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	Kommentare zu: Unbequeme Wahrheiten: Was Fernseh-Hass mit Klassismus zu tun hat	</title>
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		<title>
		Von: Greta		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Greta]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2021 20:41:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr spannendes Thema und ein guter Beitrag dazu, Fabienne! Ich erwische mich häufig dabei, dass sich bei mir ein Gefühl von Stolz entwickelt, sobald ich zum Buch statt zur Fernbedienung greife. Dabei lese ich sogar richtig gerne und auch mal Quatsch, es kann mir bei meinem Stolzgefühl also eigentlich nicht um das Erlernen einer neuen Angewohnheit gehen. Lange habe ich das mit der Romantisierung des Mediums Buch verbunden, das nehme ich in Gesprächen mit anderen und vor allem auf Instagram stark wahr (vielleicht auch mal ein Thema für euch? Oder gibt es dazu schon was?). Natürlich sind schöne Bücher eine Freude für das Auge und stellen das Aufregende an einer sich stets weiterbildenden Person in Aussicht. Aber man kann sich auf so verschiedene Art und Weise bilden und zudem ist das übermäßige Kaufen von neuen Büchern letztlich auch einfach eine weitere Form von Konsum. Dass ich zudem vielleicht auch klassistisches Bild vom Fernsehen verinnerlicht habe, kam mir als Idee nie, kann aber gut sein (als Kind habe ich fürs Lesen auf jeden Fall weniger doofe Sprüche bekommen als fürs Fernsehen, haha). Danke für die Anregung!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr spannendes Thema und ein guter Beitrag dazu, Fabienne! Ich erwische mich häufig dabei, dass sich bei mir ein Gefühl von Stolz entwickelt, sobald ich zum Buch statt zur Fernbedienung greife. Dabei lese ich sogar richtig gerne und auch mal Quatsch, es kann mir bei meinem Stolzgefühl also eigentlich nicht um das Erlernen einer neuen Angewohnheit gehen. Lange habe ich das mit der Romantisierung des Mediums Buch verbunden, das nehme ich in Gesprächen mit anderen und vor allem auf Instagram stark wahr (vielleicht auch mal ein Thema für euch? Oder gibt es dazu schon was?). Natürlich sind schöne Bücher eine Freude für das Auge und stellen das Aufregende an einer sich stets weiterbildenden Person in Aussicht. Aber man kann sich auf so verschiedene Art und Weise bilden und zudem ist das übermäßige Kaufen von neuen Büchern letztlich auch einfach eine weitere Form von Konsum. Dass ich zudem vielleicht auch klassistisches Bild vom Fernsehen verinnerlicht habe, kam mir als Idee nie, kann aber gut sein (als Kind habe ich fürs Lesen auf jeden Fall weniger doofe Sprüche bekommen als fürs Fernsehen, haha). Danke für die Anregung!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Abstand vom Homeoffice: 8 Wege, um zu Hause zur Ruhe zu kommen - amazed		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Abstand vom Homeoffice: 8 Wege, um zu Hause zur Ruhe zu kommen - amazed]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2021 07:30:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] kleine Veränderung mache ich schon seit vielen Jahren, allerdings ist mir in der Fernseh-Hass-Dikussion erst wieder aufgefallen, welche positive Rolle der Fernseher in Sachen Achtsamkeit für mich [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] kleine Veränderung mache ich schon seit vielen Jahren, allerdings ist mir in der Fernseh-Hass-Dikussion erst wieder aufgefallen, welche positive Rolle der Fernseher in Sachen Achtsamkeit für mich [&#8230;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Kolumne: Ich schäme mich, weil ich keine Bücher lese - amazed		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/01/28/unbequeme-wahrheiten-die-klassismus-frage-und-was-der-fernseher-damit-zu-tun-hat/comment-page-1/#comment-3036810</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kolumne: Ich schäme mich, weil ich keine Bücher lese - amazed]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2021 09:08:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] dem Bolzplatz Fußball zu spielen. Und Bücher lesen ist in der Rangliste höher als beispielsweise Fernsehen schauen. Das liegt daran, dass wir bestimmte Aktivitäten mit bestimmten gesellschaftlichen Schichten [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] dem Bolzplatz