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	Kommentare zu: Kolumne // Die Frau, die ich gern wäre.	</title>
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		<title>
		Von: Fritzi		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fritzi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Nov 2019 19:49:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/11/20/kolumne-die-frau-die-ich-gern-waere/comment-page-1/#comment-3002271&quot;&gt;Fine&lt;/a&gt;.

Als Einstieg finde ich das gerade erschienen aep-Heft &quot;Braucht der Feminismus das Denken der Sexuellen Differenz&quot; ganz hilfreich. Da gibt es auch gute Inspiration zum Weiter-Lesen: https://aep.at/2019-nr-2-braucht-der-feminismus-das-denken-der-sexuellen-differenz/ 
Aber ich fange auch gerade erst an mich da einzulesen und freu mich über alle Hinweise und Gedanken dazu!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/11/20/kolumne-die-frau-die-ich-gern-waere/comment-page-1/#comment-3002271">Fine</a>.</p>
<p>Als Einstieg finde ich das gerade erschienen aep-Heft &#8222;Braucht der Feminismus das Denken der Sexuellen Differenz&#8220; ganz hilfreich. Da gibt es auch gute Inspiration zum Weiter-Lesen: <a href="https://aep.at/2019-nr-2-braucht-der-feminismus-das-denken-der-sexuellen-differenz/" rel="nofollow ugc">https://aep.at/2019-nr-2-braucht-der-feminismus-das-denken-der-sexuellen-differenz/</a><br />
Aber ich fange auch gerade erst an mich da einzulesen und freu mich über alle Hinweise und Gedanken dazu!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Fine		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/11/20/kolumne-die-frau-die-ich-gern-waere/comment-page-1/#comment-3002271</link>

		<dc:creator><![CDATA[Fine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2019 21:27:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/11/20/kolumne-die-frau-die-ich-gern-waere/comment-page-1/#comment-3002267&quot;&gt;Fritzi&lt;/a&gt;.

Hey! Kannst du mir was vom italienischem Feminismus empfehlen? Klingt spannend]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/11/20/kolumne-die-frau-die-ich-gern-waere/comment-page-1/#comment-3002267">Fritzi</a>.</p>
<p>Hey! Kannst du mir was vom italienischem Feminismus empfehlen? Klingt spannend</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Fritzi		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/11/20/kolumne-die-frau-die-ich-gern-waere/comment-page-1/#comment-3002267</link>

