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	Kommentare zu: Short News: Mit dem &#8222;Leuchtturm Ukraine&#8220;, einem Guide für (nicht) Muslim*innen, neuesten Interior-Stücken von ferm Living &#038; VitraHaus x Farrow &#038; Ball	</title>
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		<title>
		Von: Verena		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Verena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2022 08:19:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Jamila

wenn dir Whataboutism nicht gefallen - mir gefallen sie auch nicht - dann solltest du als allererstes selbst keine gebrauchen und nicht gleich andere Ansichten als rechte Diffamierung abqualifizieren. So entsteht kein Austausch.

Eine gefühlte Diskriminierung ist eine Diskriminierung, die so nicht stattgefunden hat, aber von der sog. diskriminierten Person so empfunden wird. Sprich ein Empfänger Sender Problem. In deinem Post ist das exemplarisch ablesbar: du siehst Verurteilung und rechte Rhetorik, wo andere Argumente und Erfahrungen sind. Glaubst du, dass auf diese Weise ein Austausch und ein Lernen voneinander zustande kommt?

Intersektionalität lässt die soziale Lebensrealität völlig aus, und wird daher nicht dazu beitragen, Frauen zu stärken. Zudem schließt sie Frauen mit geringer Bildung aus, allein durch das teilweise absurde Fachchinesisch, das in diesen Diskussionen gebraucht wird.

Die Frauenfrage ohne die soziale Frage zu betrachten wird nicht weit führen. Fakt ist nun einmal, dass Migrantinnen überproportional häufig Jobs haben, die einen geringen Bildungsgrad mit entsprechend geringer Bezahlung haben.

Da du von Unterdrückung sprichst: hälst du es in diesem Zusammenhang für klug, einer patriarchalen Religion das Wort zu reden, wo Frauen als das Geschlecht angesehen werden, die weniger wert sind? 

herzliche Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Jamila</p>
<p>wenn dir Whataboutism nicht gefallen &#8211; mir gefallen sie auch nicht &#8211; dann solltest du als allererstes selbst keine gebrauchen und nicht gleich andere Ansichten als rechte Diffamierung abqualifizieren. So entsteht kein Austausch.</p>
<p>Eine gefühlte Diskriminierung ist eine Diskriminierung, die so nicht stattgefunden hat, aber von der sog. diskriminierten Person so empfunden wird. Sprich ein Empfänger Sender Problem. In deinem Post ist das exemplarisch ablesbar: du siehst Verurteilung und rechte Rhetorik, wo andere Argumente und Erfahrungen sind. Glaubst du, dass auf diese Weise ein Austausch und ein Lernen voneinander zustande kommt?</p>
<p>Intersektionalität lässt die soziale Lebensrealität völlig aus, und wird daher nicht dazu beitragen, Frauen zu stärken. Zudem schließt sie Frauen mit geringer Bildung aus, allein durch das teilweise absurde Fachchinesisch, das in diesen Diskussionen gebraucht wird.</p>
<p>Die Frauenfrage ohne die soziale Frage zu betrachten wird nicht weit führen. Fakt ist nun einmal, dass Migrantinnen überproportional häufig Jobs haben, die einen geringen Bildungsgrad mit entsprechend geringer Bezahlung haben.</p>
<p>Da du von Unterdrückung sprichst: hälst du es in diesem Zusammenhang für klug, einer patriarchalen Religion das Wort zu reden, wo Frauen als das Geschlecht angesehen werden, die weniger wert sind? </p>
<p>herzliche Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Eva Parke		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2022/04/06/short-news-mit-dem-leuchtturm-ukraine-einem-guide-fuer-nicht-musliminnen-neuesten-interior-stuecken-von-ferm-living-vitrahaus-x-farrow-ball/comment-page-1/#comment-3078010</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eva Parke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2022 08:07:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2022/04/06/short-news-mit-dem-leuchtturm-ukraine-einem-guide-fuer-nicht-musliminnen-neuesten-interior-stuecken-von-ferm-living-vitrahaus-x-farrow-ball/comment-page-1/#comment-3077806&quot;&gt;Jarmila&lt;/a&gt;.

Liebe Jarmila,

Du hast Dir so viel Mühe gemacht, mit Deinem Post, daher kommt hier entgegen meiner Überzeugung noch eine Antwort bzw. Erklärung.