Fußball zu spielen. Und Bücher lesen ist in der Rangliste höher als beispielsweise Fernsehen schauen. Das liegt daran, dass wir bestimmte Aktivitäten mit bestimmten gesellschaftlichen Schichten [&#8230;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Titzi		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Titzi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2021 09:51:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke, dass du mit deinem Artikel deutlich machen willst, dass es in der ganzen Diskussion um den Fernseh- und Medienkonsum  darum geht, gesellschaftliche (noch nicht zementierte, aber doch auch schon vorhandene) Schichten zu betonten. Es werden Menschengruppen verurteilt, weil sie etwas machen, um sie in eine Sicht schieben zu können. Hier ganz klar in eine Unterschicht, die als ungebildet gilt. Es geht um die Möglichkeit sich abzugrenzen, von denen da, die ja Fernsehen nur aus diesen und jeden Gründen machen, von denen man selber sich aber abheben und besser stellen will. Für mich ist der Absatz, der sich um die Doppelmoral des ganzen dreht, mit der Wichtigste, da er nochmal aufzeigt, wovor wir uns tatsächlich in Acht nehmen müssen. Darum auf andere zu zeigen und sie als schlechter darzustellen, weil man seine eigene gesellschaftliche Stellung als höherwertig ansieht und das unbedingt herausstreichen muss. Das ist in der Tat eine Diskriminierung und jeder Einzelne ist gefragt, ob er in Zukunft in einer Gesellschaft leben möchte, die wieder nach Klassen unterteilt. Weil die umgekehrte Entwicklung hat dazu geführt, dass es mehr Menschen wesentlich besser geht (in Bezug auf Bildung, Bildungschancen, Arbeit, Versorgung, you name it). 
Dass der ganz persönliche Konsum von Medien sehr unterschiedlich ausfällt und mitunter auch schwankt, ist völlig normal und für die Diskussion irrelevant. 
Danke, dass ihr mit dem Artikel einen anderen Aspekt der Diskriminierungen in unserer gesellschaft behandelt. Nämlich den zwischen den sozial immer weiter abgehängten und denen, die die Armutsdiskussion gerade nur von weitem betrachten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, dass du mit deinem Artikel deutlich machen willst, dass es in der ganzen Diskussion um den Fernseh- und Medienkonsum  darum geht, gesellschaftliche (noch nicht zementierte, aber doch auch schon vorhandene) Schichten zu betonten. Es werden Menschengruppen verurteilt, weil sie etwas machen, um sie in eine Sicht schieben zu können. Hier ganz klar in eine Unterschicht, die als ungebildet gilt. Es geht um die Möglichkeit sich abzugrenzen, von denen da, die ja Fernsehen nur aus diesen und jeden Gründen machen, von denen man selber sich aber abheben und besser stellen will. Für mich ist der Absatz, der sich um die Doppelmoral des ganzen dreht, mit der Wichtigste, da er nochmal aufzeigt, wovor wir uns tatsächlich in Acht nehmen müssen. Darum auf andere zu zeigen und sie als schlechter darzustellen, weil man seine eigene gesellschaftliche Stellung als höherwertig ansieht und das unbedingt herausstreichen muss. Das ist in der Tat eine Diskriminierung und jeder Einzelne ist gefragt, ob er in Zukunft in einer Gesellschaft leben möchte, die wieder nach Klassen unterteilt. Weil die umgekehrte Entwicklung hat dazu geführt, dass es mehr Menschen wesentlich besser geht (in Bezug auf Bildung, Bildungschancen, Arbeit, Versorgung, you name it).<br />
Dass der ganz persönliche Konsum von Medien sehr unterschiedlich ausfällt und mitunter auch schwankt, ist völlig normal und für die Diskussion irrelevant.<br />
Danke, dass ihr mit dem Artikel einen anderen Aspekt der Diskriminierungen in unserer gesellschaft behandelt. Nämlich den zwischen den sozial immer weiter abgehängten und denen, die die Armutsdiskussion gerade nur von weitem betrachten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sanna		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/01/28/unbequeme-wahrheiten-die-klassismus-frage-und-was-der-fernseher-damit-zu-tun-hat/comment-page-1/#comment-3036353</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sanna]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2021 18:40:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/01/28/unbequeme-wahrheiten-die-klassismus-frage-und-was-der-fernseher-damit-zu-tun-hat/comment-page-1/#comment-3036342&quot;&gt;Emea&lt;/a&gt;.