		<dc:creator><![CDATA[Fritzi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2019 20:27:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/11/20/kolumne-die-frau-die-ich-gern-waere/comment-page-1/#comment-3002237&quot;&gt;Mona&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für den Artikel. Du bringst Gedanken zum Ausdruck, die mich auch viel beschäftigt haben.
Ich frage mich in letzter Zeit sehr häufig, woher dieses im gegenwärtigen Feminimus sehr häufig geäußerte Ideal, unabhängig und stark und eigenständig sein zu müssen, eigentlich kommt (und das ja auch oft in dieser Girl-Boss-Sache mündet). Ist nicht eigentlich der Gedanke, dass wir Menschen alle autonome Individuen sind, ein Grundstein (und eine Illusion!) des Patriarchats, ein Menschenbild, das nur dann entstehen kann, wenn wir die ganze unsichtbare Care-Arbeit ausblenden? Denn diese macht sichtbar, dass wir als Menschen eben immer aufeinander angewiesen sind. Was für Kinder, alte Menschen etc gilt, gilt doch eigentlich für jede/n von uns: dass wir nur in und durch Beziehungen zu anderen sein können. Auch wenn wir nicht die Hilfe benötigen, wie sie kleine Kinder brauchen, so brauchen wir doch ständig ein Gegenüber und die  emotionale, mal konflikthafte, mal harmonische, mal inspirierende, mal provozierende, mal beflügelnde Beziehung zu diesem. Mir hilft hier der italienische Feminismus weiter - und ich finde es schade, dass er gegenwärtig nur in Nischen vertreten ist. Wir sind demnach weder halb noch ganz, sondern ständig im Werden begriffen, und können nur in Beziehung zu anderen werden. Und gerade hierin liegt da die große Herausfordeurngen: Unsere Beziehungen so zu gestalten, dass wir einerseits die gegenseitige Angewiesenheit anerkennen und gleichzeitig uns auch als unterschiedliche Personen wahrnehmen, uns herausfordern und gleichzeitig wertschätzen - also an der Art und Weise der Beziehung arbeiten, anstatt an der Tatsache, dass wir Beziehungen brauchen. Ich würde mir wünschen, dass die Tatsache, dass wir alle elementar aufeinander bezogen sind, in den Mittelpunkt feministischen Denkens rückt und uns damit ein anderes Verständnis unserer eigenen Bedürfnisse und Beziehungen ermöglicht, das nicht dem (unerreichbaren und patriarchalen(?)) Ideal von Autonomie und Unabhängigkeit nachhängt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/11/20/kolumne-die-frau-die-ich-gern-waere/comment-page-1/#comment-3002237">Mona</a>.</p>
<p>Vielen Dank für den Artikel. Du bringst Gedanken zum Ausdruck, die mich auch viel beschäftigt haben.<br />
Ich frage mich in letzter Zeit sehr häufig, woher dieses im gegenwärtigen Feminimus sehr häufig geäußerte Ideal, unabhängig und stark und eigenständig sein zu müssen, eigentlich kommt (und das ja auch oft in dieser Girl-Boss-Sache mündet). Ist nicht eigentlich der Gedanke, dass wir Menschen alle autonome Individuen sind, ein Grundstein (und eine Illusion!) des Patriarchats, ein Menschenbild, das nur dann entstehen kann, wenn wir die ganze unsichtbare Care-Arbeit ausblenden? Denn diese macht sichtbar, dass wir als Menschen eben immer aufeinander angewiesen sind. Was für Kinder, alte Menschen etc gilt, gilt doch eigentlich für jede/n von uns: dass wir nur in und durch Beziehungen zu anderen sein können. Auch wenn wir nicht die Hilfe benötigen, wie sie kleine Kinder brauchen, so brauchen wir doch ständig ein Gegenüber und die  emotionale, mal konflikthafte, mal harmonische, mal inspirierende, mal provozierende, mal beflügelnde Beziehung zu diesem. Mir hilft hier der italienische Feminismus weiter &#8211; und ich finde es schade, dass er gegenwärtig nur in Nischen vertreten ist. Wir sind demnach weder halb noch ganz, sondern ständig im Werden begriffen, und können nur in Beziehung zu anderen werden. Und gerade hierin liegt da die große Herausfordeurngen: Unsere Beziehungen so zu gestalten, dass wir einerseits die gegenseitige Angewiesenheit anerkennen und gleichzeitig uns auch als unterschiedliche Personen wahrnehmen, uns herausfordern und gleichzeitig wertschätzen &#8211; also an der Art und Weise der Beziehung arbeiten, anstatt an der Tatsache, dass wir Beziehungen brauchen. Ich würde mir wünschen, dass die Tatsache, dass wir alle elementar aufeinander bezogen sind, in den Mittelpunkt feministischen Denkens rückt und uns damit ein anderes Verständnis unserer eigenen Bedürfnisse und Beziehungen ermöglicht, das nicht dem (unerreichbaren und patriarchalen(?)) Ideal von Autonomie und Unabhängigkeit nachhängt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Mona		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/11/20/kolumne-die-frau-die-ich-gern-waere/comment-page-1/#comment-3002237</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mona]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2019 14:27:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gar nichts ist schlimm daran, glücklich &#039;aneinander zu kleben&#039;. 
Ich würde nur jedem empfehlen, sich als eigene Person nicht aus den Augen zu verlieren. Sowas passiert ja eher schleichend und oft auch erst nach ein paar Jahren, in denen man zusammen ist. Und dann kann es eben passieren, dass man nicht nur realisiert, dass man eine Person nie richtig im Kern kennen wird oder dass man über das gesunde Maß hinaus Kompromissen nachgegeben hat, die ungut sind, ohne dass man es überhaupt bemerkt hat. 
Genauso wie man mit 20 schon denkt, die komplette Welt verstanden zu haben, mit 30 gegen die ersten Wände gefahren ist und glaubt, nun wisse man aber wirklich Bescheid, sind die 40 und bestimmt auch 50 usw. wieder Etappen, an denen man innehält und merkt - Ich weiß gar nichts. Und das wird vermutlich auch immer so bleiben. 
Ich finde heute zumindest, dass die Hauptsachen Unabhängigkeit, Freundinnen, hören aufs Bauchgefühl und der Behalt des eigenen Geschmackes sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gar nichts ist schlimm daran, glücklich &#8218;aneinander zu kleben&#8216;.<br />
Ich würde nur jedem empfehlen, sich als eigene Person nicht aus den Augen zu verlieren. Sowas passiert ja eher schleichend und oft auch erst nach ein paar Jahren, in denen man zusammen ist. Und dann kann es eben passieren, dass man nicht nur realisiert, dass man eine Person nie richtig im Kern kennen wird oder dass man über das gesunde Maß hinaus Kompromissen nachgegeben hat, die ungut sind, ohne dass man es überhaupt bemerkt hat.<br />
Genauso wie man mit 20 schon denkt, die komplette Welt verstanden zu haben, mit 30 gegen die ersten Wände gefahren ist und glaubt, nun wisse man aber wirklich Bescheid, sind die 40 und bestimmt auch 50 usw. wieder Etappen, an denen man innehält und merkt &#8211; Ich weiß gar nichts. Und das wird vermutlich auch immer so bleiben.<br />
Ich finde heute zumindest, dass die Hauptsachen Unabhängigkeit, Freundinnen, hören aufs Bauchgefühl und der Behalt des eigenen Geschmackes sind.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Grace		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/11/20/kolumne-die-frau-die-ich-gern-waere/comment-page-1/#comment-3002220</link>

