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	Kommentare zu: Emily Ratajkowski: Sehen und gesehen werden	</title>
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		<title>
		Von: clea		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/09/30/emily-ratajkowski-sehen-und-gesehen-werden/comment-page-1/#comment-3031072</link>

		<dc:creator><![CDATA[clea]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2020 06:17:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Julia, 
erstmal danke für deinen Text. Aber leider empfinde ich vieles an diesem Artikel als sehr unangenehm. I don&#039;t know.Allein dass du so oft das Wort &quot;sexy&quot; verwendest, als wäre das der grundlegende Fehler, gibt mir ein mulmiges Gefühl. Wie Grace schon sagt, das klingt mir sehr nach einem &quot;elitären Club&quot;, der nur reinlässt, wer den Schönheitsidealen einer patriarchalen Gesellschaft nicht entspricht beziehungsweise sich zumindest nicht “für den männlichen Blick inszeniert. [Sich nicht] ansehen lässt.&quot;. In dem Essay von Emily Ratajkowski geht es doch nicht darum, sich zu rechtfertigen, sondern um eine Analyse nach der Frage zum Recht am eigenen Bild. Also um die Frage danach, in wessen Händen die Macht liegt. Darum, wer entscheidet. Und wieder einmal sind es hier Männer, die ohne irgendeinen &quot;consent&quot; daran verdienen. Und in diesem Fall fordert Emily R. schreibend diese Macht zurück. Ist das denn nicht aktivistisch? Wer bin ich, ihr ihre Haltung und ihr eigenes &quot;feministisches Empfinden&quot; absprechen zu wollen?
Versteh mich nicht falsch, deine Einwände sind unter Umständen durchaus berechtigt. Und selbst falls nicht, ist es schön dass du den Raum gibst, einen Diskurs entstehen zu lassen. Aber so einige Formulierungen stoßen mir einfach übel auf. Das ist für mich nicht weit von einem &quot;male gaze&quot; entfernt. Allein die schon erwähnte Formulierung &quot;schnittig und halbnackt posierend&quot; oder der Pasta-Sex-Vergleich. Das liest sich gut, keine Frage, aber den hättest du vielleicht in einem anderen Text besser einbauen können. Oder möchtest du das tatsächlich mit der bestimmt auch schmerzhaften Selbstermächtigung von jemandem vergleichen? 
Vielleicht habe ich hier auch einfach den Punkt nicht verstanden, den dein Text machen will. Vielleicht.
Trotzdem danke und liebe Grüße!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Julia,<br />
erstmal danke für deinen Text. Aber leider empfinde ich vieles an diesem Artikel als sehr unangenehm. I don&#8217;t know.Allein dass du so oft das Wort &#8222;sexy&#8220; verwendest, als wäre das der grundlegende Fehler, gibt mir ein mulmiges Gefühl. Wie Grace schon sagt, das klingt mir sehr nach einem &#8222;elitären Club&#8220;, der nur reinlässt, wer den Schönheitsidealen einer patriarchalen Gesellschaft nicht entspricht beziehungsweise sich zumindest nicht “für den männlichen Blick inszeniert. [Sich nicht] ansehen lässt.&#8220;. In dem Essay von Emily Ratajkowski geht es doch nicht darum, sich zu rechtfertigen, sondern um eine Analyse nach der Frage zum Recht am eigenen Bild. Also um die Frage danach, in wessen Händen die Macht liegt. Darum, wer entscheidet. Und wieder einmal sind es hier Männer, die ohne irgendeinen &#8222;consent&#8220; daran verdienen. Und in diesem Fall fordert Emily R. schreibend diese Macht zurück. Ist das denn nicht aktivistisch? Wer bin ich, ihr ihre Haltung und ihr eigenes &#8222;feministisches Empfinden&#8220; absprechen zu wollen?<br />
Versteh mich nicht falsch, deine Einwände sind unter Umständen durchaus berechtigt. Und selbst falls nicht, ist es schön dass du den Raum gibst, einen Diskurs entstehen zu lassen. Aber so einige Formulierungen stoßen mir einfach übel auf. Das ist für mich nicht weit von einem &#8222;male gaze&#8220; entfernt. Allein die schon erwähnte Formulierung &#8222;schnittig und halbnackt posierend&#8220; oder der Pasta-Sex-Vergleich. Das liest sich gut, keine Frage, aber den hättest du vielleicht in einem anderen Text besser einbauen können. Oder möchtest du das tatsächlich mit der bestimmt auch schmerzhaften Selbstermächtigung von jemandem vergleichen?<br />
Vielleicht habe ich hier auch einfach den Punkt nicht verstanden, den dein Text machen will. Vielleicht.<br />
Trotzdem danke und liebe Grüße!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Fritzi		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/09/30/emily-ratajkowski-sehen-und-gesehen-werden/comment-page-1/#comment-3031038</link>

