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	Kommentare zu: Wir haben 5 Menschen gefragt, wie es ist, 2019 gläubig zu sein	</title>
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		<title>
		Von: Eva Parke		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Eva Parke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2019 17:55:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Flo,

vielen Dank für Dein Feedback.

Natürlich wäre es absolut nicht OK, wenn man Dein Problem mit Schmerzen, Krämpfen, etc. infolge des PMS mit einem solchen Kommentar zu relativieren versucht.

Ich ging davon aus, meinen Kommentar bzw.die Diskussion in Person zu führen. Und es ist ganz gewiss nicht die Tatsache, dass ich aus der Stadt komme, die mich dazu hingerissen hat, diesen etwas konterkarierenden Kommentar zu verfassen, der dazu anregen wollte, einen differenzierten Blick auf die Bevölkerung zu werfen. Egal wo rund um den Erdball, gibt es immer solche und solche und die Anständigen sind in der Überzahl. Oder bist Du etwa der Meinung , dass wegen der AFD und der noch immer nicht unter ein Verbot gestellten NPD in Deutschland die Rechten, die Muslime ablehnen, in der Überzahl sind?

Das bedeutet nicht, dass Arua irgendwelche Übergriffe, Frechheiten, Bemekungen hinzunnehmen hat. Ganz im Gegenteil. Ich bin alles andere als eine Patriotin, sehe vieles kritisch, allerdings auch die Tatsache, dass wegen der unsäglichen Typen in der nun aufgelösten Regierung, Österreich mal wieder das Epizentrum der starammen Rechten, Ewiggestrigen gewesen sein soll ...

&quot;Dass man als Muslimin in Österreich schnell an seine Grenzen stößt&quot; (Zusammenfassung), ist für mich ein Gemeinplatz. Der so nicht zutrifft. Aber ganz sicher ist jeder Übergriff einer zuviel. Meinre Frage ist, was tun wir alle dagegen?

Ich engagiere mich neben einem Job seit 2013 in der Flüchtlingshilfe, kenne viele hundert Geflüchtete, zähle eine ganze Reihe zu meinen Freunden, konnte mit ihnen sprechen, tue dies regelmäßig und erfahre, dass es diese schrecklichen Einzelfälle gibt (jeder einzelne ist einer zu viel), aber es gibt kein generelles Problem mit dem Hidjab oder dem Islam. Vermutlich stößt es Arua sauer auf, dass in Österreich an Grundschulen der Hidjab verboten ist. Wir (meine Freiwilligen-Kollegen und -Kolleginnen und ich sehen das als Sexualisierung von Kindern an; sind generell der Meinung, dass es die Männerwelt da Draussen nichts angeht, ob ein Mädchen menstruiert ... Das sollte man einfach aushalten, dass jemand ma anderer Meinung ist.

