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	Kommentare zu: Unbequeme Wahrheiten: Wer träumt noch vom perfekten Haushalt?	</title>
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		<title>
		Von: Ninotschka		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ninotschka]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2021 13:26:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Meine Tante (Mitte 70), die es gerne ordentlich hat, aber, nach eigener Aussage, faul ist, hat mir ihr Geheimnis (sie hat mit wenigen finanziellen Mitteln ein Zuhause hergestellt, das schöner nicht sein könnte: Zeitlos, individuell, großzügig, gemütlich, spannend, klar, voller Leben, Büchern, Kunst und Geschichte und trotzdem modern) so erklärt: Vor allem die Flächen aufgeräumt halten, also Platz auf Sideboards und Tischen schaffen bzw. dort nur möglichst ausgewählte Dinge platzieren und Stapel (abends oder wenn Besuch kommt etc.) in Schränke, Schublade etc. verbannen. Eigene Erfahrung: Das klappt auch ganz gut, um sich und andere über die ersten Wollmäuse hinwegzutäuschen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Tante (Mitte 70), die es gerne ordentlich hat, aber, nach eigener Aussage, faul ist, hat mir ihr Geheimnis (sie hat mit wenigen finanziellen Mitteln ein Zuhause hergestellt, das schöner nicht sein könnte: Zeitlos, individuell, großzügig, gemütlich, spannend, klar, voller Leben, Büchern, Kunst und Geschichte und trotzdem modern) so erklärt: Vor allem die Flächen aufgeräumt halten, also Platz auf Sideboards und Tischen schaffen bzw. dort nur möglichst ausgewählte Dinge platzieren und Stapel (abends oder wenn Besuch kommt etc.) in Schränke, Schublade etc. verbannen. Eigene Erfahrung: Das klappt auch ganz gut, um sich und andere über die ersten Wollmäuse hinwegzutäuschen.</p>
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		<title>
		Von: Leonie		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Leonie]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Sep 2021 20:01:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bei mir ist es auch so, mit dem Bedürfnis nach Ruhe fürs Auge, ich fühl mich einfach besser, wenn mein Umfeld strukturiert und sauber ist. 
Irgendwann hatte ich die Erkenntnis, dass alles doppelt arbeit macht, wenn man es &quot;für später&quot; abstellt (z.B. den Teller in die Spüle) und dann auch eigentlich erst den Ärger (dass da schon wieder Sachen in der Spüle sind, dass man einfach nicht Ordnung halten kann,...). Seitdem lautet meine Devise &quot;Einfach gleich machen&quot; und das sorgt für mehr Zufriedenheit -und Ordnung. 
Für Besuch putzen mach ich nicht mehr (die gucken eh nicht so genau wie man es zuhause macht) -die eigenen Bedürfnisse sind es doch, die zählen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei mir ist es auch so, mit dem Bedürfnis nach Ruhe fürs Auge, ich fühl mich einfach besser, wenn mein Umfeld strukturiert und sauber ist.<br />
Irgendwann hatte ich die Erkenntnis, dass alles doppelt arbeit macht, wenn man es &#8222;für später&#8220; abstellt (z.B. den Teller in die Spüle) und dann auch eigentlich erst den Ärger (dass da schon wieder Sachen in der Spüle sind, dass man einfach nicht Ordnung halten kann,&#8230;). Seitdem lautet meine Devise &#8222;Einfach gleich machen&#8220; und das sorgt für mehr Zufriedenheit -und Ordnung.<br />
Für Besuch putzen mach ich nicht mehr (die gucken eh nicht so genau wie man es zuhause macht) -die eigenen Bedürfnisse sind es doch, die zählen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Fritzi		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Fritzi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2021 13:03:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Fabienne, ich kann diesen Wäre-ich-doch-bloß-ein-ordentlicher-Mensch-Wunsch wunderbar nachspüren, so geht`s/ging`s mir auch zeitweilig. Seit eh und je hält mir meine Mutter meine Unordentlichkeit vor und fürchtet, ich sei ein Messy. Eigentlich war mir das die meiste Zeit ziemlich egal, weil es in meinem Chaos immer eine Ordnung gefunden habe und das später, in den meisten WG-Zimmern meiner Freund*innen auch nicht anders aussah. Für das Leben in WGs galt Chaos und ein bisschen Dreck ja sowieso als Coolness-Faktor und niemand wundertste sich oder entschuldigte sich gar dafür. Aber vor einiger Zeit habe ich festgestellt, dass das irgendwie umgeschlagen ist. Jetzt komme ich in die Wohnungen von Freund*innen, oft andere Eltern, und diese entschuldigen sich erstmal dafür, &quot;wie es hier aussieht&quot;. Ehrlich gesagt, ich find es erleichternd zu sehen, dass andere Wohnungen auch chaotisch und dreckig sind, dass Schöner-Wohnen-Ordnung wirklich nur Werbung und nicht Realität ist. Und tatsächlich fühle ich mich zwischen benutztem Geschirr, Kleiderhaufen und nicht zusammenpassendem Krimskrams viel wohler, weil ich dann erstens denke, dass hier echte Menschen ein echtes Leben führen (und mich ein Stück weit daran teilhaben lassen), und zweitens, weil ich keine Angst haben muss, selbst irgendwas dreckig oder unordentlich zu machen (was mir in aufgeräumten, sauberen Umfeldern garantiert passiert).