Alles, was war.

17.11.2022 Wir, Leben

In dieser wöchentlichen Serie teile ich mit euch meine Fundstücke und Gedanken, darunter Serien, Bücher und allerlei Dinge, die ich mag.

Ich bin jetzt 34 Jahre alt oder jung, je nachdem. Wann immer mich jemand nach meinem gefühlten Alter fragt (was wirklich vorkommt), suche ich aufrichtig nach einer Antwort, obwohl es jedes Mal ist, als trete ich kurz aus meinem Körper aus, um mich aus der Vogelperspektive zu betrachten, nur um dann einen Moment lang im Nichts herum zu schweben und im Sturzflug zurück in meinen Kopf zu fallen, der, je nach Bürste und Aufwand, wie irgendetwas zwischen 25 und 45 aussieht. Vielleicht bin ich, was das angeht, so etwas wie ein Neutrum. Meistens. Denn seit meinem 25. Lebensjahr weiß ich, dass ich nicht mit gemeint bin, wenn jemand schreibt: „Hilfe, ich werde 30!“. Meine Fragen, Sorgen und Zweifel sind seit der Geburt meines ersten Kindes und der schnell darauf gefolgten Trennung ganz andere. Weshalb ich mich nicht immer, aber oft zu Geschichten hingezogen fühle, die von Menschen, insbesondere Frauen erzählt werden, die zumindest laut Pass ein kleines bisschen älter sind als ich. „Ihre Stürme und ihr Drängen“ fasziniert und prägt mich. Wie schön also, dass die wundervolle Marlene Sørensen endlich Und jetzt?–Fragen an das Leben mit 40, Antworten für immer aufgeschrieben hat. Ich hoffe, du bist stolz auf dich – ich bin es! 

„Was macht den Wert und Erfolg eines Lebens aus? Wie bleiben wir ein Liebespaar, wenn wir als Team funktionieren? Welcher Sinn und wie viel Unsinn steckt in Selbstoptimierung? Warum bin ich die ganze Zeit rasend, aber gleichzeitig entsetzlich müde? Und was sollen plötzlich all diese Fragen?

Mit vierzig – so dachten wir früher – wäre im Leben alles geregelt. Stattdessen wirft dieses Alter ganz neue Themen auf. Marlene Sørensen schreibt darüber, was uns Frauen in der zweiten Lebenshälfte beschäftigt und wie es weitergehen kann: klug, humorvoll, nachdenklich. Nach der Lektüre ihrer wundervoll ehrlichen Texte über Mutterschaft und Falten, Sex und niemals endenden E-Mail-Verkehr, vermeintlich perfekte Jeans und Solidarität unter Frauen haben wir vielleicht nicht alle Antworten, können uns aber sicher sein: Es geht nicht nur mir so.“

 

Dabei fiel mir das Lesen während der vergangenen zwei Wochen richtig schwer. In Woche eins hatte ich das mittlerweile 6-monatige zweite Baby komplett alleine an der Backe (ja, ich sage das jetzt so), was ich nie und nimmer so gut weggesteckt hätte, wenn besagtes Baby sich nicht jeden Abend wie eine ziemlich zuverlässige Eieruhr benehmen würde. Um kurz vor sieben piept es, möchte Abendessen bekommen und dann spätestens um halb acht im Bettchen liegen, alleine. Jeden Abend. Das hat das Baby von seinem großen Bruder und ich wünsche mir von Herzen, dass es so bleibt. Anders würde es gerade auch gar nicht gehen, fürchte ich – jedenfalls nicht in diesem Zustand des Spagats zwischen den Welten, die langsam zu einer einzigen zusammenwachsen. Anders hätte ich außerdem irgendwann ins Sofa gebissen, während der Mann flach wie eine Flunder, weil niedergestreckt von Corona, pausenlos im Bett lag. Wo mir sogleich die Zeilen von Paulina Czienskowski in den Sinn kommen, die mich mit voller Wucht trafen während im Hintergrund leise Keep on pushing these walls von Nadine Khouri lief:

