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	<title>#MentalHealthMonth Archive - Jane Wayne News</title>
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		<title>Wir haben 5 Menschen gefragt: Welche Rolle spielen psychische Probleme in eurem Freundeskreis?</title>
		<link>https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/11/28/wir-haben-5-menschen-gefragt-was-fuer-eine-rolle-spielen-psychische-probleme-in-eurem-freundeskreis/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Fabienne Sand]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2018 14:55:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Mental Health]]></category>
		<category><![CDATA[5 Frauen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum wir über mentale Gesundheit reden müssen? Warum es wichtig ist, das Thema in die Mitte zu stellen, zwischen uns, es immer wieder auf den Tisch zu bringen, es wirklich ernst zu meinen, wenn wir fragen, wie es unserem Gegenüber gerade geht? Weil sich vermutlich Weniges heilender anfühlt, als am Ende zu verstehen, dass man<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/11/28/wir-haben-5-menschen-gefragt-was-fuer-eine-rolle-spielen-psychische-probleme-in-eurem-freundeskreis/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Warum wir über mentale Gesundheit reden müssen? Warum es wichtig ist, das Thema in die Mitte zu stellen, zwischen uns, es immer wieder auf den Tisch zu bringen, es wirklich ernst zu meinen, wenn wir fragen, wie es unserem Gegenüber gerade geht? Weil sich vermutlich Weniges heilender anfühlt, als am Ende zu verstehen, dass man mit seinen Sorgen und Problemen, seinen Ängsten und Unsicherheiten nicht alleine ist. Dass man nicht die Erste und Einzige ist, die den Schritt in die Psychotherapie wagt, dass viele da draußen allmählich nicht mehr wissen, wie es weitergehen soll. Denn: Tatsächlich hat einer von vier Menschen mit psychischen Problemen zu tun. Ein Tabu-Thema sollte alles, was damit zusammen hängt, also längst nicht mehr sein. Nein, im Gegenteil! Raus damit. Auch, oder vor allem im eigenen Freundeskreis. Denn Freunde ersetzen vielleicht keine Therapie, und das sollten sie auch nicht, aber sie  können uns empowern, uns stundenlang die Hand halten und uns wieder auf die Beine helfen &#8211; wir müssen es bloß auch selbst zulassen. Und  uns endlich trauen, die Unterstützung einzufordern, die wir brauchen. Oder?</p>
<p style="text-align: justify;">Wir haben 5 Menschen gefragt, was für eine Rolle psychische Probleme in ihrem Freundeskreis spielen.</p>
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		<title>Kolumne // Mehr Applaus fürs Faulsein, bitte.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nike Jane]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Oct 2018 12:38:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Janes]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[box1]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Brain Blah]]></category>
		<category><![CDATA[#MentalHealthMonth]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich sollte gerade eigentlich gar nichts schreiben und lieber noch ein bisschen faul sein, sagt mein Arzt, der übrigens tatsächlich ein Arzt und keine Ärztin ist, was im Grunde nichts zur Sache tut. Ich erwähne diesen Umstand dennoch, weil die ignorante Verwendung des generischen Maskulinums mich vielerorts noch immer auf die Palme bringt. Welchen Sinn<a class="read-more" href="https://www.thisisjanewayne.com/news/2018/10/25/kolumne-fuer-mehr-applaus-fuers-faulsein/">weiterlesen…</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich sollte gerade eigentlich gar nichts schreiben und lieber noch ein bisschen faul sein, sagt mein Arzt, der übrigens tatsächlich ein Arzt und keine Ärztin ist, was im Grunde nichts zur Sache tut. Ich erwähne diesen Umstand dennoch, weil die ignorante Verwendung des generischen Maskulinums mich vielerorts noch immer auf die Palme bringt. Welchen Sinn macht es denn zum Beispiel, wenn ein etabliertes Onlinemagazin das gigantische Porträt einer sauschlauen Frau mit den Worten &#8222;Amanda, Chef von Montekukuli&#8220; betitelt? Gar keinen. Amanda war und ist und bleibt nämlich eindeutig eine Chefin. Ich lasse immer gern mit mir streiten, etwa darüber, dass es kompliziert sein kann, ein komplettes Buch der geschlechtergerechten Sprache zu unterwerfen. Aber Himmel, es würde doch auch niemand sagen: Schaut mal, der Dieter, der ist Gründerin von Dieters Daumenkino Inc. Manche Dinge machen wirklich wenig Sinn. So auch der Umgang mit Lob innerhalb der Arbeitswelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt dieses wunderbare Comic, in dem eine Frau eingekesselt von applaudierenden Kolleginnen und Kollegen schweißgebadet in eine Computertastatur hackt, kurz vor dem Abnippeln. Die dazugehörigen Sprechblasen visualisieren vor allem Anerkennung und Respekt. Getreu dem weit verbreiteten Motto: Nur wer am Boden liegt, hat richtig was geleistet. Der Rest gilt als faul, wenig belastbar und naja, im besten Fall durchschnittlich talentiert. In diversen Publikationen ist derzeit außerdem nachzulesen, dass solche für die Seele toxischen Mechanismen inzwischen ganz reflexartig funktionieren. Und zwar nicht nur im Umgang mit anderen. Sondern vor allem im Umgang mit uns selbst. In meinem Umfeld sagt tatsächlich kaum jemand voller Stolz: Ich habe schon einen Monat Urlaub gemacht in diesem Jahr! Da lautet der Tenor eher: Ich bin seit zwei Jahren nicht mehr raus gekommen. Und alle so: <em>Boah, krass. Du fleißiges Scheißerchen. Wow</em>. Das will man ja auch irgendwie. Anerkennung dafür, dass man nie Pause macht.</p>
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