Ich lasse mir das nie vorne raushängen, mich wie viele, viele andere in Deutschland zu engagieren. Das hier war die heilige Ausnahme, die ich im Eindruck der brutalen Hasskommentare, die Musliminnen von Schwestern und Brüdern auf facebook und Instagram bekommen, bloß weil sie z.B. keinen Hijab tragen und so weiter. Als namenlose Kostprobe: Eine knapp 22jährige aus Syrien wurde mit 16 Jahren von fünf Männern des IS tagelang vergewaltigt, entkam dann und wurde auf der Flucht in der Türkei von einem Soldaten Erdogans fünf Mal in das Bein geschossen .... sie ist westlich orientiert, sehr intelligent und reflektiert und aus guten Gründen (dysfunktionale Familie, misshandelnder Bruder) vom Glauben abgefallen. 

Ihr wird auf Instagram und facebook regelmäßig vermittelt, die Männer hätten sie töten sollen, sie sei eine Hure, die man abschlachten sollte und so weiter. Nun, ich hatte bereits erwähnt, dass der Großteil der MuslimInnen hierzulande unauffällig und friedlich lebt. Aber es gibt auch antisemitische Demonstrationen und die andere Seite einer falschen Auslegung des Glaubens. Nur das und nicht mehr wollte ich mit meinem Beitrag erklären.

Ich tue lieber etwas für MuslimInnen, als mich an einem Trockenschwimmtraining zu beteiligen. Im Übrigen halte ich es für das Richtige, dass Religion Privatsache und eines Jeden und einer Jeden freie Entscheidung ist. &quot;Man darf in Deutschland auch an rosa fliegende Marzipanschweine glauben ...&quot; Das sollten hierzulande alle akzeptieren. Auch alle MuslimInnen.

Kein Ratschlag, nur eine Empfehlung: Man kann die Bücher zahlreicher in Deutschland wirkender feministischer muslimischer AutorInnen lesen, die erklären alles viel besser, als ich das je könnte. Oder Inside Islam von Constantin Schreiber. Und da ist ja auch noch Mouhanad Khorchide, der weiss, wo dem Islam auf der Höhe der Zeit der Schuh drückt.

Nochmals vielen Dank für die Mühe!

