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	<title>Finsta Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>&#8222;Finsta&#8220; &#8211; ein Trend für Teenager? Warum ein zweiter Instagram-Account auch uns guttun kann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia Carevic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 13:47:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bis vor einer Woche habe ich mir keine Gedanken darüber gemacht, ob ich denn jemals einen zweiten Instagram Account brauchen könnte, auf dem ich wirkliche Schnappschüsse, vermeintliche Peinlichkeiten und Gedankenwirrwarr teilen kann. Vor einer Woche wusste ich aber auch noch nicht, dass es durchaus üblich ist, so einen zweiten Account zu besitzen. „Finsta“ nennt es<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2019/11/25/finsta-ist-wie-instagram-nur-mit-peinlichen-selfies-teenie-schwaermen/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bis vor einer Woche habe ich mir keine Gedanken darüber gemacht, ob ich denn jemals einen zweiten Instagram Account brauchen könnte, auf dem ich wirkliche Schnappschüsse, vermeintliche Peinlichkeiten und Gedankenwirrwarr teilen kann. Vor einer Woche wusste ich aber auch noch nicht, dass es durchaus üblich ist, so einen zweiten Account zu besitzen. „Finsta“ nennt es die Generation Z, wie ich in einem <a href="https://www.bbc.com/news/blogs-trending-49852428" target="_blank" rel="noopener">BBC Artikel</a> erfuhr. Ironischerweise steht dieser Begriff für „Fake Instagram“, meint damit aber eigentlich das genaue Gegenteil — also Accounts, auf denen Leute all das posten, worauf sie gerade Lust haben, auch das verrutschte Selfie oder das wackelige Foto der letzten Pommes Schranke, die im betrunkenen Zustand binnen Sekunden vertilgt wurde.  Alle Fotos, Screenshots und Videos, die es niemals auf den Rinsta (kurz für Real oder Regular Instagram) schaffen, werden hier fleißig und ganz ohne Scham geteilt — natürlich ausschließlich im Privatmodus. Privat ist meist auch der Benutzername, denn bestenfalls soll der Account von ungebetenen Followern erst gar nicht gefunden werden. Akzeptiert werden ausschließlich die engsten Freunde oder, in seltenen Fällen, Familienmitglieder.</p>
<p style="text-align: justify;">Im ersten Moment ging es mir da wie ganz sicher vielen von euch auch: Ich rollte ungläubig mit den Augen und fragte mich, warum die Leute ihren Account nicht einfach auf privat stellen. Immerhin wirkt die Überlegung doch recht schnell so, als würde man sich ausschließlich mit sich selbst und seiner Außendarstellung beschäftigen. Doch irgendwie wurde mir auch schnell klar, dass man nicht selten versucht, sogar im kleinen Kreis noch gut dazustehen.</p>
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