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	Kommentare zu: Das Problem mit vermeintlich feministischen Unternehmen // Von &#8222;Outdoor Voices&#8220; bis &#8222;The Wing&#8220;	</title>
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		Von: Fritzi		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fritzi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2020 15:28:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für den Text! Mich hat er in meiner Vermutung bestätigt, dass in diesem &quot;GirlBoss&quot;-Feminismus nicht wirklich Feminismus drinsteckt, jedenfalls nicht, wenn man Feminismus als radikale Patriarchatskritik versteht. Ein Feminismus, der sich Boss-Sein als Leitbild steckt, hat vielleicht nicht verstanden, dass dies ein zutiefst patrairchales Konzept ist. Mich wundert es daher weniger, dass Feminimus hier als gut funktionierendes Ettiket benutzt wird, aber nicht weitergedacht wird: Was bedeutet Feminimus für unseren täglichen Umgang miteinander? Wie wir zusammenarbeiten? Ist Boss-Sein dann immer noch erstrebenswert? etc.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Text! Mich hat er in meiner Vermutung bestätigt, dass in diesem &#8222;GirlBoss&#8220;-Feminismus nicht wirklich Feminismus drinsteckt, jedenfalls nicht, wenn man Feminismus als radikale Patriarchatskritik versteht. Ein Feminismus, der sich Boss-Sein als Leitbild steckt, hat vielleicht nicht verstanden, dass dies ein zutiefst patrairchales Konzept ist. Mich wundert es daher weniger, dass Feminimus hier als gut funktionierendes Ettiket benutzt wird, aber nicht weitergedacht wird: Was bedeutet Feminimus für unseren täglichen Umgang miteinander? Wie wir zusammenarbeiten? Ist Boss-Sein dann immer noch erstrebenswert? etc.</p>
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