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	Kommentare zu: Girls Talks // Wenn ich meine Periode bekomme, bin ich nicht mehr ich selbst &#8211; oder: Was (vielleicht) wirklich gegen PMS hilft	</title>
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		<title>
		Von: Bara		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bara]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Dec 2019 18:11:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gegen Schmerzen hilft supergut das Brausepulver OKI (ist leider nur in Italien erhältlich, also vielleicht bestellen oder im Urlaub mal testen).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gegen Schmerzen hilft supergut das Brausepulver OKI (ist leider nur in Italien erhältlich, also vielleicht bestellen oder im Urlaub mal testen).</p>
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		<title>
		Von: dd		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dd]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Dec 2019 15:39:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[AKUPUNKTUR hilft.
Kann man sich einmal zeigen lassen und dann selber anwenden :-) 
Ist einfach und wirksam.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AKUPUNKTUR hilft.<br />
Kann man sich einmal zeigen lassen und dann selber anwenden 🙂<br />
Ist einfach und wirksam.</p>
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		<title>
		Von: Sarah		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Dec 2019 10:30:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke liebe Nike für den Artikel, und auch die Kommentare sind so gut! Als Jugendliche habe ich unter sehr starken Schmerzen während der Periode gelitten, konnte teilweise nur liegen und bin mehrfach zusammengebrochen. Dann habe ich jahrelang die Pille genommen, hatte keine Probleme mehr während der Periode (meistens habe ich die Pille durchgenommen und nur alle sechs Monate für die Regelblutung unterbrochen). Seit zwei Jahren habe ich die Pille abgesetzt, weil ich natürlich verhüten wollte. Seitdem wurden die Schmerzen während meiner Periode richtig schlimm; Unterleib, Rücken, Oberschenkel, Schienbeine, eigentlich komplett Gliederschmerzen, ich kann am liebsten nur liegen.

Ich heiße alle Tipps willkommen und habe verschiedene Tees, nehme Ibuprofen und habe eine Wärmflasche. Ich bin 100% dafür, auf meinen Körper zu hören und nichts zu sehr zu erzwingen, wenn der Körper offensichtlich gerade nicht kann. Ich studiere und bin außerdem selbstständig tätig, und kann es mir weder leisten, viele Mittelchen gegen die monatlichen Schmerzen auszutesten (wie die Vibrationsplatte zB, die finde ich interessant, hat jemand damit Erfahrung?), noch kann ich es mir leisten nicht zu arbeiten und den finanziellen Verlust in Kauf zu nehmen, da ich auf das Geld jeden Monat absolut angewiesen bin. Das ärgert mich und macht mich traurig, die ganze gesellschaftliche und arbeitsmarkttechnische Struktur bezüglich der Periode ist einfach gar nicht produktiv, ich leide momentan ziemlich darunter.

Nachdem ich den Cup ein Jahr lang ausprobiert habe, habe ich widerwillig wieder zu Tampons gewechselt, da der Cup für mich irgendwie nicht funktioniert hat, er saß nie gut und lief immer wieder aus (ich habe zwei verschiedene Größen ausprobiert). Ich finde Tampons furchtbar, der Müll den sie verursachen (inkl. Plastikhülle um jedes einzelne Tampon), wie sie chemisch gebleicht sind und kaum Standards erfüllen müssen, wie sie Keime wachsen lassen während sie benutzt werden. Ich stehe jeden Monat im Laden vor den probiotischen und Bio-Tampons, kann mir die momentan allerdings einfach nicht leisten und greife dann gezwungenermaßen doch wieder zu den herkömmlichen Produkten. Auch das ärgert mich, ich möchte nicht, fühle mich aber in meiner Situation gezwungen, etwas zu tun, von dem ich denke, dass es mir nicht unbedingt gut tut. 

