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	Kommentare zu: Eva Stories: „What If A Girl In The Holocaust Had Instagram?“	</title>
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		Von: Lia		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 May 2019 20:12:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich gebe Christina recht.Ich finde es - nett ausgedrückt- absoluten Schmarren! Den Gedanken mit Instagram Junge Menschen anzusprechen finde ich etwas kurz gegriffen, denn wie soll man die Seite ernst nehmen wenn sonst immer wieder von fehlender Authentizität auf Instagram die Rede ist? Wie glaubwürdig ist Instagram? Eignet es sich wirklich um über geschichtliche Ereignisse dieses Ausmaßes zu berichten???Heute ist es Instagram, gestern wäre es Facebook gewesen, vorgestern MySpace...und morgen? Schade, dass die Macher der Seite denken man könne heutzutage nicht ernsthaft und ohne auf technische Hilfsmittel zu verzichten aufklären.ich denke es ist ein vorurteil man müsse den menschen ( vor allem den jüngeren) alles schmackhaft machen indem es möglichst hip daherkommt. Zweiter Weltkrieg ist nicht hip! Zur Rettung des ganzen soll noch gesagt sein, dass sich auch das Medium Film immer wieder mit dem Stoff auseinandergesetzt hat bzw es immer noch tut. (Auch hier droht immer wieder die Gefahr der unglaubwürdigen Darstellung. )Auseinandersetzung ist wichtig- keine Frage- aber ich bin der Meinung, man sollte nicht um ja auch noch den letzten Ungebildeten anzusprechen auf Mittel wie Instagram zurückgreifen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich gebe Christina recht.Ich finde es &#8211; nett ausgedrückt- absoluten Schmarren! Den Gedanken mit Instagram Junge Menschen anzusprechen finde ich etwas kurz gegriffen, denn wie soll man die Seite ernst nehmen wenn sonst immer wieder von fehlender Authentizität auf Instagram die Rede ist? Wie glaubwürdig ist Instagram? Eignet es sich wirklich um über geschichtliche Ereignisse dieses Ausmaßes zu berichten???Heute ist es Instagram, gestern wäre es Facebook gewesen, vorgestern MySpace&#8230;und morgen? Schade, dass die Macher der Seite denken man könne heutzutage nicht ernsthaft und ohne auf technische Hilfsmittel zu verzichten aufklären.ich denke es ist ein vorurteil man müsse den menschen ( vor allem den jüngeren) alles schmackhaft machen indem es möglichst hip daherkommt. Zweiter Weltkrieg ist nicht hip! Zur Rettung des ganzen soll noch gesagt sein, dass sich auch das Medium Film immer wieder mit dem Stoff auseinandergesetzt hat bzw es immer noch tut. (Auch hier droht immer wieder die Gefahr der unglaubwürdigen Darstellung. )Auseinandersetzung ist wichtig- keine Frage- aber ich bin der Meinung, man sollte nicht um ja auch noch den letzten Ungebildeten anzusprechen auf Mittel wie Instagram zurückgreifen!</p>
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		Von: Amelie		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amelie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 May 2019 09:03:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich kann zwar beide Argumentationen nach voll ziehen. Nach meinem Empfinden fand jedoch in Deutschland in der breiten Öffentlichkeit noch keine angemessene emotionale Auseinandersetzung mit der Shoa statt, es wurde viel zu viel verdrängt. Wenn solche Aktionen helfen, die Geschehnisse mehr ins Bewusstsein der Menschen zu rücken und wenn dies ein Weg ist, der eine emotionale Auseinandersetzung mit dem Thema bei Menschen auslöst, die auf andere Wege nicht erreichbar sind, dann ist das für mich ein Schritt in die richtige Richtung. Danke für den tollen Beitrag Nike!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann zwar beide Argumentationen nach voll ziehen. Nach meinem Empfinden fand jedoch in Deutschland in der breiten Öffentlichkeit noch keine angemessene emotionale Auseinandersetzung mit der Shoa statt, es wurde viel zu viel verdrängt. Wenn solche Aktionen helfen, die Geschehnisse mehr ins Bewusstsein der Menschen zu rücken und wenn dies ein Weg ist, der eine emotionale Auseinandersetzung mit dem Thema bei Menschen auslöst, die auf andere Wege nicht erreichbar sind, dann ist das für mich ein Schritt in die richtige Richtung. Danke für den tollen Beitrag Nike!</p>
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		Von: Christina		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 May 2019 17:35:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Finde ich sehr problematisch.
Stimme der Kritik der medialen Oberflächlichkeit voll zu. Es geht nicht darum, Stoffe immer und immer weiter herunterzubrechen,  um sie zuletzt auch für die letzte Dumpfbacke konsumerabel zu machen. Es geht darum, das auch der Jugendliche sich strecken sollten, um schließlich und endlich ihren Horizont zu erweitern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Finde ich sehr problematisch.<br />
Stimme der Kritik der medialen Oberflächlichkeit voll zu. Es geht nicht darum, Stoffe immer und immer weiter herunterzubrechen,  um sie zuletzt auch für die letzte Dumpfbacke konsumerabel zu machen. Es geht darum, das auch der Jugendliche sich strecken sollten, um schließlich und endlich ihren Horizont zu erweitern.</p>
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		Von: Carolin		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Carolin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 May 2019 12:04:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich finde das Projekt wichtig und gut. Die meisten Kinder und Jugendlichen, die sich für Evas Stories interessieren und diese angucken, würden wohl niemals Selfies vor einem KZ-Gate machen. Man muss den Menschen auch was zutrauen. Mit solchen Mitteln erreicht man die junge Zielgruppe, die man für den Holocaust sensibilisieren muss. Das Projekt wurde nicht reißersich umgesetzt und ich finde nicht, dass es pietätlos ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde das Projekt wichtig und gut. Die meisten Kinder und Jugendlichen, die sich für Evas Stories interessieren und diese angucken, würden wohl niemals Selfies vor einem KZ-Gate machen. Man muss den Menschen auch was zutrauen. Mit solchen Mitteln erreicht man die junge Zielgruppe, die man für den Holocaust sensibilisieren muss. Das Projekt wurde nicht reißersich umgesetzt und ich finde nicht, dass es pietätlos ist.</p>
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