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	<title>Hate Speech Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>Kolumne: Erst informieren, dann urteilen – oder wie war das noch?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2020 14:59:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Hate Speech]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist gar nicht so leicht, dieses Gefühl in Worte zu fassen, es hängt nämlich meistens irgendwo in der Magengegend herum, schaukelt dort ein bisschen hin und her, erst gleichmäßig und gefasst, bis es plötzlich überschwappt. Es ist dann so, als würde es meinen gesamten Körper fluten, von oben bis unten, bis es schließlich mit<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/12/10/kolumne-erst-informieren-dann-urteilen-oder/">weiterlesen…</a></p>
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<p>Es ist gar nicht so leicht, dieses Gefühl in Worte zu fassen, es hängt nämlich meistens irgendwo in der Magengegend herum, schaukelt dort ein bisschen hin und her, erst gleichmäßig und gefasst, bis es plötzlich überschwappt. Es ist dann so, als würde es meinen gesamten Körper fluten, von oben bis unten, bis es schließlich mit viel Schaum an der Wellenlippe gegen meine Organe knallt. Ich glaube, man nennt es: Enttäuschung.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/12/10/kolumne-erst-informieren-dann-urteilen-oder/">Kolumne: Erst informieren, dann urteilen – oder wie war das noch?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.thisisjanewayne.com">Jane Wayne News</a>.</p>
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		<title>Das hier soll ein Safe Space sein, oder: Kein Platz für Verletzungen.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Feb 2020 09:36:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[box1]]></category>
		<category><![CDATA[Brain Blah]]></category>
		<category><![CDATA[Hate Speech]]></category>
		<category><![CDATA[Netiquette]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin heute Morgen einigermaßen entrüstet aufgewacht. Über die Wahl des Ministerpräsidenten in Thüringen mithilfe der AfD im Großen, aber auch im Kleinen gab es ein wenig Trubel zu verzeichnen. Wegen einer Handvoll Kommentare unter diesem Artikel von Julia Korbik, der eigentlich helfen sollte. Dabei, aus einem Tief heraus zu finden. Am Ende sollte es<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2020/02/06/das-hier-soll-ein-safe-space-sein-oder-kein-platz-fuer-verletzungen/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich bin heute Morgen einigermaßen entrüstet aufgewacht. Über die Wahl des Ministerpräsidenten in Thüringen mithilfe der AfD im Großen, aber auch im Kleinen gab es ein wenig Trubel zu verzeichnen. Wegen einer Handvoll Kommentare unter <a href="http://www.thisisjanewayne.com/news/2020/02/03/raus-aus-dem-tief-ein-paar-persoenliche-ideen/" target="_blank" rel="noopener">diesem Artikel</a> von Julia Korbik, der eigentlich helfen sollte. Dabei, aus einem Tief heraus zu finden. Am Ende sollte es aber längst nicht mehr darum gehen, wie wir uns gegenseitig unterstützen, zuhören oder an die Hand nehmen können, sondern im Gegenteil um <em>Whataboutism</em> in seiner gängigsten Form: &#8222;Du weißt ja gar nicht, was richtige Probleme sind&#8220;, hieß es dort in etwa, und &#8222;fängst du dann auch beim nächsten Pickel an zu heulen?&#8220;. Vorbei war es plötzlich mit der Empathie. Stattdessen stand da ganz unweigerlich eine der größten Kuriositäten unserer anonymen, digitalen Zeit wie ein dicker Elefant im Raum: Nämlich der Umstand, dass der Mensch bis heute meint, ein Recht auf eine Meinung zu haben, immer und ausnahmslos. Ja, aber! Hat er doch!</p>
<p style="text-align: center;"><span style="text-align: justify; font-size: 1rem; color: #ff0000;"><strong>Nicht im Namen der Demokratie</strong> </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-align: justify; font-size: 1rem;">Das mag ganz richtig sein. Nehmen wir uns als Werkzeug zum besseren Verständnis doch ein aktuelles Thema zur Hand: Nazis, Faschisten und Rassisten zum Beispiel, die sehen das bekanntlich sehr ähnlich. Da wird Homophobie von den Ausführenden zumeist als &#8222;Meinung&#8220; deklariert. Das kann man natürlich zulassen, dass Hass eine Meinung sein darf, meine ich &#8211; aber nur, sofern man es als richtig erachtet oder es zumindest in Kauf nimmt, dass andere dafür bluten und sich immer wieder mit verletzenden geistigen Ergüssen Fremder auseinandersetzen müssen. Vor allem jene, die wir doch eigentlich verteidigen und beschützen sollten, vor menschenverachtenden Phrasen, die immer häufiger im Deckmantel der Demokratie-Liebe als absolut sagbar deklariert und dabei gleichsam relativiert werden. &#8222;Meinungsfreiheit ist die Grundlage der Demokratie&#8220;, heißt es. Sie ist ein wichtiges Gut, eines der wichtigsten sogar. Gerade jetzt, wo Autokraten, Diktatoren, Rechte und Wahnsinnige uns mundtot machen (wollen). Als umso betrügerischer empfinde ich es, Zeugin zu werden davon, wie der politisch aufgeladene Begriff der &#8222;Meinungsfreiheit&#8220; ebenso salopp wie leichtfüßig in den Alltag getragen wird und dabei als Legitimierung für verbale Angriffe missbraucht wird. Was nämlich nicht selten ausgespart wird, ist die Fortführung, die Einschränkung dieser Freiheit: </span><strong style="text-align: justify; font-size: 1rem;">Jede*r darf, kann und soll so sein, wie es am besten zu ihm oder ihr passt. Aber natürlich nur, solange dabei niemand anderem geschadet wird. Wo aber fängt der Schaden an? </strong><span style="text-align: justify; font-size: 1rem;">Tatsächlich gibt es rechtliche Grenzen der Meinungsfreiheit, über die fortwährend diskutiert wird, etwa in Anbetracht rechtspopulistischer Provokationen. Dürfen Rassist*innen auf die Straße gehen und mit ihrem Müll hausieren gehen, das Netz mit braunem Dreck zuschütten? Per Gesetzt schon, bis zu einem gewissen Grad eben. Macht es das besser, angenehmer, richtiger? Argumente dafür und dagegen gibt es bekanntlich noch und nöcher. Dennoch steht fest: In meinem Wohnzimmer, meinem Zuhause, dürfen sie das nicht. Und: Auch Arschlöcher sind nicht willkommen, ganz gleich, an was sie glauben.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff00ff;"><strong>Was das alles mit Jane Wayne zu tun hat</strong></span></p>
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