Danke nochmal für den tollen Text und die Kommentare. Ich wollte nur hinzufügen, dass beim Thema Periode auch absolut ein finanzieller Faktor mitspielt, der einfach unfair ist, denn all die Hygieneprodukte sind teuer und so ebenfalls die Hilfmittelchen, die einem das Leben während der Periode etwas erleichtern können, und die Option, auf den Körper zu hören und einen Tag zuhause zu bleiben ist leider auch nicht jedem gegeben. Das muss sich ändern!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke liebe Nike für den Artikel, und auch die Kommentare sind so gut! Als Jugendliche habe ich unter sehr starken Schmerzen während der Periode gelitten, konnte teilweise nur liegen und bin mehrfach zusammengebrochen. Dann habe ich jahrelang die Pille genommen, hatte keine Probleme mehr während der Periode (meistens habe ich die Pille durchgenommen und nur alle sechs Monate für die Regelblutung unterbrochen). Seit zwei Jahren habe ich die Pille abgesetzt, weil ich natürlich verhüten wollte. Seitdem wurden die Schmerzen während meiner Periode richtig schlimm; Unterleib, Rücken, Oberschenkel, Schienbeine, eigentlich komplett Gliederschmerzen, ich kann am liebsten nur liegen.</p>
<p>Ich heiße alle Tipps willkommen und habe verschiedene Tees, nehme Ibuprofen und habe eine Wärmflasche. Ich bin 100% dafür, auf meinen Körper zu hören und nichts zu sehr zu erzwingen, wenn der Körper offensichtlich gerade nicht kann. Ich studiere und bin außerdem selbstständig tätig, und kann es mir weder leisten, viele Mittelchen gegen die monatlichen Schmerzen auszutesten (wie die Vibrationsplatte zB, die finde ich interessant, hat jemand damit Erfahrung?), noch kann ich es mir leisten nicht zu arbeiten und den finanziellen Verlust in Kauf zu nehmen, da ich auf das Geld jeden Monat absolut angewiesen bin. Das ärgert mich und macht mich traurig, die ganze gesellschaftliche und arbeitsmarkttechnische Struktur bezüglich der Periode ist einfach gar nicht produktiv, ich leide momentan ziemlich darunter.</p>
<p>Nachdem ich den Cup ein Jahr lang ausprobiert habe, habe ich widerwillig wieder zu Tampons gewechselt, da der Cup für mich irgendwie nicht funktioniert hat, er saß nie gut und lief immer wieder aus (ich habe zwei verschiedene Größen ausprobiert). Ich finde Tampons furchtbar, der Müll den sie verursachen (inkl. Plastikhülle um jedes einzelne Tampon), wie sie chemisch gebleicht sind und kaum Standards erfüllen müssen, wie sie Keime wachsen lassen während sie benutzt werden. Ich stehe jeden Monat im Laden vor den probiotischen und Bio-Tampons, kann mir die momentan allerdings einfach nicht leisten und greife dann gezwungenermaßen doch wieder zu den herkömmlichen Produkten. Auch das ärgert mich, ich möchte nicht, fühle mich aber in meiner Situation gezwungen, etwas zu tun, von dem ich denke, dass es mir nicht unbedingt gut tut. </p>
<p>Danke nochmal für den tollen Text und die Kommentare. Ich wollte nur hinzufügen, dass beim Thema Periode auch absolut ein finanzieller Faktor mitspielt, der einfach unfair ist, denn all die Hygieneprodukte sind teuer und so ebenfalls die Hilfmittelchen, die einem das Leben während der Periode etwas erleichtern können, und die Option, auf den Körper zu hören und einen Tag zuhause zu bleiben ist leider auch nicht jedem gegeben. Das muss sich ändern!</p>
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		<title>
		Von: Sara		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sara]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Dec 2019 08:52:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe vor zwei Monaten das erste Mal Erfahrung mit PMS gemacht. Ich habe 15 Jahre die Pille genommen und habe mich jetzt mit 30 dazu entschlossen, diese abzusetzen. Es war ein plötzlicher Wunsch nach hormonfreier Verhütung, vielleicht auch angestoßen durch die öffentliche Debatte. Jedenfalls hatte ich mir das alles gut überlegt und war auch darauf vorbereitet, dass sich mein Körper verändern könnte - sei es die Haut, die Stimmung oder meine Ernährung. Wie mich dann aber die plötzlichen Unterleibsschmerzen überrannt haben, war ein echter Schock. Damit hatte ich nicht gerechnet und auch die Intensität konnte ich mir vorher nicht vorstellen. Die Schmerzen waren so schlimm, dass ich kaum laufen konnte. Mein Freund war nicht zuhause, sodass ich ziemlich Panik bekommen habe, weil ich das einfach nicht einordnen und mich nimandem mitteilen konnte. Die einzige Position, die mich den Schmerz hat aushalten lassen, war die Bauchlage. So habe ich mehrere Stunden gelegen und mich immer wieder selbst beruhigt, damit ich nicht ausflippe.

