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	Kommentare zu: Kein gewöhnlicher Sommer: Wie Corona aus mir eine Stubenhockerin machte – und ich es nicht mal mehr schlimm finde	</title>
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		Von: Michelle		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michelle]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2021 07:56:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/08/17/kein-gewoehnlicher-sommer-wie-corona-aus-mir-eine-stubenhockerin-machte-und-ich-es-nicht-mal-mehr-schlimm-finde/comment-page-1/#comment-3044384&quot;&gt;TV&lt;/a&gt;.

Ich kann hier nur zustimmen. Im allerersten Lockdown bin ich zum Sonnenaufgang aufgestanden und mit dem Fahrrad zum und über den Kiez (Hamburg) gefahren. Alles war so totenstill und leer, aber ich erinnere mich „gern“ an diese Abenteuer zurück. Jetzt wohne ich woanders im Ausland und habe auch hier das Fahrradfahren entdeckt. Noch nicht mit Rennrad usw. (ist aber in Planung!), sondern viel mehr, um schnell den Menschenmassen der Stadt zu entfliehen und die frische Luft bei der Bewegung zu spüren. Und auch wenn ich total verstehe, dass du Angst (und Ähnliches) hast, sollte man sich genau dieser stellen – nicht mit Menschenmassen, aber mit Massen an frischer Luft und vielleicht irgendwann wieder Menschen. :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/08/17/kein-gewoehnlicher-sommer-wie-corona-aus-mir-eine-stubenhockerin-machte-und-ich-es-nicht-mal-mehr-schlimm-finde/comment-page-1/#comment-3044384">TV</a>.</p>
<p>Ich kann hier nur zustimmen. Im allerersten Lockdown bin ich zum Sonnenaufgang aufgestanden und mit dem Fahrrad zum und über den Kiez (Hamburg) gefahren. Alles war so totenstill und leer, aber ich erinnere mich „gern“ an diese Abenteuer zurück. Jetzt wohne ich woanders im Ausland und habe auch hier das Fahrradfahren entdeckt. Noch nicht mit Rennrad usw. (ist aber in Planung!), sondern viel mehr, um schnell den Menschenmassen der Stadt zu entfliehen und die frische Luft bei der Bewegung zu spüren. Und auch wenn ich total verstehe, dass du Angst (und Ähnliches) hast, sollte man sich genau dieser stellen – nicht mit Menschenmassen, aber mit Massen an frischer Luft und vielleicht irgendwann wieder Menschen. 🙂</p>
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		<title>
		Von: TV		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[TV]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2021 06:28:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Fabienne,
vorab mal danke, ich finde es klasse wie offen du mit deinen Ängsten und Sorgen umgehst. Sicher finden sich viele in diesem Text wieder und darüber zu lesen, öffnet sich auch andere und lässt Kommunikation entstehen.
Wir alle müssen umdenken, denn ein zurück gibt es nicht. Es wird einfach nie wieder wie vorher. Ich glaube dies zu sehen und akzeptieren ist der erste Schritt. Wir müssen aus unseren Routinen raus und Neue finden/entdecken. Den Alltag an andere schöne Dinge knüpfen. Es gibt bestimmt auch in Berlin noch Ort wo wenige Menschen abhängen. Du hast ein wunderschönes Fahrrad mit dem du ein paar Kilometer aus deinem Kiez herausfahren kannst. Suche dir ein Ziel bei dem du bestimmt noch nie warst und entdecke es für dich. Probiere mal etwas Neues aus. Bist du eine Frühaufsteherin? Dann mach dich gleich nach dem Aufstehen für ein Stündchen auf die Socken und genieße die Morgenstunden im erwachenden Berlin. Klingt komisch, aber vielleicht schnappst du dir mal deine Regenjacke und Gummistiefel und gehst bei Regen spazieren. Dann sind garantiert nicht so viele Menschen am Start. Und den Regen positiv zu sehen, macht so viel Spaß.
Naja, und eine Lösung ist wohl auch die Stadt zu verlassen und dein Glück an einem anderen Ort zu finden . Muss ja nicht gleich ein Dorf sein in der Einöde. Es gibt so wunderbare kleine Städte mit einer engagierten Szene, belebende Kultur und herzlichen Menschen.
Ausprobieren und fühlen was gut tut. Einigeln bringt auf lange Sicht nicht viel. Ich gebe zu, auch ich habe es sehr genossen zu hause zu bleiben, mich mir zu widmen. Aber nun reicht es und ich gehe, obwohl ich mich manchmal überwinden muss, bewusst nach draußen. Wir brauchen das Licht. Jeder Spaziergang bringt einen kleine Entdeckung mit nach hause und öffnet dein Herz wieder für die Welt. Wir haben nur das eine Leben liebe Fabienne und das sollten wir mit Freude füllen.
Jetzt bin ich etwas sentimental geworden, aber so ist es bei mir gerade und das fühlt sich gut an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Fabienne,<br />
vorab mal danke, ich finde es klasse wie offen du mit deinen Ängsten und Sorgen umgehst. Sicher finden sich viele in diesem Text wieder und darüber zu lesen, öffnet sich auch andere und lässt Kommunikation entstehen.<br />
Wir alle müssen umdenken, denn ein zurück gibt es nicht. Es wird einfach nie wieder wie vorher. Ich glaube dies zu sehen und akzeptieren ist der erste Schritt. Wir müssen aus unseren Routinen raus und Neue finden/entdecken. Den Alltag an andere schöne Dinge knüpfen. Es gibt bestimmt auch in Berlin noch Ort wo wenige Menschen abhängen. Du hast ein wunderschönes Fahrrad mit dem du ein paar Kilometer aus deinem Kiez herausfahren kannst. Suche dir ein Ziel bei dem du bestimmt noch nie warst und entdecke es für dich. Probiere mal etwas Neues aus. Bist du eine Frühaufsteherin? Dann mach dich gleich nach dem Aufstehen für ein Stündchen auf die Socken und genieße die Morgenstunden im erwachenden Berlin. Klingt komisch, aber vielleicht schnappst du dir mal deine Regenjacke und Gummistiefel und gehst bei Regen spazieren. Dann sind garantiert nicht so viele Menschen am Start. Und den Regen positiv zu sehen, macht so viel Spaß.<br />
Naja, und eine Lösung ist wohl auch die Stadt zu verlassen und dein Glück an einem anderen Ort zu finden . Muss ja nicht gleich ein Dorf sein in der Einöde. Es gibt so wunderbare kleine Städte mit einer engagierten Szene, belebende Kultur und herzlichen Menschen.<br />
Ausprobieren und fühlen was gut tut. Einigeln bringt auf lange Sicht nicht viel. Ich gebe zu, auch ich habe es sehr genossen zu hause zu bleiben, mich mir zu widmen. Aber nun reicht es und ich gehe, obwohl ich mich manchmal überwinden muss, bewusst nach draußen. Wir brauchen das Licht. Jeder Spaziergang bringt einen kleine Entdeckung mit nach hause und öffnet dein Herz wieder für die Welt. Wir haben nur das eine Leben liebe Fabienne und das sollten wir mit Freude füllen.<br />
Jetzt bin ich etwas sentimental geworden, aber so ist es bei mir gerade und das fühlt sich gut an.</p>
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