		<dc:creator><![CDATA[Grace]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2019 11:16:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Nike, ich verstehe dich so gut. Manchmal bin ich wie ein Kind, dass sagt &quot;Ich kann das alleine machen!&quot;. Und das kann ich natürlich auch. Ich kann ganz schön viel alleine machen und schaffen. Falls ich dann doch mal Hilfe brauche im Leben, hab ich so viele unglaubliche Menschen um mich. Aber manchmal ist es einfach schön, Dinge nicht alleine machen zu müssen oder für ein paar Tage komplett ineinander zu zerfließen. Und dann stehe ich da mit meinem blöden &quot;ich kann das alleine, weil ich bin super unabhängig&quot; und möchte doch einfach nur gekuschelt werden. Aber mein Liebster kennt mich zum Glück schon ganz gut und weiß, ich sag dann schon bescheid, wenn ich doch lieber wieder gemeinsam sein würde ohne meine Unabhängigkeit zu verlieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Nike, ich verstehe dich so gut. Manchmal bin ich wie ein Kind, dass sagt &#8222;Ich kann das alleine machen!&#8220;. Und das kann ich natürlich auch. Ich kann ganz schön viel alleine machen und schaffen. Falls ich dann doch mal Hilfe brauche im Leben, hab ich so viele unglaubliche Menschen um mich. Aber manchmal ist es einfach schön, Dinge nicht alleine machen zu müssen oder für ein paar Tage komplett ineinander zu zerfließen. Und dann stehe ich da mit meinem blöden &#8222;ich kann das alleine, weil ich bin super unabhängig&#8220; und möchte doch einfach nur gekuschelt werden. Aber mein Liebster kennt mich zum Glück schon ganz gut und weiß, ich sag dann schon bescheid, wenn ich doch lieber wieder gemeinsam sein würde ohne meine Unabhängigkeit zu verlieren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lotta		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/11/20/kolumne-die-frau-die-ich-gern-waere/comment-page-1/#comment-3002215</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lotta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2019 10:50:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Also wenn man als Feministin nicht über beide Ohren verliebt sein darf, dann sind wir irgendwo falsch abgebogen ;) 

Wichtig ist ja nur, dass man nicht in einer Beziehung bleibt, weil man finanziell oder psychologisch (ich hab Angst allein zu sein, ich trau mir mein Leben alleine nicht zu) abhängig ist. 

Ich glaube nicht, dass uns - überspitzt ausgedrückt - Feminismus-Coolness-Regeln weiterhelfen à la &quot;Ich heirate mich selbst&quot; oder &quot;Eine moderne Frau braucht keinen Mann/Ehe&quot;. Es geht doch viel mehr darum, dass man die Freiheit hat zu wählen. Für die eine ist Single sein richtig, die andere brennt darauf, ihr Leben mit jemandem zu teilen. Auch eine Frau, die sich gegen eine Karriere entscheidet und lieber die Kinder versorgt, kann Feministin sein (hoffen wir nur, dass sie mit ihrem Partner eine Rentenausgleichszahlung vereinbart hat ;) ). 

