von früher bei Deinem Anblick leise murmeln könnte: „In jedem Hipster steckt insgeheim ein Prolet“ (Dr. Helene Karmasin).

Wenn man den Ergebnissen der Studie der Friedrich-Ebert-Studie vertrauen kann, hat Deutschland, zu dem Berlin auch gehört, gerade gewaltige Probleme damit, dass sich große Teile der Bevölkerung von Vorurteilen leiten lassen … noch mehr Stereotype und Vorurteile gegen Menschen, die wir nicht persönlich kennen, braucht es da glaube ich nicht.

Herzliche Grüße, Eva]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Julia,</p>
<p>ist denn gerade sonst nichts los in deiner Welt, die uns täglich dreimal um die Ohren fliegt? Meinem Eindruck nach konterkarierst Du Dich mit diesem sauber geschriebenen Text über das Luxusproblem zu geordneter Verhältnisse in Deinem Quartier selbst. Für mich ist das nicht weniger als faszinierend, dass das für Dich überhaupt ein Thema ist.</p>
<p>Wer weiß was die Spießer, wie Du sie titulierst über den Inhalt Deines Einkaufskorbs denken und freundlicherweise nicht in Blogposts verwursten. Gar nicht dran zu denken, ob einer der Proleten (Du solltest eventuell mal über Dünkel nachdenken) von früher bei Deinem Anblick leise murmeln könnte: „In jedem Hipster steckt insgeheim ein Prolet“ (Dr. Helene Karmasin).</p>
<p>Wenn man den Ergebnissen der Studie der Friedrich-Ebert-Studie vertrauen kann, hat Deutschland, zu dem Berlin auch gehört, gerade gewaltige Probleme damit, dass sich große Teile der Bevölkerung von Vorurteilen leiten lassen … noch mehr Stereotype und Vorurteile gegen Menschen, die wir nicht persönlich kennen, braucht es da glaube ich nicht.</p>
<p>Herzliche Grüße, Eva</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Julia		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/04/26/berlin-dein-spiessertum-bekommt-mir-nicht/comment-page-1/#comment-2993189</link>

		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Apr 2019 09:06:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Alle, 

Ich finde es ein bisschen anmaßend Menschen für Ihren Lebensentwurf zu verurteilen. Und ich persönlich vertrette die Haltung, das man sich nicht für ein bürgerliches Leben rechtfertigen muss, wenn man es den gerne führt. Das bedeutet übrigens nicht zwangsläufig, dass man nicht nach links oder rechts schaut und die Ungerechtigkeiten nicht wahrnimmt oder nicht dagegen unternimmt.

BTW ich möchte kurz auf die Wortbedeutung vom Wort Spießer hinweisen:

“Als Spießbürger, Spießer oder Philister werden in abwertender Weise engstirnige Personen bezeichnet, die sich durch geistige Unbeweglichkeit, ausgeprägte Konformität mit gesellschaftlichen Normen und Abneigung gegen Veränderungen der gewohnten Lebensumgebung auszeichnen.” 

wenn man polemisch ist, könne man eine geistige Unbeweglichkeit auf jede Hippe Type Münzen, die nicht in der Lage ist einen anderen Lebensentwurf als den seinen zu akzeptieren! Geistige Unbeweglichkeit eben.... egal ob bürgerlich, alternativ, oder Hipp! 

Zum Text selber möchte ich sagen, das ich ihn ehr als Bestandsaufnahme der aktuellen Lebenssituation werte. Ich sehe nichts falsches daran zu hinterfragen ob alle Entscheidungen den Vorstellungen die man hatte entspricht...
Krass viel Intoleranz habe ich da nicht rausgelesen, auch wenn die Autoren sich einiger Klischees bedient um Bilder zu veranschaulichen, was ich erstmal in Ordnung finde. 

So ich gehe jetzt in Lachs essen und Sekt trinken! 