		<dc:creator><![CDATA[Fritzi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2020 13:17:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank, ein toller Text! Und ich finde nicht überhaupt nicht, dass er ein Werstesytem zwischen guter und schlechter Feministin eröffnet. Im Gegenteil, ich finde, das in dem Text ganz klar wird, dass es nicht darum geht, eine Person moralisch zu disqualifizieren, sondern dass die Frage gestellt wird, ob wirklich alle Handlungen &quot;feministisch&quot; sind und weil die Handelnde dies behauptet. Also eine ganz klare Absage gegen die Kritik and (und Abwertung von) Personen, stattdessen von Handlungen. Und auf die Frage, bedeutet Feminismus immer Systemkritik: Ja, das ist quasi die Definition von Feminismus. Und ich finde es total wichtig, dass der Begriff nicht aufgeweicht wird, denn das ist seine Stärke. Ein Feminismus ohne entschlossene Patriarchatskritik (wie werden Frauen durch wirtschaftliche, politische, rechtliche... Strukturen entmündigt, eingeschränkt, unterdrückt? Wie reproduzieren sich diese Strukturen, Normen, Unterdrückungsmachnismen imemr wieder und unbemerkt?...) ist bloß....ja was eigentlich?
Und gerade, weil sich patriarchale Strukturen und Normen so unbemerkt fortschreiben und wir alle selbst da immer wieder - widerwillig, unbemerkt oder auch freudig - mitmachen, ist es doch so wichtig, dass wir uns immer wieder gegenseitig kritisch befragen. Und genau das macht Julia hier. Wenn mir meinen Freund*innen doch immer nur  a la &quot;choice-feminismus&quot; auf die Schulter klopfen würden, anstatt auch mal zu sagen: &quot;Das ist hier aber gerade ganz schön unfeministischer Murks&quot; würde ich mich überhaupt nicht empowert, sondern eher nicht ernstgenommen fühlen. Dennoch, zu sagen: &quot;das ist nicht feministisch&quot; bedeutet nicht, einen elitären Club aufzumachen, sondern einen Begriff davor zu bewahren, seine politische Schlagkraft zu verlieren. Nur weil manchen Frauen und ihren Handlungen  das Label &quot;Feminismus&quot; absprechen, heißt das nicht, dass ich ihnen meine Solidarität entziehe oder kein Verständnis dafür habe, warum sie so agieren. Es ist nur schlicht kein feministisches Agieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank, ein toller Text! Und ich finde nicht überhaupt nicht, dass er ein Werstesytem zwischen guter und schlechter Feministin eröffnet. Im Gegenteil, ich finde, das in dem Text ganz klar wird, dass es nicht darum geht, eine Person moralisch zu disqualifizieren, sondern dass die Frage gestellt wird, ob wirklich alle Handlungen &#8222;feministisch&#8220; sind und weil die Handelnde dies behauptet. Also eine ganz klare Absage gegen die Kritik and (und Abwertung von) Personen, stattdessen von Handlungen. Und auf die Frage, bedeutet Feminismus immer Systemkritik: Ja, das ist quasi die Definition von Feminismus. Und ich finde es total wichtig, dass der Begriff nicht aufgeweicht wird, denn das ist seine Stärke. Ein Feminismus ohne entschlossene Patriarchatskritik (wie werden Frauen durch wirtschaftliche, politische, rechtliche&#8230; Strukturen entmündigt, eingeschränkt, unterdrückt? Wie reproduzieren sich diese Strukturen, Normen, Unterdrückungsmachnismen imemr wieder und unbemerkt?&#8230;) ist bloß&#8230;.ja was eigentlich?<br />
Und gerade, weil sich patriarchale Strukturen und Normen so unbemerkt fortschreiben und wir alle selbst da immer wieder &#8211; widerwillig, unbemerkt oder auch freudig &#8211; mitmachen, ist es doch so wichtig, dass wir uns immer wieder gegenseitig kritisch befragen. Und genau das macht Julia hier. Wenn mir meinen Freund*innen doch immer nur  a la &#8222;choice-feminismus&#8220; auf die Schulter klopfen würden, anstatt auch mal zu sagen: &#8222;Das ist hier aber gerade ganz schön unfeministischer Murks&#8220; würde ich mich überhaupt nicht empowert, sondern eher nicht ernstgenommen fühlen. Dennoch, zu sagen: &#8222;das ist nicht feministisch&#8220; bedeutet nicht, einen elitären Club aufzumachen, sondern einen Begriff davor zu bewahren, seine politische Schlagkraft zu verlieren. Nur weil manchen Frauen und ihren Handlungen  das Label &#8222;Feminismus&#8220; absprechen, heißt das nicht, dass ich ihnen meine Solidarität entziehe oder kein Verständnis dafür habe, warum sie so agieren. Es ist nur schlicht kein feministisches Agieren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Julia Carevic		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/09/30/emily-ratajkowski-sehen-und-gesehen-werden/comment-page-1/#comment-3031028</link>