Das war&#039;s dann von mir an dieser Stelle, Arua sucht ja keinen Dialog, was OK ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Flo,</p>
<p>vielen Dank für Dein Feedback.</p>
<p>Natürlich wäre es absolut nicht OK, wenn man Dein Problem mit Schmerzen, Krämpfen, etc. infolge des PMS mit einem solchen Kommentar zu relativieren versucht.</p>
<p>Ich ging davon aus, meinen Kommentar bzw.die Diskussion in Person zu führen. Und es ist ganz gewiss nicht die Tatsache, dass ich aus der Stadt komme, die mich dazu hingerissen hat, diesen etwas konterkarierenden Kommentar zu verfassen, der dazu anregen wollte, einen differenzierten Blick auf die Bevölkerung zu werfen. Egal wo rund um den Erdball, gibt es immer solche und solche und die Anständigen sind in der Überzahl. Oder bist Du etwa der Meinung , dass wegen der AFD und der noch immer nicht unter ein Verbot gestellten NPD in Deutschland die Rechten, die Muslime ablehnen, in der Überzahl sind?</p>
<p>Das bedeutet nicht, dass Arua irgendwelche Übergriffe, Frechheiten, Bemekungen hinzunnehmen hat. Ganz im Gegenteil. Ich bin alles andere als eine Patriotin, sehe vieles kritisch, allerdings auch die Tatsache, dass wegen der unsäglichen Typen in der nun aufgelösten Regierung, Österreich mal wieder das Epizentrum der starammen Rechten, Ewiggestrigen gewesen sein soll &#8230;</p>
<p>&#8222;Dass man als Muslimin in Österreich schnell an seine Grenzen stößt&#8220; (Zusammenfassung), ist für mich ein Gemeinplatz. Der so nicht zutrifft. Aber ganz sicher ist jeder Übergriff einer zuviel. Meinre Frage ist, was tun wir alle dagegen?</p>
<p>Ich engagiere mich neben einem Job seit 2013 in der Flüchtlingshilfe, kenne viele hundert Geflüchtete, zähle eine ganze Reihe zu meinen Freunden, konnte mit ihnen sprechen, tue dies regelmäßig und erfahre, dass es diese schrecklichen Einzelfälle gibt (jeder einzelne ist einer zu viel), aber es gibt kein generelles Problem mit dem Hidjab oder dem Islam. Vermutlich stößt es Arua sauer auf, dass in Österreich an Grundschulen der Hidjab verboten ist. Wir (meine Freiwilligen-Kollegen und -Kolleginnen und ich sehen das als Sexualisierung von Kindern an; sind generell der Meinung, dass es die Männerwelt da Draussen nichts angeht, ob ein Mädchen menstruiert &#8230; Das sollte man einfach aushalten, dass jemand ma anderer Meinung ist.</p>
<p>Das war&#8217;s dann von mir an dieser Stelle, Arua sucht ja keinen Dialog, was OK ist.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Flo		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/06/18/wir-haben-5-menschen-gefragt-wie-es-ist-2019-glaeubig-zu-sein/comment-page-1/#comment-2995518</link>

		<dc:creator><![CDATA[Flo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2019 17:44:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/06/18/wir-haben-5-menschen-gefragt-wie-es-ist-2019-glaeubig-zu-sein/comment-page-1/#comment-2995492&quot;&gt;Eva Parke&lt;/a&gt;.

Ei, Eva, vielleicht waere es einfacher, diese Diskussion in Person zu fuehren. Es geht doch genau darum, was du hier schreibst: &quot;Aber ein Werturteil über Österreich zu verfassen, ist einfach falsch und übertrieben.&quot;

Du verbietest hier jemandem, der einer Minderheit in Ö angehoert und seine Lebensrealitaet beschreibt, schlichtweg den Mund. Du nimmst dir, als - ich nehme an - nicht-muslimische Oestrreicherin das Recht, besser und akkurater ueber die Behandlung von Muslimen in Oesterreich urteilen zu koennen als die Person, die tatsaechlich tagtaeglich in dieser Realitaet lebt. Natuerlich kannst du schreiben &quot;Meine Erfahrung in Wien ist, dass die Stadt sehr weltoffen und tolerant ist&quot; - voellig ok. Aber anderen zu sagen, dass ihre Erfahrung und ihr empfundenes Urteil &quot;falsch&quot; oder &quot;uebertrieben&quot; ist, ist ziemlich hart (und meiner Meinung nach auch gefaehrlich). Der erste Schritt sollte doch zuhoeren und annehmen sein, dann auch diskutieren, aber doch nicht direktes Relativieren und Negieren? 