Chapeau ihr lieben 
Julia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Alle, </p>
<p>Ich finde es ein bisschen anmaßend Menschen für Ihren Lebensentwurf zu verurteilen. Und ich persönlich vertrette die Haltung, das man sich nicht für ein bürgerliches Leben rechtfertigen muss, wenn man es den gerne führt. Das bedeutet übrigens nicht zwangsläufig, dass man nicht nach links oder rechts schaut und die Ungerechtigkeiten nicht wahrnimmt oder nicht dagegen unternimmt.</p>
<p>BTW ich möchte kurz auf die Wortbedeutung vom Wort Spießer hinweisen:</p>
<p>“Als Spießbürger, Spießer oder Philister werden in abwertender Weise engstirnige Personen bezeichnet, die sich durch geistige Unbeweglichkeit, ausgeprägte Konformität mit gesellschaftlichen Normen und Abneigung gegen Veränderungen der gewohnten Lebensumgebung auszeichnen.” </p>
<p>wenn man polemisch ist, könne man eine geistige Unbeweglichkeit auf jede Hippe Type Münzen, die nicht in der Lage ist einen anderen Lebensentwurf als den seinen zu akzeptieren! Geistige Unbeweglichkeit eben&#8230;. egal ob bürgerlich, alternativ, oder Hipp! </p>
<p>Zum Text selber möchte ich sagen, das ich ihn ehr als Bestandsaufnahme der aktuellen Lebenssituation werte. Ich sehe nichts falsches daran zu hinterfragen ob alle Entscheidungen den Vorstellungen die man hatte entspricht&#8230;<br />
Krass viel Intoleranz habe ich da nicht rausgelesen, auch wenn die Autoren sich einiger Klischees bedient um Bilder zu veranschaulichen, was ich erstmal in Ordnung finde. </p>
<p>So ich gehe jetzt in Lachs essen und Sekt trinken! </p>
<p>Chapeau ihr lieben<br />
Julia</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Clara Li		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/04/26/berlin-dein-spiessertum-bekommt-mir-nicht/comment-page-1/#comment-2993147</link>

		<dc:creator><![CDATA[Clara Li]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Apr 2019 20:53:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hach ja, Homogenität von Stadtvierteln und die Fehler der Stadtentwicklung... Großes Plädoyer für eine Politik, die es durchsetzt, dass in jedem Mehrparteienhaus gestaffelte Mieten angeboten werden müssen, von Sozialwohnungen bis zu Wohnungen für geringes  bis mittleres bis höheres Einkommen. Ein großer Traum!

