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	<title>Carly Rae Jepsen Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>&#8222;Making Love to Myself&#8220; &#8211; Was wir von Carly Rae Jepsen lernen können</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2018 17:02:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Carly Rae Jepsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Leser*innen, wir müssen Tacheles reden. Wie kann es sein, dass wir immer und immer wieder in Weinschorlen ersaufen, um über Dates aus der Tonne zu klagen, die wir am Ende doch wiederholen, warum warten wir tagelang auf Antworten, statt selbst nachzufragen, wieso üben wir uns so eifrig in Eifersucht, obwohl wir sowieso rein gar<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/11/20/making-love-to-myself-was-wir-von-carly-rae-jepsen-lernen-koennen/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Liebe Leser*innen, wir müssen Tacheles reden. Wie kann es sein, dass wir immer und immer wieder in Weinschorlen ersaufen, um über Dates aus der Tonne zu klagen, die wir am Ende doch wiederholen, warum warten wir tagelang auf Antworten, statt selbst nachzufragen, wieso üben wir uns so eifrig in Eifersucht, obwohl wir sowieso rein gar nichts ändern können, weshalb verlieben wir uns so gern in Phantastereien statt in richtig gute Leute, und: Weshalb verlieren wir uns, sobald wir jemanden gefunden haben?</p>
<p style="text-align: justify;">Wer jetzt mit den Augen rollt und gar nichts mehr kapiert, darf sich zweifelsohne und erhobenen Hauptes einen Schampus hinter die Binde kippen &#8211; ihr habt es euch verdient. Weil ihr entweder aus Fehlern gelernt oder es geschafft habt, eurer Hirn darauf zu dressieren, das maulende Herz im richtigen Augenblick zur Schnecke zu machen, aus Überzeugung.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle anderen können sich immerhin in der Gewissheit suhlen, dass selbst die Größten und Klügsten traurige Liebeslieder- oder Bücher schreiben, immerzu, über die selben leidigen Themen, schon seit Jahrhunderten &#8211; auch aus Überzeugung.</p>
<p style="text-align: justify;">Man könnte fast meinen, das Drama sei am Ende alles, was uns bleibt. Und dass wir ohne ebenjenes nicht in Glück, sondern in Langeweile baden würden. Vielleicht ist das so. Möglicherweise sind manche von uns so. Eventuell wollen wir es exakt so. Ich aber nicht, glaube ich. Und meine Freund*innen auch nicht. Trotzdem springen wir regelmäßig sogar mit Anlauf rein, in diesen Gefühlsbrei, der zwar Nächte ausfüllt, aber auch Taschentücher vollrotzt. Und wieder: Warum denn nur? Wo bleibt denn da die Gelassenheit?  Ich weiß wo: Auf der Strecke. Drückt mal nicht mein eigener Schuh, dann bestimmt der von Susanne oder von Dieter oder von der Nachbarin oder von der Cousine 3. Grades. Es geht reihum, das Liebesleid, wie Magendarm im Winter. Da kann man 20 sein oder 30 oder 70 &#8211; nee, keine Chance. Es besser zu wissen heißt nicht, es automatisch auch besser zu machen. Obwohl genau das im Prinzip ganz einfach wäre. Oder, um es mit Carly Rae Jepsens Worten zu sagen: </p>
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