Auch habe ich häufiger sehr traurige, melancholische Gedanken. Dass ich alles in Frage stelle und mich regelrecht in meiner Unzufriedenheit suhle. Das ist so ätzend. Eigentlich bin ich nämlich ein sehr fröhlicher, lebensbejahender Mensch.

Ich kann nun tatsächlich nachvollziehen, was alle Menschen mit PMS durchmachen! Man sagt ja, zu solch einem Austausch gehört auch die Einsicht, zuzugeben, seine Meinung geändert zu haben. Das habe ich. 
Früher hab ich das &quot;Rumgejammere&quot; immer sehr belächelt, um ehrlich zu sein. Ich nehme das alles zurück.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vor zwei Monaten das erste Mal Erfahrung mit PMS gemacht. Ich habe 15 Jahre die Pille genommen und habe mich jetzt mit 30 dazu entschlossen, diese abzusetzen. Es war ein plötzlicher Wunsch nach hormonfreier Verhütung, vielleicht auch angestoßen durch die öffentliche Debatte. Jedenfalls hatte ich mir das alles gut überlegt und war auch darauf vorbereitet, dass sich mein Körper verändern könnte &#8211; sei es die Haut, die Stimmung oder meine Ernährung. Wie mich dann aber die plötzlichen Unterleibsschmerzen überrannt haben, war ein echter Schock. Damit hatte ich nicht gerechnet und auch die Intensität konnte ich mir vorher nicht vorstellen. Die Schmerzen waren so schlimm, dass ich kaum laufen konnte. Mein Freund war nicht zuhause, sodass ich ziemlich Panik bekommen habe, weil ich das einfach nicht einordnen und mich nimandem mitteilen konnte. Die einzige Position, die mich den Schmerz hat aushalten lassen, war die Bauchlage. So habe ich mehrere Stunden gelegen und mich immer wieder selbst beruhigt, damit ich nicht ausflippe.</p>
<p>Auch habe ich häufiger sehr traurige, melancholische Gedanken. Dass ich alles in Frage stelle und mich regelrecht in meiner Unzufriedenheit suhle. Das ist so ätzend. Eigentlich bin ich nämlich ein sehr fröhlicher, lebensbejahender Mensch.</p>
<p>Ich kann nun tatsächlich nachvollziehen, was alle Menschen mit PMS durchmachen! Man sagt ja, zu solch einem Austausch gehört auch die Einsicht, zuzugeben, seine Meinung geändert zu haben. Das habe ich.<br />
Früher hab ich das &#8222;Rumgejammere&#8220; immer sehr belächelt, um ehrlich zu sein. Ich nehme das alles zurück.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Romy		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Romy]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2019 22:50:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Same same here auf der Couch mit angeschwollen Brüsten &#038; Weltuntergangsstimmung. Daher Danke an Nike und alle fürs Leid &#038; Tipps teilen! Neben Mönchspfeffer, Magnesium, Calcium, B6 &#038; Vitamin E (Sport sowieso &#038; wie genau ich ausgerechnet dann extrem gesund essen soll, muss mir leider noch jemand erklären #heisshunger) probiere ich es nun noch einmal mit ärztlicher Beratung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Same same here auf der Couch mit angeschwollen Brüsten &amp; Weltuntergangsstimmung. Daher Danke an Nike und alle fürs Leid &amp; Tipps teilen! Neben Mönchspfeffer, Magnesium, Calcium, B6 &amp; Vitamin E (Sport sowieso &amp; wie genau ich ausgerechnet dann extrem gesund essen soll, muss mir leider noch jemand erklären #heisshunger) probiere ich es nun noch einmal mit ärztlicher Beratung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bekka		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bekka]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2019 20:46:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für diesen Text, Nike! Je älter ich werde, desto schlimmer plagt mich mein PMS. Früher litt ich lediglich unter den üblichen Krämpfen und Rückenschmerzen. Mittlerweile hat sich nun auch die vielen längst bekannte Migräne, die geschwollenen und schmerzenden Brustwarzen und Übelkeit bei mir eingeschlichen. Alles Dinge, auf die ich mich irgendwie einstellen und die ich verkraften kann. 
Was mir zu schaffen macht sind die psychischen Symptome, die, obgleich immer schon fürchterlich intensiv, offenbar immer stärker werden. Was ich früher noch als &quot;extreme Niedergeschlagenheit&quot; durchgehen lassen konnte, ist mittlerweile wohl am besten mit einem Gefühl der puren und scheinbar ausweglosen Verzweiflung zu beschreiben. Ich erkenne mich und meine Gefühle nicht mehr wieder - etwa, wenn ich an der roten Ampel stehe und mich dabei erwische, wie ich allen Ernstes darüber nachdenke, einfach auf die stark befahrene Straße zu treten. Es ist unheimlich.
Natürlich würde ich mir in diesen Situationen nichts antun, das weiß ich auch noch während ich diese Gedanken hege. Die gesund denkende Erwachsene verlässt mich glücklicherweise nie ganz. Und in dem Augenblick, in dem die Blutung einsetzt, ist der Spuk vorbei. Das fühlt sich dann an, wie aus einem Albtraum aufzuwachen. 

