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	Kommentare zu: Kolumne // Ich habe aufgehört, mich in den Wahnsinn zu grübeln	</title>
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		<title>
		Von: Blixa		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Blixa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jun 2019 16:09:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Fabienne, 
wie du selber schreibst, hat dir die Therapie geholfen dich selbst besser zu verstehen. Das war auch für mich durch die Therapie die ich gemacht habe, das wohl schönste Geschenk. Zusammenhänge zu erkennen, anderen und sich selbst verzeihen können ist ein schmerz- aber heilvoller Prozess. 
Was die Grübelei und Selbsttherapie angeht hilft mir immer der Gedanke: &quot;Dass was passiert war, war Scheiße und muss nicht schön geredet werden aber ich bin jetzt erwachsen und kann selber bestimmen wie ich mein Leben leben möchte und wie ich mit der aktuellen Situation umgehe.&quot; 
Damit kommt man schnurstracks aus der Opferrolle und muss gleichzeitig nicht die Vergangenheit verleugnen.
Mir persönlich hat die Therapie viel Leichtigkeit im Leben zurückgegeben und ich bereue keine Sekunde die ich dafür investiert habe. Vielleicht sollte man sich eher die Frage stellen: Wo würde ich stehen wenn ich mir nicht helfen hätte lassen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Fabienne,<br />
wie du selber schreibst, hat dir die Therapie geholfen dich selbst besser zu verstehen. Das war auch für mich durch die Therapie die ich gemacht habe, das wohl schönste Geschenk. Zusammenhänge zu erkennen, anderen und sich selbst verzeihen können ist ein schmerz- aber heilvoller Prozess.<br />
Was die Grübelei und Selbsttherapie angeht hilft mir immer der Gedanke: &#8222;Dass was passiert war, war Scheiße und muss nicht schön geredet werden aber ich bin jetzt erwachsen und kann selber bestimmen wie ich mein Leben leben möchte und wie ich mit der aktuellen Situation umgehe.&#8220;<br />
Damit kommt man schnurstracks aus der Opferrolle und muss gleichzeitig nicht die Vergangenheit verleugnen.<br />
Mir persönlich hat die Therapie viel Leichtigkeit im Leben zurückgegeben und ich bereue keine Sekunde die ich dafür investiert habe. Vielleicht sollte man sich eher die Frage stellen: Wo würde ich stehen wenn ich mir nicht helfen hätte lassen?</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Coco		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Coco]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jun 2019 23:24:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/05/31/kolumne-ich-habe-aufgehoert-mich-in-den-wahnsinn-zu-gruebeln/comment-page-1/#comment-2994899&quot;&gt;Flo&lt;/a&gt;.

Quatschig, wegen eines Rechtschreibfehlers ein mangelndes Maß an auf den sprachlichen Ausdruck verwendete Mühe zu unterstellen! Es sagt mehr über die Sie aus als über die Autorin, die ich jedenfalls nicht aufgrund eines lustigen Fehlerchens weniger ernst nehme. Auch Sinn und Textstrategie entstellt und sabotiert der Fehler mitnichten. Der Kommentarschreiberin würde m.E. ein höheres Maß an auf die Verhältnismäßigkeit des sprachlichen Ausdrucks verwendeter Mühe helfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/05/31/kolumne-ich-habe-aufgehoert-mich-in-den-wahnsinn-zu-gruebeln/comment-page-1/#comment-2994899">Flo</a>.</p>
<p>Quatschig, wegen eines Rechtschreibfehlers ein mangelndes Maß an auf den sprachlichen Ausdruck verwendete Mühe zu unterstellen! Es sagt mehr über die Sie aus als über die Autorin, die ich jedenfalls nicht aufgrund eines lustigen Fehlerchens weniger ernst nehme. Auch Sinn und Textstrategie entstellt und sabotiert der Fehler mitnichten. Der Kommentarschreiberin würde m.E. ein höheres Maß an auf die Verhältnismäßigkeit des sprachlichen Ausdrucks verwendeter Mühe helfen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Flo		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/05/31/kolumne-ich-habe-aufgehoert-mich-in-den-wahnsinn-zu-gruebeln/comment-page-1/#comment-2994899</link>

		<dc:creator><![CDATA[Flo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2019 17:59:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/05/31/kolumne-ich-habe-aufgehoert-mich-in-den-wahnsinn-zu-gruebeln/comment-page-1/#comment-2994890&quot;&gt;Ninotschka&lt;/a&gt;.

Meine Guete, natuerlich ist es ein ernstes Thema, und nirgendwo in ihrem Text suggeriert Fabienne doch irgendetwas Anderes. Ein ziemlich harscher/kleingeistiger Kommentar dafuer, dass jemand aus Versehen ein fehlendes &quot;n&quot; uebersehen hat...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/05/31/kolumne-ich-habe-aufgehoert-mich-in-den-wahnsinn-zu-gruebeln/comment-page-1/#comment-2994890">Ninotschka</a>.</p>
<p>Meine Guete, natuerlich ist es ein ernstes Thema, und nirgendwo in ihrem Text suggeriert Fabienne doch irgendetwas Anderes. Ein ziemlich harscher/kleingeistiger Kommentar dafuer, dass jemand aus Versehen ein fehlendes &#8222;n&#8220; uebersehen hat&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Flo		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Flo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2019 17:55:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich kann natuerlich nicht fuer alle sprechen, sondern nur fuer mich und ein paar Menschen, die ich kenne - das vorweg, weil es gerade bei diesem Thema wahrscheinlich wichtig ist das im Blickfeld zu behalten.