Das finde ich einen sehr guten Punkt, dass sich Medien heute auf wesentlich mehr Geräte und Apps verteilen als in den 90ern.   Das hat nochmal einen ganz anderen Einfluss auf Kinder und macht es bestimmt auch anstrengender, für Kinder wie für Eltern. Es wird ja heute auch viel mehr privat von Menschen gesendet, in WhatsApp, TikTok, YouTube usw., und das geschieht doch eher ungefiltert, anders als wenn sich zB eine Redaktion Inhalte für eine Sendung überlegt (auch wenn das nicht heißt dass sie dann gut sein muss). Da prasselt sichert einiges mehr auf einen und die Kleinen ein.

Als ich den Artikel gerade gelesen habe, dachte ich im ersten Moment nämlich auch: ich hab als klassisches Schlüsselkind total viel Fernsehen gekuckt, oder am Wochenende früh morgens um 6, wenn meine Eltern sich noch nicht aus dem Bett quälen wollten (und das schöne daran war auch immer, auch als Kind mal alleine was zu kucken, nur für sich). Und trotzdem bin ich nicht verblödet. Aber ja, absolut richtig, ein schwaches Argument, das man nicht einfach auf andere übertragen kann. 

Heute als Erwachsene kucke ich immer noch relativ viel Fernsehen. Weil es mir einerseits ein altes Gefühl von Behaglichkeit gibt, und daran sehe ich nichts schlechtes. Aber weil ich es auch liebe, einen Sender einzuschalten, und dann läuft plötzlich ein Film (meistens spät abends!), auf den ich von selbst niemals gekommen wäre, oder den ich wegen irgendwelcher Vorbehalte nicht ausgesucht hätte. Völlig außerhalb irgendwelcher algorithmischer Blasen (gut, die Senderwahl spielt noch rein, aber trotzdem), einfach von anderen eben nicht speziell für mich ausgesucht, aber dennoch empfohlen. Das kann auch horizonterweiternd sein. 
Daher ziehe ich mir den Schuh der Kritik am Fernsehschauen auch schon lange nicht mehr an. Ich kann nämlich auch nicht erkennen, dass Leute, die nicht fernsehen, mir grundsätzliches was voraushaben :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/01/28/unbequeme-wahrheiten-die-klassismus-frage-und-was-der-fernseher-damit-zu-tun-hat/comment-page-1/#comment-3036342">Emea</a>.</p>
<p>Das finde ich einen sehr guten Punkt, dass sich Medien heute auf wesentlich mehr Geräte und Apps verteilen als in den 90ern.   Das hat nochmal einen ganz anderen Einfluss auf Kinder und macht es bestimmt auch anstrengender, für Kinder wie für Eltern. Es wird ja heute auch viel mehr privat von Menschen gesendet, in WhatsApp, TikTok, YouTube usw., und das geschieht doch eher ungefiltert, anders als wenn sich zB eine Redaktion Inhalte für eine Sendung überlegt (auch wenn das nicht heißt dass sie dann gut sein muss). Da prasselt sichert einiges mehr auf einen und die Kleinen ein.</p>
<p>Als ich den Artikel gerade gelesen habe, dachte ich im ersten Moment nämlich auch: ich hab als klassisches Schlüsselkind total viel Fernsehen gekuckt, oder am Wochenende früh morgens um 6, wenn meine Eltern sich noch nicht aus dem Bett quälen wollten (und das schöne daran war auch immer, auch als Kind mal alleine was zu kucken, nur für sich). Und trotzdem bin ich nicht verblödet. Aber ja, absolut richtig, ein schwaches Argument, das man nicht einfach auf andere übertragen kann. </p>
<p>Heute als Erwachsene kucke ich immer noch relativ viel Fernsehen. Weil es mir einerseits ein altes Gefühl von Behaglichkeit gibt, und daran sehe ich nichts schlechtes. Aber weil ich es auch liebe, einen Sender einzuschalten, und dann läuft plötzlich ein Film (meistens spät abends!), auf den ich von selbst niemals gekommen wäre, oder den ich wegen irgendwelcher Vorbehalte nicht ausgesucht hätte. Völlig außerhalb irgendwelcher algorithmischer Blasen (gut, die Senderwahl spielt noch rein, aber trotzdem), einfach von anderen eben nicht speziell für mich ausgesucht, aber dennoch empfohlen. Das kann auch horizonterweiternd sein.<br />
Daher ziehe ich mir den Schuh der Kritik am Fernsehschauen auch schon lange nicht mehr an. Ich kann nämlich auch nicht erkennen, dass Leute, die nicht fernsehen, mir grundsätzliches was voraushaben 🙂</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Leya		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/01/28/unbequeme-wahrheiten-die-klassismus-frage-und-was-der-fernseher-damit-zu-tun-hat/comment-page-1/#comment-3036352</link>