Alles andere führt doch nur wieder zu Zwängen, die uns von außen auferlegt werden oder die wir uns in diesem Fall sogar selber aufdonnern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also wenn man als Feministin nicht über beide Ohren verliebt sein darf, dann sind wir irgendwo falsch abgebogen 😉 </p>
<p>Wichtig ist ja nur, dass man nicht in einer Beziehung bleibt, weil man finanziell oder psychologisch (ich hab Angst allein zu sein, ich trau mir mein Leben alleine nicht zu) abhängig ist. </p>
<p>Ich glaube nicht, dass uns &#8211; überspitzt ausgedrückt &#8211; Feminismus-Coolness-Regeln weiterhelfen à la &#8222;Ich heirate mich selbst&#8220; oder &#8222;Eine moderne Frau braucht keinen Mann/Ehe&#8220;. Es geht doch viel mehr darum, dass man die Freiheit hat zu wählen. Für die eine ist Single sein richtig, die andere brennt darauf, ihr Leben mit jemandem zu teilen. Auch eine Frau, die sich gegen eine Karriere entscheidet und lieber die Kinder versorgt, kann Feministin sein (hoffen wir nur, dass sie mit ihrem Partner eine Rentenausgleichszahlung vereinbart hat 😉 ). </p>
<p>Alles andere führt doch nur wieder zu Zwängen, die uns von außen auferlegt werden oder die wir uns in diesem Fall sogar selber aufdonnern.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sarah		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/11/20/kolumne-die-frau-die-ich-gern-waere/comment-page-1/#comment-3002203</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sarah]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2019 08:27:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich finde es ehrlich gesagt sehr schön mit meinem Partner zu verschmelzen. Schon seit Teeniezeiten habe ich mir einen Partner gewünscht, der mein allerbester Freund ist. Danach hab ich gesucht – und bin dann auch irgendwann fündig geworden. Ich habe auch Freunde, aber keiner von denen kann mir die Geborgenheit und das innige Verbundensein geben wie mein Mann. Bei niemandem fühle ich mich so frei in meinem Ausdruck und meinem Sein wie bei ihm. Natürlich existiere ich auch allein, ich bin durch meinen Job auch immer als Einzelperson unterwegs und eine eigene &quot;Marke&quot;, die ganz ohne ihn auskommt. Natürlich komme ich auch allein klar, kann mich um alles kümmern und mich allein beschäftigen. Aber wie Sibylle es gesagt hat, mag ich den Menschen, der ich mit ihm bin – und DURCH ihn. Wir lernen soviel voneinander, entwickeln uns zusammen weiter, jeder in seinem Bereich, in seinem Tempo, aber dennoch gemeinsam, mit viel Austausch. Wir spiegeln, reflektieren und bestärken uns gegenseitig. Und das ist toll!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es ehrlich gesagt sehr schön mit meinem Partner zu verschmelzen. Schon seit Teeniezeiten habe ich mir einen Partner gewünscht, der mein allerbester Freund ist. Danach hab ich gesucht – und bin dann auch irgendwann fündig geworden. Ich habe auch Freunde, aber keiner von denen kann mir die Geborgenheit und das innige Verbundensein geben wie mein Mann. Bei niemandem fühle ich mich so frei in meinem Ausdruck und meinem Sein wie bei ihm. Natürlich existiere ich auch allein, ich bin durch meinen Job auch immer als Einzelperson unterwegs und eine eigene &#8222;Marke&#8220;, die ganz ohne ihn auskommt. Natürlich komme ich auch allein klar, kann mich um alles kümmern und mich allein beschäftigen. Aber wie Sibylle es gesagt hat, mag ich den Menschen, der ich mit ihm bin – und DURCH ihn. Wir lernen soviel voneinander, entwickeln uns zusammen weiter, jeder in seinem Bereich, in seinem Tempo, aber dennoch gemeinsam, mit viel Austausch. Wir spiegeln, reflektieren und bestärken uns gegenseitig. Und das ist toll!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nana		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/11/20/kolumne-die-frau-die-ich-gern-waere/comment-page-1/#comment-3002159</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nana]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2019 23:12:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/11/20/kolumne-die-frau-die-ich-gern-waere/comment-page-1/#comment-3002127&quot;&gt;Nike Jane&lt;/a&gt;.

Eigentlich finde ich, Nike, dass du genau das gleiche sagst wie Sybille. Nur eben anders. Danke.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/11/20/kolumne-die-frau-die-ich-gern-waere/comment-page-1/#comment-3002127">Nike Jane</a>.</p>
<p>Eigentlich finde ich, Nike, dass du genau das gleiche sagst wie Sybille. Nur eben anders. Danke.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nike Jane		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/11/20/kolumne-die-frau-die-ich-gern-waere/comment-page-1/#comment-3002127</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2019 17:15:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.thisisjanewayne.com/?p=212931#comment-3002127</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/11/20/kolumne-die-frau-die-ich-gern-waere/comment-page-1/#comment-3002124&quot;&gt;Sibylle&lt;/a&gt;.

Liebe Sibylle. Dann habe ich total daneben ausgedrückt. Ich glaube, wir fühlen uns ziemlich ähnlich. &lt;3]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/11/20/kolumne-die-frau-die-ich-gern-waere/comment-page-1/#comment-3002124">Sibylle</a>.</p>
<p>Liebe Sibylle. Dann habe ich total daneben ausgedrückt. Ich glaube, wir fühlen uns ziemlich ähnlich. &lt;3</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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