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hab das gefühl ich löse mich auf, jede meiner fasern löst sich auf
es kam schleichend, 13 monate später fühl ich mich innerlich ausgehöhlt, nicht mehr in der lage die lücken mit inhalt zu füttern, weil — wann sollte das passieren
aber bin immerhin expertin jetzt, eine die täglich 40 unsicherheiten plagen
nein, bin nicht die erste mutter
nicht die erste, die leidet
so viele haben davon erzählt, drüber geschrieben
aber: bin überrascht über die wucht der gefühle, über die überforderung, die verzweiflung, weil das innere flattern nicht mehr weggeht, das zucken am lid, der schwindel
überrascht über meine fehlende resilienz, über die andauernde spiegelung von mir im kind, über den ewigen loop der phasen
alles muss sich körperlich entladen, im schwall kommt es raus, wie beim kotzen
da ist keine aussicht auf erholung, keine ernst gemeinte pause, seit sekunde eins
wer hat sich das ausgedacht
die liebe muss reichen, na klar
naja, wollte es wohl nie hören, hatte mich nicht betroffen, nicht gejuckt
zwischen den beiden welten klafft dieser kommunikative graben, das unverständnis in beide richtungen, das nicht völlig überwindbar scheint
mütter verschwinden, das sagen manche
und tatsächlich: es ist so leicht, sich selbst zu vergessen
fast alles steht in relation zum kind
jeder gedanke, jede noch so marginale entscheidung, jede tätigkeit
es passiert fast unbemerkt: die eigene existenz ist nur noch durch und übers kind sichtbar

die eigene stimme muss trainiert werden, die abseits von babysprache, schlafliedern, tiergeräuschen, verzweiflungs- und liebesschwüren hörbar sein sollte
wenn ich weg bin vom kind, glaube ich, was vergessen zu haben

wenn ich da bin, absorbiert mich die welt mit kind in gänze
mütter verschwinden, auch physisch, so heißt es
hin und wieder also ein selfie für die visuelle selbstvergewisserung
ps. ein kind darf bis zu zwölf mal am tag oder nur alle zwölf tage kacken

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Paulina Czienskowski (@paulskowski)

Ich finde, über diese Gefahr des Verschwindens sollte viel mehr gesprochen werden. Über diese Gefühle. Es wäre nur fair. Und trotzdem weigere ich mich, Freund*innen, die über das Kinderkriegen nachdenken, allzu doll zu warnen. Ja, es ist zuweilen grausam. Ja, es ist fürchterlich! Es ist alles, scheiße und schön, aber vor allem: scheißeschön. Bloß l’enfer, das sind eben wirklich oft „les autres„. Die Hölle, das sind die anderen (Sartre). Ohne so viel Außen, da bin ich ganz sicher, würde das Innen manchmal nicht so sehr am Zerren und Zweifeln zerbrechen. Schafft man es, das große Besserwissen irgendwie sooft es geht auszublenden und dabei sicher zu sein, selbst das Beste und damit allemal genug zu geben, ist Vieles (nicht alles und schon gar nicht das Unvermeidbare!) gar nicht (mehr) so schlimm. Das ist keine Kapitulation. Das ist ein Fick-dich-Finger in die richtige Richtung, finde ich. Weshalb ich mich wirklich über die Maße auf das Buch Das Baby ist nicht das verdammte Problem von Ana Wetherall-Grujić freue, das im Mai 2023 erscheinen wird. Die Inhaltsangabe liest sich wie folgt:

„Wer gebärt, muss leiden.
Die frischgebackene Mutter Ana Wetherall-Grujić hat die Faxen dicke: Sie zeigt auf, wie unsere Gesellschaft Gebärende im Regen stehen lässt – und ihnen dann noch ans Knie pisst.

Vaginale Geburt oder Kaiserschnitt, Fläschchen oder Brust, Stoff- oder Wegwerfwindeln: Der Druck auf Mütter, alles richtig zu machen, ist enorm. Du willst
doch das Beste für dein Baby!?, schalmeit es aus allen Ecken. Dabei heißt das Beste fürs Kind meist: das Umständlichste, Zeitintensivste und oft auch Schmerzhafteste für die Mutter.

Ana Wetherall-Grujić sagt Nein: Nein, wir wollen nicht das Beste für das Baby. Wir wollen das Beste für uns. Ihr Buch ist Handreichung und Kampfansage zugleich: Das Baby ist nicht das verdammte Problem – und irrer Mutterkult schon gar nicht die Lösung.“

 

Ende der ersten Woche testete ich mich dann schließlich auch positiv, woraufhin ich die folgenden fünf Tage quasi im dunklen Zimmer verbrachte und mit „milden“ Symptomen aus der Hölle und meiner elektrischen Heizdecke kuschelte. Danach ging nichts mehr, bei niemandem. Das Baby hatte es mittlerweile auch erwischt. Rückblickend kommen mir die vergangenen 14, 15 oder 16 Tage wie eine Art Trancezustand vor, als hätte sich die Welt gar nicht weitergedreht, sondern nur so getan. Und weil ein Budenkoller da natürlich nicht ausbleibt, habe ich kompensiert und konsumiert. Nämlich Fische von Alfred Bramsen und Ohayo aus Dänemark. Verurteilt mich ruhig dafür, aber ich wusste, wenn nicht jetzt, dann nie:

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Sofie Amalie Rolandsen (@thusthefuss)

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Alfred Bramsen (@alfredbramsen)

Es ist spät während ich diese Zeilen tippe, weil es das meistens ist, seit wir zu viert sind. Diese Stunden ganz allein vor meinem Bildschirm saugen mich gelegentlich aus wie all die gleich gespritzten Lippen ihre armen Austern. Dann gehe ich wie ein zusammen geknüddeltes Stück Papier ins Bett, ganz leer und müde. An anderen Tagen sind diese Stunden unendlich heilsam. Weil endlich Zeit zum Arbeiten, Denken und Machen bleibt, Zeit nicht nur für mich, aber mit mir allein. Wegen zu viel Gedankenbrei aufgrund von zu viel Firlefanz um mich herum, habe ich meinen großen Schreibtisch mittlerweile weitergereicht und es mir in einer kleinen Ecke neben einem der Bücherregale gemütlich gemacht. Die Freude auf die Dämmerstunden ist deshalb gerade doppelt groß. Auf diesem Handy-Schnappschuss seht ihr aber nicht nur den STUDIO Sekretär im Farbton Azure, den mir Montana zur Verfügung gestellt hat, sondern außerdem eine Fotografie von Marlen Mueller.

Zwei der gerahmten Fotografien sind bei mir eingezogen. Vielleicht mögt ihr die Erinnerungen an den vergangenen Sommer ja genau so sehr wie ich. Hier entlang gehts zum Onlineshop von Last Summer Papers.

 

Falle ich nicht geradewegs vom Schreibtisch zum Küchentisch, um noch eine Runde Scrabble zu spielen, oder einfach gleich ins Bett, knalle ich mich dieser Tage voller Wonne auf’s Sofa. Meistens an Montagen. Weil immer montags eine neue Folge White Lotus erscheint. Diesmal spielt die Serie auf Sizilien und ich liebe, liebe, liebe sie schon wieder. Obwohl das Schauen mitunter körperlich weh tut, weil das alles so schrecklich cringe, aber eben auch wahnsinnig komisch und ästhetisch ist.

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An dem Tag, an dem ich aus dem Bett aufstand und den Pyjama endlich abstreifte, um frische Luft zu schnappen, griff ich zum ersten Mal zu meinem gestreiften Pullover von Oak Ava. So ein herrliches Teil, ganz weich und gemütlich, wie ein kleines Zuhause. Das nachhaltiges Label wurde von Ági und Vanessza aus Budapest gegründet. Über Instagram haben wir uns kennengelernt und nun habe ich mein Herz an die beiden verloren. Für Kids ist übrigens auch etwas dabei. 

Wer mit Adleraugen dabei ist, hat dort hinten rechts im Bild vielleicht einen kleinen Blumenstrauß entdeckt, der nicht etwa aus echten Blüten, sondern aus Glasperlen besteht. Dahinter steckt niemand geringeres als das Mutter-Tochter-Duo Studyo BonBoncuk. Brigitte und Isabel Sensan, deutschtürkisch, produzieren in Berlin wunderschöne Blumen für die Ewigkeit. Wer interessiert ist, kann über den Instagram Kanal der beiden Kontakt aufnehmen. Es lohnt sich. Nicht nur für’s Herz, sondern auch für die Wohnung.

Der Stiefel, in dem mein neuer Lieblingsstrauß seinen Platz gefunden hat, ist hingegen ein ebenfalls handgefertigtes Produkt von Gloria Zordan und ihrem Keramik Label Generazione Zordan aus Italien. Hier findet ihr den Onlineshop. Demnächst sollen übrigens Schmuckstücke hinzu kommen – ich durfte schon einen ersten Blick auf die Stücke werfen und kann euch verraten: Das wird schön!

 
 
 
 
 
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Langsam schwant mir übrigens, dass diese blöden Corona-Wochen irgendetwas mit ausgleichender Gerechtigkeit zu tun haben müssen. Vermutlich haben wir uns nämlich im Urlaub angesteckt, oder mindestens während der Bahnreise – was mich einerseits sanft und andererseits sauer stimmt, denn ich habe mir und meiner Familie in den Herbstferien eine Woche im wunderbaren Naturhotel Forsthofgut gegönnt, inklusive Kinderbetreuung und Wellness für alle und Zeit für Bücher vor dem Kamin, dank Babyphone-App. Hinfort war also nicht nur das Geld, sondern auch die angesammelte Entspannung. Naja. Natasha Lunn hat mich während der Verschnaufpause trotzdem nicht enttäuscht. „Gespräche über die Liebe“ (Conversations on Love) ließ sich wunderbar in kleinen, leicht bekömmlichen Häppchen lesen, weil verschieden(st)e Menschen zur Wort kommen:

„Natasha Lunn hat zwei Jahre lang Menschen zu ihren Beziehungen und ihrer Liebe befragt und dabei herausgefunden, dass sich alle Fragen, die wir haben, auf drei große zurückführen lassen:

Wie finden wir die Liebe?
Wie können wir sie festhalten?
Wie überleben wir, wenn wir sie verloren haben?