		<dc:creator><![CDATA[Leya]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2021 18:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Fabienne,
sehr interessanter und wichtiger Artikel. Ich ertappe mich auch manchmal dabei, bestimmte Fernsehsendung nur aus einer negativen Perspektive zu sehen. Aber Geschmack und was uns unterhält kann einfach so unterschiedlich sein. 
Das Phänomen gibt es auch bei Büchern: Romane wie Cecilia Aherns PS: Ich liebe dich werden als Kitsch- oder Frauenromane abgetan. Lese ich aber Autorinnen wie Sally Rooney, Jane Austen, Zadie Smith oder Siri Hustvedt ist es Weltliteratur. Schade, dass das immer bewertet werden muss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Fabienne,<br />
sehr interessanter und wichtiger Artikel. Ich ertappe mich auch manchmal dabei, bestimmte Fernsehsendung nur aus einer negativen Perspektive zu sehen. Aber Geschmack und was uns unterhält kann einfach so unterschiedlich sein.<br />
Das Phänomen gibt es auch bei Büchern: Romane wie Cecilia Aherns PS: Ich liebe dich werden als Kitsch- oder Frauenromane abgetan. Lese ich aber Autorinnen wie Sally Rooney, Jane Austen, Zadie Smith oder Siri Hustvedt ist es Weltliteratur. Schade, dass das immer bewertet werden muss.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Emea		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/01/28/unbequeme-wahrheiten-die-klassismus-frage-und-was-der-fernseher-damit-zu-tun-hat/comment-page-1/#comment-3036342</link>

		<dc:creator><![CDATA[Emea]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2021 13:42:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe die Diskussion bei dariadaria verfolgt, und auch wenn ich einigem zustimme,  (selbst dreifache Mutter, aufgewachsen in den 90er, sehr beschäftigte Eltern), stört mich doch auch die Glorifizierung dessen, was auch sehr schädlich sein kann.

Ein hoher Fernsehkonsum muss nicht schädlich sein, aber ein unkontrollierter Fernsehkonsum kann schädlich. Hinzukommt weiterer Medienkonsum, den wir in unserer Kindheit nicht hatten.

Zu sagen, ich bin so aufgewachsen und schaut was tolles aus mir geworden ist, ist so ziemlich das schwächste Argument überhaupt. Vielleicht ja auch trotz dessen? (Nicht unbedingt auf Fernsehkonsum gerichtet, sondern generell)
Hoher Fernsehkonsum kann z.B. mit mangelnder Aufmerksamkeit seitens der Eltern eingehen (Betonung liegt auf kann!!) und mir hat dieser definitiv in meiner Kindheit gefehlt.