Beste Grüße

Eva]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2022/04/06/short-news-mit-dem-leuchtturm-ukraine-einem-guide-fuer-nicht-musliminnen-neuesten-interior-stuecken-von-ferm-living-vitrahaus-x-farrow-ball/comment-page-1/#comment-3077806">Jarmila</a>.</p>
<p>Liebe Jarmila,</p>
<p>Du hast Dir so viel Mühe gemacht, mit Deinem Post, daher kommt hier entgegen meiner Überzeugung noch eine Antwort bzw. Erklärung.</p>
<p>Ich lasse mir das nie vorne raushängen, mich wie viele, viele andere in Deutschland zu engagieren. Das hier war die heilige Ausnahme, die ich im Eindruck der brutalen Hasskommentare, die Musliminnen von Schwestern und Brüdern auf facebook und Instagram bekommen, bloß weil sie z.B. keinen Hijab tragen und so weiter. Als namenlose Kostprobe: Eine knapp 22jährige aus Syrien wurde mit 16 Jahren von fünf Männern des IS tagelang vergewaltigt, entkam dann und wurde auf der Flucht in der Türkei von einem Soldaten Erdogans fünf Mal in das Bein geschossen &#8230;. sie ist westlich orientiert, sehr intelligent und reflektiert und aus guten Gründen (dysfunktionale Familie, misshandelnder Bruder) vom Glauben abgefallen. </p>
<p>Ihr wird auf Instagram und facebook regelmäßig vermittelt, die Männer hätten sie töten sollen, sie sei eine Hure, die man abschlachten sollte und so weiter. Nun, ich hatte bereits erwähnt, dass der Großteil der MuslimInnen hierzulande unauffällig und friedlich lebt. Aber es gibt auch antisemitische Demonstrationen und die andere Seite einer falschen Auslegung des Glaubens. Nur das und nicht mehr wollte ich mit meinem Beitrag erklären.</p>
<p>Ich tue lieber etwas für MuslimInnen, als mich an einem Trockenschwimmtraining zu beteiligen. Im Übrigen halte ich es für das Richtige, dass Religion Privatsache und eines Jeden und einer Jeden freie Entscheidung ist. &#8222;Man darf in Deutschland auch an rosa fliegende Marzipanschweine glauben &#8230;&#8220; Das sollten hierzulande alle akzeptieren. Auch alle MuslimInnen.</p>
<p>Kein Ratschlag, nur eine Empfehlung: Man kann die Bücher zahlreicher in Deutschland wirkender feministischer muslimischer AutorInnen lesen, die erklären alles viel besser, als ich das je könnte. Oder Inside Islam von Constantin Schreiber. Und da ist ja auch noch Mouhanad Khorchide, der weiss, wo dem Islam auf der Höhe der Zeit der Schuh drückt.</p>
<p>Nochmals vielen Dank für die Mühe!</p>
<p>Beste Grüße</p>
<p>Eva</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Jarmila		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2022/04/06/short-news-mit-dem-leuchtturm-ukraine-einem-guide-fuer-nicht-musliminnen-neuesten-interior-stuecken-von-ferm-living-vitrahaus-x-farrow-ball/comment-page-1/#comment-3077806</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jarmila]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2022 14:24:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Alle, ich bin etwas spät zur Diskussion, aber ich konnte das Gelesen nicht einfach so stehen lassen!!!!
Hier werden die Lebensrealitäten von realen Menschen extrem einseitig und durchaus mit rechter Rhetorik gespickt verhandelt!!!!
Eva, es ist schön zu hören, dass du dich engagierst und persönliche Erfahrungswerte zurückgreifen kannst, um Dir deine Meinung zu bilden. Doch deswegen kannst Du Dir nicht anmaßen, die Deutungshoheit in diesem Diskurs für Dich zu beanspruchen! Wir alle, egal wie wir geprägt sind müssen immer bereit sein weiter zu reflektieren, zu lernen, zuzuhören Deine Aussage „du müsstest schon lange nicht mehr nachdenken ob du mit Deinem Gesagten irgendwo aneckst“lässt auf wenig Bereitschaft Deine eigene Position zu reflektieren schließen.
„Ich gratuliere Muslimen zum Ramadan, weiss aber, dass Muslime zu jüdischen, christlichen und buddhistischen Feiertagen  mit wenigen Ausnahmen im Promillebereich nicht gratulieren …“
What the fuck??? Hast du Statistiken dazu gelesen?? Studien die belegen das nur besoffene Mulim*innen zu anderen Festen gratulieren??? 
Und es kommt hinzu, dass Menschen, die von ihrem Recht auf Religionsfreiheit Gebrauch machen, auch in Deutschland durch Muslime bedroht werden.
Ist das ein Argument für Dich, die Existenzberechtung eines kleinen Postes der daran erinnert, dass Ramadan wichtig für viele Menschen ist zu hinterfragen???
Ich denke, ich sollte eigentlich nicht aufführen müssen, dass praktizierende Muslim*innen, in Deutschland tagtäglich diskriminiert und degradiert werden, praktizierenden FLINTA* ihre Mündigkeit abgesprochen wird (von Rechten und Sogg. Feminist*innen) und der Umgang und die fehlende Aufarbeitung und Aufdeckung der NSU-Morde sich in das kollektive Gedächtnis der rassistisch markierten Bevölkerung eingeschrieben hat. Noch heute tauchen die Morde, nicht in der bayerischen Kriminalstatistik zu rechtsextremen Delikten auf. Hanau ist gerade erst zwei Jahre her verdammt …..
Gewiss lebt der Großteil der Muslime hierzulande ohne auffällig zu werden. Das ändert aber nichts daran, dass Frauen systematisch unterdrückt werden und dazu sollte ein feministischer Blog Stellung beziehen und auch über den Ramadan in Kontexten berichten.

Wie glaubst Du fühlen sich eine Nour Khelifi oder eine Amani Abuzahra, die in ihren  Posts darum bitten sich in diesem Monat einfach etwas rücksichtsvoll zu verhalten, kostenlose Bildungsarbeit leisten wenn darauf solch ein Kommentar folgt????? 

FLINTA* werden nicht nur im Kontext von dieser einen Religion systematisch unterdrückt!!!

Und Deine egozentrische Zentrierung auf Deine Ehrenamtliche Arbeit ist seltsam deplaziert wenn es darum geht eine Personengruppe der Du nicht angehörst pauschal zu verurteilen! 

