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	<title>Achan Mandola Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>Heroines // Ein Gespräch mit Achan Malonda</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2018 11:02:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Heroines]]></category>
		<category><![CDATA[Achan Mandola]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erstmal Frühstück. „Ich hab heute noch nichts gegessen“, sagt Achan Malonda, glitzernde Silber-Creolen in den Ohren, Klartext auf dem Shirt („Float like a butterfly, sting like a bee“). Sie bestellt Rührei, einen Frühstücksteller mit Lachs sowie die abenteuerliche Kombination aus Spezi und Latte Macchiato. Der erste Bissen vom Ei und Achan grinst unter ihrer Kappe<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/04/11/heroines-ein-gespraech-mit-achan-malonda/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1">Erstmal Frühstück. „Ich hab heute noch nichts gegessen“, sagt <a href="https://www.facebook.com/malonda.musik/"><span class="s2">Achan Malonda</span></a>, glitzernde Silber-Creolen in den Ohren, Klartext auf dem Shirt („Float like a butterfly, sting like a bee“). Sie bestellt Rührei, einen Frühstücksteller mit Lachs sowie die abenteuerliche Kombination aus Spezi und Latte Macchiato. Der erste Bissen vom Ei und Achan grinst unter ihrer Kappe hervor: „Ist das geil.“ Die Energiezufuhr kann sie gut gebrauchen, die Sängerin hat momentan viel zu tun: Sie arbeitet als Assistentin einer Kunstkuratorin, als Texterin und nachmittags steht noch eine Songwriting-Session auf dem Programm. Die 34-Jährige schreibt seit einiger Zeit Schlager, nicht für sich, sondern für andere – einfach weil sie das gut kann („Hat mich selber überrascht“), es Spaß macht und sich damit eventuell sogar Geld verdienen lässt. „Ich bin die deutscheste Person, die dir begegnen kann“, lacht Achan, „mit meinem ganzen volksmusikalischen Fachwissen.“</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Und das kommt nicht von ungefähr: In Essen wuchs die Tochter einer Kongolesin und eines Sudanesen mit recht eklektischen Musik-Einflüssen auf. Von ihrer leiblichen Mutter erbte Achan ihre Leidenschaft für Popmusik, für Lionel Ritchie, Donna Summer, Michael Jackson, Kool &amp; the Gang: „Michael war der King und Whitney die Queen.“ Achans Pflegemutter wiederum hatte im Hintergrund WDR 4 laufen und vermittelte Achan so eine „Leidenschaft fürs deutsche Lied“. Achan ist am meisten durch Hildegard Knef und Grace Jones beeinflusst und beschreibt ihre eigene Musik als Mix aus Chanson, Elektro und Pop – ihren Titel <i>Elektrik Diva </i>trägt sie mit Stolz. An Hildegard Knef gefällt ihr die „gewisse Melancholie“, die in ihren Liedern mitschwingt, das Divenhafte, dass Knef „mit Tiefe von alltäglichen Dingen spricht.</span></p>
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