Dieses Buch versammelt wunderschöne Geschichten über die Liebe und praktische Ratschläge von Experten. So kommen etwa Philippa Perry, Hilary Mantel und Alain de Botton zu Wort. Es gibt Hoffnung – die Liebe zu finden, sie aufrechtzuerhalten, über sie hinwegzukommen. Und es inspiriert, die Liebe zu Partnern, Freunden und Kindern ernst zu nehmen und sich selbst und seine Wünsche immer wieder zu hinterfragen. Denn es geht nicht nur darum, was wir in der Liebe wollen, sondern auch darum, wer wir selbst sein wollen.“

Weil ich im Urlaub Ballast jeglicher Art verteufle, reise ich für gewöhnlich, egal wohin, mit Handgepäck. Diesmal nicht. Der Koffer war größer, weil wir nun mehr Menschen sind, aber ich bestand darauf, ihn mir zu teilen, sodass es höchstens zwei werden würden. Noch heute lache ich darüber, dass ich, um meinen Tüllrock einpacken zu können, auf eine dicke Jacke für die Berge verzichtete. Zum Glück. Die Sonne schien wie eine Angeberin vom Himmel herab, sodass wir uns noch in der Gondel hin und her wackelnd die Pullis vom Leib rissen und später mit nackten Armen heißen Tee auf der Hütte schlürften.

Tasche: Louis Vuitton via Vestiaire Collective
Pullover: Closed
Tüll-Rock: Arket
Sneaker: New Balance x Ganni 
Handykette: Upbeads

Bevor es zu meinen gespeicherten, bunten Beiträgen kommt, noch eine Bitte: 
Mögt ihr die folgende Petition unterschreiben und teilen?
Danke. Das wäre so gut und wichtig.

A B S C H I E B E Z E N T R U M   B E R  V E R H I N D E R N

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Abschiebezentrum BER verhindern (@stopdeportationcenterber)

Am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) in Schönefeld planen die Landesregierung Brandenburg und die Bundesregierung ein sogenanntes „Ein- und Ausreisezentrum“. In diesem Zentrum sollen geflüchtete Menschen zum Zweck der Abschiebung oder während Asylschnellverfahren inhaftiert werden. Wir sagen: Hierbei handelt es sich um ein Abschiebezentrum!

Dieses Abschiebezentrum repräsentiert eine Politik der zunehmenden Kriminalisierung von Flucht und Migration und der Investitionen in Abschottung und Ausgrenzung.

Es bleibt nur noch ein kleines Zeitfenster, um das Abschiebezentrum BER zu verhindern. Denn die Pläne werden voraussichtlich im November/Dezember 2022 im Rahmen der Haushaltsverhandlungen in Brandenburg beschlossen werden. Hunderte Millionen Euro sollen an einen wegen Korruption vorbestraften Investor fließen.

Daher fordern wir: Stoppen Sie jetzt den Bau eines Abschiebezentrums am Flughafen BER!

Hier entlang!

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von CHARLOTTE ADAM (@lottiadam)

8 Kommentare

  1. Michelle

    Wenn man kein Instagram hat, sieht man die von Instagram geposteten Fotos leider nicht. 🙁

    Antworten
    1. Sarah Jane

      Hallo Michelle, das scheint tatsächlich gerade ein Problem unserer Seite oder von Instagram zu sein. Normalerweise werden die Bilder auch so angezeigt: Ob du Nutzer*in bist oder nicht. Wir kriegen das hin <3

      Antworten
      1. Sarah

        …und mit euren like buttons scheint (zumindest in iOS auf chrome) auch was nicht zu funktionieren. Nur beim ersten comment wird ein Herzchen angezeigt – bei den anderen wird anstelle dessen ein Ersatztext angezeigt. Just fyi 🙂

        Antworten
  2. morgana

    Danke für deine Gedanken und Ideen und vieles mehr! Verrätst du mir (uns) bitte, woher du den tollen zebralook Stuhl hast?
    Lieben Dank und herzlich
    Morgana

    Antworten

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