Verena, Deine Aussage ist in sich selbst nicht schlüssig: 

„Ich halte intersektionalen Feminismus übrigens für einen Irrweg. Anstatt sich auf allerlei Diskriminierungen (seien sie real oder gefühlt) zu stürzen, sollten Frauen zusammenhalten und für Gleichberechtigung für alle Frauen kämpfen.“ 

Denn eine Gleichberechtigung für alle Frauen kann nur mit einem intersektionalem Ansatz erreicht werden! 
Alle Formen der Ungleichheit verstärken sich gegenseitig und müssen daher gleichzeitig analysiert und angegangen werden, um zu verhindern, dass eine Form der Ungleichheit eine andere verstärkt. Beispielsweise wird die alleinige Bekämpfung der Gender PayGap – ohne Einbeziehung anderer Dimensionen wie Rasse, sozioökonomischer Status und Einwanderungsstatus – wahrscheinlich die Ungleichheiten zwischen Frauen verstärken.
Intersektionalität macht also genau das: Wir halten zusammen und kämpfen für die Gleichberechtigung aller!! 

Noch dazu frage ich mich, auf was Du Dich mit „gefühlter Diskriminierung“ beziehst… 

Ich fände es schön wenn Kritik nicht in Form von Whataboutism sondern konstruktiv und sensibel angebracht wird. Vor allem wenn Themen verhandelt werde, von denen die kritisierende Person nicht selbst betroffen ist!!!! 

In diesem Sinne, solidarische Grüße ! 
Jarmila]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Alle, ich bin etwas spät zur Diskussion, aber ich konnte das Gelesen nicht einfach so stehen lassen!!!!<br />
Hier werden die Lebensrealitäten von realen Menschen extrem einseitig und durchaus mit rechter Rhetorik gespickt verhandelt!!!!<br />
Eva, es ist schön zu hören, dass du dich engagierst und persönliche Erfahrungswerte zurückgreifen kannst, um Dir deine Meinung zu bilden. Doch deswegen kannst Du Dir nicht anmaßen, die Deutungshoheit in diesem Diskurs für Dich zu beanspruchen! Wir alle, egal wie wir geprägt sind müssen immer bereit sein weiter zu reflektieren, zu lernen, zuzuhören Deine Aussage „du müsstest schon lange nicht mehr nachdenken ob du mit Deinem Gesagten irgendwo aneckst“lässt auf wenig Bereitschaft Deine eigene Position zu reflektieren schließen.<br />
„Ich gratuliere Muslimen zum Ramadan, weiss aber, dass Muslime zu jüdischen, christlichen und buddhistischen Feiertagen  mit wenigen Ausnahmen im Promillebereich nicht gratulieren …“<br />
What the fuck??? Hast du Statistiken dazu gelesen?? Studien die belegen das nur besoffene Mulim*innen zu anderen Festen gratulieren???<br />
Und es kommt hinzu, dass Menschen, die von ihrem Recht auf Religionsfreiheit Gebrauch machen, auch in Deutschland durch Muslime bedroht werden.<br />
Ist das ein Argument für Dich, die Existenzberechtung eines kleinen Postes der daran erinnert, dass Ramadan wichtig für viele Menschen ist zu hinterfragen???<br />
Ich denke, ich sollte eigentlich nicht aufführen müssen, dass praktizierende Muslim*innen, in Deutschland tagtäglich diskriminiert und degradiert werden, praktizierenden FLINTA* ihre Mündigkeit abgesprochen wird (von Rechten und Sogg. Feminist*innen) und der Umgang und die fehlende Aufarbeitung und Aufdeckung der NSU-Morde sich in das kollektive Gedächtnis der rassistisch markierten Bevölkerung eingeschrieben hat. Noch heute tauchen die Morde, nicht in der bayerischen Kriminalstatistik zu rechtsextremen Delikten auf. Hanau ist gerade erst zwei Jahre her verdammt …..<br />
Gewiss lebt der Großteil der Muslime hierzulande ohne auffällig zu werden. Das ändert aber nichts daran, dass Frauen systematisch unterdrückt werden und dazu sollte ein feministischer Blog Stellung beziehen und auch über den Ramadan in Kontexten berichten.</p>
<p>Wie glaubst Du fühlen sich eine Nour Khelifi oder eine Amani Abuzahra, die in ihren  Posts darum bitten sich in diesem Monat einfach etwas rücksichtsvoll zu verhalten, kostenlose Bildungsarbeit leisten wenn darauf solch ein Kommentar folgt????? </p>
<p>FLINTA* werden nicht nur im Kontext von dieser einen Religion systematisch unterdrückt!!!</p>
<p>Und Deine egozentrische Zentrierung auf Deine Ehrenamtliche Arbeit ist seltsam deplaziert wenn es darum geht eine Personengruppe der Du nicht angehörst pauschal zu verurteilen! </p>
<p>Verena, Deine Aussage ist in sich selbst nicht schlüssig: </p>
<p>„Ich halte intersektionalen Feminismus übrigens für einen Irrweg. Anstatt sich auf allerlei Diskriminierungen (seien sie real oder gefühlt) zu stürzen, sollten Frauen zusammenhalten und für Gleichberechtigung für alle Frauen kämpfen.“ </p>
<p>Denn eine Gleichberechtigung für alle Frauen kann nur mit einem intersektionalem Ansatz erreicht werden!<br />
Alle Formen der Ungleichheit verstärken sich gegenseitig und müssen daher gleichzeitig analysiert und angegangen werden, um zu verhindern, dass eine Form der Ungleichheit eine andere verstärkt. Beispielsweise wird die alleinige Bekämpfung der Gender PayGap – ohne Einbeziehung anderer Dimensionen wie Rasse, sozioökonomischer Status und Einwanderungsstatus – wahrscheinlich die Ungleichheiten zwischen Frauen verstärken.<br />
Intersektionalität macht also genau das: Wir halten zusammen und kämpfen für die Gleichberechtigung aller!! </p>
<p>Noch dazu frage ich mich, auf was Du Dich mit „gefühlter Diskriminierung“ beziehst… </p>
<p>Ich fände es schön wenn Kritik nicht in Form von Whataboutism sondern konstruktiv und sensibel angebracht wird. Vor allem wenn Themen verhandelt werde, von denen die kritisierende Person nicht selbst betroffen ist!!!! </p>
<p>In diesem Sinne, solidarische Grüße !<br />
Jarmila</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Eva Parke		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2022/04/06/short-news-mit-dem-leuchtturm-ukraine-einem-guide-fuer-nicht-musliminnen-neuesten-interior-stuecken-von-ferm-living-vitrahaus-x-farrow-ball/comment-page-1/#comment-3077138</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eva Parke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Apr 2022 12:57:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2022/04/06/short-news-mit-dem-leuchtturm-ukraine-einem-guide-fuer-nicht-musliminnen-neuesten-interior-stuecken-von-ferm-living-vitrahaus-x-farrow-ball/comment-page-1/#comment-3076619&quot;&gt;Sara&lt;/a&gt;.

