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	Kommentare zu: Social Media und ich: Es ist kompliziert.	</title>
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		<title>
		Von: Tam		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tam]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2020 13:03:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Julia, danke für deinen tollen und offenen Text! 
Ich habe den Schritt schon vor 2 Jahren &quot;gewagt&quot; und hab einfach von heute auf morgen meinen Insta Account gelöscht. Und siehe da - es hat sich nichts geändert, nur dass ich mich &quot;freier&quot; fühle. Freier in meinen Entscheidungen, welche unbewusst einfach doch durch die Social Media Bubble beeinflusst werden. Ich merke das v.a. an meinen Kaufentscheidungen - ich konsumiere weniger, weil ich einfach keinen Konsum mehr konsumiere. Denn darum geht es ja vornehmlich auf Instagram - immer mehr, immer weiter, immer schneller, immer besser. 
Meine Freund*innen sind mir übrigens trotzdem alle geblieben. Und die, zu denen ich keinen Kontakt mehr habe, hätte ich wohl früher oder später doch noch aus den Augen verloren.
Was ich aber am allertollsten finde - wenn ich meine Freund*innen dann treffe, dann haben wir unfassbar viel zu erzählen. Vom letzten Urlaub, vom Besuch bei der Familie. Denn ich kenne nicht schon jedes Detail aus ihren Insta Stories.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Julia, danke für deinen tollen und offenen Text!<br />
Ich habe den Schritt schon vor 2 Jahren &#8222;gewagt&#8220; und hab einfach von heute auf morgen meinen Insta Account gelöscht. Und siehe da &#8211; es hat sich nichts geändert, nur dass ich mich &#8222;freier&#8220; fühle. Freier in meinen Entscheidungen, welche unbewusst einfach doch durch die Social Media Bubble beeinflusst werden. Ich merke das v.a. an meinen Kaufentscheidungen &#8211; ich konsumiere weniger, weil ich einfach keinen Konsum mehr konsumiere. Denn darum geht es ja vornehmlich auf Instagram &#8211; immer mehr, immer weiter, immer schneller, immer besser.<br />
Meine Freund*innen sind mir übrigens trotzdem alle geblieben. Und die, zu denen ich keinen Kontakt mehr habe, hätte ich wohl früher oder später doch noch aus den Augen verloren.<br />
Was ich aber am allertollsten finde &#8211; wenn ich meine Freund*innen dann treffe, dann haben wir unfassbar viel zu erzählen. Vom letzten Urlaub, vom Besuch bei der Familie. Denn ich kenne nicht schon jedes Detail aus ihren Insta Stories.</p>
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		<title>
		Von: Corinne		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Corinne]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2020 16:04:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nein, bitte nicht einfach weggehen! :-) Ich kann dich aber gut verstehen, mir ging es lange ähnlich. Wenn ich ehrlich bin aber mehr, weil ich dachte, dass ich mit meinem Instagramprofil doch irgendwas machen muss, mehr Follower, mehr Bücher verkaufen...Muss ich dafür nicht mehr Privates, mehr Stories machen...? Seit dieser Performancedruck weg ist, geht es gut und ich freue mich darüber, dass es einen Weg gibt, immer noch etwas von den ehemaligen Mitblogger*innen zu erfahren, die alle auch nicht mehr regelmäßig schreiben. Es ist eine schöne Art zu sehen wo der Weg für sie hin geht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, bitte nicht einfach weggehen! 🙂 Ich kann dich aber gut verstehen, mir ging es lange ähnlich. Wenn ich ehrlich bin aber mehr, weil ich dachte, dass ich mit meinem Instagramprofil doch irgendwas machen muss, mehr Follower, mehr Bücher verkaufen&#8230;Muss ich dafür nicht mehr Privates, mehr Stories machen&#8230;? Seit dieser Performancedruck weg ist, geht es gut und ich freue mich darüber, dass es einen Weg gibt, immer noch etwas von den ehemaligen Mitblogger*innen zu erfahren, die alle auch nicht mehr regelmäßig schreiben. Es ist eine schöne Art zu sehen wo der Weg für sie hin geht.</p>
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