Wenn der Vergleich hilft: Wenn ich einem Mann erzaehle, dass ich mich waehrend meiner PMS so fuehle, als muesste ich sterben, und quasi zwei Tage komplett flach liege und mich vor Schmerzen nicht bewegen kann, ist es dann ok fuer den Mann zu sagen &quot;Meine Freundin und Mutter hatten noch nie ein Problem mit ihrer PMS, eigentlich alle Frauen die ich kenne auch nicht, ich glaube du uebertreibst und liegst falsch&quot;?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/06/18/wir-haben-5-menschen-gefragt-wie-es-ist-2019-glaeubig-zu-sein/comment-page-1/#comment-2995492">Eva Parke</a>.</p>
<p>Ei, Eva, vielleicht waere es einfacher, diese Diskussion in Person zu fuehren. Es geht doch genau darum, was du hier schreibst: &#8222;Aber ein Werturteil über Österreich zu verfassen, ist einfach falsch und übertrieben.&#8220;</p>
<p>Du verbietest hier jemandem, der einer Minderheit in Ö angehoert und seine Lebensrealitaet beschreibt, schlichtweg den Mund. Du nimmst dir, als &#8211; ich nehme an &#8211; nicht-muslimische Oestrreicherin das Recht, besser und akkurater ueber die Behandlung von Muslimen in Oesterreich urteilen zu koennen als die Person, die tatsaechlich tagtaeglich in dieser Realitaet lebt. Natuerlich kannst du schreiben &#8222;Meine Erfahrung in Wien ist, dass die Stadt sehr weltoffen und tolerant ist&#8220; &#8211; voellig ok. Aber anderen zu sagen, dass ihre Erfahrung und ihr empfundenes Urteil &#8222;falsch&#8220; oder &#8222;uebertrieben&#8220; ist, ist ziemlich hart (und meiner Meinung nach auch gefaehrlich). Der erste Schritt sollte doch zuhoeren und annehmen sein, dann auch diskutieren, aber doch nicht direktes Relativieren und Negieren? </p>
<p>Wenn der Vergleich hilft: Wenn ich einem Mann erzaehle, dass ich mich waehrend meiner PMS so fuehle, als muesste ich sterben, und quasi zwei Tage komplett flach liege und mich vor Schmerzen nicht bewegen kann, ist es dann ok fuer den Mann zu sagen &#8222;Meine Freundin und Mutter hatten noch nie ein Problem mit ihrer PMS, eigentlich alle Frauen die ich kenne auch nicht, ich glaube du uebertreibst und liegst falsch&#8220;?</p>
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		<title>
		Von: Eva Parke		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/06/18/wir-haben-5-menschen-gefragt-wie-es-ist-2019-glaeubig-zu-sein/comment-page-1/#comment-2995492</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eva Parke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2019 17:12:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[„In der österreichischen Gesellschaft ist es sehr schwer, sichtbare Muslimin zu sein. Man stößt sehr schnell an die Grenzen der Toleranz und Akzeptanz.“ Ungebildete, „Deppen“ und ähnlich gestörte Mitmenschen gibt es rund um den Erdball, das ist leider kein rein österreichisches Problem. Ich denke, ich hatte klargemacht, dass ich strikt dagegen bin, irgendjemand des Hidjabs wegen zu diskriminieren. Nirgends steht, dass es keinerlei Rassismusprobleme gibt.

Aus der Kenntnis der Haltung des überwiegenden Teils der Bevölkerung, halte ich es für übertrieben, zu behaupten, es sei (generell) sehr schwer, sichtbare Muslimin zu sein. Ganz sicher steht es Arua zu, für sich zu entscheiden, ob sich die Menschen ihr gegenüber faslch verhalten. Dabei kommt es nur auf ihre Wahrnehmungen und Empfindungen an. Aber ein Werturteil über Österreich zu verfassen, ist einfach falsch und übertrieben.


Wenn in Frankfurt jemand zu einer Muslima Kopftuchschlampe sagt, können wir uns darüber aufregen und dem entschieden entgegen treten (ich tue das!), aber es wäre falsch, das auf ganz Deutschland zu münzen. Den meiste Menschen Österreichs ist das wie in Deutschland ziemlich egal, aber es gibt eben auch jene, die übergriffig werden. Dieses Verhalten ist nicht zu dulden. 

