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	Kommentare zu: Wir haben neun Frauen gefragt, unter welchen Situationen im Arbeitsleben sie gelitten haben	</title>
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		Von: Tülay		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tülay]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Feb 2020 16:21:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für diesen wichtigen Artikel, liebe Fabienne. Ich finde es unglaublich wichtig, diesem Thema viel mehr Raum zu geben. Ich arbeite nun zum 3. Mal unter weiblicher Führung und erlebe wiederholt autoritäre Verhaltensweisen, die ich als belastender empfinde, als unter männlicher Leitung. als hätten sich Frauen nach oben durchgeboxt und erwarteten nun völlig empathielos, dass sich ihre Geschlechtsgenossinen &quot;einfach mal zusammenreißen&quot;. Teams werden gespalten, wir erleben Diskussionen, die letztlich nur ihre Überlegenheit suggerieren und der Manifestation von Machtdemonstration dienen. Oft steht das Gesagte nicht im Einklang mit dem gelebten. Oft ist der Ton und Inhalt des Gesagten nicht konstruktiv. Die offene Schere zwischen dem vielgerühmten Wunsch nach Augenhöhe bei gleichzeitigem Anziehen der Regeln für das soziale Miteinander einzelner Mitarbeiter ist kaum zu beschreiben. Betriebsrat und Gleichstellung zucken nur hilflos die Achseln. wir sind alle auf unsere Jobs angewiesen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diesen wichtigen Artikel, liebe Fabienne. Ich finde es unglaublich wichtig, diesem Thema viel mehr Raum zu geben. Ich arbeite nun zum 3. Mal unter weiblicher Führung und erlebe wiederholt autoritäre Verhaltensweisen, die ich als belastender empfinde, als unter männlicher Leitung. als hätten sich Frauen nach oben durchgeboxt und erwarteten nun völlig empathielos, dass sich ihre Geschlechtsgenossinen &#8222;einfach mal zusammenreißen&#8220;. Teams werden gespalten, wir erleben Diskussionen, die letztlich nur ihre Überlegenheit suggerieren und der Manifestation von Machtdemonstration dienen. Oft steht das Gesagte nicht im Einklang mit dem gelebten. Oft ist der Ton und Inhalt des Gesagten nicht konstruktiv. Die offene Schere zwischen dem vielgerühmten Wunsch nach Augenhöhe bei gleichzeitigem Anziehen der Regeln für das soziale Miteinander einzelner Mitarbeiter ist kaum zu beschreiben. Betriebsrat und Gleichstellung zucken nur hilflos die Achseln. wir sind alle auf unsere Jobs angewiesen&#8230;</p>
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