		<dc:creator><![CDATA[Julia Carevic]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2020 09:19:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/09/30/emily-ratajkowski-sehen-und-gesehen-werden/comment-page-1/#comment-3030989&quot;&gt;Nora&lt;/a&gt;.

Hallo liebe Nora, danke dir für den Hinweis! Wir haben den Beitrag gelesen und ihn nun unter dem Artikel verlinkt. Liebe Grüße, Julia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/09/30/emily-ratajkowski-sehen-und-gesehen-werden/comment-page-1/#comment-3030989">Nora</a>.</p>
<p>Hallo liebe Nora, danke dir für den Hinweis! Wir haben den Beitrag gelesen und ihn nun unter dem Artikel verlinkt. Liebe Grüße, Julia</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Grace		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/09/30/emily-ratajkowski-sehen-und-gesehen-werden/comment-page-1/#comment-3031012</link>

		<dc:creator><![CDATA[Grace]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2020 03:42:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Julia,
zunächst mal: ich freue mich immer über deine Artikel!
Dieser hier hinterlässt bei mir allerdings ein etwas mulmiges Gefühl, ebenso wie das Essay von Emily Ratajkowsk.
Ich bin immer wieder hin und hergerissen zwischen choice-feminism und &quot;puh ey, weiß ja jetzt nicht wirklich wo da noch die feministische Handlung ist&quot;.
Mein Problem an der Position in deinem Text, den ich auch bei WAP beobachtet habe, ist die Einteilung in gute und schlechte Feministinnen. Und damit schlittern wir direkt wieder in ein neues moralisches Wertesystem, dass Frauen eben wieder nur bestimmte Handlungen zuspricht und andere verurteilt. Aber wollen wir uns nicht genau daraus befreien? Natürlich, die Arbeit vom Emily Ratajkowski ist zunächst mit Bildern Geld zu verdienen, die einen sehr männlichen Blick bedienen und aufrecht erhalten. Aber wer bin ich, darüber zu urteilen, wie sie sich dabei fühlt und ob sie sich dadurch ermächtigt? Halten wir nicht wieder alte Strukturen aufrecht, indem wir wieder in die Ecke drängen? Natürlich ist nicht jeder Akt feministisch, aber einer Frau ihre feministischen Gefühle abzusprechen, schwierig. Gerade das Zitat &quot;schnutig und halbnackt posieren&quot; bedeutet doch, dass dies nie mit Feminismus vereinbar sein kann. Bedeutet dann Feminismus immer das fundamentale reflektieren über das aktuelle System und wer dies nicht macht, darf nicht mitmachen? Machen wir damit nicht schon wieder einen sehr elitären Club auf? 