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Fabienne, ich kann diesen Wäre-ich-doch-bloß-ein-ordentlicher-Mensch-Wunsch wunderbar nachspüren, so geht`s/ging`s mir auch zeitweilig. Seit eh und je hält mir meine Mutter meine Unordentlichkeit vor und fürchtet, ich sei ein Messy. Eigentlich war mir das die meiste Zeit ziemlich egal, weil es in meinem Chaos immer eine Ordnung gefunden habe und das später, in den meisten WG-Zimmern meiner Freund*innen auch nicht anders aussah. Für das Leben in WGs galt Chaos und ein bisschen Dreck ja sowieso als Coolness-Faktor und niemand wundertste sich oder entschuldigte sich gar dafür. Aber vor einiger Zeit habe ich festgestellt, dass das irgendwie umgeschlagen ist. Jetzt komme ich in die Wohnungen von Freund*innen, oft andere Eltern, und diese entschuldigen sich erstmal dafür, &#8222;wie es hier aussieht&#8220;. Ehrlich gesagt, ich find es erleichternd zu sehen, dass andere Wohnungen auch chaotisch und dreckig sind, dass Schöner-Wohnen-Ordnung wirklich nur Werbung und nicht Realität ist. Und tatsächlich fühle ich mich zwischen benutztem Geschirr, Kleiderhaufen und nicht zusammenpassendem Krimskrams viel wohler, weil ich dann erstens denke, dass hier echte Menschen ein echtes Leben führen (und mich ein Stück weit daran teilhaben lassen), und zweitens, weil ich keine Angst haben muss, selbst irgendwas dreckig oder unordentlich zu machen (was mir in aufgeräumten, sauberen Umfeldern garantiert passiert).</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: tine tuschen		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/09/23/unbequeme-wahrheiten-wer-traeumt-noch-vom-perfekten-haushalt/comment-page-1/#comment-3045112</link>

		<dc:creator><![CDATA[tine tuschen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2021 10:03:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;... Da steht meine Realität im direkten Kontrast zu meinem Bedürfnis nach etwas Ruhe im Auge und Aesop in der Nase.&quot; was für ein schöner Satz, der bringt es auf den Punkt. Ich lebe im Mittelfeld, schöne aufgeräumte Wohnung, aber mit viel Kram und Pflanzen, also nicht aufgeräumt im Sinne von leer. Bei mir war es umgekehrt zu vielen Menschen: ich bin in einer sehr gemütlichen aber auch sehr chaotischen Wohnung in den 70ern/80ern gross geworden, da meine Eltern beide nicht gerne putzten .. und habe dann nach Auszug mit 20 sehr schnell bedeutend aufgeräumtere WGs bewohnt ... Ich putze immer nicht gerne, aber ich habe es gerne sauber ... es ist anstrengend :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;&#8230; Da steht meine Realität im direkten Kontrast zu meinem Bedürfnis nach etwas Ruhe im Auge und Aesop in der Nase.&#8220; was für ein schöner Satz, der bringt es auf den Punkt. Ich lebe im Mittelfeld, schöne aufgeräumte Wohnung, aber mit viel Kram und Pflanzen, also nicht aufgeräumt im Sinne von leer. Bei mir war es umgekehrt zu vielen Menschen: ich bin in einer sehr gemütlichen aber auch sehr chaotischen Wohnung in den 70ern/80ern gross geworden, da meine Eltern beide nicht gerne putzten .. und habe dann nach Auszug mit 20 sehr schnell bedeutend aufgeräumtere WGs bewohnt &#8230; Ich putze immer nicht gerne, aber ich habe es gerne sauber &#8230; es ist anstrengend 🙂</p>
]]></content:encoded>
		
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		<item>
		<title>
		Von: Cora		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/09/23/unbequeme-wahrheiten-wer-traeumt-noch-vom-perfekten-haushalt/comment-page-1/#comment-3045111</link>

		<dc:creator><![CDATA[Cora]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2021 09:52:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mir geht es da ähnlich wie Jael.Auch wenn ich persönlich zwar gerne mal zu strukturiertem Chaos neige,ist es für mich immer noch eine recht einfache Methode die Unordnung in meinem Kopf einzudämmen,indem ich um mich rum alles aufräume,weil ich darüber mehr Kontrolle habe.