Liebe Sara,

man kann das naturgemäß so wie Du halten, und meinen Beitrag ohne schlüssige Argumentation einfach abkanzeln. Das, was Du da über mich orakelst, liegt aber so sehr daneben, dass ich mir nicht die Mühe mache, darüber in einen Dialog zu treten.

Ich engagiere mich neben meiner Arbeit als Selbständige seit neun Jahren als Freiwillige in der Behördenhilfe für Geflüchtete in Düsseldorf, wo es Dir schwer fallen dürfte, Freiwillige, Hauptamtliche und Hundertschaften an Geflüchteten zu treffen, die mich nicht persönlich kennen, denen ich noch nicht geholfen habe.

Ich beziehe meine Wahrnehmungen aus der Praxis und muss daher schon lange nicht mehr &quot;aufpassen&quot;, ob ich mit dem was ich sage oder schreibe bei irgendjemand anecken könnte, der oder die das denkt, was gerade opportun sein könnte.

Und das ist nicht persönlich gemeint. Die allermeisten Menschen hier im Lande kennen keine oder wenige MuslimInnen ... ich kenne hunderte, habe ihnen geholfen und tue das noch immer.

Im übrigen üben jene weltoffenen MuslimInnen, mit denen ich befreundet bin, dieselbe Kritik an ihren Brüdern und Schwestern. 