Manchmal denke ich, hier kann man echt keine Meinung kundtun, die nicht dem entspricht, was gerne über Menschen, Völker, etc. behauptet wird. Und niemand stört anscheinend, dass keine Auseinandersetzung mit den Problemen stattfindet, die Religion Menschen, die anders leben wollen, mitunter macht. Wir werden uns doch nicht wegen ein paar lächerlicher Enthauptungen aufregen ... und wer sind diese Leute überhaupt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„In der österreichischen Gesellschaft ist es sehr schwer, sichtbare Muslimin zu sein. Man stößt sehr schnell an die Grenzen der Toleranz und Akzeptanz.“ Ungebildete, „Deppen“ und ähnlich gestörte Mitmenschen gibt es rund um den Erdball, das ist leider kein rein österreichisches Problem. Ich denke, ich hatte klargemacht, dass ich strikt dagegen bin, irgendjemand des Hidjabs wegen zu diskriminieren. Nirgends steht, dass es keinerlei Rassismusprobleme gibt.</p>
<p>Aus der Kenntnis der Haltung des überwiegenden Teils der Bevölkerung, halte ich es für übertrieben, zu behaupten, es sei (generell) sehr schwer, sichtbare Muslimin zu sein. Ganz sicher steht es Arua zu, für sich zu entscheiden, ob sich die Menschen ihr gegenüber faslch verhalten. Dabei kommt es nur auf ihre Wahrnehmungen und Empfindungen an. Aber ein Werturteil über Österreich zu verfassen, ist einfach falsch und übertrieben.</p>
<p>Wenn in Frankfurt jemand zu einer Muslima Kopftuchschlampe sagt, können wir uns darüber aufregen und dem entschieden entgegen treten (ich tue das!), aber es wäre falsch, das auf ganz Deutschland zu münzen. Den meiste Menschen Österreichs ist das wie in Deutschland ziemlich egal, aber es gibt eben auch jene, die übergriffig werden. Dieses Verhalten ist nicht zu dulden. </p>
<p>Manchmal denke ich, hier kann man echt keine Meinung kundtun, die nicht dem entspricht, was gerne über Menschen, Völker, etc. behauptet wird. Und niemand stört anscheinend, dass keine Auseinandersetzung mit den Problemen stattfindet, die Religion Menschen, die anders leben wollen, mitunter macht. Wir werden uns doch nicht wegen ein paar lächerlicher Enthauptungen aufregen &#8230; und wer sind diese Leute überhaupt?</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tülay		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/06/18/wir-haben-5-menschen-gefragt-wie-es-ist-2019-glaeubig-zu-sein/comment-page-1/#comment-2995473</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tülay]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 19:56:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielleicht könnt ihr dem hier mehr Aufmerksamkeit schenken:
https://www.report-k.de/Kultur/Kunst/Ausstellung-Munaqabba-in-der-Kritik-jetzt-spricht-die-Fotografin-116869]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht könnt ihr dem hier mehr Aufmerksamkeit schenken:<br />
<a href="https://www.report-k.de/Kultur/Kunst/Ausstellung-Munaqabba-in-der-Kritik-jetzt-spricht-die-Fotografin-116869" rel="nofollow ugc">https://www.report-k.de/Kultur/Kunst/Ausstellung-Munaqabba-in-der-Kritik-jetzt-spricht-die-Fotografin-116869</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dami		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/06/18/wir-haben-5-menschen-gefragt-wie-es-ist-2019-glaeubig-zu-sein/comment-page-1/#comment-2995455</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dami]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 07:45:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/06/18/wir-haben-5-menschen-gefragt-wie-es-ist-2019-glaeubig-zu-sein/comment-page-1/#comment-2995352&quot;&gt;Eva Parke&lt;/a&gt;.

&quot;mimimi in sachsen und brandenburg ists aber viel schlimmer&quot;... na und? als ob jemanden irgendetwas weniger trifft, nur weils anderswo schlimmer ist. 
obdachlose haben nicht weniger hunger, nur weil in 3. welt ländern kinder verdursten, lesben müssen es nicht akzeptieren, in bussen geschlagen zu werden, nur weil irgendwo anders homosexualität unter todesstrafe steht und muslimas in wien fühlen sich nicht weniger von diskriminierung verletzt, nur weil anderswo die abneigung gegen kopftuchtragende frauen noch höher ist. 
find deine kommentare hier wirken erschreckend un-empathisch! wahrnehmungen sind immer subjektiv und wer bist du, dass du menschen ihre absprechen darfst?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/06/18/wir-haben-5-menschen-gefragt-wie-es-ist-2019-glaeubig-zu-sein/comment-page-1/#comment-2995352">Eva Parke</a>.</p>
<p>&#8222;mimimi in sachsen und brandenburg ists aber viel schlimmer&#8220;&#8230; na und? als ob jemanden irgendetwas weniger trifft, nur weils anderswo schlimmer ist.<br />
obdachlose haben nicht weniger hunger, nur weil in 3. welt ländern kinder verdursten, lesben müssen es nicht akzeptieren, in bussen geschlagen zu werden, nur weil irgendwo anders homosexualität unter todesstrafe steht und muslimas in wien fühlen sich nicht weniger von diskriminierung verletzt, nur weil anderswo die abneigung gegen kopftuchtragende frauen noch höher ist.<br />
find deine kommentare hier wirken erschreckend un-empathisch! wahrnehmungen sind immer subjektiv und wer bist du, dass du menschen ihre absprechen darfst?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Flo		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/06/18/wir-haben-5-menschen-gefragt-wie-es-ist-2019-glaeubig-zu-sein/comment-page-1/#comment-2995444</link>