Habe vor Ewigkeiten mal gelesen,dass manche Therapeuten das den &quot;Lady McBeth Effekt&quot; nennen^^ 
Aber seit ich Haustiere habe,bin ich da sowieso entspannter geworden,weil ich eingesehen habe,dass es meine Katzen herzlich wenig interessiert ob Besuch kommt oder nicht,wenn sie mal wieder ihr Futter im Flur verteilen nachdem ich gerade gewischt habe hahaha]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir geht es da ähnlich wie Jael.Auch wenn ich persönlich zwar gerne mal zu strukturiertem Chaos neige,ist es für mich immer noch eine recht einfache Methode die Unordnung in meinem Kopf einzudämmen,indem ich um mich rum alles aufräume,weil ich darüber mehr Kontrolle habe.<br />
Habe vor Ewigkeiten mal gelesen,dass manche Therapeuten das den &#8222;Lady McBeth Effekt&#8220; nennen^^<br />
Aber seit ich Haustiere habe,bin ich da sowieso entspannter geworden,weil ich eingesehen habe,dass es meine Katzen herzlich wenig interessiert ob Besuch kommt oder nicht,wenn sie mal wieder ihr Futter im Flur verteilen nachdem ich gerade gewischt habe hahaha</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jael		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/09/23/unbequeme-wahrheiten-wer-traeumt-noch-vom-perfekten-haushalt/comment-page-1/#comment-3045110</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jael]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2021 08:54:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/09/23/unbequeme-wahrheiten-wer-traeumt-noch-vom-perfekten-haushalt/comment-page-1/#comment-3045109&quot;&gt;Svetlana&lt;/a&gt;.

Deinen letzten Punkt kann ich absolut bestätigen, Svetlana und das schreibe ich aus Sicht einer ehemals sehr neurotischen Ordnungsfanatikerin. Für mich war es so übertrieben wichtig, dass die Wohnung in der ich zusammen mit meinem Exfreund wohnte immer tutti paletti aussieht - für ihn, für andere, aber vorwiegend für mich - und dennoch störte es mich wirklich nie, wenn ich in anderen Wohnungen war und dort Chaos pur herrschte oder es nicht blitzblank geputzt war.
Eine Psychoanalyse später weiß ich, dass mein Ordnungswahn im Außen unter anderem sehr viel Kompensation meiner inneren Unordnung war. Dementsprechend hat meiner Meinung nach der extraperfekte Haushalt eventuell auch nicht immer einen ganz gesunden Ursprung. Und obwohl es nach wie vor so ist, dass ich Ordnung für mein Wohlbefinden brauche, freue ich mich riesig über die Tatsache, dass ich es mittlerweile nach 2 1/2 Jahren des Alleine-Wohnens schaffe, mal was stehen zu lassen, den Kleiderberg auf dem Boden im Schlafzimmer wachsen zu sehen, you name it und eben in keiner ausstellungsartigen Inszenierung mehr zu wohnen. Es gibt diesen Wunsch also auch in die andere Richtung - von der makellosen Küchenzeile hin zu lebendigerer Echtheit garniert mit ein paar Krümeln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/09/23/unbequeme-wahrheiten-wer-traeumt-noch-vom-perfekten-haushalt/comment-page-1/#comment-3045109">Svetlana</a>.</p>
<p>Deinen letzten Punkt kann ich absolut bestätigen, Svetlana und das schreibe ich aus Sicht einer ehemals sehr neurotischen Ordnungsfanatikerin. Für mich war es so übertrieben wichtig, dass die Wohnung in der ich zusammen mit meinem Exfreund wohnte immer tutti paletti aussieht &#8211; für ihn, für andere, aber vorwiegend für mich &#8211; und dennoch störte es mich wirklich nie, wenn ich in anderen Wohnungen war und dort Chaos pur herrschte oder es nicht blitzblank geputzt war.<br />