Dass auf Jane Wayne auch gesellschaftliches und politisches thematisiert wird, finde ich gut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2022/04/06/short-news-mit-dem-leuchtturm-ukraine-einem-guide-fuer-nicht-musliminnen-neuesten-interior-stuecken-von-ferm-living-vitrahaus-x-farrow-ball/comment-page-1/#comment-3076619">Sara</a>.</p>
<p>Liebe Sara,</p>
<p>man kann das naturgemäß so wie Du halten, und meinen Beitrag ohne schlüssige Argumentation einfach abkanzeln. Das, was Du da über mich orakelst, liegt aber so sehr daneben, dass ich mir nicht die Mühe mache, darüber in einen Dialog zu treten.</p>
<p>Ich engagiere mich neben meiner Arbeit als Selbständige seit neun Jahren als Freiwillige in der Behördenhilfe für Geflüchtete in Düsseldorf, wo es Dir schwer fallen dürfte, Freiwillige, Hauptamtliche und Hundertschaften an Geflüchteten zu treffen, die mich nicht persönlich kennen, denen ich noch nicht geholfen habe.</p>
<p>Ich beziehe meine Wahrnehmungen aus der Praxis und muss daher schon lange nicht mehr &#8222;aufpassen&#8220;, ob ich mit dem was ich sage oder schreibe bei irgendjemand anecken könnte, der oder die das denkt, was gerade opportun sein könnte.</p>
<p>Und das ist nicht persönlich gemeint. Die allermeisten Menschen hier im Lande kennen keine oder wenige MuslimInnen &#8230; ich kenne hunderte, habe ihnen geholfen und tue das noch immer.</p>
<p>Im übrigen üben jene weltoffenen MuslimInnen, mit denen ich befreundet bin, dieselbe Kritik an ihren Brüdern und Schwestern. </p>
<p>Dass auf Jane Wayne auch gesellschaftliches und politisches thematisiert wird, finde ich gut.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: verena		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2022/04/06/short-news-mit-dem-leuchtturm-ukraine-einem-guide-fuer-nicht-musliminnen-neuesten-interior-stuecken-von-ferm-living-vitrahaus-x-farrow-ball/comment-page-1/#comment-3076620</link>

		<dc:creator><![CDATA[verena]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2022 11:20:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.thisisjanewayne.com/?p=294425#comment-3076620</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Sara

ich finde es traurig, wenn Gefühle über das Textverständnis gehen. Nur weil du gefühlt rechte Propaganda liest und gefühlt Rassismus liest, steht er noch lange nicht da.

Feminismus lebt vom Austausch, auch dem schriftlichen, sobald Gefühle Argumente ersetzen, wird es schwierig.

Ich halte intersektionalen Feminismus übrigens für einen Irrweg. Anstatt sich auf allerlei Diskriminierungen (seien sie real oder gefühlt) zu stürzen, sollten Frauen zusammenhalten und für Gleichberechtigung für alle Frauen kämpfen. Nur wer nach vorne blickt, kann etwas erreichen.

liebe Grüße

Verena]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Sara</p>
<p>ich finde es traurig, wenn Gefühle über das Textverständnis gehen. Nur weil du gefühlt rechte Propaganda liest und gefühlt Rassismus liest, steht er noch lange nicht da.</p>
<p>Feminismus lebt vom Austausch, auch dem schriftlichen, sobald Gefühle Argumente ersetzen, wird es schwierig.</p>
<p>Ich halte intersektionalen Feminismus übrigens für einen Irrweg. Anstatt sich auf allerlei Diskriminierungen (seien sie real oder gefühlt) zu stürzen, sollten Frauen zusammenhalten und für Gleichberechtigung für alle Frauen kämpfen. Nur wer nach vorne blickt, kann etwas erreichen.</p>
<p>liebe Grüße</p>
<p>Verena</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sara		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2022/04/06/short-news-mit-dem-leuchtturm-ukraine-einem-guide-fuer-nicht-musliminnen-neuesten-interior-stuecken-von-ferm-living-vitrahaus-x-farrow-ball/comment-page-1/#comment-3076619</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sara]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2022 11:04:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.thisisjanewayne.com/?p=294425#comment-3076619</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Eva und Alexandra, kann Sarah nicht einfach mal Muslim*innen zum Ramadan gratulieren ohne gleich mit rechter Propaganda zurechtgewiesen zu werden (meine persönliche Meinung)? Zumal sie es in den Short news tut? Ich hab mich total über die Glückwünsche gefreut. Meine Freund*innen und Liebsten gratulieren anderen Glaubensangehörigen immer zu ihren Festen. Es gibt Missstände, aber es wäre auch nur fair zu betonen, dass diese Missstände nicht nur und nicht mehrheitlich unter Muslim*innen stattfinden (siehe Statistiken aus Deutschland zu Gewalt an Frauen). Dieses &quot;gut gemeinte&quot;und doch sehr gezielte Bashing, das sich hinter angeblichem Feminismus versteckt, ist für mich gefühlt nur rassistisch. Was haltet ihr denn von intersektionalem Feminismus, ohne aber und wenn? :) Alles Liebe, in Frieden. Sara]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Eva und Alexandra, kann Sarah nicht einfach mal Muslim*innen zum Ramadan gratulieren ohne gleich mit rechter Propaganda zurechtgewiesen zu werden (meine persönliche Meinung)? Zumal sie es in den Short news tut? Ich hab mich total über die Glückwünsche gefreut. Meine Freund*innen und Liebsten gratulieren anderen Glaubensangehörigen immer zu ihren Festen. Es gibt Missstände, aber es wäre auch nur fair zu betonen, dass diese Missstände nicht nur und nicht mehrheitlich unter Muslim*innen stattfinden (siehe Statistiken aus Deutschland zu Gewalt an Frauen). Dieses &#8222;gut gemeinte&#8220;und doch sehr gezielte Bashing, das sich hinter angeblichem Feminismus versteckt, ist für mich gefühlt nur rassistisch. Was haltet ihr denn von intersektionalem Feminismus, ohne aber und wenn? 🙂 Alles Liebe, in Frieden. Sara</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexandra		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2022/04/06/short-news-mit-dem-leuchtturm-ukraine-einem-guide-fuer-nicht-musliminnen-neuesten-interior-stuecken-von-ferm-living-vitrahaus-x-farrow-ball/comment-page-1/#comment-3073939</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Apr 2022 08:51:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.thisisjanewayne.com/?p=294425#comment-3073939</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2022/04/06/short-news-mit-dem-leuchtturm-ukraine-einem-guide-fuer-nicht-musliminnen-neuesten-interior-stuecken-von-ferm-living-vitrahaus-x-farrow-ball/comment-page-1/#comment-3073785&quot;&gt;Eva Parke&lt;/a&gt;.