		<dc:creator><![CDATA[Flo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 18:27:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/06/18/wir-haben-5-menschen-gefragt-wie-es-ist-2019-glaeubig-zu-sein/comment-page-1/#comment-2995372&quot;&gt;Eva Parke&lt;/a&gt;.

Liebe Eva, zu sagen &quot;Sie [Wien] schlecht zu reden, weil dort wie anderswo Rechte mitregieren oder mitregiert haben, ist schlichtweg falsch&quot; ist ein ganz schoen hartes Statement. Arua beschreibt ihre Lebensrealitaet in Wien/Oesterreich. Es mag ja sein, dass &quot;100 von 100 Personen&quot; in Deutschland ganz neidisch darauf sind, dass DU aus Wien kommst, und DU persoenlich Wien als &quot;Disney Land&quot; empfindest, aber was hat das mit Aruas Empfinden und Erfahrung zu tun? Mit Sicherheit rechtfertigt es nicht, ihre Lebensrealitaet zu relativieren oder es als jammern &quot;auf hohem Niveau&quot; abzutun. Sagen wir mal ich werde in Wien hart homophobisch angegriffen, soll ich dann schlichtweg denken &quot;Na ja, zum Glueck lebe ich ja immerhin nicht in Sachsen&quot;?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/06/18/wir-haben-5-menschen-gefragt-wie-es-ist-2019-glaeubig-zu-sein/comment-page-1/#comment-2995372">Eva Parke</a>.</p>
<p>Liebe Eva, zu sagen &#8222;Sie [Wien] schlecht zu reden, weil dort wie anderswo Rechte mitregieren oder mitregiert haben, ist schlichtweg falsch&#8220; ist ein ganz schoen hartes Statement. Arua beschreibt ihre Lebensrealitaet in Wien/Oesterreich. Es mag ja sein, dass &#8222;100 von 100 Personen&#8220; in Deutschland ganz neidisch darauf sind, dass DU aus Wien kommst, und DU persoenlich Wien als &#8222;Disney Land&#8220; empfindest, aber was hat das mit Aruas Empfinden und Erfahrung zu tun? Mit Sicherheit rechtfertigt es nicht, ihre Lebensrealitaet zu relativieren oder es als jammern &#8222;auf hohem Niveau&#8220; abzutun. Sagen wir mal ich werde in Wien hart homophobisch angegriffen, soll ich dann schlichtweg denken &#8222;Na ja, zum Glueck lebe ich ja immerhin nicht in Sachsen&#8220;?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Eva Parke		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/06/18/wir-haben-5-menschen-gefragt-wie-es-ist-2019-glaeubig-zu-sein/comment-page-1/#comment-2995372</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eva Parke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jun 2019 13:46:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/06/18/wir-haben-5-menschen-gefragt-wie-es-ist-2019-glaeubig-zu-sein/comment-page-1/#comment-2995366&quot;&gt;Fabienne Sand&lt;/a&gt;.

Liebe Fabienne,

ich schätze Deine interkulturelle Kompetenz sehr, sehr hoch ein, meine aber nicht minder ...

Naturgemäß hat Arua jedes Recht, Dinge aufzuzeigen, die für sie nicht zu akzeptieren sind. Aber wenn es um Religion geht, sollte man keine verkürzenden Schlüsse ziehen, erst recht nicht in Zeiten, in denen aus vorgeblich religiösen Gründen Menschen weltweit getötet, hingerichtet, ethauptet werden. Mein Blick ist deshalb ein anderer, weil ich Menschen gut kenne, die wegen ihres Glaubens oder Unglaubens getötet werden sollten. Das muss man auch mal reflektieren, wenn man an Gott glaubt und für sich in Anspruch nimmt, dadurch guter Mensch zu sein. Und ja, das ist als Denkanstoss gemeint.