Hach ja, Homogenität von Stadtvierteln und die Fehler der Stadtentwicklung... Großes Plädoyer für eine Politik, die es durchsetzt, dass in jedem Mehrparteienhaus gestaffelte Mieten angeboten werden müssen, von Sozialwohnungen bis zu Wohnungen für geringes  bis mittleres bis höheres Einkommen. Ein großer Traum!
Davon abgesehen: &quot;Don&#039;t judge a book by its cover&quot; - Ja, Julias Text strotzt vor Klischees ggü. Menschen und Vierteln. Die Perspektive einer Neuberlinerin im Ankommensprozess ist aber durchaus spannend zu lesen, zumal, wenn es über die Jahre Folgeartikel geben wird. Denn seien wir doch mal ehrlich, viele von uns Zugezogenen hatten in unseren Berliner Anfangsjahren eine ähnliche Perspektive (sprich: Lust auf Urbanität, Diversität und Trubel bei gleichzeitiger Irritation und Abgrenzung ggü. vermeintlich langweiligen Menschen und/oder ruhigen Vierteln). Irgendwann folgte dann oft die Erkenntnis, wie unaufregend Großstädte wie Berlin, Paris oder Kapstadt trotz ihrer Größe sein können, gerade vom einzelnen Mikrokosmos &quot;Kiez&quot; aus betrachtet. Und dass eben erst das Mosaik der verschiedenen Vierteln eine Stadt ausmacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hach ja, Homogenität von Stadtvierteln und die Fehler der Stadtentwicklung&#8230; Großes Plädoyer für eine Politik, die es durchsetzt, dass in jedem Mehrparteienhaus gestaffelte Mieten angeboten werden müssen, von Sozialwohnungen bis zu Wohnungen für geringes  bis mittleres bis höheres Einkommen. Ein großer Traum!</p>
<p>Hach ja, Homogenität von Stadtvierteln und die Fehler der Stadtentwicklung&#8230; Großes Plädoyer für eine Politik, die es durchsetzt, dass in jedem Mehrparteienhaus gestaffelte Mieten angeboten werden müssen, von Sozialwohnungen bis zu Wohnungen für geringes  bis mittleres bis höheres Einkommen. Ein großer Traum!<br />
Davon abgesehen: &#8222;Don&#8217;t judge a book by its cover&#8220; &#8211; Ja, Julias Text strotzt vor Klischees ggü. Menschen und Vierteln. Die Perspektive einer Neuberlinerin im Ankommensprozess ist aber durchaus spannend zu lesen, zumal, wenn es über die Jahre Folgeartikel geben wird. Denn seien wir doch mal ehrlich, viele von uns Zugezogenen hatten in unseren Berliner Anfangsjahren eine ähnliche Perspektive (sprich: Lust auf Urbanität, Diversität und Trubel bei gleichzeitiger Irritation und Abgrenzung ggü. vermeintlich langweiligen Menschen und/oder ruhigen Vierteln). Irgendwann folgte dann oft die Erkenntnis, wie unaufregend Großstädte wie Berlin, Paris oder Kapstadt trotz ihrer Größe sein können, gerade vom einzelnen Mikrokosmos &#8222;Kiez&#8220; aus betrachtet. Und dass eben erst das Mosaik der verschiedenen Vierteln eine Stadt ausmacht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karin		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/04/26/berlin-dein-spiessertum-bekommt-mir-nicht/comment-page-1/#comment-2993142</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Apr 2019 19:48:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe mal eine kurze Zeit lang in einer ruhigen Ecke in Schöneberg gewohnt und weiß, was du meinst: man fühlt sich ziemlich „außerhalb“ (kaum Spätis, ruhig). Jetzt wohne ich im ach so schlimmen Wedding - sogar mit Kind, omg. Einfach mal mit seinem Stadtteil beschäftigen, wenn man eine dauerhafte Wohnung sucht, würde ich sagen - und vielleicht nicht nur nach der perfekten Altbau-Wohnung Ausschau halten und sich dann über die ach so einfachen und spiessigen Kiezbewohner wundern. Gerade in Berlin - und das sollte man eigentlich wissen, wenn man schon ein paar Monate hier verbracht hat - unterscheidet sich das Lebensgefühl je nach Stadtteil gewaltig. Wenn du mit deiner Wahl haderst, verständlich. Aber schieb das bitte nicht in einem ziemlich arrogant klingenden und vor ätzenden Klischees strotzenden Text auf die Leute in deinem
Kiez.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mal eine kurze Zeit lang in einer ruhigen Ecke in Schöneberg gewohnt und weiß, was du meinst: man fühlt sich ziemlich „außerhalb“ (kaum Spätis, ruhig). Jetzt wohne ich im ach so schlimmen Wedding &#8211; sogar mit Kind, omg. Einfach mal mit seinem Stadtteil beschäftigen, wenn man eine dauerhafte Wohnung sucht, würde ich sagen &#8211; und vielleicht nicht nur nach der perfekten Altbau-Wohnung Ausschau halten und sich dann über die ach so einfachen und spiessigen Kiezbewohner wundern. Gerade in Berlin &#8211; und das sollte man eigentlich wissen, wenn man schon ein paar Monate hier verbracht hat &#8211; unterscheidet sich das Lebensgefühl je nach Stadtteil gewaltig. Wenn du mit deiner Wahl haderst, verständlich. Aber schieb das bitte nicht in einem ziemlich arrogant klingenden und vor ätzenden Klischees strotzenden Text auf die Leute in deinem<br />
Kiez.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lena		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/04/26/berlin-dein-spiessertum-bekommt-mir-nicht/comment-page-1/#comment-2993115</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lena]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Apr 2019 13:34:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.thisisjanewayne.com/?p=201513#comment-2993115</guid>

					<description><![CDATA[Hallo, es ist sicher nicht einfach, teils auch etwas ruppige, Kritik auszuhalten und damit umzugehen. Dennoch muss ich mal fragen: sind hier Kommentare gelöscht worden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, es ist sicher nicht einfach, teils auch etwas ruppige, Kritik auszuhalten und damit umzugehen. Dennoch muss ich mal fragen: sind hier Kommentare gelöscht worden?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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