Ich möchte mich dem Kommentar von Eva anschließen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2022/04/06/short-news-mit-dem-leuchtturm-ukraine-einem-guide-fuer-nicht-musliminnen-neuesten-interior-stuecken-von-ferm-living-vitrahaus-x-farrow-ball/comment-page-1/#comment-3073785">Eva Parke</a>.</p>
<p>Ich möchte mich dem Kommentar von Eva anschließen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Eva Parke		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2022/04/06/short-news-mit-dem-leuchtturm-ukraine-einem-guide-fuer-nicht-musliminnen-neuesten-interior-stuecken-von-ferm-living-vitrahaus-x-farrow-ball/comment-page-1/#comment-3073785</link>

		<dc:creator><![CDATA[Eva Parke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2022 08:40:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.thisisjanewayne.com/?p=294425#comment-3073785</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.thisisjanewayne.com/news/2022/04/06/short-news-mit-dem-leuchtturm-ukraine-einem-guide-fuer-nicht-musliminnen-neuesten-interior-stuecken-von-ferm-living-vitrahaus-x-farrow-ball/comment-page-1/#comment-3073538&quot;&gt;Suzie&lt;/a&gt;.

Diesem Urteil bzw. Kommentar möchte ich mich anschließen. Zudem erscheint mir die Auswahl des Covermodels bezogen auf die Zielgruppen der geprinteten VOGUE etwas daneben und überdies aufgesetzt zu sein. Möglicherweise wurde Kerstin Weng ja von dem Eindruck des Videos zu irgendeinem der Songs angeregt, in dem die Rapperin mit der VOGUE posiert und danach Legionen von Hochglanztüten der High-Fashion Häuser präsentiert. Fotografiert sind Cover und Editorial auch sehr eindimensional ... Da wird Kerstin Weng in jeder erdenklichen Hinsicht noch eine ordentlicher Schippe drauflegen müssen ...

Liebe Sarah,

zu Deinem Beitrag Mubarak Ramadan kann ich leider nicht an mir halten. Von einem feministischen Blog, der sich auch politisch im richtigen Lager verortet, kann man erwarten oder darauf hoffen, dass das Thema konsequent zu Ende gedacht wird. Ich gratuliere Muslimen zum Ramadan, weiss aber, dass Muslime zu jüdischen, christlichen und buddhistischen Feiertagen (heute ist Kambutsue Hana-Matsuri, der Jahrestag der Geburt Buddhas) mit wenigen Ausnahmen im Promillebereich nicht gratulieren ...

Und es kommt hinzu, dass Menschen, die von ihrem Recht auf Religionsfreiheit Gebrauch machen, auch in Deutschland durch Muslime bedroht werden. Versetze Dich bitte kurz in die Lage von Menschen, die wegen des Abfalls vom Glauben mit dem Tode bedroht waren und hierher geflüchtet sind, um das nackte Leben zu retten, hier um ihr Leben fürchten müssen (belegt durch zahllose Posts auf facebook und Instagram).