Ich bin so gespannt, was du zum CBD zu berichten hast...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diesen Text, Nike! Je älter ich werde, desto schlimmer plagt mich mein PMS. Früher litt ich lediglich unter den üblichen Krämpfen und Rückenschmerzen. Mittlerweile hat sich nun auch die vielen längst bekannte Migräne, die geschwollenen und schmerzenden Brustwarzen und Übelkeit bei mir eingeschlichen. Alles Dinge, auf die ich mich irgendwie einstellen und die ich verkraften kann.<br />
Was mir zu schaffen macht sind die psychischen Symptome, die, obgleich immer schon fürchterlich intensiv, offenbar immer stärker werden. Was ich früher noch als &#8222;extreme Niedergeschlagenheit&#8220; durchgehen lassen konnte, ist mittlerweile wohl am besten mit einem Gefühl der puren und scheinbar ausweglosen Verzweiflung zu beschreiben. Ich erkenne mich und meine Gefühle nicht mehr wieder &#8211; etwa, wenn ich an der roten Ampel stehe und mich dabei erwische, wie ich allen Ernstes darüber nachdenke, einfach auf die stark befahrene Straße zu treten. Es ist unheimlich.<br />
Natürlich würde ich mir in diesen Situationen nichts antun, das weiß ich auch noch während ich diese Gedanken hege. Die gesund denkende Erwachsene verlässt mich glücklicherweise nie ganz. Und in dem Augenblick, in dem die Blutung einsetzt, ist der Spuk vorbei. Das fühlt sich dann an, wie aus einem Albtraum aufzuwachen. </p>
<p>Ich bin so gespannt, was du zum CBD zu berichten hast&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alina		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2019 18:49:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo liebe Nike und alle Frauen, 

obwohl ich nicht unter PMS leide und nie gelitten habe, habe ich eine interessante Erfahrung gemacht, die ich gerne teilen möchte. Ich gehöre eher zu den Frauen, die ihr Periode und ihr Herannahen kaum mitbekommen haben. Während meiner Periode habe ich mit Tampon alles so gemacht, wie immer. Erst Irgendwann, als ich eine Frau kennenlernte, die starke PMS hatte, wurde ich sensibler auf meinen eigenen Zyklus und die Stimmungen, Gefühle, Wahrnehmungen. Mir fiel erstmalig mit Anfang dreißig auf, dass ich kurz bevor ich begann zu bluten sehr emotional war und extrem feinfühlig und oft deprimiert und traurig. Soviel erstmal dazu, dass ich sehr wenig Verbindung zu meinem Zyklus, meiner Weiblichkeit hatte. Als ich anfing, dem etwas Aufmerksamkeit zu schenken, wurden die &quot;Symptome&quot; sogar stärker. Ich merkte plötzlich, dass ich sehr ruhebedürftig bin in dieser Zeit und dass ich am liebsten mit mir alleine bin, dass ihc den Tampon lieber weglasse und frei blute (nach Möglichkeit). Erstmals lenkte ich meine Aufmerksamkeit auch ganz konkret auf meine Gebärmutter (zu dieser Zeit meditierte ich allmorgendlich und versuchte, meine Gebärmutter zu spüren). Innerhalb von zwei Monaten pendelt sich mein Zyklus, der bis dato total unregelmäßig war, auf exakt 29 Tage ein. Ich begann, diese Zeit zu genießen - das ging nur auf dem Bett liegend, teilweise in delierischen Zuständen. Keine Arbeit, keine Verabredungen. Ich deute das so, dass ich meiner Gebärmutter das erste Mal Raum gegeben habe, zu sein und sich zu zeigen. Und welche Kraft darin liegt (nicht das patriarchale Verständnis von Kraft).
Und das alles auch mit meinem weiblichen Selbstverständnis zu tun hat, was sich nicht selten aus tief eingeprägten Glaubenssätzen speist, die ich von meiner Mutter, die wieder von ihrere undsofort, quasi mit der Muttermilch aufgesogen habe. Ich kann eine Autorin und einen Titel sehr empfehlen: Gabriele Pröll. Die glückliche Gebärmutter.
Vielleicht kann dieses Buch mit seinen echt interessanten Inhalten Dinge anstossen, an die man so niemals denken würde.

