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	Kommentare zu: Kolumne // Der richtige Sommer im Falschen: Hitze feiern und Klima schützen?	</title>
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		<title>
		Von: Carolin		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Carolin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2019 15:38:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich glaube nicht, dass es in diesem Artikel darum gehen soll, sich entspannt zurück zu legen und die Sonne zu genießen, während man mit einer &quot;kann man eh nix machen&quot; Haltung den Klimawandel beobachtet. Vielmehr habe ich es so verstanden, dass man nicht resignieren soll. Das viele von uns versuchen, durch das eigene Verhalten etwas zu ändern. Sich aber im Großen und Ganzen bisher sehr wenig tut. Und dass man sich dann trotz wiederverwertbarem Kaffeebecher und Rad-Urlaub in Brandenburg manchmal über die Sonne freuen darf.
Mir hat der Artikel gefallen :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube nicht, dass es in diesem Artikel darum gehen soll, sich entspannt zurück zu legen und die Sonne zu genießen, während man mit einer &#8222;kann man eh nix machen&#8220; Haltung den Klimawandel beobachtet. Vielmehr habe ich es so verstanden, dass man nicht resignieren soll. Das viele von uns versuchen, durch das eigene Verhalten etwas zu ändern. Sich aber im Großen und Ganzen bisher sehr wenig tut. Und dass man sich dann trotz wiederverwertbarem Kaffeebecher und Rad-Urlaub in Brandenburg manchmal über die Sonne freuen darf.<br />
Mir hat der Artikel gefallen 🙂</p>
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		<title>
		Von: franni		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/04/29/kolumne-der-richtige-sommer-im-falschen-hitze-feiern-und-klima-schuetzen/comment-page-1/#comment-2993296</link>

		<dc:creator><![CDATA[franni]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2019 14:52:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Salut, da geht es mir ähnlich wie den anderen Kommentatorinnen; so ganz wollen sich mir Ziel und Botschaft des Artikels nicht erschließen. Dass es nicht darum geht, andere in ihrem Klimaverhalten zu kritisieren - hm, diskussionswürdig, es sind Ressourcen aller Menschen, die da von einigen über Gebühr verbraucht werden. Dass manche sich klimaschützendes Verhalten nicht leisten können - teilweise richtig, hier sollte man radikal an der Besteuerung &quot;billiger&quot; und gleicheitig umweltschädlicher Produkte ansetzen, bei diesen die Folgekosten einberechnen und den Ressourcenverbrauch (Schädigung der Böden, des Klimas etc), dann wären umweltfreundliche Produkte automatisch günstiger. Allerdings kann man sich auch günstig gesund und umweltfreundlich ernähren, das ist oft genug gezeigt worden. Argumente wie &quot;Was aber, wenn die Billig-Airline und ihr ständiger Einsatz für manche den Urlaub erst möglich macht&quot; und andere sind unhaltbar. Urlaub kann man auch klimafreundlich gestalten, man muss nicht fliegen. Die Argumentation, Umweltschutz sei hier wieder das Ding von privilegierten Akademiker*innen finde ich bequem - jede*r kann was dafür tun, auch weniger privilegierte Menschen. Im Übrigen sind es genau diese Leute (hauptsächlich junge, gebildete Frauen), die das Thema größer und wichtiger gemacht haben - das nun pauschal als privilegierten Kosmos abzutun ist unfair. Dass es Ende April warm wird, liegt in der Natur der Dinge und ist ebenfalls normal. Natürlich kann und sollen wir die Sonne genießen, Vitamin D ist wichtig für&#039;s Denken und hilft vielleicht dabei, ein überreaktives schlechtes Gewissen von einem echten Problem zu unterscheiden. Es geht nicht, wie Jule schon schreibt, ohne Eingriff in unsere Komfortzonen (sofern wir sie nicht schon selbst beschränkt haben), da hätte man hier zB auch Ideen wie die CO2 Steuer oder andere Modelle mal aufgreifen können statt &quot;Privilegierte&quot; gegen &quot;nicht-Privilegierte&quot; auszuspielen und &quot;darf man denn nun nicht mal mehr die Sonne genießen?&quot;-Argumente zu bringen. Der Satz &quot;Weil am Ende nämlich die Zukunft der Konsument*Innen in den Händen des Marktes liegt&quot; macht mich sprachlos. Es ist umgekehrt: die Zukunft des Marktes liegt in den Händen der Konsument*innen. Und das sollte sich eben auch der/die Leberkäsekäufer*in bewusst machen! Und ja, nochmal, man kann auch umweltfreundlich UND günstig einkaufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Salut, da geht es mir ähnlich wie den anderen Kommentatorinnen; so ganz wollen sich mir Ziel und Botschaft des Artikels nicht erschließen. Dass es nicht darum geht, andere in ihrem Klimaverhalten zu kritisieren &#8211; hm, diskussionswürdig, es sind Ressourcen aller Menschen, die da von einigen über Gebühr verbraucht werden. Dass manche sich klimaschützendes Verhalten nicht leisten können &#8211; teilweise richtig, hier sollte man radikal an der Besteuerung &#8222;billiger&#8220; und