Wien ist erst recht im Vergleich mit anderen Städten dieser Größenordnung in jeder erdenklichen Hinsicht ein Paradies ... wenn ich alle paar Jahre wieder zu besuch bin, fühle ich mich in meiner Geburtsstadt, in der ich lange Zeit gelebt habe, wie in einer Art schräger Disney World, so bizarr aufgeräumt, reich und lebenswert sind die etwas unrealistischen Verhältnisse dort. Das muss man nicht mögen, man darf die Stadt auch ganz blöd finden. Sie schlecht zu reden, weil dort wie anderswo Rechte mitregieren oder mitregiert haben, ist schlichtweg falsch, da allzu einfache Umkehrschlüsse ungeeignet sind, die tatsächlichen Lebensbedingungen wieder zu spiegeln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/06/18/wir-haben-5-menschen-gefragt-wie-es-ist-2019-glaeubig-zu-sein/comment-page-1/#comment-2995366">Fabienne Sand</a>.</p>
<p>Liebe Fabienne,</p>
<p>ich schätze Deine interkulturelle Kompetenz sehr, sehr hoch ein, meine aber nicht minder &#8230;</p>
<p>Naturgemäß hat Arua jedes Recht, Dinge aufzuzeigen, die für sie nicht zu akzeptieren sind. Aber wenn es um Religion geht, sollte man keine verkürzenden Schlüsse ziehen, erst recht nicht in Zeiten, in denen aus vorgeblich religiösen Gründen Menschen weltweit getötet, hingerichtet, ethauptet werden. Mein Blick ist deshalb ein anderer, weil ich Menschen gut kenne, die wegen ihres Glaubens oder Unglaubens getötet werden sollten. Das muss man auch mal reflektieren, wenn man an Gott glaubt und für sich in Anspruch nimmt, dadurch guter Mensch zu sein. Und ja, das ist als Denkanstoss gemeint.</p>
<p>Wien ist erst recht im Vergleich mit anderen Städten dieser Größenordnung in jeder erdenklichen Hinsicht ein Paradies &#8230; wenn ich alle paar Jahre wieder zu besuch bin, fühle ich mich in meiner Geburtsstadt, in der ich lange Zeit gelebt habe, wie in einer Art schräger Disney World, so bizarr aufgeräumt, reich und lebenswert sind die etwas unrealistischen Verhältnisse dort. Das muss man nicht mögen, man darf die Stadt auch ganz blöd finden. Sie schlecht zu reden, weil dort wie anderswo Rechte mitregieren oder mitregiert haben, ist schlichtweg falsch, da allzu einfache Umkehrschlüsse ungeeignet sind, die tatsächlichen Lebensbedingungen wieder zu spiegeln.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Fabienne Sand		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/06/18/wir-haben-5-menschen-gefragt-wie-es-ist-2019-glaeubig-zu-sein/comment-page-1/#comment-2995366</link>

		<dc:creator><![CDATA[Fabienne Sand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jun 2019 08:41:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/06/18/wir-haben-5-menschen-gefragt-wie-es-ist-2019-glaeubig-zu-sein/comment-page-1/#comment-2995352&quot;&gt;Eva Parke&lt;/a&gt;.

Liebe Eva,

vielen Dank für deinen Kommentar. Leider finde ich ihn zum Ende hin etwas undifferenziert. Was beschrieben wird sind Erfahrungen aus der Lebenswelt einer jungen Muslima. Wie, wann und wo sie Dirkiminierung erlebt, kann nur sie als Leidtragende identifizieren und Werten. Jeder &quot;offensichtlich&quot; gläubige, nicht-weiße Mensch kann heute froh sein, nicht in Regionen zu leben, in denen rechtes Gedankengut politisch legitimiert wird. Das heißt jedoch bei weitem nicht, dass er sich mit dem status quo in seiner Heimat zufrieden geben muss bzw. seine Erfahrungen relativiert werden können.