Schwesterliche Grüße
Alina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Nike und alle Frauen, </p>
<p>obwohl ich nicht unter PMS leide und nie gelitten habe, habe ich eine interessante Erfahrung gemacht, die ich gerne teilen möchte. Ich gehöre eher zu den Frauen, die ihr Periode und ihr Herannahen kaum mitbekommen haben. Während meiner Periode habe ich mit Tampon alles so gemacht, wie immer. Erst Irgendwann, als ich eine Frau kennenlernte, die starke PMS hatte, wurde ich sensibler auf meinen eigenen Zyklus und die Stimmungen, Gefühle, Wahrnehmungen. Mir fiel erstmalig mit Anfang dreißig auf, dass ich kurz bevor ich begann zu bluten sehr emotional war und extrem feinfühlig und oft deprimiert und traurig. Soviel erstmal dazu, dass ich sehr wenig Verbindung zu meinem Zyklus, meiner Weiblichkeit hatte. Als ich anfing, dem etwas Aufmerksamkeit zu schenken, wurden die &#8222;Symptome&#8220; sogar stärker. Ich merkte plötzlich, dass ich sehr ruhebedürftig bin in dieser Zeit und dass ich am liebsten mit mir alleine bin, dass ihc den Tampon lieber weglasse und frei blute (nach Möglichkeit). Erstmals lenkte ich meine Aufmerksamkeit auch ganz konkret auf meine Gebärmutter (zu dieser Zeit meditierte ich allmorgendlich und versuchte, meine Gebärmutter zu spüren). Innerhalb von zwei Monaten pendelt sich mein Zyklus, der bis dato total unregelmäßig war, auf exakt 29 Tage ein. Ich begann, diese Zeit zu genießen &#8211; das ging nur auf dem Bett liegend, teilweise in delierischen Zuständen. Keine Arbeit, keine Verabredungen. Ich deute das so, dass ich meiner Gebärmutter das erste Mal Raum gegeben habe, zu sein und sich zu zeigen. Und welche Kraft darin liegt (nicht das patriarchale Verständnis von Kraft).<br />
Und das alles auch mit meinem weiblichen Selbstverständnis zu tun hat, was sich nicht selten aus tief eingeprägten Glaubenssätzen speist, die ich von meiner Mutter, die wieder von ihrere undsofort, quasi mit der Muttermilch aufgesogen habe. Ich kann eine Autorin und einen Titel sehr empfehlen: Gabriele Pröll. Die glückliche Gebärmutter.<br />
Vielleicht kann dieses Buch mit seinen echt interessanten Inhalten Dinge anstossen, an die man so niemals denken würde.</p>
<p>Schwesterliche Grüße<br />
Alina</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Fira		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/12/12/girls-talks-wenn-ich-meine-periode-bekomme-bin-ich-nicht-mehr-ich-selbst-oder-was-vielleicht-wirklich-gegen-pms-hilft/comment-page-1/#comment-3007491</link>