Was ich eigentlich sagen wollte war dass dieses Zitat tatsaechlich sehr bei mir gelandet ist: &quot;Da gab es Familienaufstellungen, Traumata einer rassistischen Sozialisation, Traumata einer alleinstehenden Mutter-Tochter-Beziehung. Ein gigantischer Schuh wurde daraus und bis heute ziehe ich ihn mir fast zu gerne an.&quot;

Grob zusammengefasst hatte ich eine ziemliche Normalo-Kindheit wie sie im Buche steht. Weiss in einem weissen Dorf, mit verheirateten gut gestellten Eltern, Geschwistern mit denen ich grundsaetzlich eine gute Beziehung hatte, guten Noten auf dem Gymnasium, blablabla. Trotzdem schaffe ich es immer wieder wilden Gedankengaengen zu folgen, in denen ich gewisse Verhaltensweisen, die ich heute an den Tag lege, auf diverse &quot;Traumata&quot; aus der Vergangenheit zurueckfuehre. Bei manchen Themen mag das sinnig sein und auch durchaus fuer die Betroffenen hilfreich, ich habe aber festgestellt, dass es bei mir oft einfach nur in Sackgassen endet, schlichtweg weil ich endlos ueber die Vergangenheit, die ich ohnehin nicht aendern kann grueble, ohne dass es besonders produtiv ist. Fuer mich ist es signifikant hilfreicher, bestimmte Verhaltensweisen zu erkennen, aber statt nach Gruenden zu suchen eher aktiv zu ueberlegen wie ich nach vorne hin damit umgehen moechte bzw. was mir gut und nicht gut tut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann natuerlich nicht fuer alle sprechen, sondern nur fuer mich und ein paar Menschen, die ich kenne &#8211; das vorweg, weil es gerade bei diesem Thema wahrscheinlich wichtig ist das im Blickfeld zu behalten.</p>
<p>Was ich eigentlich sagen wollte war dass dieses Zitat tatsaechlich sehr bei mir gelandet ist: &#8222;Da gab es Familienaufstellungen, Traumata einer rassistischen Sozialisation, Traumata einer alleinstehenden Mutter-Tochter-Beziehung. Ein gigantischer Schuh wurde daraus und bis heute ziehe ich ihn mir fast zu gerne an.&#8220;</p>
<p>Grob zusammengefasst hatte ich eine ziemliche Normalo-Kindheit wie sie im Buche steht. Weiss in einem weissen Dorf, mit verheirateten gut gestellten Eltern, Geschwistern mit denen ich grundsaetzlich eine gute Beziehung hatte, guten Noten auf dem Gymnasium, blablabla. Trotzdem schaffe ich es immer wieder wilden Gedankengaengen zu folgen, in denen ich gewisse Verhaltensweisen, die ich heute an den Tag lege, auf diverse &#8222;Traumata&#8220; aus der Vergangenheit zurueckfuehre. Bei manchen Themen mag das sinnig sein und auch durchaus fuer die Betroffenen hilfreich, ich habe aber festgestellt, dass es bei mir oft einfach nur in Sackgassen endet, schlichtweg weil ich endlos ueber die Vergangenheit, die ich ohnehin nicht aendern kann grueble, ohne dass es besonders produtiv ist. Fuer mich ist es signifikant hilfreicher, bestimmte Verhaltensweisen zu erkennen, aber statt nach Gruenden zu suchen eher aktiv zu ueberlegen wie ich nach vorne hin damit umgehen moechte bzw. was mir gut und nicht gut tut.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Ninotschka		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/05/31/kolumne-ich-habe-aufgehoert-mich-in-den-wahnsinn-zu-gruebeln/comment-page-1/#comment-2994890</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ninotschka]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2019 09:17:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe nichts gegen (unfreiwillige) Komik und es sollte mir vielleicht an den Analen (!) vorbeigehen, aber wenn ein formaler Fehler in diesem Maße auf die Semantik durchschlägt und dadurch Sinn und Textstrategie unterläuft, finde ich das nicht nur erheiternd, sondern in diesem Fall auch schade. Das Thema hat es verdient, ernst genommen zu werden, die Autorin sowieso. Dabei würde m.E. ein höheres Maß an auf den sprachlichen Ausdruck verwendeter Mühe helfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe nichts gegen (unfreiwillige) Komik und es sollte mir vielleicht an den Analen (!) vorbeigehen, aber wenn ein formaler Fehler in diesem Maße auf die Semantik durchschlägt und dadurch Sinn und Textstrategie unterläuft, finde ich das nicht nur erheiternd, sondern in diesem Fall auch schade. Das Thema hat es verdient, ernst genommen zu werden, die Autorin sowieso. Dabei würde m.E. ein höheres Maß an auf den sprachlichen Ausdruck verwendeter Mühe helfen.</p>
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