Eine Psychoanalyse später weiß ich, dass mein Ordnungswahn im Außen unter anderem sehr viel Kompensation meiner inneren Unordnung war. Dementsprechend hat meiner Meinung nach der extraperfekte Haushalt eventuell auch nicht immer einen ganz gesunden Ursprung. Und obwohl es nach wie vor so ist, dass ich Ordnung für mein Wohlbefinden brauche, freue ich mich riesig über die Tatsache, dass ich es mittlerweile nach 2 1/2 Jahren des Alleine-Wohnens schaffe, mal was stehen zu lassen, den Kleiderberg auf dem Boden im Schlafzimmer wachsen zu sehen, you name it und eben in keiner ausstellungsartigen Inszenierung mehr zu wohnen. Es gibt diesen Wunsch also auch in die andere Richtung &#8211; von der makellosen Küchenzeile hin zu lebendigerer Echtheit garniert mit ein paar Krümeln.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Svetlana		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/09/23/unbequeme-wahrheiten-wer-traeumt-noch-vom-perfekten-haushalt/comment-page-1/#comment-3045109</link>

		<dc:creator><![CDATA[Svetlana]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Sep 2021 08:27:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hi Fabienne, ich schreib hier mal in der Rolle eines Familienmitglieds einer russischen Familie, wo die Ordnung und Sauberkeit eines Zuhauses allerhöchste Priorität hat (vor allem und am meisten bei Besuch). Und ich kann dir versichern, dass obwohl es immer sauber war, da trotzdem viel Meckern, Rumjammern und Stress dahintersteckt. Ist ja nunmal ein Kreislauf, der nie enden wird. Weil es wird immer wieder &quot;dreckig&quot;, egal wie ordentlich man ist. Deswegen ist das vielleicht wirklich eher eine Illusion, dass es manchen Leuten super easy gelingt, das Chaos fernzuhalten. 
Was ich aber letztens Mal gehört hab, war der Tipp, einmal am Tag z.B. nach der Arbeit einmal kurz aufzuräumen. Nicht gleich mit Wischen und allem drum und dran. Mehr wie so ein kleines Ritual, durch die Wohnung zu laufen und das kleinere Chaos zu beseitigen. Und wenn man das dieser Logik nach täglich in mini Häppchen macht, würde es ja weniger zu tun geben. So zumindest die Idee haha. In meiner Vorstellung klappt das zumindest besser als alle paar Monde XXL Putzaction. 
Man kann sich ja auch die Frage stellen, für wen man putzen möchte. Und wenn man es wirklich für sich selbst tun will, dann vielleicht als Selfcare framen? Ansonsten: No one cares, zumindest war ich nie in ner unordentlichen Wohnung und habs dann verurteilt. 
&#060;3]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Fabienne, ich schreib hier mal in der Rolle eines Familienmitglieds einer russischen Familie, wo die Ordnung und Sauberkeit eines Zuhauses allerhöchste Priorität hat (vor allem und am meisten bei Besuch). Und ich kann dir versichern, dass obwohl es immer sauber war, da trotzdem viel Meckern, Rumjammern und Stress dahintersteckt. Ist ja nunmal ein Kreislauf, der nie enden wird. Weil es wird immer wieder &#8222;dreckig&#8220;, egal wie ordentlich man ist. Deswegen ist das vielleicht wirklich eher eine Illusion, dass es manchen Leuten super easy gelingt, das Chaos fernzuhalten.<br />
Was ich aber letztens Mal gehört hab, war der Tipp, einmal am Tag z.B. nach der Arbeit einmal kurz aufzuräumen. Nicht gleich mit Wischen und allem drum und dran. Mehr wie so ein kleines Ritual, durch die Wohnung zu laufen und das kleinere Chaos zu beseitigen. Und wenn man das dieser Logik nach täglich in mini Häppchen macht, würde es ja weniger zu tun geben. So zumindest die Idee haha. In meiner Vorstellung klappt das zumindest besser als alle paar Monde XXL Putzaction.<br />
Man kann sich ja auch die Frage stellen, für wen man putzen möchte. Und wenn man es wirklich für sich selbst tun will, dann vielleicht als Selfcare framen? Ansonsten: No one cares, zumindest war ich nie in ner unordentlichen Wohnung und habs dann verurteilt.<br />
&lt;3</p>
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