Liebst, F.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/06/18/wir-haben-5-menschen-gefragt-wie-es-ist-2019-glaeubig-zu-sein/comment-page-1/#comment-2995352">Eva Parke</a>.</p>
<p>Liebe Eva,</p>
<p>vielen Dank für deinen Kommentar. Leider finde ich ihn zum Ende hin etwas undifferenziert. Was beschrieben wird sind Erfahrungen aus der Lebenswelt einer jungen Muslima. Wie, wann und wo sie Dirkiminierung erlebt, kann nur sie als Leidtragende identifizieren und Werten. Jeder &#8222;offensichtlich&#8220; gläubige, nicht-weiße Mensch kann heute froh sein, nicht in Regionen zu leben, in denen rechtes Gedankengut politisch legitimiert wird. Das heißt jedoch bei weitem nicht, dass er sich mit dem status quo in seiner Heimat zufrieden geben muss bzw. seine Erfahrungen relativiert werden können.</p>
<p>Liebst, F.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Eva Parke		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/06/18/wir-haben-5-menschen-gefragt-wie-es-ist-2019-glaeubig-zu-sein/comment-page-1/#comment-2995352</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eva Parke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jun 2019 12:17:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist interessant zu erfahren, wie der Zugang zur jeweiligen Glaubensgemeinschaft von religiösen Menschen erklärt wird. Zum Glück sichert die Verfassung uns allen zu, an das zu glauben, woran wir glauben wollen, oder auch, nicht zu glauben. Dafür stehe ich ein, das werde ich immer verteidigen, auch wenn ich nicht an Gott glaube, aber katholisch getauft wurde und aus der Kirche nicht austrete.

Mich stört an Religion, dass jede Glaubensgemeinschaft daran arbeitet, den anderen Weltreligionen das Gefühl zu vermitteln, überlegen zu sein, den einzig wahren Glauben gepachtet zu haben. Bis hin zur Verunglimpfung der Andersgläubigen. Ich glaube, damit sollten wir uns auf der Höhe der Zeit kritisch auseinandersetzen. Religion war in der Vergangenheit, ist heute und vermutlich auch in Zukunft oft Auslöser von Diskriminierung und &quot;Rechtfertigung&quot; für Gewalt. Und ich finde es schlimm, dass es für die allermeisten unter den Gläubigen immer noch undenkbar ist, jemand zu heiraten, der anderen oder keines Glaubens ist. Das ist Diskriminierung.

@Arua

Der Islam ist in Österreich mit Inkrafttreten des Islamgesetzes seit 1912 anerkannte Staatsreligion. Das bedeutet, dass es seit mehr als 105 Jahren das verbriefte Recht der Muslime ist, ihre Religion gleichberechtigt mit allen anderen Religionen auszuüben. Dies ist in keinem anderen westlichen Land der Fall. 

&quot;In der österreichischen Gesellschaft ist es sehr schwer, sichtbare Muslimin zu sein. Man stößt sehr schnell an die Grenzen der Toleranz und Akzeptanz.&quot; Ungebildete, &quot;Deppen&quot; und ähnlich gestörte Mitmenschen gibt es rund um den Erdball, das ist leider kein rein österreichisches Problem.

Du hast das Privileg, wie ich auch, aus einer fantastischen Stadt zu kommen, noch dort zu leben, wo Integration traditionell gut funktioniert, da die österreichischen Gesellschaft sich dadurch auszeichnet, eine Mischung aus Vorfahren der Nachbarländer der ehemaligen K&#038;K Monarchie zu sein. Alle Familien sind in irgendeiner Generation gemischt.

Ich stimme Dir insoweit zu, dass es unerträglich ist, was vonseiten der Akteure der FPÖ kommt. Mag sein, dass auch Vertreter der ÖVP unbedacht argumentieren (Du kannst es ja mal mit der AFD versuchen oder der hier in Deutschland immer noch nicht verbotenen NPD!); das ändert aber nichts daran, dass mir in Deutschland 100 von 100 Personen mit der Aussage begegnen: Wie toll, Du bist aus Wien ... und so weiter.

