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	Kommentare zu: Die Zukunft der Mode kennt kein Geschlecht	</title>
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		Von: Laura		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 12:55:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Die Industrie hat lange Zeit mit der Idee gearbeitet, dass es einfacher ist, Produkte auf der Grundlage eines binären Verständnisses von Geschlecht in zwei Kategorien aufzuteilen. Die Frage ist nur, für wen ist dieses System einfacher?&quot; Vielleicht bin ich die Einzige, die das so sieht, aber ich bin froh, dass es diese Kategorien gibt. Natürlich ist die Aufteilung in zwei Geschlechter stylistisch Quatsch, jeder sollte tragen können, was er möchte. Aber ganz so einfach ist es ja doch nicht, es gibt trotz allem grosse Unterschiede bei den Schnitten und Grössen. Einfach Hosen verlängern oder kürzen reicht ja nicht. Ich bin unter 1,60 m gross, schlank aber doch mit Kurven. Gerade, wenn ich noch etwas auf Nachhaltigkeit und Fair Fashion achte, finde ich es schon schwierig genug, bei der Frauenmode passende Sachen zu finden, ganz zu schweigen von der &quot;Männerabteilung&quot;. Wie würde es denn aussehen, wenn alles neutral wäre?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Die Industrie hat lange Zeit mit der Idee gearbeitet, dass es einfacher ist, Produkte auf der Grundlage eines binären Verständnisses von Geschlecht in zwei Kategorien aufzuteilen. Die Frage ist nur, für wen ist dieses System einfacher?&#8220; Vielleicht bin ich die Einzige, die das so sieht, aber ich bin froh, dass es diese Kategorien gibt. Natürlich ist die Aufteilung in zwei Geschlechter stylistisch Quatsch, jeder sollte tragen können, was er möchte. Aber ganz so einfach ist es ja doch nicht, es gibt trotz allem grosse Unterschiede bei den Schnitten und Grössen. Einfach Hosen verlängern oder kürzen reicht ja nicht. Ich bin unter 1,60 m gross, schlank aber doch mit Kurven. Gerade, wenn ich noch etwas auf Nachhaltigkeit und Fair Fashion achte, finde ich es schon schwierig genug, bei der Frauenmode passende Sachen zu finden, ganz zu schweigen von der &#8222;Männerabteilung&#8220;. Wie würde es denn aussehen, wenn alles neutral wäre?</p>
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