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	Kommentare zu: Mode: Warum &#8222;XXL&#8220; kein Synonym für weite Silhouetten &#038; Passformen sein sollte	</title>
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		<title>
		Von: Sarah		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sarah]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2020 10:49:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein guter und wichtiger Gedanke, danke liebe Julia. Ich habe den Kommentar damals auch gelesen und noch öfter drüber nachgedacht, stimme der Kommentatorin und dir definitiv zu. Ich habe auch eine Körperform, an der ungefär nichts wirklich &quot;oversized&quot; ist, und an der die an dünnen Models schlabbrig präsentierten Stücke einfach passen (wobei ich mich sehr wohl fühle und mich nie persönlich verletzt gefühlt habe, was natürlich nichts weiter als das bedeutet, da es offenbar für andere Personen anders aussieht). Einen Punkt habe ich trotzdem, und zwar habe ich persönlich &quot;oversize&quot; immer als &quot;over-my-size&quot; gelesen, also ist für jemanden mit Größe XL &quot;oversize&quot; die Größe 3XL, für jemanden mit XS ist &quot;oversize&quot; dann Größe M. Dass das Wort weniger die tatsächliche Größe beschreibt, sondern die Passform und den Sitz des Kleidungsstücks. Ein Kleidungstück ist &quot;oversized&quot; an jemandem, aber nicht, dass das Stück an sich &quot;oversized&quot; ist. Ich lese auch in online shops häufiger sowas wie &quot;für einen oversized-Look einfach zwei Größen größer als die tatsächliche Größe bestellen&quot;, also dass der Begriff nicht an die Größe an sich gekoppelt ist. Und da denke ich einfach, weshalb bitte muss jedes Kleidungsstück ab Größe M an skinny models präsentiert werden statt einfach an jemandem mit der Größe?! Das sind allerdings wieder andere Themen und Probleme, die mit der Modeindustrie, vermeintlichen Schönheitsidealen und einer kapitalistischen Gesellschaft zu tun haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein guter und wichtiger Gedanke, danke liebe Julia. Ich habe den Kommentar damals auch gelesen und noch öfter drüber nachgedacht, stimme der Kommentatorin und dir definitiv zu. Ich habe auch eine Körperform, an der ungefär nichts wirklich &#8222;oversized&#8220; ist, und an der die an dünnen Models schlabbrig präsentierten Stücke einfach passen (wobei ich mich sehr wohl fühle und mich nie persönlich verletzt gefühlt habe, was natürlich nichts weiter als das bedeutet, da es offenbar für andere Personen anders aussieht). Einen Punkt habe ich trotzdem, und zwar habe ich persönlich &#8222;oversize&#8220; immer als &#8222;over-my-size&#8220; gelesen, also ist für jemanden mit Größe XL &#8222;oversize&#8220; die Größe 3XL, für jemanden mit XS ist &#8222;oversize&#8220; dann Größe M. Dass das Wort weniger die tatsächliche Größe beschreibt, sondern die Passform und den Sitz des Kleidungsstücks. Ein Kleidungstück ist &#8222;oversized&#8220; an jemandem, aber nicht, dass das Stück an sich &#8222;oversized&#8220; ist. Ich lese auch in online shops häufiger sowas wie &#8222;für einen oversized-Look einfach zwei Größen größer als die tatsächliche Größe bestellen&#8220;, also dass der Begriff nicht an die Größe an sich gekoppelt ist. Und da denke ich einfach, weshalb bitte muss jedes Kleidungsstück ab Größe M an skinny models präsentiert werden statt einfach an jemandem mit der Größe?! Das sind allerdings wieder andere Themen und Probleme, die mit der Modeindustrie, vermeintlichen Schönheitsidealen und einer kapitalistischen Gesellschaft zu tun haben.</p>
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		<title>
		Von: Frauke		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frauke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2020 10:24:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich teile deine Gedanken dazu. Für mich sind XXL allerdings einfach drei Buchstaben, die für sich nichts Diskriminierendes beinhalten. Ich fände es aber an der Zeit, dass Konfektionsgrößen endlich mal einheitlich nach Maßen zugeschnitten werden und nicht je nach Brand mal so, mal so ausfallen, damit sich der/die Träger*in mal geschmeichelt, mal für „dick“ erklärt fühlen kann (je nach Selbstverständnis und -bewusstsein). Begriffe wie körperfern, locker geschnitten oder weite Silhouette finde ich auch besser als dieses ätzende „Oversize“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich teile deine Gedanken dazu. Für mich sind XXL allerdings einfach drei Buchstaben, die für sich nichts Diskriminierendes beinhalten. Ich fände es aber an der Zeit, dass Konfektionsgrößen endlich mal einheitlich nach Maßen zugeschnitten werden und nicht je nach Brand mal so, mal so ausfallen, damit sich der/die Träger*in mal geschmeichelt, mal für „dick“ erklärt fühlen kann (je nach Selbstverständnis und -bewusstsein). Begriffe wie körperfern, locker geschnitten oder weite Silhouette finde ich auch besser als dieses ätzende „Oversize“.</p>
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