Liebe Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Julia,<br />
zunächst mal: ich freue mich immer über deine Artikel!<br />
Dieser hier hinterlässt bei mir allerdings ein etwas mulmiges Gefühl, ebenso wie das Essay von Emily Ratajkowsk.<br />
Ich bin immer wieder hin und hergerissen zwischen choice-feminism und &#8222;puh ey, weiß ja jetzt nicht wirklich wo da noch die feministische Handlung ist&#8220;.<br />
Mein Problem an der Position in deinem Text, den ich auch bei WAP beobachtet habe, ist die Einteilung in gute und schlechte Feministinnen. Und damit schlittern wir direkt wieder in ein neues moralisches Wertesystem, dass Frauen eben wieder nur bestimmte Handlungen zuspricht und andere verurteilt. Aber wollen wir uns nicht genau daraus befreien? Natürlich, die Arbeit vom Emily Ratajkowski ist zunächst mit Bildern Geld zu verdienen, die einen sehr männlichen Blick bedienen und aufrecht erhalten. Aber wer bin ich, darüber zu urteilen, wie sie sich dabei fühlt und ob sie sich dadurch ermächtigt? Halten wir nicht wieder alte Strukturen aufrecht, indem wir wieder in die Ecke drängen? Natürlich ist nicht jeder Akt feministisch, aber einer Frau ihre feministischen Gefühle abzusprechen, schwierig. Gerade das Zitat &#8222;schnutig und halbnackt posieren&#8220; bedeutet doch, dass dies nie mit Feminismus vereinbar sein kann. Bedeutet dann Feminismus immer das fundamentale reflektieren über das aktuelle System und wer dies nicht macht, darf nicht mitmachen? Machen wir damit nicht schon wieder einen sehr elitären Club auf? </p>
<p>Liebe Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christin		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/09/30/emily-ratajkowski-sehen-und-gesehen-werden/comment-page-1/#comment-3031002</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2020 18:53:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ganz recht, ich halte das subversive Potenzial dieses Models für eine süße Idee, die nicht zusammengeht mit dem gezielten Kapitalmachen mit rechttraditionellen Nacktfotos. Sieht altbekannt aus.Wo ist die Subversion? Vielleicht klingt das Banner „Feministin“ für Models wie sie auch sexy - als weiteres Verkaufsargument?! Nicht sehr glaubwürdig aus meiner Sicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz recht, ich halte das subversive Potenzial dieses Models für eine süße Idee, die nicht zusammengeht mit dem gezielten Kapitalmachen mit rechttraditionellen Nacktfotos. Sieht altbekannt aus.Wo ist die Subversion? Vielleicht klingt das Banner „Feministin“ für Models wie sie auch sexy &#8211; als weiteres Verkaufsargument?! Nicht sehr glaubwürdig aus meiner Sicht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Michelle		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/09/30/emily-ratajkowski-sehen-und-gesehen-werden/comment-page-1/#comment-3030995</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michelle]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2020 15:42:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/09/30/emily-ratajkowski-sehen-und-gesehen-werden/comment-page-1/#comment-3030989&quot;&gt;Nora&lt;/a&gt;.

Dem stimme ich in allen Punkten zu. :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/09/30/emily-ratajkowski-sehen-und-gesehen-werden/comment-page-1/#comment-3030989">Nora</a>.</p>
<p>Dem stimme ich in allen Punkten zu. 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Nora		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/09/30/emily-ratajkowski-sehen-und-gesehen-werden/comment-page-1/#comment-3030989</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nora]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2020 13:23:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Spannende Gedanken, die Haley Nahman (ehemals bei ManRepeller) in ihrem Newsletter Maybe Baby vor 2 Wochen schon sehr ähnlich formuliert hat. Falls dieser Artikel auch von Haleys Ausführungen inspiriert wurde, wäre es natürlich toll, dies kenntlich zu machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spannende Gedanken, die Haley Nahman (ehemals bei ManRepeller) in ihrem Newsletter Maybe Baby vor 2 Wochen schon sehr ähnlich formuliert hat. Falls dieser Artikel auch von Haleys Ausführungen inspiriert wurde, wäre es natürlich toll, dies kenntlich zu machen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ruth		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/09/30/emily-ratajkowski-sehen-und-gesehen-werden/comment-page-1/#comment-3030988</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ruth]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2020 12:57:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke, liebe Julia, für diesen guten Artikel!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, liebe Julia, für diesen guten Artikel!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Suzie		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/09/30/emily-ratajkowski-sehen-und-gesehen-werden/comment-page-1/#comment-3030985</link>

		<dc:creator><![CDATA[Suzie]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2020 10:06:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schwierig, schwierig. Ich bin auch hin und her gerissen. Einerseits mag ich Emily Ratajkowski nicht. Ganz genau wegen Verschmelzung von - ich bin nackt und das nur für den Feminismus. Genau so, wie ich nicht verstehe, warum bei Protesten nackte Brüste gezeigt werden müssen. Fehlen uns Frauen die Argumente?
Aber natürlich kann man ebenso wenig sagen - selber Schuld. Nur weil man nackt ist, ist man (frau) kein Freiwild und muss für alle Belange herhalten. Auch hier muss wohl jeder wieder für sich entscheiden, wie er/sie Feminismus leben will. Ich möchte meinem Kind jedoch eine andere Defintion mitgeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schwierig, schwierig. Ich bin auch hin und her gerissen. Einerseits mag ich Emily Ratajkowski nicht. Ganz genau wegen Verschmelzung von &#8211; ich bin nackt und das nur für den Feminismus. Genau so, wie ich nicht verstehe, warum bei Protesten nackte Brüste gezeigt werden müssen. Fehlen uns Frauen die Argumente?<br />
Aber natürlich kann man ebenso wenig sagen &#8211; selber Schuld. Nur weil man nackt ist, ist man (frau) kein Freiwild und muss für alle Belange herhalten. Auch hier muss wohl jeder wieder für sich entscheiden, wie er/sie Feminismus leben will. Ich möchte meinem Kind jedoch eine andere Defintion mitgeben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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