Gewiss lebt der Großteil der Muslime hierzulande ohne auffällig zu werden. Das ändert aber nichts daran, dass Frauen systematisch unterdrückt werden und dazu sollte ein feministischer Blog Stellung beziehen und auch über den Ramadan in Kontexten berichten.

https://www.arte.tv/de/videos/100290-005-A/re-abschied-von-allah/

Beste Grüße

Eva]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2022/04/06/short-news-mit-dem-leuchtturm-ukraine-einem-guide-fuer-nicht-musliminnen-neuesten-interior-stuecken-von-ferm-living-vitrahaus-x-farrow-ball/comment-page-1/#comment-3073538">Suzie</a>.</p>
<p>Diesem Urteil bzw. Kommentar möchte ich mich anschließen. Zudem erscheint mir die Auswahl des Covermodels bezogen auf die Zielgruppen der geprinteten VOGUE etwas daneben und überdies aufgesetzt zu sein. Möglicherweise wurde Kerstin Weng ja von dem Eindruck des Videos zu irgendeinem der Songs angeregt, in dem die Rapperin mit der VOGUE posiert und danach Legionen von Hochglanztüten der High-Fashion Häuser präsentiert. Fotografiert sind Cover und Editorial auch sehr eindimensional &#8230; Da wird Kerstin Weng in jeder erdenklichen Hinsicht noch eine ordentlicher Schippe drauflegen müssen &#8230;</p>
<p>Liebe Sarah,</p>
<p>zu Deinem Beitrag Mubarak Ramadan kann ich leider nicht an mir halten. Von einem feministischen Blog, der sich auch politisch im richtigen Lager verortet, kann man erwarten oder darauf hoffen, dass das Thema konsequent zu Ende gedacht wird. Ich gratuliere Muslimen zum Ramadan, weiss aber, dass Muslime zu jüdischen, christlichen und buddhistischen Feiertagen (heute ist Kambutsue Hana-Matsuri, der Jahrestag der Geburt Buddhas) mit wenigen Ausnahmen im Promillebereich nicht gratulieren &#8230;</p>
<p>Und es kommt hinzu, dass Menschen, die von ihrem Recht auf Religionsfreiheit Gebrauch machen, auch in Deutschland durch Muslime bedroht werden. Versetze Dich bitte kurz in die Lage von Menschen, die wegen des Abfalls vom Glauben mit dem Tode bedroht waren und hierher geflüchtet sind, um das nackte Leben zu retten, hier um ihr Leben fürchten müssen (belegt durch zahllose Posts auf facebook und Instagram).</p>
<p>Gewiss lebt der Großteil der Muslime hierzulande ohne auffällig zu werden. Das ändert aber nichts daran, dass Frauen systematisch unterdrückt werden und dazu sollte ein feministischer Blog Stellung beziehen und auch über den Ramadan in Kontexten berichten.</p>
<p><a href="https://www.arte.tv/de/videos/100290-005-A/re-abschied-von-allah/" rel="nofollow ugc">https://www.arte.tv/de/videos/100290-005-A/re-abschied-von-allah/</a></p>
<p>Beste Grüße</p>
<p>Eva</p>
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		<title>
		Von: Suzie		</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2022/04/06/short-news-mit-dem-leuchtturm-ukraine-einem-guide-fuer-nicht-musliminnen-neuesten-interior-stuecken-von-ferm-living-vitrahaus-x-farrow-ball/comment-page-1/#comment-3073538</link>

		<dc:creator><![CDATA[Suzie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2022 09:14:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich wüsste nicht, warum man das Vogue Cover feiern sollte?! Es bedient weiterhin alle Klischees, die Frauen erfüllen &quot;müssen&quot;: schöne, runde Brüste - eine schmale Taille - volle Lippen - langes Haar - jung. Wie feministisch die Rapperin auch sein mag, dass Cover ist es nicht. Anke Engelke auf dem Cover vom Vormonat war ein wenig progressiver, aber doch immer noch am bedienen sämtlicher Klischees, die als &quot;schön&quot; gelten. Diversity stell ich mir doch noch anders vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wüsste nicht, warum man das Vogue Cover feiern sollte?! Es bedient weiterhin alle Klischees, die Frauen erfüllen &#8222;müssen&#8220;: schöne, runde Brüste &#8211; eine schmale Taille &#8211; volle Lippen &#8211; langes Haar &#8211; jung. Wie feministisch die Rapperin auch sein mag, dass Cover ist es nicht. Anke Engelke auf dem Cover vom Vormonat war ein wenig progressiver, aber doch immer noch am bedienen sämtlicher Klischees, die als &#8222;schön&#8220; gelten. Diversity stell ich mir doch noch anders vor.</p>
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