Manchmal hilft es auch, sich in das Gegenüber hineinzuversetzen. Du bist nicht für die Stimmungen, die sich gegen radikale Muslime richten, verantwortlich, so wie der größte Teil der Muslime das, wovor Menschen Angst haben, nicht zu verantworten hat. Man kann aber trotzdem mal 1 und 1 zusammenzählen und glücklich darüber sein, nicht in Brandenburg, Teilen von Berlin, Berlin und Sachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und so weiter (unvollständig), sondern aus Wien zu stammen ... In Deutschland nennt man das Jammern auf hohem Niveau.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist interessant zu erfahren, wie der Zugang zur jeweiligen Glaubensgemeinschaft von religiösen Menschen erklärt wird. Zum Glück sichert die Verfassung uns allen zu, an das zu glauben, woran wir glauben wollen, oder auch, nicht zu glauben. Dafür stehe ich ein, das werde ich immer verteidigen, auch wenn ich nicht an Gott glaube, aber katholisch getauft wurde und aus der Kirche nicht austrete.</p>
<p>Mich stört an Religion, dass jede Glaubensgemeinschaft daran arbeitet, den anderen Weltreligionen das Gefühl zu vermitteln, überlegen zu sein, den einzig wahren Glauben gepachtet zu haben. Bis hin zur Verunglimpfung der Andersgläubigen. Ich glaube, damit sollten wir uns auf der Höhe der Zeit kritisch auseinandersetzen. Religion war in der Vergangenheit, ist heute und vermutlich auch in Zukunft oft Auslöser von Diskriminierung und &#8222;Rechtfertigung&#8220; für Gewalt. Und ich finde es schlimm, dass es für die allermeisten unter den Gläubigen immer noch undenkbar ist, jemand zu heiraten, der anderen oder keines Glaubens ist. Das ist Diskriminierung.</p>
<p>@Arua</p>
<p>Der Islam ist in Österreich mit Inkrafttreten des Islamgesetzes seit 1912 anerkannte Staatsreligion. Das bedeutet, dass es seit mehr als 105 Jahren das verbriefte Recht der Muslime ist, ihre Religion gleichberechtigt mit allen anderen Religionen auszuüben. Dies ist in keinem anderen westlichen Land der Fall. </p>
<p>&#8222;In der österreichischen Gesellschaft ist es sehr schwer, sichtbare Muslimin zu sein. Man stößt sehr schnell an die Grenzen der Toleranz und Akzeptanz.&#8220; Ungebildete, &#8222;Deppen&#8220; und ähnlich gestörte Mitmenschen gibt es rund um den Erdball, das ist leider kein rein österreichisches Problem.</p>
<p>Du hast das Privileg, wie ich auch, aus einer fantastischen Stadt zu kommen, noch dort zu leben, wo Integration traditionell gut funktioniert, da die österreichischen Gesellschaft sich dadurch auszeichnet, eine Mischung aus Vorfahren der Nachbarländer der ehemaligen K&amp;K Monarchie zu sein. Alle Familien sind in irgendeiner Generation gemischt.</p>
<p>Ich stimme Dir insoweit zu, dass es unerträglich ist, was vonseiten der Akteure der FPÖ kommt. Mag sein, dass auch Vertreter der ÖVP unbedacht argumentieren (Du kannst es ja mal mit der AFD versuchen oder der hier in Deutschland immer noch nicht verbotenen NPD!); das ändert aber nichts daran, dass mir in Deutschland 100 von 100 Personen mit der Aussage begegnen: Wie toll, Du bist aus Wien &#8230; und so weiter.</p>
<p>Manchmal hilft es auch, sich in das Gegenüber hineinzuversetzen. Du bist nicht für die Stimmungen, die sich gegen radikale Muslime richten, verantwortlich, so wie der größte Teil der Muslime das, wovor Menschen Angst haben, nicht zu verantworten hat. Man kann aber trotzdem mal 1 und 1 zusammenzählen und glücklich darüber sein, nicht in Brandenburg, Teilen von Berlin, Berlin und Sachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und so weiter (unvollständig), sondern aus Wien zu stammen &#8230; In Deutschland nennt man das Jammern auf hohem Niveau.</p>
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