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	Kommentare zu: Wie spricht man eigentlich mit Freund*innen und Familie über Rassismus?	</title>
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		Von: Leo		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Leo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2020 21:13:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank für diesen Artikel!
Ich finde mich in Vielem wieder und das tut gut :-)
Jetzt bin ich wieder motiviert, erneut in solche Gespräche zu gehen und nicht zu viel auf einmal zu wollen.
Ich kann mir vorstellen, dass es nicht leicht war diesen Text so zu formulieren, dass du damit niemandem auf die Füße trittst oder POC den Vorrang nimmst...
Ich glaube, diese Diskussionen (auch) als nicht-POC zu führen, ist nicht nur als Entlastung der Betroffenen nötig: Verstehen kann man erst dann, wenn man es anderen erklären und darüber diskutieren kann. Und es ist wichtig, dass das Wissen aus Podcasts, Büchern etc. seinen Weg über unsere Zungen findet, ganz sicher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für diesen Artikel!<br />
Ich finde mich in Vielem wieder und das tut gut 🙂<br />
Jetzt bin ich wieder motiviert, erneut in solche Gespräche zu gehen und nicht zu viel auf einmal zu wollen.<br />
Ich kann mir vorstellen, dass es nicht leicht war diesen Text so zu formulieren, dass du damit niemandem auf die Füße trittst oder POC den Vorrang nimmst&#8230;<br />
Ich glaube, diese Diskussionen (auch) als nicht-POC zu führen, ist nicht nur als Entlastung der Betroffenen nötig: Verstehen kann man erst dann, wenn man es anderen erklären und darüber diskutieren kann. Und es ist wichtig, dass das Wissen aus Podcasts, Büchern etc. seinen Weg über unsere Zungen findet, ganz sicher.</p>
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