gleicheitig umweltschädlicher Produkte ansetzen, bei diesen die Folgekosten einberechnen und den Ressourcenverbrauch (Schädigung der Böden, des Klimas etc), dann wären umweltfreundliche Produkte automatisch günstiger. Allerdings kann man sich auch günstig gesund und umweltfreundlich ernähren, das ist oft genug gezeigt worden. Argumente wie &#8222;Was aber, wenn die Billig-Airline und ihr ständiger Einsatz für manche den Urlaub erst möglich macht&#8220; und andere sind unhaltbar. Urlaub kann man auch klimafreundlich gestalten, man muss nicht fliegen. Die Argumentation, Umweltschutz sei hier wieder das Ding von privilegierten Akademiker*innen finde ich bequem &#8211; jede*r kann was dafür tun, auch weniger privilegierte Menschen. Im Übrigen sind es genau diese Leute (hauptsächlich junge, gebildete Frauen), die das Thema größer und wichtiger gemacht haben &#8211; das nun pauschal als privilegierten Kosmos abzutun ist unfair. Dass es Ende April warm wird, liegt in der Natur der Dinge und ist ebenfalls normal. Natürlich kann und sollen wir die Sonne genießen, Vitamin D ist wichtig für&#8217;s Denken und hilft vielleicht dabei, ein überreaktives schlechtes Gewissen von einem echten Problem zu unterscheiden. Es geht nicht, wie Jule schon schreibt, ohne Eingriff in unsere Komfortzonen (sofern wir sie nicht schon selbst beschränkt haben), da hätte man hier zB auch Ideen wie die CO2 Steuer oder andere Modelle mal aufgreifen können statt &#8222;Privilegierte&#8220; gegen &#8222;nicht-Privilegierte&#8220; auszuspielen und &#8222;darf man denn nun nicht mal mehr die Sonne genießen?&#8220;-Argumente zu bringen. Der Satz &#8222;Weil am Ende nämlich die Zukunft der Konsument*Innen in den Händen des Marktes liegt&#8220; macht mich sprachlos. Es ist umgekehrt: die Zukunft des Marktes liegt in den Händen der Konsument*innen. Und das sollte sich eben auch der/die Leberkäsekäufer*in bewusst machen! Und ja, nochmal, man kann auch umweltfreundlich UND günstig einkaufen.</p>
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		<title>
		Von: Gianna		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gianna]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2019 11:27:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hi Fabienne, ich verstehe den Artikel auch nicht ganz. Keiner ist perfekt, aber jeder sollte so gut wie einem möglich zum Umwelt-und Klimaschutz beitragen, sich fragen, ob man wirklich so umweltfreundlich lebt wie man denkt und - natürlich - bei sich selbst anfangen, wie bei so vielem. 
Und es ist ja bald Wahl ... Hier kann man auch was bewegen, auch wenn einem die eigene Stimme klein vorkommt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Fabienne, ich verstehe den Artikel auch nicht ganz. Keiner ist perfekt, aber jeder sollte so gut wie einem möglich zum Umwelt-und Klimaschutz beitragen, sich fragen, ob man wirklich so umweltfreundlich lebt wie man denkt und &#8211; natürlich &#8211; bei sich selbst anfangen, wie bei so vielem.<br />
Und es ist ja bald Wahl &#8230; Hier kann man auch was bewegen, auch wenn einem die eigene Stimme klein vorkommt.</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Jule		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/04/29/kolumne-der-richtige-sommer-im-falschen-hitze-feiern-und-klima-schuetzen/comment-page-1/#comment-2993275</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jule]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2019 10:53:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo, ich verstehe nicht ganz was dieser Artikel sagen soll. Nicht bei den anderen anfangen sondern bei sich selbst? Hoffentlich eine Selbstverständlichkeit. Ich finde es auf jeden Fall begrüssenswert, wenn Ihr Euch hier dem sehr wichtigen und essentiellen Thema Klimaschutz widmet. Es geht uns alle an und zwar mit mE nach größerer Dringlichkeit als sehr vieles andere. Und jeder muss mitmachen und Dinge anpassen. Ja, jeder in seiner Reichweite und seinen Möglichkeiten. Und das, finde ich, sollte auch bis in die komfortzonen jedes einzelnen gehen. Mir ist jedenfalls die Lust auf ein Wochenende in sonstwo per Flugzeug schon lange vergangen, aus Überzeugung, nicht aus reiseunlust.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, ich verstehe nicht ganz was dieser Artikel sagen soll. Nicht bei den anderen anfangen sondern bei sich selbst? Hoffentlich eine Selbstverständlichkeit. Ich finde es auf jeden Fall begrüssenswert, wenn Ihr Euch hier dem sehr wichtigen und essentiellen Thema Klimaschutz widmet. Es geht uns alle an und zwar mit mE nach größerer Dringlichkeit als sehr vieles andere. Und jeder muss mitmachen und Dinge anpassen. Ja, jeder in seiner Reichweite und seinen Möglichkeiten. Und das, finde ich, sollte auch bis in die komfortzonen jedes einzelnen gehen. Mir ist jedenfalls die Lust auf ein Wochenende in sonstwo per Flugzeug schon lange vergangen, aus Überzeugung, nicht aus reiseunlust.</p>
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