		<dc:creator><![CDATA[Fira]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2019 17:44:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Nike, ich verstehe deine Verzweiflung. Aber bei CBD bitte nicht blind mit dem Strom schwimmen. In den USA hat die FDA Ende November deutliche Worte gefunden: https://www.fda.gov/consumers/consumer-updates/what-you-need-know-and-what-were-working-find-out-about-products-containing-cannabis-or-cannabis]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Nike, ich verstehe deine Verzweiflung. Aber bei CBD bitte nicht blind mit dem Strom schwimmen. In den USA hat die FDA Ende November deutliche Worte gefunden: <a href="https://www.fda.gov/consumers/consumer-updates/what-you-need-know-and-what-were-working-find-out-about-products-containing-cannabis-or-cannabis" rel="nofollow ugc">https://www.fda.gov/consumers/consumer-updates/what-you-need-know-and-what-were-working-find-out-about-products-containing-cannabis-or-cannabis</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Emma		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/12/12/girls-talks-wenn-ich-meine-periode-bekomme-bin-ich-nicht-mehr-ich-selbst-oder-was-vielleicht-wirklich-gegen-pms-hilft/comment-page-1/#comment-3007489</link>

		<dc:creator><![CDATA[Emma]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2019 17:38:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.thisisjanewayne.com/?p=211736#comment-3007489</guid>

					<description><![CDATA[Ich denke, dass in so krassen Fällen wie bei dir auf jeden Fall mal überprüft werden sollte, ob es sich um eine Endometriose handelt. Ich selbst wurde vor zwei Monaten operiert – das ist kein Spaß leider. Und noch weniger Spaß macht mir, dass ich seitdem die Pille nehmen muss, damit das ganze nicht wieder wächst. Ich nehme die jetzt durch und habe seitdem natürlich keine Periode mehr. Das fühlt sich richtig falsch an, aber eine bessere Lösung ist gerade nicht in Sicht. Davor wurde ich regelmäßig mit dem Krankenwagen abgeholt und bin in Ohnmacht gefallen, wenn meine Periode mal wieder dran war... 

Insgesamt haben wohl bis zu 5-10% der menstruierenden Bevölkerung in diesem Land die Krankheit und abgesehen von schlimmsten Krämpfen und teilweise ständigen Bauchschmerzen, führt die halt auch zu ungewollter Kinderlosigkeit und ist somit auch in der Hinsicht nicht ganz zu unterschätzen. Das was mich am meisten fertig macht, ist halt, dass bisher die Pille durchzunehmen die einzige Möglichkeit zu sein scheint, das Ganze &quot;in den Griff&quot; zu kriegen. Weil – OH WUNDER – die Forschung bei dieser &quot;Frauenkrankheit&quot; noch gar nicht weit ist. 

Kurzum: Check das mal! Und: Ich fände es richtig toll, wenn ihr zu dem Thema mal was macht!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, dass in so krassen Fällen wie bei dir auf jeden Fall mal überprüft werden sollte, ob es sich um eine Endometriose handelt. Ich selbst wurde vor zwei Monaten operiert – das ist kein Spaß leider. Und noch weniger Spaß macht mir, dass ich seitdem die Pille nehmen muss, damit das ganze nicht wieder wächst. Ich nehme die jetzt durch und habe seitdem natürlich keine Periode mehr. Das fühlt sich richtig falsch an, aber eine bessere Lösung ist gerade nicht in Sicht. Davor wurde ich regelmäßig mit dem Krankenwagen abgeholt und bin in Ohnmacht gefallen, wenn meine Periode mal wieder dran war&#8230; </p>
<p>Insgesamt haben wohl bis zu 5-10% der menstruierenden Bevölkerung in diesem Land die Krankheit und abgesehen von schlimmsten Krämpfen und teilweise ständigen Bauchschmerzen, führt die halt auch zu ungewollter Kinderlosigkeit und ist somit auch in der Hinsicht nicht ganz zu unterschätzen. Das was mich am meisten fertig macht, ist halt, dass bisher die Pille durchzunehmen die einzige Möglichkeit zu sein scheint, das Ganze &#8222;in den Griff&#8220; zu kriegen. Weil – OH WUNDER – die Forschung bei dieser &#8222;Frauenkrankheit&#8220; noch gar nicht weit ist. </p>
<p>Kurzum: Check das mal! Und: Ich fände es richtig toll, wenn ihr zu dem Thema mal was macht!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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