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	Kommentare zu: Warum ich Trigger-Warnungen brauche.	</title>
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		<title>
		Von: Julia Carevic		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/11/14/warum-ich-trigger-warnungen-brauche/comment-page-1/#comment-3001948</link>

		<dc:creator><![CDATA[Julia Carevic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2019 08:23:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ihr Liebe, danke für eure Kommentare und eure Offenheit &lt;3 
Ich verstehe euch wahnsinnig gut, denn oftmals geht es mir nicht anders, wenn ganz plötzlich mit Begriffen wie Angststörung oder Depressionen um sich geworfen wird, um Zustände zu beschreiben, die mit psychischen Krankheiten gar nichts zu tun haben. Oft bin ich auch still, meist, weil ich nicht unbedingt jedem von meinen Problemen erzählen möchte, allerdings versuche ich jenen Menschen mittlerweile zu erklären, warum solche Aussagen verletzend und problematisch sein können. Das ist ganz sicher nicht einfach, aber ich glaube, dass es wichtig ist, sich zu überwinden, denn es bringt andere im besten Fall dazu, darüber nachzudenken, es zu verstehen und es beim nächsten Mal vielleicht (bzw. hoffentlich) nicht mehr zu sagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Liebe, danke für eure Kommentare und eure Offenheit &lt;3<br />
Ich verstehe euch wahnsinnig gut, denn oftmals geht es mir nicht anders, wenn ganz plötzlich mit Begriffen wie Angststörung oder Depressionen um sich geworfen wird, um Zustände zu beschreiben, die mit psychischen Krankheiten gar nichts zu tun haben. Oft bin ich auch still, meist, weil ich nicht unbedingt jedem von meinen Problemen erzählen möchte, allerdings versuche ich jenen Menschen mittlerweile zu erklären, warum solche Aussagen verletzend und problematisch sein können. Das ist ganz sicher nicht einfach, aber ich glaube, dass es wichtig ist, sich zu überwinden, denn es bringt andere im besten Fall dazu, darüber nachzudenken, es zu verstehen und es beim nächsten Mal vielleicht (bzw. hoffentlich) nicht mehr zu sagen.</p>
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		<title>
		Von: Cherry Picks #43 - amazed		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/11/14/warum-ich-trigger-warnungen-brauche/comment-page-1/#comment-3001878</link>

		<dc:creator><![CDATA[Cherry Picks #43 - amazed]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Nov 2019 11:01:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Augenzuhalten, ein kurzes Flüstern mit dem Hinweis, nicht hinzuschauen, erklärt Julia Carevic in diesem Text, den wir uns alle hinter die Ohren schreiben [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Augenzuhalten, ein kurzes Flüstern mit dem Hinweis, nicht hinzuschauen, erklärt Julia Carevic in diesem Text, den wir uns alle hinter die Ohren schreiben [&#8230;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nika		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/11/14/warum-ich-trigger-warnungen-brauche/comment-page-1/#comment-3001711</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nika]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Nov 2019 00:18:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Da hast du recht Nina, mir geht es genau so mit &quot;OCD&quot; (Zwangsstörungen). &quot;Ich hab da voll OCD&quot; hört man oft wenn jemand seine Wohnung gerne ordentlich mag oder Bücher oder Stifte farblich ordnet. Als jemand der seit Jahren unter OCD leidet (in einigen Phasen ganz ganz extrem) nervt mich das auch sehr - ich sage dann aber meist auch nichts. OCD ist so viel mehr als Ordnungsliebe und oft können Zwänge auch nur im Kopf vorherrschen und überhaupt nicht sichtbar sein für andere, den Betroffenen selber aber ganz krass zu schaffen machen, bis hin zu Selbstmordgedanken. Ein Zwang ist es dann, wenn die Betroffenen darunter leiden und ihr Alltag dadurch ernsthaft beeinträchtigt wird.
Dieses &quot;trendy&quot; machen von psychischen Problemen scheint mir irgendwie problematisch, weil es verkennt wie krass Betroffene tatsächlich darunter leiden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da hast du recht Nina, mir geht es genau so mit &#8222;OCD&#8220; (Zwangsstörungen). &#8222;Ich hab da voll OCD&#8220; hört man oft wenn jemand seine Wohnung gerne ordentlich mag oder Bücher oder Stifte farblich ordnet. Als jemand der seit Jahren unter OCD leidet (in einigen Phasen ganz ganz extrem) nervt mich das auch sehr &#8211; ich sage dann aber meist auch nichts. OCD ist so viel mehr als Ordnungsliebe und oft können Zwänge auch nur im Kopf vorherrschen und überhaupt nicht sichtbar sein für andere, den Betroffenen selber aber ganz krass zu schaffen machen, bis hin zu Selbstmordgedanken. Ein Zwang ist es dann, wenn die Betroffenen darunter leiden und ihr Alltag dadurch ernsthaft beeinträchtigt wird.<br />
Dieses &#8222;trendy&#8220; machen von psychischen Problemen scheint mir irgendwie problematisch, weil es verkennt wie krass Betroffene tatsächlich darunter leiden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hanne		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/11/14/warum-ich-trigger-warnungen-brauche/comment-page-1/#comment-3001607</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hanne]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2019 08:06:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Einfach nur Danke.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einfach nur Danke.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nina		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/11/14/warum-ich-trigger-warnungen-brauche/comment-page-1/#comment-3001553</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Nov 2019 17:13:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Julia,
vielen Dank für deinen Artikel! Ich würde mir wünschen, dass mehr Leute rücksichtsvoller miteinander reden würden. Es macht mich jedes Mal wütend und betroffen, wenn Freunde/Bekannte von sich oder anderen sagen, sie seien &quot;depressiv&quot;, weil in ihrem Leben gerade etwas schief läuft und sie traurig sind oder sie hätten eine &quot;Panikattacke&quot;, weil sie eine Deadline verpasst haben oder was weiß ich. Da ich mich seit Jahren mit rezidivierenden depressiven Episoden und Panikattacken auseinandersetzen muss, fühlt sich das immer wieder wie ein Schlag ins Gesicht an, wenn Leute diese Erkrankungen banalisieren. Ich habe auch wenig Lust, besagte Menschen dann immer wieder darauf hinzuweisen, vor allem weil diese dann oft gekränkt reagieren, obwohl ich ihnen damit natürlich nicht ihr Leid kleinreden will.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Julia,<br />
vielen Dank für deinen Artikel! Ich würde mir wünschen, dass mehr Leute rücksichtsvoller miteinander reden würden. Es macht mich jedes Mal wütend und betroffen, wenn Freunde/Bekannte von sich oder anderen sagen, sie seien &#8222;depressiv&#8220;, weil in ihrem Leben gerade etwas schief läuft und sie traurig sind oder sie hätten eine &#8222;Panikattacke&#8220;, weil sie eine Deadline verpasst haben oder was weiß ich. Da ich mich seit Jahren mit rezidivierenden depressiven Episoden und Panikattacken auseinandersetzen muss, fühlt sich das immer wieder wie ein Schlag ins Gesicht an, wenn Leute diese Erkrankungen banalisieren. Ich habe auch wenig Lust, besagte Menschen dann immer wieder darauf hinzuweisen, vor allem weil diese dann oft gekränkt reagieren, obwohl ich ihnen damit natürlich nicht ihr Leid kleinreden will.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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