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	<title>Annalena Baerbock Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>Von Plagiatsvorwürfen, Ehrlichkeit &#038; dem Umgang mit Ideen anderer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2021 09:01:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Annalena Baerbock]]></category>
		<category><![CDATA[Plagiat]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Da war doch was: Vor einigen Wochen konnte man als politisch interessierter Mensch und Wähler*in den Eindruck gewinnen, nichts sei wichtiger und entscheidender als plagiierte Stellen im Buch der Grünen-Kanzlerinnenkandidatin Annalena Baerbock. Ein österreichischer Medienwissenschaftler hatte das Buch Jetzt. Wie wir unser Land erneuern untersucht und Vorwürfe erhoben. Baerbock verteidigte sich: Sie habe auf öffentlich<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/08/02/von-plagiatsvorwuerfen-ehrlichkeit-dem-umgang-mit-ideen-anderer/">weiterlesen…</a></p>
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<p>Da war doch was: Vor einigen Wochen konnte man als politisch interessierter Mensch und Wähler*in den Eindruck gewinnen, nichts sei wichtiger und entscheidender als plagiierte Stellen im Buch der Grünen-Kanzlerinnenkandidatin Annalena Baerbock. Ein österreichischer Medienwissenschaftler hatte das Buch <em>Jetzt. Wie wir unser Land erneuern</em> <a href="https://www.deutschlandfunk.de/anschuldigungen-gegen-baerbock-was-hinter-den.2897.de.html?dram:article_id=499582">untersucht und Vorwürfe erhoben</a>. Baerbock verteidigte sich: Sie habe auf öffentlich zugängliche Quellen zurückgegriffen, allerdings, ja, wäre es vielleicht besser gewesen, diese Quellen anzugeben. Der Ullstein Verlag, bei dem Baerbocks Buch erschienen ist, <a href="https://www.boersenblatt.net/news/verlage-news/ullstein-reagiert-auf-baerbock-plagiatvorwuerfe-185501">argumentierte</a>, man könne keine Urheberrechtsverletzung erkennen und überhaupt würde bei nichtwissenschaftlichen Büchern auf ein Quellenverzeichnis verzichtet, die Quellen zitierter Passagen seien im Text angegeben worden. In künftigen Auflagen und in der E-Book-Ausgabe soll es aber nun doch ein Quellenverzeichnis geben.&nbsp;</p>
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		<title>Warum Mutterschaft in der Politik normalisiert werden muss</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Korbik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 May 2021 08:36:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Mutterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Annalena Baerbock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Wochenende erschien in der Bild am Sonntag ein Interview mit der Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock, das direkt mit der Frage danach losging, wie Baerbock sich das denn vorstelle, Kanzlerin und Mutter zu sein: „Sie und Ihr Mann sind Eltern von zwei Töchtern (5 und 9). Wie organisieren Sie im Kanzler-Wahlkampf und danach Ihr Leben?“ Immerhin<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2021/05/19/warum-mutterschaft-in-der-politik-normalisiert-werden-muss/">weiterlesen…</a></p>
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<p>Am Wochenende erschien in der <em>Bild am Sonntag</em> ein Interview mit der Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock, das direkt mit der Frage danach losging, wie Baerbock sich das denn vorstelle, Kanzlerin und Mutter zu sein: „Sie und Ihr Mann sind Eltern von zwei Töchtern (5 und 9). Wie organisieren Sie im Kanzler-Wahlkampf und danach Ihr Leben?“ Immerhin wird Baerbocks Partner, der Vater ihrer Kinder, überhaupt erwähnt – oft hat man ja den Eindruck, Mütter seien ganz allein für Kindererziehung und -betreuung zuständig. Und natürlich auch dafür, das Ganze irgendwie mit ihrem Beruf zu „vereinbaren“.</p>
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