Mir fehlt hier ganz klar die Differenzierung.
Ein gesunder Umgang mit Fernsehen, und Medien generell, ist sehr wichtig und heutzutage garnicht so einfach zu erlernen. Und darüber müssen wir in diesem Kontext auch reden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe die Diskussion bei dariadaria verfolgt, und auch wenn ich einigem zustimme,  (selbst dreifache Mutter, aufgewachsen in den 90er, sehr beschäftigte Eltern), stört mich doch auch die Glorifizierung dessen, was auch sehr schädlich sein kann.</p>
<p>Ein hoher Fernsehkonsum muss nicht schädlich sein, aber ein unkontrollierter Fernsehkonsum kann schädlich. Hinzukommt weiterer Medienkonsum, den wir in unserer Kindheit nicht hatten.</p>
<p>Zu sagen, ich bin so aufgewachsen und schaut was tolles aus mir geworden ist, ist so ziemlich das schwächste Argument überhaupt. Vielleicht ja auch trotz dessen? (Nicht unbedingt auf Fernsehkonsum gerichtet, sondern generell)<br />
Hoher Fernsehkonsum kann z.B. mit mangelnder Aufmerksamkeit seitens der Eltern eingehen (Betonung liegt auf kann!!) und mir hat dieser definitiv in meiner Kindheit gefehlt.</p>
<p>Mir fehlt hier ganz klar die Differenzierung.<br />
Ein gesunder Umgang mit Fernsehen, und Medien generell, ist sehr wichtig und heutzutage garnicht so einfach zu erlernen. Und darüber müssen wir in diesem Kontext auch reden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: henriette.suffragette		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/01/28/unbequeme-wahrheiten-die-klassismus-frage-und-was-der-fernseher-damit-zu-tun-hat/comment-page-1/#comment-3036337</link>

		<dc:creator><![CDATA[henriette.suffragette]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2021 12:12:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.thisisjanewayne.com/?p=259166#comment-3036337</guid>

					<description><![CDATA[Danke, Danke, Danke kann dem Allem nur nickend zustimmen. 
Die Fernsehverteufelung ist erst in den letzten Jahren so richtig zum Volkssport geworden, oder? Ich kenne jedenfalls  nur Leute, die von sich behaupten, als Kind richtig viel Fernsehe geguckt zu haben. Und die wenigstens davon kommen aus ärmeren Verhältnissen. Ich bin selber eher in der Mittelschicht aufgewachsen und bei uns lief die Glotze eigentlich rund um die Uhr. Am schlimmsten finde ich dieses  TV Bashing in der Elternbubble. Da gibt es diese Wunderkiste, die die Kleinen ruhig und zufrieden werden lässt, und uns ein bisschen Zeit schenkt, mal etwas in Ruhe und am Stück machen zu können. Und jetzt sollen wir uns dafür so schlecht fühlen, als hätten wir sie in dieser Zeit an einen Wanderzirkus vermietet? 
Die 3. Stufen des Fernsehsnobismus: 
-&quot;Meine Kinder gucken ja kaum Fernsehen&quot;
-&quot;Ich hab seit Jahren keinen Fernseher mehr&quot;
-&quot;Ich guck Serien nur in der Orginalsprache&quot; (gilt natürlich hauptsächlich für englische Produktionen, mit türkisch sprachigen Orginalen lässt sich beispielweise nicht so gut angeben)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, Danke, Danke kann dem Allem nur nickend zustimmen.<br />
Die Fernsehverteufelung ist erst in den letzten Jahren so richtig zum Volkssport geworden, oder? Ich kenne jedenfalls  nur Leute, die von sich behaupten, als Kind richtig viel Fernsehe geguckt zu haben. Und die wenigstens davon kommen aus ärmeren Verhältnissen. Ich bin selber eher in der Mittelschicht aufgewachsen und bei uns lief die Glotze eigentlich rund um die Uhr. Am schlimmsten finde ich dieses  TV Bashing in der Elternbubble. Da gibt es diese Wunderkiste, die die Kleinen ruhig und zufrieden werden lässt, und uns ein bisschen Zeit schenkt, mal etwas in Ruhe und am Stück machen zu können. Und jetzt sollen wir uns dafür so schlecht fühlen, als hätten wir sie in dieser Zeit an einen Wanderzirkus vermietet?<br />
Die 3. Stufen des Fernsehsnobismus:<br />
-&#8222;Meine Kinder gucken ja kaum Fernsehen&#8220;<br />
-&#8222;Ich hab seit Jahren keinen Fernseher mehr&#8220;<br />
-&#8222;Ich guck Serien nur in der Orginalsprache&#8220; (gilt natürlich hauptsächlich für englische Produktionen, mit türkisch sprachigen Orginalen lässt sich beispielweise nicht so gut angeben)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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